{"id":11342,"date":"2019-02-06T13:47:08","date_gmt":"2019-02-06T12:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=11342"},"modified":"2019-02-05T13:49:32","modified_gmt":"2019-02-05T12:49:32","slug":"kpa-in-ulm-nahezu-ausgebucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=11342","title":{"rendered":"KPA in Ulm nahezu ausgebucht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Am 19. und 20. M\u00e4rz 2019 liefert die Erfolgsmesse KPA im Messezentrum Ulm an zwei prall gef\u00fcllten Messetagen mit rund 100 Ausstellern innovative L\u00f6sungen f\u00fcr Automotive, Consumer Products, M\u00f6bel, Medizintechnik, Elektronik und Verpackung. Ein attraktives Vortragsprogramm sowie eine begleitende Ausstellung u.a. mit Exponaten des Kunststoff Museums und des LVR-Industriemuseums geben aufschlussreiche Einblicke in die Erfolgsgeschichte von Kunststoffprodukten. Tickets f\u00fcr die KPA-Messe inkl. Vortragsprogramm, Parken und Snacks sind bei vorheriger Online-Registrierung kostenfrei.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Nur noch wenige Ausstellerpl\u00e4tze sind f\u00fcr Deutschlands erste und einzige B2B-Branchen- und Beschaffungsplattform f\u00fcr Kunststoffprodukte verf\u00fcgbar. So werden sich im M\u00e4rz 2019 in Ulm auf der KPA rund 100 namhafte Kunststoffverarbeiter den Eink\u00e4ufern, Konstrukteuren, Designern und Entscheidungstr\u00e4gern einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber ihre aktuellen Kunststoffprodukte geben.<\/p>\n<p><strong>Moderner Fahrzeugbau? Ohne Kunststoffe undenkbar<\/strong><\/p>\n<p>Deshalb werden allein \u00fcber 30 Aussteller, die sich auf Automotive-Komponenten aus Kunststoff spezialisiert haben, auf der B2B-Branchen- und Beschaffungsplattform KPA vertreten sein. Der Wandel in der Automobilindustrie beschleunigt sich, die Fahrzeuge selbst ver\u00e4ndern sich radikal. Neben Technologien wie dem automatisierten und autonomen Fahren, smartem Infotainment oder dem Leichtbau beeinflussen noch andere Faktoren die Branche. So geh\u00f6ren die Digitalisierung, Verkehrssicherheit und Fahrkomfort ebenso dazu wie Nachhaltigkeit, Effizienz und Kostenersparnis. Weniger Gewicht, weniger Kraftstoffverbrauch und damit weniger Schadstoffe hei\u00dft zurzeit die Maxime, nach der neue Fahrzeuge entwickelt werden. Um die Kosten im globalen Wettbewerb zu senken, setzen deshalb die Automobilhersteller immer h\u00e4ufiger darauf, mehrere Modellreihen auf ein- und derselben Plattform aufzubauen. Da aber auch die Kunden immer anspruchsvoller werden, m\u00fcssen die Automobilhersteller flexibel auf neue W\u00fcnsche reagieren k\u00f6nnen. Auch wirken sich die immer h\u00f6heren Anforderungen an die Bauteiloptik, -haptik, und -funktion sowie der Forderung nach ressourcenschonenden Produktionsverfahren auf die Entwicklung der Komponenten aus. Hierbei wird zunehmend auf Systemlieferanten zur\u00fcckgegriffen, insbesondere wenn es um Komponenten aus Kunststoff geht.<\/p>\n<p>Die Automobilindustrie inklusive ihrer innovativen Zulieferer, ist und bleibt eine zentrale S\u00e4ule der deutschen Wirtschaft. Gerade im s\u00fcddeutschen Raum konzentriert sich die Branche rund um die Mobilit\u00e4t. Nicht umsonst wird Bayerns Wohlstand gern auf eine einfache Formel reduziert: Geht es der Autoindustrie gut, geht es dem Freistaat gut. In Bayern sind mit BMW und Audi zwei internationale Premiummarken ans\u00e4ssig und MAN z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Lkw-Herstellern der Welt. F\u00fchrende Automobilhersteller und eine starke Zulieferindustrie pr\u00e4gen aber auch die Automobilbaubranche in Baden-W\u00fcrttemberg. Die gro\u00dfe Bandbreite in der Wertsch\u00f6pfung ist ein wesentliches Charakteristikum der Branche, die zudem bestrebt ist, Zulieferer in die Produktion und an den Produktionsst\u00e4tten zu integrieren, um so eine verringerte Fertigungstiefe zu erreichen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Wertsch\u00f6pfung des Endprodukts \u2013 etwa 75 Prozent \u2013 wird aber in vor- und zwischengeschalteten Stufen erbracht. Deshalb ist auch eine B2B-Branchen- und Beschaffungsplattform wie die KPA wichtig f\u00fcr diesen Markt. Denn auf der KPA pr\u00e4sentieren sich eine Vielzahl von Kunststoffverarbeiter, die auf die Automobilindustrie spezialisiert sind und innovative Kunststoffprodukte herstellen.<\/p>\n<p><strong>Fester Bestandteil als Informations- und Netzwerk-Plattform <\/strong><\/p>\n<p>Die Aussteller sch\u00e4tzen das gutaufgestellte Messekonzept der KPA, da es den Besuchern einen guten \u00dcberblick zu den Trends in der Kunststoffproduktion gibt. Thomas Teufel, Gesch\u00e4ftsf. Gesellschafter von TEUFEL Prototypen, \u201cDie KPA ist durch ihr Konzept f\u00fcr uns ein fester Bestandteil in unserem Messekalender geworden. Hier treffen wir nicht nur Kunden aus der Region Schwaben, sondern aus dem ganzen s\u00fcddeutschen Raum einschlie\u00dflich \u00d6sterreich und Schweiz. Zudem unterstreicht die KPA eindrucksvoll den Wirtschaftsraum Ulm\/Neu-Ulm als Innovationsregion in Schwaben.&#8221;<\/p>\n<p>Auch MAGURA ist auf der KPA vertreten. Das Familienunternehmen agiert mit drei Gesch\u00e4ftsfeldern am Markt. Bike (Fahrradkomponenten: hydraulische Fahrradbremsen), Powersports (Motorradkomponenten: Kupplungs- und Bremsarmaturen) und Composite (Kunststofftechnik: technische Teile und Baugruppen). Matthias Benkel, Technischer Vertrieb Kunststofftechnik bei MAGURA, \u201eUm auf unser hochwertiges Know-How der Kunststofftechnik aufmerksam zu machen, ist die KPA in Ulm geradezu ideal. Das Messekonzept trifft die Bed\u00fcrfnisse der Fachbesucher. Als Aussteller kommen wir mit interessierten Firmen ins Gespr\u00e4ch und k\u00f6nnen zudem den Bekanntheitsgrad unserer Kunststofftechnik am Markt weiter ausbauen.\u201c Als Spezialist f\u00fcr In-Mould-Labeling ist auch BENTLAGE erneut auf der KPA vertreten. \u201eSeit 2017 pr\u00e4sentiert sich die Kunststoffbranche und ihre Produkte auf der KPA \u2013 BENTLAGE ist von Anfang an dabei. Das Messekonzept ist \u00fcberzeugend und erf\u00fcllt den Anspruch, die regionalen Interessenten neugierig auf die Messe und ihre Aussteller zu machen,\u201c erkl\u00e4rt Silvia Bittner von BENTLAGE.<\/p>\n<p><strong>Auf die Bed\u00fcrfnisse zugeschnittenes Vortragsprogramm<\/strong><\/p>\n<p>Wie man mit intelligenten, innovativen und nachhaltigen Kunststoffprodukten die Branchen nachhaltig voranbringt, erfahren die Besucher im Vortragsforum, denn die Vortr\u00e4ge sind speziell auf die Erfordernisse von Unternehmen zugeschnitten, die die unterschiedlichsten Kunststoffprodukte ben\u00f6tigen. Die Netzwerkpartner der KPA, das \u201eKunststoffinstitut S\u00fcdwest\u201c und der \u201eKunststoffcampus Bayern\u201c haben die KPA-Vortragsreihe kuratiert.<\/p>\n<p>Neben dem Kunststoffinstitut S\u00fcdwest und dem kunststoffcampus Bayern referieren unteranderem die Gr\u00e4sslin S\u00fcd GmbH, Bada AG und Wefapress Beck + Co. GmbH.<\/p>\n<p>Quelle: Carl Hanser Verlag<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 19. und 20. 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