{"id":11194,"date":"2019-01-30T10:25:21","date_gmt":"2019-01-30T09:25:21","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=11194"},"modified":"2019-01-30T10:25:21","modified_gmt":"2019-01-30T09:25:21","slug":"umsatz-und-ergebnis-2018-erneut-auf-rekordniveau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=11194","title":{"rendered":"Umsatz und Ergebnis 2018 erneut auf Rekordniveau"},"content":{"rendered":"<p>Die Bosch-Gruppe bleibt weiter auf Erfolgskurs: Trotz schwierigem konjunkturellen Umfeld und schwacher M\u00e4rkte liegen Umsatz und Ergebnis 2018 auf dem Rekordniveau des Vorjahres. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen erwirtschaftete 2018 nach vorl\u00e4ufigen Zahlen einen operativen Umsatz von 77,9 Milliarden Euro. Wechselkurseffekte in H\u00f6he von 2,1 Milliarden Euro belasten den Umsatzausweis deutlich. Wechselkursbereinigt stiegen die Erl\u00f6se um 4,3 Prozent. \u201eIm konjunkturell rauen Umfeld hat sich Bosch 2018 gut behauptet. Umsatz und Ergebnis liegen erneut auf Rekordniveau\u201c, erkl\u00e4rte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Robert Bosch GmbH, anl\u00e4sslich der Vorstellung der vorl\u00e4ufigen Gesch\u00e4ftszahlen. \u201eAls Innovationsf\u00fchrer gestalten wir den Wandel in unseren M\u00e4rkten \u2013 technisch wie gesch\u00e4ftlich. Unser strategischer Fokus auf Vernetzung zahlt sich aus\u201c, so Denner weiter. Insgesamt 52 Millionen internetf\u00e4hige Produkte hat Bosch 2018 verkauft, 37 Prozent mehr als im Vorjahr. F\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2018 liegt das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (operatives EBIT) bei rund 5,3 Milliarden Euro. Damit ergibt sich eine operative EBIT-Rendite von voraussichtlich 6,9 Prozent vom Umsatz. \u201eBosch will sich 2019 in absehbar schwierigem Umfeld besser entwickeln als die relevanten M\u00e4rkte und das hohe Ergebnisniveau absichern\u201c, sagte Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und f\u00fcr Finanzen verantwortlich. \u201eWir wollen unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit in allen Bereichen weiter steigern, um so den Ausbau unserer Technologief\u00fchrerschaft und damit unsere Zukunft zu finanzieren.\u201c<\/p>\n<h4>Automatisierung I: Vorleistungen von vier Milliarden Euro<\/h4>\n<p>Ein Schwerpunkt der Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist das automatisierte Fahren. Auf dem Weg zur unfallfreien Mobilit\u00e4t verfolgt Bosch zwei Entwicklungspfade: Fahrerassistenzsysteme werden das teilautomatisierte Fahren f\u00fcr Privatfahrzeuge erm\u00f6glichen (Autonomiestufen 2 und 3). Bosch ist in diesem Bereich technisch und im Markt f\u00fchrend. Bereits in diesem Jahr wird das Unternehmen zwei Milliarden Euro Umsatz mit Systemen f\u00fcr Fahrerassistenz erzielen. Der zweite Entwicklungspfad f\u00fchrt zum fahrerlosen Fahren ab Anfang der kommenden Dekade (Autonomiestufen 4 und 5). \u201eDas fahrerlose Fahren wird zum Game Changer f\u00fcr die individuelle Mobilit\u00e4t. Es wird disruptive Gesch\u00e4ftsmodelle wie Robotaxis und Shuttle-Mobilit\u00e4t erm\u00f6glichen\u201c, sagte Denner. Aufgrund der technischen Komplexit\u00e4t sieht der Bosch-Chef in der Automatisierung einen k\u00fcnftigen Investitionsschwerpunkt: \u201eAllein bis 2022 rechnen wir mit Vorleistungen in H\u00f6he von vier Milliarden Euro.\u201c Rund 4 000 Entwickler arbeiten bei Bosch am automatisierten Fahren.<\/p>\n<h4>Automatisierung II: Umfangreiches Ecosystem f\u00fcr Mobilit\u00e4tsdienste<\/h4>\n<p>Die Marktpotenziale des automatisierten Fahrens sind riesig. Um 50 Prozent wird der Personenverkehr bis 2030 gegen\u00fcber 2015 wachsen (Quelle: ITF). F\u00fcr die n\u00e4chsten zehn Jahre erwarten Analysten daher beim automatisierten Fahren ein Marktvolumen f\u00fcr Hard- und Software von rund 60 Milliarden US-Dollar (Quelle: Roland Berger). Bereits 2025 sollen weltweit 2,5 Millionen \u00fcberwiegend fahrerlose On-Demand-Shuttlebusse unterwegs sein (Quelle: Roland Berger). Der Umsatz mit Sharing-Mobilit\u00e4t soll bis 2035 auf fast 160 Milliarden US-Dollar steigen (Quelle: BCG). Bosch wird f\u00fcr diese Form der Mobilit\u00e4t sowohl Technik als auch Services anbieten. Das Bosch Ecosystem f\u00fcr Mobilit\u00e4tsdienste beinhaltet bereits heute Services f\u00fcr Buchung, Bezahlung, Parken, Laden, Verwaltung, Wartung und Infotainment. Zu diesen Services geh\u00f6rt auch Convenience Charging, eine vernetzte Navigations- und Ladel\u00f6sung f\u00fcr Elektrofahrzeuge. Erster Serienkunde ist der deutsche Elektrofahrzeughersteller Sono Motors. \u201eMit unseren vernetzten L\u00f6sungen machen wir Elektromobilit\u00e4t alltagstauglich\u201c, sagte Denner.<\/p>\n<h4>Elektrifizierung I: Marktf\u00fchrerschaft im Massenmarkt<\/h4>\n<p>2018 hat Bosch 30 Elektromobilit\u00e4ts-Projekte im Volumen von mehreren Milliarden Euro akquiriert. Bis 2025 will das Unternehmen den Umsatz im Bereich der Elektromobilit\u00e4t auf f\u00fcnf Milliarden Euro verzehnfachen. \u201eWir wollen Marktf\u00fchrer im Massenmarkt f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t werden\u201c, erkl\u00e4rte Denner. Kein Unternehmen ist in der Elektromobilit\u00e4t so breit aufgestellt wie Bosch. Vom Fahrrad bis zum Lkw elektrifiziert Bosch alles. Beispielsweise sind bereits heute mehr als eine Million Fahrzeuge weltweit mit Elektro- oder Hybridkomponenten von Bosch unterwegs. Denner weiter: \u201eK\u00fcnftig gilt: Kein Elektroauto ohne Bosch.\u201d Das gilt insbesondere f\u00fcr den weltweit gr\u00f6\u00dften Elektromobilit\u00e4ts-Markt China. Dort ist das Unternehmen im Pkw-Bereich bereits Marktf\u00fchrer. Mit dem chinesischen Elektroauto-Unternehmen NIO hat Bosch k\u00fcrzlich eine strategische Kooperation f\u00fcr das automatisierte und elektrische Fahren vereinbart. In China beginnt 2019 zudem die Serienfertigung der eAchse, einem besonders kompakten Antrieb f\u00fcr Elektroautos. Vor wenigen Wochen startete die Gro\u00dfserienproduktion einer neuartigen 48-Volt-Batterie. Schon 2030 werden weltweit 20 Prozent der Neufahrzeuge mit einem 48-Volt-System teilelektrifiziert sein. Mit der vollst\u00e4ndigen \u00dcbernahme der EM-motive GmbH st\u00e4rkt Bosch zudem seine Position im global stark wachsenden Markt f\u00fcr Elektromotoren.<\/p>\n<h4>Elektrifizierung II: Warentransport unter Strom<\/h4>\n<p>Bis 2030 wird sich der weltweite Warentransport fast verdoppeln (Quelle: ITF). \u201eWir wollen einen Lastverkehr, der weder f\u00fcr das Klima noch f\u00fcr die Luftqualit\u00e4t eine Last ist. Schl\u00fcssel ist auch hier die Elektrifizierung\u201c, sagte Denner. Bereits 2030 soll jedes vierte neue Nutzfahrzeug zumindest teilelektrisch angetrieben sein, in China nahezu jedes dritte. Davon wird auch Bosch profitieren. Zum Produktportfolio des Unternehmens f\u00fcr emissionsfreien Warenverkehr geh\u00f6ren 36-Volt-Antriebe f\u00fcr Cargo-Bikes, E-Antriebe f\u00fcr leichte Nutzfahrzeuge wie dem Streetscooter, eAchsen f\u00fcr leichte und schwere Transporter, elektrifizierte Achsen f\u00fcr Lkw-Sattelanh\u00e4nger sowie k\u00fcnftig Brennstoffzellen-Antriebe f\u00fcr 40-Tonner. \u201eOb teilelektrisch, vollelektrisch, batterieelektrisch oder Brennstoffzelle \u2013 wir sind bereit f\u00fcr den Markt\u201c, betonte der Bosch-Chef.<\/p>\n<h4>K\u00fcnstliche Intelligenz I: Kernkompetenz f\u00fcr Bosch<\/h4>\n<p>Eine zentrale Kernkompetenz der Zukunft sieht Denner in der industriellen Anwendung k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI): \u201eBis Mitte der kommenden Dekade sollen alle Produkte von Bosch \u00fcber KI verf\u00fcgen, mit ihr entwickelt oder produziert worden sein. Zwar dominieren amerikanische und chinesische Unternehmen bei KI f\u00fcr die Konsumindustrie\u201c, so der Bosch-Chef. \u201eAber ohne Dom\u00e4nenwissen zu Verkehr, Industrie oder Geb\u00e4ude bleibt ihr Potenzial hinter dem der industriellen KI zur\u00fcck.\u201c F\u00fcr Bosch sieht Denner anspruchsvolle Ziele: \u201eWir wollen als Innovationsf\u00fchrer KI selbst beherrschen und zur Weltspitze geh\u00f6ren.\u201c Dazu plant Bosch, bis 2021 die Anzahl der 1 000 KI-Experten im Unternehmen auf 4 000 zu vervierfachen.<\/p>\n<h4>K\u00fcnstliche Intelligenz II: Erfolge im Weltraum und im Stra\u00dfenverkehr<\/h4>\n<p>An nahezu 150 Projekten arbeiten die Mitarbeiter des Bosch Center for Artificial Intelligence. Ein Beispiel ist das Sensorsystem SoundSee. \u201eDer Algorithmus von SoundSee verwendet maschinelles Lernen, um zu h\u00f6ren, was defekt ist\u201c, erkl\u00e4rte Denner. Es soll Maschinenausf\u00e4lle pr\u00e4zise vorhersagen und so Wartungskosten reduzieren sowie Produktivit\u00e4t steigern. Schon Mitte des Jahres wird es in der Internationalen Raumstation ISS zum Einsatz kommen. Kommerzielle Anwendungen sieht Bosch in Industrie, Geb\u00e4ude und Fahrzeugbau. Ein weiteres Beispiel f\u00fcr die Fortschritte im Bereich KI ist eine Multifunktionskamera f\u00fcr das automatisierte Fahren, die Bildverarbeitungsalgorithmen mit Methoden der KI verbindet. Das Ergebnis: Eine intelligente Kamera f\u00fcrs Auto, die beispielsweise Fu\u00dfg\u00e4nger sehen und gleichzeitig ihr Verhalten erkennen sowie vorhersehen kann.<\/p>\n<h4>Qualifizierung: Learning Company und \u201eBosch Tube\u201c<\/h4>\n<p>Rund 250 Millionen Euro investiert Bosch j\u00e4hrlich in die Qualifizierung seiner Mitarbeiter. Rund 19 000 Schulungsprogramme stehen den Mitarbeitern zur Auswahl. Das Ziel: F\u00e4higkeiten vermitteln und die Mitarbeiter so auf dem Weg in neue Gesch\u00e4ftsfelder mitnehmen. Die Initiative \u201eBosch Learning Company\u201c integriert dazu das Lernen in den Arbeitsalltag. Neue Angebote wie etwa Video-Lernen oder mobiles Lernen mittels Apps erg\u00e4nzen klassische Klassenraumschulungen. Denner weiter: \u201eDie Bosch Learning Company st\u00e4rkt die Eigenverantwortung der Lernenden und f\u00f6rdert selbstbestimmtes Lernen.\u201c Eine Neuentwicklung ist \u201eBosch Tube\u201c, das YouTube f\u00fcr Bosch-Mitarbeiter. Diese k\u00f6nnen Video-Tutorials erstellen und in Bosch Tube hochladen. Ebenso finden sie dort alle Lernvideos.<\/p>\n<h4>Agilit\u00e4t: Unternehmenszentrale mit nur einem Ziel<\/h4>\n<p>Zum Jahresbeginn hat Bosch die Zusammenarbeit der Unternehmenszentrale mit den operativen Gesch\u00e4ftseinheiten neu gestaltet. \u201eDie Zentrale soll die Transformation des Gesch\u00e4fts mit Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen und der Vernetzung \u00fcber das Internet der Dinge bestm\u00f6glich unterst\u00fctzen\u201c, sagte Denner. Dazu wurden beispielsweise die Strukturen von zentralen Service-Bereichen wie Einkauf oder Personal vereinfacht. 40 Zentralabteilungen wurden in 20 geb\u00fcndelt. Diese werden k\u00fcnftig von vier anstatt acht Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern verantwortet. Die anderen Mitglieder der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung sind f\u00fcr die operativen Gesch\u00e4ftseinheiten verantwortlich. Insgesamt arbeiten rund 20 000 Besch\u00e4ftigte bei Bosch in zentralen Unternehmensfunktionen wie Einkauf, Finanzen, Personal oder IT.<\/p>\n<h4>Gesch\u00e4ftsverlauf 2018 nach Unternehmensbereichen<\/h4>\n<p>Bosch blickt 2018 auf eine positive Entwicklung seiner Gesch\u00e4ftseinheiten zur\u00fcck. Der Umsatz im Unternehmensbereich <strong>Mobility Solutions<\/strong> legte 2018 erneut st\u00e4rker zu als die weltweite Automobilproduktion. Die Erl\u00f6se stiegen nach vorl\u00e4ufigen Zahlen um 2,3 Prozent auf 47 Milliarden Euro. Das ist ein wechselkursbereinigtes Plus von 4,7 Prozent. Der Umsatz im Unternehmensbereich <strong>Consumer Goods<\/strong> erzielte 17,8 Milliarden Euro. Das entspricht einem R\u00fcckgang um 3,2 Prozent. Starke gegenl\u00e4ufige Wechselkurseffekte sowie hoher Preisdruck in Kernm\u00e4rkten belasteten die Gesch\u00e4ftsentwicklung von BSH Hausger\u00e4te GmbH und Bosch Power Tools. Wechselkursbereinigt betr\u00e4gt das Umsatzplus 0,9 Prozent. Der Umsatz im Unternehmensbereich <strong>Industrial Technology<\/strong> stieg auf 7,4 Milliarden Euro und erzielte mit 8,9 Prozent das h\u00f6chste Wachstum. Wechselkursbereinigt betrug das Wachstum 11 Prozent. Vor allem der Gesch\u00e4ftsbereich Drive and Control Technology hat sich weiter positiv entwickelt. Das zum Bereich Industrial Technology geh\u00f6rende Gesch\u00e4ft mit Verpackungsmaschinen plant Bosch derzeit zu verkaufen. Der Unternehmensbereich <strong>Energy and Building Technology<\/strong> erzielte einen Umsatz von 5,5 Milliarden Euro. Das Wachstum von 2,3 Prozent betr\u00e4gt wechselkursbereinigt 4,7 Prozent.<\/p>\n<h4>Gesch\u00e4ftsverlauf 2018 nach Regionen<\/h4>\n<p>Eine positive Gesch\u00e4ftsentwicklung verzeichnete Bosch in <strong>Europa.<\/strong> Die Erl\u00f6se erreichten 41 Milliarden Euro. Der Anstieg um 2,1 Prozent entspricht wechselkursbereinigt 3,7 Prozent. Das Wachstum kam vor allem aus Deutschland und \u00d6sterreich. In <strong>Nordamerika<\/strong> stieg der Umsatz auf 12,3 Milliarden Euro. Das ist wechselkursbereinigt ein Plus von 7,9 Prozent, nominal 2,8 Prozent. Positiv auf die Umsatzentwicklung wirkte sich vor allem das Automobilgesch\u00e4ft aus. In <strong>S\u00fcdamerika<\/strong> blieb der Umsatz unter Vorjahresniveau. Ausschlaggebend waren die enormen negativen Wechselkurseffekte in den Kernm\u00e4rkten Brasilien und Argentinien. Nominal ging der Umsatz um 7,8 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zur\u00fcck. Wechselkursbereinigt stieg der Umsatz um 8,9 Prozent. Der Umsatz in <strong>Asien-Pazifik<\/strong> einschlie\u00dflich <strong>Afrika<\/strong> legte um 0,4 Prozent auf 23,2 Milliarden Euro zu. Der wechselkursbereinigte Zuwachs entspricht 3,1 Prozent. Der Anteil der Region am Gesamtumsatz betr\u00e4gt zwischenzeitlich rund knapp 30 Prozent.<\/p>\n<h4>Mitarbeiter: Belegschaft w\u00e4chst um 7 800 Mitarbeiter<\/h4>\n<p>Die Bosch-Gruppe besch\u00e4ftigte zum Stichtag 31.12.2018 weltweit rund 410 000 Mitarbeiter. Das sind 7 800 mehr als im Vorjahr. Das Personal baute Bosch vor allem in den Regionen Europa und Asien-Pazifik auf. Der Besch\u00e4ftigtenzuwachs in Deutschland lag bei 1 700 Mitarbeitern. Bosch verzeichnet einen anhaltend hohen Bedarf an IT- und Software-Experten.<\/p>\n<h4>Ausblick 2019: Hohes Ergebnisniveau absichern<\/h4>\n<p>Bosch geht f\u00fcr 2019 von einem weltweiten Wirtschaftswachstum in H\u00f6he von 2,3 Prozent aus. \u201eAusschlaggebend f\u00fcr unseren verhaltenen Ausblick sind weiterhin zahlreiche geopolitische Entwicklungen wie der offene Ausgang des Brexits und diverse Handelsstreitigkeiten. Zudem verdirbt ein aggressiver Wirtschaftsprotektionismus in Form von Strafz\u00f6llen oder der Aufk\u00fcndigung von Freihandelsabkommen die Konsum- und Investitionslaune\u201c, so der Finanzchef. Ungeachtet davon will sich Bosch auch im laufenden Jahr besser entwickeln als die relevanten M\u00e4rkte und trotz betr\u00e4chtlicher Vorleistungen das hohe Ergebnisniveau weiter sichern.<\/p>\n<p>Quelle: Bosch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bosch-Gruppe bleibt weiter auf Erfolgskurs: Trotz schwierigem konjunkturellen Umfeld und schwacher M\u00e4rkte liegen Umsatz und Ergebnis&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11195,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-11194","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11194"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11194\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11196,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11194\/revisions\/11196"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11195"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11194"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=11194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}