{"id":12219,"date":"2019-03-20T09:00:51","date_gmt":"2019-03-20T08:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=12219"},"modified":"2019-03-19T14:04:37","modified_gmt":"2019-03-19T13:04:37","slug":"technologie-tage-2019-mit-arburg-auf-der-road-to-digitalisation-in-richtung-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=12219","title":{"rendered":"Technologie-Tage 2019: Mit Arburg auf der \u201eRoad to Digitalisation\u201c in Richtung Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Gro\u00dfes Interesse: \u00fcber 6.000 G\u00e4ste aus 54 L\u00e4ndern von den Technologie-Tagen begeistert<\/li>\n<li>Effizienz-Arena: \u00dcberblick zu digitalen Bausteinen von Arburg auf der \u201eRoad to Digitalisation\u201c<\/li>\n<li>Highlights und Premieren: \u201eAM Factory\u201c, Kundenportal \u201earburgXworld, Gestica-F\u00fcllsimulation und mehr<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><em>Seit nunmehr 20 Jahren gibt es die Arburg Technologie-Tage. Den renommierten Branchentreff besuchten von 1999 bis 2019 mehr als 93.000 geladene G\u00e4ste aus aller Welt. Vom 13. bis 16. M\u00e4rz 2019 kamen \u00fcber 6.000 Besucher aus 54 L\u00e4ndern. Rund 660 aktiv eingebundene Mitarbeiter und Auszubildende sorgten daf\u00fcr, die Technologie-Tage zu einem besonderen Event werden zu lassen. Thematischer Schwerpunkt war die \u201eRoad to Digitalisation\u201c, entlang der sich die G\u00e4ste umfassend \u00fcber die digitalen Bausteine von Arburg f\u00fcr die produktionseffiziente Kunststoffverarbeitung informieren konnten. Zu sehen waren weiterhin \u00fcber 50 Maschinen-Exponate und Turnkey-Anlagen, die Effizienz-Arena und eine Sonderschau zum Service. Zu den Highlights z\u00e4hlten die \u201eAM Factory\u201c und das Kundenportal \u201earburgXworld\u201c. Expertenvortr\u00e4ge zu aktuellen Trends sowie F\u00fchrungen durch den laufenden Betrieb rundeten das Angebot ab.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong>Das Konzept der Arburg Technologie-Tage bew\u00e4hrt sich seit 1999 und hat diese zum weltweit gr\u00f6\u00dften In-house-Event der Kunststoffbranche gemacht.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfe Besuchergruppen aus dem Ausland<\/strong><\/p>\n<p>Der Anteil der ausl\u00e4ndischen G\u00e4ste hat im Laufe der Jahre stetig zugenommen und lag in diesem Jahr bei 44 Prozent. Die gr\u00f6\u00dften \u00dcbersee-Gruppen mit rund 140 und rund 110 Teilnehmern kamen 2019 aus Nordamerika und China. Die meisten G\u00e4ste aus Europa brachten die Niederlassungen Frankreich (rund 200) Schweiz (rund 190), Italien (rund 160), Tschechien (rund 110) sowie die Niederlande und \u00d6sterreich (jeweils rund 100) mit.<\/p>\n<p><strong>\u201eRoad to Digitalisation\u201c: digitale L\u00f6sungen begreifbar<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSeit der Fakuma 2018 sind wir auf unserer \u201eRoad to Digitalisation\u201c in Richtung K 2019 unterwegs. Auf den Technologie-Tagen hat sie sich durch das ganze Unternehmen gezogen. Damit haben wir einen weiteren Meilenstein erreicht und ein vielschichtiges Thema konkret begreifbar gemacht\u201c, fasst Michael Hehl, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter bei Arburg, zusammen. \u201eUnsere Kunden konnten zum Beispiel praxisnah erleben, welche Tools wir ihnen mit Augmented und Virtual Reality an die Hand geben k\u00f6nnen, um in Zukunft Schulungen und Service deutlich zu erleichtern. Bereits Realit\u00e4t ist unser neues Kundenportal \u201aarburgXworld\u2018, das mit seinen Apps ganz praktische Vorteile zum Maschinenpark, Service und Ersatzteilbestellung bietet und bis Jahresende weltweit verf\u00fcgbar sein wird. Und nat\u00fcrlich haben wir mit mehr als 50 Maschinen-Exponaten eindrucksvoll gezeigt, wie sich Spritzgie\u00df- und additiv gefertigte Teile effizient fertigen lassen.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eRoad to Digitalisation\u201c durchs ganze Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p>Entlang der \u201eRoad to Digitalisation\u201c zeigte Arburg, was das Unternehmen als Vorreiter der Kunststoffbranche in Sachen \u201eSmart Machines\u201c, \u201eSmart Production\u201c und \u201eSmart Services\u201c aktuell zu bieten hat. Ein Highlight war das Kundenportal \u201earburgXworld\u201c, das mit den Applikationen (Apps) \u201eMachine Center\u201c, \u201eService Center\u201c, \u201eShop\u201c und \u201eCalendar\u201c ab sofort von deutschen Kunden nach Registrierung kostenlos genutzt werden kann. \u00dcber diesen Service-Marktplatz in der Cloud b\u00fcndelt Arburg seine digitalen Dienstleistungen. Die Apps liefern z. B. einen schnellen \u00dcberblick zum Maschinenpark, erm\u00f6glichen eine einfache Ersatzteilbestellung mit interaktiver Navigation und das Erstellen von Service-Tickets rund um die Uhr.<\/p>\n<p>Zum Thema Digitalisierung wurde weiterhin die OPC-UA-L\u00f6sungen von Arburg vorgestellt und wie sich diese f\u00fcr die Online-Bereitstellung von Prozessinformationen an \u00fcbergeordnete Systeme und digitale Services nutzen lassen. Allrounder waren mit einem IIoT-Gateway (IIoT = Industrial Internet of Things) ausgestattet. Dies bietet gro\u00dfe Flexibilit\u00e4t f\u00fcr die Implementierung z. B. von Arburg Remote Service ARS, Arburg Turnkey Control Module ATCM, \u201earburgXworld\u201c und des Arburg Leitrechnersystems ALS, mit dem alle Exponate vernetzt waren. Als digitale Bausteine enthielt jeder Allrounder im Kundencenter die sechs Assistenzpakete von Arburg. Sie unterst\u00fctzen den Bediener aktiv und erleichtern damit die Arbeit an der Maschine passend zur jeweiligen Produktionsanforderung \u2013 vom Starten, Einrichten und Optimieren \u00fcber das Produzieren und \u00dcberwachen bis hin zum Service. An einem hybriden Allrounder 920 H wurde im laufenden Betrieb demonstriert, welche Potenziale eine in die Gestica-Steuerung integrierte F\u00fcllsimulation bietet. Erstmals visualisiert wurde dabei die Abh\u00e4ngigkeit von F\u00fcllgrad zum Schneckenweg.<\/p>\n<p><strong>Von Augmented Reality bis Predictive Maintenance<\/strong><\/p>\n<p>In der Effizienz-Arena zeigten die Arburg-Experten zum Thema Augmented Reality die virtuelle Wartung einer Spritzeinheit per AR-Datenbrille sowie Videotelefonie. Damit lassen sich komplexe Wartungsarbeiten sicher ausf\u00fchren und Fehler schnell identifizieren und beheben. Damit St\u00f6rungen und ungeplante Ausf\u00e4lle erst gar nicht entstehen, bietet sich die Echtzeit-\u00dcberwachung von Zust\u00e4nden verschlei\u00dfanf\u00e4lliger Bauteile (Condition Monitoring) und die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance) an. Pr\u00e4sentiert wurden dazu u. a. die lastabh\u00e4ngige Schmierung von Kniehebeln an elektrischen Maschinen und das Erkennen von Verschmutzungen an Vakuumventilen. Zudem kann die Steuerung k\u00fcnftig \u00fcber einen Chip auf der Plastifiziereinheit erkennen, ob das richtige Zylindermodul eingebaut ist.<\/p>\n<p><strong>Spritzgie\u00df-Highlights<\/strong><\/p>\n<p>Zu den innovativen Anwendungen im Bereich Automotive und Leichtbau z\u00e4hlten das Spritzgie\u00dfen von Rotorscheiben f\u00fcr servoelektrische Antriebsstr\u00e4nge, wie sie im Forschungsprojekt ProLemo realisiert sind, das Faser-Direct-Compoundieren (FDC) von langglasfaserverst\u00e4rkten Leichtbauteilen und das physikalische Sch\u00e4umen mit Profoam. Dar\u00fcber hinaus waren auch einige Anwendungen von Kunden aus der Automobilindustrie zu sehen. Das gr\u00f6\u00dfte Bauteil \u2013 ein Pkw-Frontgrill aus ABS \u2013 produzierte ein hybrider Allrounder 1120 H mit 6.500 kN Schlie\u00dfkraft und Gestica-Steuerung.<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu wogen filigrane Mikro-Dosierventile f\u00fcr die Medizintechnik nur je 0,038 Gramm. Das Herzst\u00fcck dieser Fertigungszelle war ein elektrischer Allrounder 270 A, ausgestattet mit einer Mikrospritzeinheit der Gr\u00f6\u00dfe 5, einer LSR-Kartusche und einem Reinluftmodul. Eine weitere innovative Anwendung f\u00fcr die Medizintechnik war die Fertigung von Labs-on-a-Chip im Montagespritzgie\u00dfen. Ein elektrischer Zwei-Komponenten-Allrounder 520 A fertigte mit einem 2+2-fach-Werkzeug der Firma Weber zun\u00e4chst je zwei Platten mit Anschl\u00fcssen f\u00fcr die Fluidik-Zufuhr und zwei mit Fluidik-Kan\u00e4len. Dann drehte das Werkzeug elektrisch um 90 Grad, wobei die zwei verschiedenen Platten direkt aufeinandergesetzt und im n\u00e4chsten Spritzvorgang stoffschl\u00fcssig verbunden wurden. Auf diese Weise entstand in rund 35 Sekunden Gesamtzykluszeit ein komplettes, dichtes Lab-on-a-Chip samt Anschl\u00fcssen f\u00fcr die Zufuhr der Fluidik-L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Kreuzkonnektoren aus PVC-U, die als Verbindungsst\u00fccke f\u00fcr Dialyseschl\u00e4uche eingesetzt werden, fertigte ein elektrischer Allrounder 370\u00a0A in Edelstahlausf\u00fchrung, der im Arburg-Reinraum der Klasse ISO 7 stand. Die Reinraummaschine erf\u00fcllt die hohen Hygieneanforderungen entsprechend ISO 13485 sowie die FDA-Vorgaben und GMP-Richtlinien.<\/p>\n<p><strong>Gefragte Turnkey-L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>Stark frequentiert war der Bereich \u201eTurnkey-L\u00f6sungen\u201c mit neun Maschinen-Exponaten. Zwei von ihnen waren mit dem neuen Scada-System ATCM (Arburg Turnkey Control Module) ausgestattet. So wurde etwa bei der Fertigung von Wasserwaagen auf einem elektrischen Allrounder 470 A gezeigt, wie ATCM die Prozess- und Pr\u00fcfdaten sammelt und zusammenf\u00fchrt und die wichtigen Funktionen der kompletten Fertigungszelle visualisiert.<\/p>\n<p>Auf gro\u00dfes Interesse stie\u00dfen Kundenanlagen, die Arburg als Generalunternehmer realisiert hat und die Trends wie etwa die Herstellung von Hybridbauteilen und Turnkey-Anlagen mit optimierter Aufstellfl\u00e4che aufzeigten. So umspritzte ein hybrider Allrounder 470 H Metallkontakte mit PBT (GF30) zu Steckern f\u00fcr Sensoren im Pkw. Anschlie\u00dfend folgt eine hundertprozentige Durchgangs-, Hochspannungs- und optische Pr\u00fcfung, bevor die Gutteile versandbereit abgelegt wurden. Eine besonders geringe Stellfl\u00e4che hat Arburg rund um einen elektrischen Allrounder 520\u00a0A realisiert. Die gesamte Turnkey-Anlage samt Multilift Select Robot-System und einem in die Schutzeinhausung integrierten F\u00f6rderband ist nur rund 500 Millimeter breiter als die Maschine selbst. Wie sich durch eine optimale Abstimmung von Spritzgie\u00dfmaschine, Werkzeug und Automation bestm\u00f6gliche Effizienz erzielen l\u00e4sst, demonstrierte ein elektrischer Allrounder 470 A. Er fertigte in einer Zykluszeit von rund 2,9 Sekunden je zwei 30-ml-Einwegbecher aus medizinischem PP. Das Werkzeug stammt von der Firma Hofstetter, die Automation von Hekuma.<\/p>\n<p><strong>Additive Manufacturing: Freeformer und AM Factory<\/strong><\/p>\n<p>Sieben Freeformer 200-3X fertigten auf den Technologie-Tagen additiv Funktionsbauteile aus qualifizierten Standardgranulaten und speziellen Originalmaterialien, darunter auch solche mit FDA-Zulassung f\u00fcr die Medizintechnik. Ein Highlight war der neue Freeformer 300-3X mit drei Austragseinheiten. Er ist die erste Maschine, die additiv aus drei Komponenten belastbare Hart-Weich-Verbindungen mit St\u00fctzstruktur fertigen kann. Das Exponat im Kundencenter stellte bewegliche Greiferfinger aus ABS, TPE und St\u00fctzmaterial her \u2013 in einem Schritt und ohne zus\u00e4tzlichen Montageaufwand.<\/p>\n<p>Welchen Mehrwert der Freeformer 300-3X in vollautomatisierten und IT-vernetzten Fertigungszellen bietet, war bei der Weltpremiere der \u201eAM Factory\u201c zu sehen. Die komplexe Turnkey-Anlage individualisierte exemplarisch Vakuumgreifer f\u00fcr Schachfiguren in sechs Varianten \u2013 \u201eon demand\u201c, vollautomatisiert und zu 100 Prozent r\u00fcckverfolgbar. Nach Kennzeichnung mit einem DM-Code und Plasmabehandlung erg\u00e4nzte der Freeformer 300-3X eine Greiferplatte aus Aluminium entsprechend des hinterlegten 3D-Druck-Auftrags mit einer an die gew\u00fcnschte Schachfigur angepassten funktionalen Geometrie aus TPU. Als n\u00e4chster Prozessschritt folgt eine taktile Funktionspr\u00fcfung des Greifers. Ein Sechs-Achs-Roboter \u00fcbernahm die Handhabung der Greiferplatten, das Best\u00fccken des Bauraums und die Funktions\u00adpr\u00fcfung. \u00dcber den DM-Code konnten die Daten jederzeit auf einer produktspezifischen Website abgerufen werden.<\/p>\n<p><strong>Rahmenprogramm: Service, Vortr\u00e4ge und Betriebsrundg\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>Schwerpunkte in der Sonderschau zum Service waren digitale L\u00f6sungen von Arburg. Dazu z\u00e4hlten das neue Kundenportal \u201earburgXworld\u201c und der Arburg Remote Service ARS. Dieser wurde mit einem hydraulischen Allrounder 320 C Golden Edition vorgestellt. Zum Kundenportal pr\u00e4sentierten die Service-Experten praxisnah, welche Vorteile z. B. die Suche und Bestellung von Ersatzteilen und das Erstellen von Tickets und Kommunikation mit Servicetechnikern bieten.<\/p>\n<p>Die deutsch- und englischsprachigen Arburg-Expertenvortr\u00e4ge zu den Themen Automobilbau, Freeformer, Packaging und \u201eRoad to Digitalisation\u201c besuchten in diesem Jahr mehr als 1.400 Teilnehmer. Zudem nahmen \u00fcber 1.900 G\u00e4ste an \u00fcber 200 Rundg\u00e4ngen durch die Produktion teil. Hinzu kamen zahlreiche ausl\u00e4ndische Gruppen, die in Begleitung der Arburg-Niederlassungen und Handelspartner in ihrer jeweiligen Landessprache durch den Betrieb gef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>Quelle: Arburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit nunmehr 20 Jahren gibt es die Arburg Technologie-Tage. 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