{"id":11761,"date":"2019-02-28T09:10:21","date_gmt":"2019-02-28T08:10:21","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=11761"},"modified":"2019-02-27T15:14:03","modified_gmt":"2019-02-27T14:14:03","slug":"waermeleitfaehige-kunststoffe-im-automobilbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=11761","title":{"rendered":"W\u00e4rmeleitf\u00e4hige Kunststoffe im Automobilbau"},"content":{"rendered":"<p><strong>Moderne Automobile, insbesondere Elektrofahrzeuge, brauchen neue w\u00e4rmeleitf\u00e4hige Kunststoffe. Die BARLOG Plastics GmbH \u00fcberzeugt hier durch ein besonders breites Spektrum vielseitiger Compounds.<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem diesj\u00e4hrigen VDI-K-Kongress <em>PIAE<\/em> im Mannheimer <em>Congress Center Rosengarten<\/em> pr\u00e4sentiert sich die BARLOG GmbH, Overath bei K\u00f6ln, als besonders vielseitiger Spezialist f\u00fcr thermisch leitf\u00e4hige Kunststoff-Compounds. Anders als viele Mitbewerber beschr\u00e4nkt sich der Hochleistungskunststoff-Experte aus dem Bergischen Land am Stand 55 des Ausstellerbereichs nicht auf Produkte auf Basis von ein, zwei Grundpolymeren. Sondern \u00fcberzeugt mit einer breiten Palette w\u00e4rmeleitf\u00e4higer Compounds aus Polyamiden, aus PBT, PPS, PPA, EBA und anderen Highend-Polymerwerkstoffen. Damit deckt BARLOG zielgenau auch sehr couragierte Anforderungsprofile in der Automobilentwicklung ab, gerade auch im Blick auf die speziellen Fragestellungen des Elektrofahrzeugbaus.<\/p>\n<p>Auch hochindividuelle Kundenentwicklungen sind jederzeit m\u00f6glich; zu den Variablen in den BARLOG-Rezeptb\u00fcchern geh\u00f6ren nicht nur hochoptimierte mechanische Kennwerte durch die Auswahl des idealen Grundpolymers. Sondern auch ma\u00dfgeschneiderte Brandschutzeigenschaften und exakt kalibrierte elektrische Leitf\u00e4higkeiten der Compounds. Das Spektrum der unter dem Namen Kebablend\u00ae TC vermarkteten, w\u00e4rmeleitf\u00e4higen Kunststoffe von BARLOG wird entsprechend stetig erweitert.<\/p>\n<p><strong>Viel mehr als Standard-Compounds<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir kennen den Markt f\u00fcr w\u00e4rmeleitf\u00e4hige Kunststoffe im Automobilsektor aus langer Erfahrung sehr gut\u201c, erl\u00e4utert Robert Konnerth, f\u00fcr die Kebablend\u00ae TC-Familie zust\u00e4ndiger Produktmanager bei BARLOG. \u201eMit unseren Compounds, insbesondere einigen speziell neu entwickelten Typen, die wir auf der PIAE erstmals vorstellen wollen, reagieren wir daher ganz gezielt auf sehr konkrete Anforderungen, die von Automobil-OEMs und Zulieferern immer wieder an uns herangetragen werden.\u201c<\/p>\n<p>Zu den Anwendungen, in denen w\u00e4rmeleitf\u00e4hige Kunststoffe im Automobilsektor in den vergangenen Jahren praktisch unabdingbar geworden sind, geh\u00f6ren K\u00fchlk\u00f6rper und Geh\u00e4useteile f\u00fcr LED-Leuchten oder -Scheinwerfer. Durch den Trend zum Elektrofahrzeug stehen Ingenieure nun aber vor ganz neuen Fragen. \u201eStichworte sind das Thermomanagement im Batterie-Bereich oder in der Umgebung des Motors. Auch die Brennstoffzellen-Technologie ruft nach Compounds, die W\u00e4rme wirksam abf\u00fchren k\u00f6nnen\u201c, so Konnerth. Selbst bei \u201eklassischen\u201c Verbrennern sei eine m\u00f6glichst effektive W\u00e4rmeableitung immer wieder Thema \u2013 hier gelte es, immer leistungsf\u00e4higeren Motoren auf immer engerem Raum gerecht zu werden. \u201eFr\u00fcher standen hier eher hitzebest\u00e4ndigere Kunststoffe im Fokus, aber wer W\u00e4rme vom Ort der Entstehung wirksam abf\u00fchren kann, entsch\u00e4rft das Hitzeproblem gleich an der Wurzel\u201c, so der BARLOG-Experte.<\/p>\n<p><strong>Riesiger Baukasten \u2013 aber keine Scheu vor Kleinmengen<\/strong><\/p>\n<p>Von zentralem Interesse sind im Automobilmarkt laut Konnerth derzeit elektrisch isolierende Polyamid-Typen, die sich durch W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeiten von 1,5 bis 2 W\/m*K auszeichnen und\u00a0 zugleich eine gute Wirtschaftlichkeit und Verarbeitbarkeit bieten. Derartige Compounds spielen selbstverst\u00e4ndlich auch im BARLOG-Portfolio eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Mit wenigen Standard-PA-Compounds lassen sich die wachsenden Aufgaben an der W\u00e4rme-Front jedoch kaum mehr l\u00f6sen. Wenn H\u00f6chstleistung und beste mechanische Eigenschaften gefordert sind, sind PBT, PPS, PPA oder andere Werkstoffe h\u00e4ufig die bessere Antwort. Um auch anspruchsvolleren Kundenanforderungen entgegen zu kommen, h\u00e4lt die BARLOG Plastics GmbH inzwischen einen ganzen Baukasten von Hochleistungspolymeren und F\u00fcllstoffen \u2013 Metallfasern, Keramikpulver, Graphit oder mineralische Additive \u2013 bereit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Entwicklungspartner f\u00fcr Thermomanagement-Anwendungen<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir betrachten uns \u00fcbrigens bei weitem nicht nur als blo\u00dfer Compound-Anbieter\u201c, so Robert Konnerth, \u201esondern ausdr\u00fccklich auch als \u201aEntwicklungs-Partner\u2018 unserer Kunden, der nicht nur ins Regal greift und Standardprodukte anbietet, sondern immer wieder neue L\u00f6sungen f\u00fcr besondere Herausforderungen entwickelt. Extrem hilfreich dabei ist unsere Schwester, die BAHSYS GmbH, die ihre Kunden von ersten CAE-Berechnungen \u00fcber die Prototyp-Fertigung bis hin zur Implementierung eines gro\u00dfserientauglichen Prozesses unterst\u00fctzt.\u201c<\/p>\n<p>Dabei sei sich das Unternehmen, so Konnerth, auch f\u00fcr die Bereitstellung von Kleinmengen nicht zu schade \u2013 etwa f\u00fcr erste Spritzguss-Versuchsreihen. \u201eBARLOG und BAHSYS stehen f\u00fcr innovative Antworten auf knifflige Probleme. Damit sind wir auch in Sachen w\u00e4rmeleitf\u00e4higer Compounds der ideale Partner f\u00fcr eine so zukunftsorientierte Branche wie die Automobilindustrie.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: Barlog<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem diesj\u00e4hrigen VDI-K-Kongress PIAE im Mannheimer Congress Center Rosengarten pr\u00e4sentiert sich die BARLOG GmbH&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11762,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-11761","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11761"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11764,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11761\/revisions\/11764"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11762"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11761"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=11761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}