{"id":13034,"date":"2019-04-29T08:45:13","date_gmt":"2019-04-29T06:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=13034"},"modified":"2019-04-26T10:48:01","modified_gmt":"2019-04-26T08:48:01","slug":"mit-kixact-die-messunsicherheit-automatisch-berechnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=13034","title":{"rendered":"Mit KiXact die Messunsicherheit automatisch berechnen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Kistler Gruppe<\/strong><strong>, Anbieter f\u00fcr dynamische Messtechnik, bringt mit KiXact die erste Technologie auf den Markt, mit der sich die Messunsicherheit sicher und automatisch berechnen und interpretieren l\u00e4sst. Viele Messtechniker verzichten bislang aus wirtschaftlichen oder zeitlichen Gr\u00fcnden ganz auf die Bestimmung der Messunsicherheit, denn die Berechnungen sind kompliziert, zeitaufwendig und Ergebnisse schwierig auszuwerten. Mit KiXact bietet Kistler seinen Kunden eine L\u00f6sung, die den Umgang mit Messunsicherheiten f\u00fcr Anwender wesentlich erleichtert.<\/strong><\/p>\n<div class=\"news-detail-bodytext\">\n<p>Seit Jahrzehnten versorgt Kistler Ingenieure, Forscher und Messtechniker mit der passenden Technik f\u00fcr anspruchsvolle Messaufgaben. Dank dieses reichen Erfahrungsschatzes im Bereich der Messtechnik ist es dem Unternehmen gelungen, eine einfache, exakte und schnelle L\u00f6sung f\u00fcr die Berechnung von Messunsicherheit zu entwickeln. Die Technologie KiXact, die Teil des Datenerfassungssystem <a class=\"pdf\" href=\"https:\/\/www.kistler.com\/de\/anwendungen\/sensor-technology\/test-measurement\/kidaq\/\">KiDAQ<\/a> ist, berechnet die Messunsicherheit automatisiert. Die Ergebnisse lassen sich mithilfe der mitgelieferten Software KiStudioLab analysieren. Externe Einflussfaktoren wie etwa die Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit werden im Programm f\u00fcr die jeweilige Messung hinterlegt und von KiXact in die Berechnung miteinbezogen. Da Kistler die komplette Messkette liefert, ist KiXact bereits optimal auf den jeweiligen Aufbau und die dazugeh\u00f6rigen Sensoren eingestellt.<\/p>\n<p>Damit bietet KiXact Kunden aus unterschiedlichen Bereichen eine unkomplizierte L\u00f6sung und kann mehr, als nur ein Toleranzintervall liefern. Die Analyse erkennt fr\u00fchzeitig, welche Faktoren in der Messkette die Messung beeinflussen \u2013 und gibt dem Nutzer so die M\u00f6glichkeit, Parameter entsprechend anzupassen. Das Ergebnis sind qualitativ aussagekr\u00e4ftigere Messungen mit geringerer Unsicherheit.<\/p>\n<h3>Messunsicherheiten: Relevant bei jeder Messung<\/h3>\n<p>Messunsicherheiten sind keine Ausnahmeerscheinung \u2013 jede Messung in Forschung und Industrie ist mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden. Schon kleinere Schwankungen der Umgebungstemperatur k\u00f6nnen zu Abweichungen f\u00fchren, die das Messergebnis unzuverl\u00e4ssig und damit unbrauchbar machen. F\u00fcr aussagekr\u00e4ftige Messergebnisse ist das Wissen um die jeweilige Messunsicherheit daher unverzichtbar. Bei der Berechnung sind s\u00e4mtliche Faktoren einzubeziehen, die Auswirkungen auf die Messung haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Je mehr Elemente die Messkette enth\u00e4lt, desto komplexer wird die Bestimmung der Messunsicherheit: Bisher musste ein Anwender f\u00fcr jede einzelne Komponente der Messkette das jeweilige Datenblatt sichten, einzelne Spezifikationen pr\u00fcfen und \u2013 zus\u00e4tzlich zu externen Einfl\u00fcssen \u2013 mit in die Berechnung einflie\u00dfen lassen. Die Berechnung selbst sowie die anschlie\u00dfende Auswertung der Daten erfordert erweitertes Fachwissen und viel Erfahrung. Der Aufwand ist oft so hoch, dass in vielen F\u00e4llen gro\u00dfz\u00fcgige Annahmen getroffen werden oder g\u00e4nzlich auf die Berechnung der Messunsicherheit verzichtet wird, um Messprozesse wirtschaftlich und \u00fcberschaubar zu halten. Geht man andererseits von einer zu gro\u00dfen Unsicherheit aus, hat dies negativen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des gesamten Prozesses. Wer die Messunsicherheit sicher bestimmt, kann Toleranzgrenzen enger definieren und den Prozess damit effizienter gestalten.<\/p>\n<p>\u201eForschungsergebnisse sind nur dann valide, wenn sie auf genauen und vor allem verl\u00e4sslichen Messergebnissen basieren. KiXact kann hier helfen, den Forschungsetat zu entlasten,\u201c sagt Michael Lauffer, Product Manager DAQ Systems bei Kistler. \u201eF\u00fcr die Industrie sehen wir den Vorteil von KiXact vor allem darin, Prozesse zu optimieren, indem Messunsicherheiten schneller und ohne komplizierte Formeln einbezogen werden. Wer das Thema Messunsicherheit im Griff hat, kommt zu besseren Ergebnissen.\u201c<\/p>\n<h3>Daten nutzungsgerecht erfassen: das KiDAQ Datenerfassungssystem<\/h3>\n<p>Das KiDAQ Datenerfassungssystem ist sowohl in punkto Hardware als auch bez\u00fcglich der Software modular aufgebaut. Kistler stellt eine gro\u00dfe Auswahl an Messmodulen mit mehr als 20 unterschiedlichen Messgr\u00f6\u00dfen zur Verf\u00fcgung. Die Module sind in drei unterschiedlichen Geh\u00e4usevarianten erh\u00e4ltlich. Damit bieten sie dem Anwender maximale Flexibilit\u00e4t f\u00fcr seine Messaufgabe. Alle Messeinheiten lassen sich pr\u00e4zise zeitsynchronisieren. Eine Cloudbasierte Plattform erm\u00f6glicht zudem zuk\u00fcnftige Erweiterungen auch durch Partnerfirmen.<\/p>\n<p>Quelle: Kistler<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kistler Gruppe, Anbieter f\u00fcr dynamische Messtechnik, bringt mit KiXact die erste Technologie auf den Markt, mit der sich die Messunsicherheit&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13035,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-13034","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13034","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13034"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13034\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13036,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13034\/revisions\/13036"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/13035"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13034"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13034"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13034"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=13034"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}