{"id":10534,"date":"2018-12-12T10:47:58","date_gmt":"2018-12-12T09:47:58","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=10534"},"modified":"2018-12-12T10:47:58","modified_gmt":"2018-12-12T09:47:58","slug":"rehau-preis-wirtschaft-2018-verliehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=10534","title":{"rendered":"REHAU Preis Wirtschaft 2018 verliehen"},"content":{"rendered":"<h4>Br\u00fcckenschlag zwischen Theorie und Praxis<\/h4>\n<p><strong><em>Muri\/Bern.<\/em><\/strong> &#8211; Zum 19. Mal verlieh REHAU k\u00fcrzlich im Rahmen einer Feierstunde den mit insgesamt 10.000 Schweizer Franken dotierten Preis \u201eWirtschaft\u201c f\u00fcr herausragende Abschlussarbeiten im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am Standort der Gruppenzentrale in Muri bei Bern.<\/p>\n<p>Im Jahr 2000 hatte REHAU die Auszeichnung erstmals f\u00fcr besonders gute betriebs\u00adwirtschaftliche Arbeiten mit Bezug oder Transferpotenzial zu internationalen Industrieunternehmen ausgeschrieben. Ziel des weltweit agierenden Familien\u00adunternehmens ist es, herausragende Arbeiten zu belohnen und weitere wissenschaftliche Erkenntnisse anzuregen. Auch ein Br\u00fcckenschlag zwischen Theorie und Praxis soll unterst\u00fctzt werden. Unter den eingereichten Arbeiten aus der Schweiz, Deutschland und Gro\u00dfbritannien w\u00e4hlte eine hochkar\u00e4tige Jury die Preistr\u00e4ger aus.<\/p>\n<p>Der mit 5.000 Schweizer Franken dotierte Hauptpreis ging in diesem Jahr an gleich zwei Gewinner: Fabienne Chapuis und Claudio Stammler von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Bern. Die beiden Master-Absolventen besch\u00e4ftigten sich in ihrer Abschlussarbeit mit der Entstehung, Selektionskriterien und Elementen einer zielf\u00fchrenden Zusammenarbeit im Rahmen von Open Innovation. Die Jury bewertete die Ausarbeitung als eine sehr pr\u00e4zise \u2013 von zwei Personen angefertigte \u2013 Arbeit, die \u00fcberlegt interessante Erkenntnisse liefert. Open Innovation wurde als wichtiger Aspekt des Innovationsprozesses definiert.<\/p>\n<p>\u00dcber Platz 2 und damit 3.000 Schweizer Franken freuen durfte sich Martin Krauss von der Universit\u00e4t St. Gallen. Der Master-Absolvent setzt sich in seiner Arbeit intensiv mit der Identifikation und Evaluation m\u00f6glicher Indikatoren zur Robustheitsbewertung von Produktionswerken auseinander. Lorenz H\u00f6rner von der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg belegte Platz 3 und erhielt damit 2.000 Schweizer Franken f\u00fcr seine Arbeit zum Thema \u201eSystematisierung von Handlungsempfehlungen zur Erh\u00f6hung der Informationstechnologischen F\u00e4higkeiten einer Smart Factory\u201c.<\/p>\n<p>Die Jury war neben den Professoren Dr. Freimut Bodendorf (Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg), Dr. Thomas Friedli (Universit\u00e4t St. Gallen), Dr. Andreas Hack (Universit\u00e4t Bern), Dr. Torsten M. K\u00fchlmann von der Universit\u00e4t Bayreuth und Dr. Helmut Pernsteiner (Johannes-Kepler-Universit\u00e4t Linz) besetzt mit REHAU Pr\u00e4sident Jobst Wagner und Dr. Stefan Girschik, stellvertretender CEO der REHAU Gruppe.<\/p>\n<p>Das Gremium dankte den betreuenden Universit\u00e4tsprofessoren f\u00fcr die strenge Vorauswahl und die Ermutigung zur Einreichung exzellenter Arbeiten. REHAU Pr\u00e4sident Jobst Wagner unterstrich in seiner Rede: \u201eVielen Dank an dieser Stelle an die Jury-Kollegen f\u00fcr ihren Einsatz und die ausgezeichnete Kooperation. Schon jetzt freue ich mich auf die n\u00e4chste Runde im kommenden Jahr.\u201c<\/p>\n<p>Dem offiziellen Teil der Preisverleihung schloss sich eine Feier f\u00fcr die Preistr\u00e4ger an.<\/p>\n<p>Quelle: Rehau<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> Zum 19. 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