{"id":13070,"date":"2019-04-29T09:04:27","date_gmt":"2019-04-29T07:04:27","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=13070"},"modified":"2019-04-29T09:04:27","modified_gmt":"2019-04-29T07:04:27","slug":"kuka-verbessert-ergebnis-und-effizienzmassnahmen-greifen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=13070","title":{"rendered":"KUKA verbessert Ergebnis und Effizienzma\u00dfnahmen greifen"},"content":{"rendered":"<section class=\"mod mod-page-intro h-margin-top-0 text-center\">\n<div class=\"row h-pull-row-right-1 h-pull-row-left-1 mod-page-intro__bd l-page-intro\">\n<div class=\"col-sm-10 col-sm-offset-1 col-md-8 col-md-offset-2\">\n<div class=\"mod-page-intro__functions hidden-print\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<div class=\"mod mod-text\" data-ignore=\"true\">\n<div class=\"copy\">\n<ul>\n<li>Auftragseingang liegt mit 895,2 Mio. \u20ac auf Vorjahresniveau<\/li>\n<li>Umsatzerl\u00f6se mit 737,7 Mio. \u20ac leicht unter Vorjahresniveau<\/li>\n<li>EBIT erh\u00f6hte sich um 45,1 % auf 22,2 Mio. \u20ac, EBIT-Marge liegt bei\u00a0 \u00a03,0 %<\/li>\n<li>Ergebnis nach Steuern bei 15,0 Mio. \u20ac nach 9,7 Mio. \u20ac im Vorjahreszeitraum<\/li>\n<li>Guidance wird best\u00e4tigt<\/li>\n<li>Effizienzprogramm in Umsetzung<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im ersten Quartal hat KUKA stark an der Verbesserung der eigenen <strong>Effizienz<\/strong> gearbeitet. Unter anderem wurde die angek\u00fcndigte <strong>Ver\u00e4nderung in der Organisationsstruktur umgesetzt<\/strong>. KUKA berichtet ab 2019 nach den Business Segmenten Systems, Robotics, Logistics Automation, Healthcare und China.<\/p>\n<h2>KUKA Konzern<\/h2>\n<p>Der KUKA Konzern konnte im ersten Quartal 2019 einen <strong>Auftragseingang <\/strong>in H\u00f6he von <strong>895,2 Mio. \u20ac<\/strong> verzeichnen. Damit liegt der Wert nahezu auf Vorjahresniveau (Q1\/18: 900,2 Mio. \u20ac). Die <strong>Umsatzerl\u00f6se <\/strong>im KUKA Konzern summierten sich im ersten Quartal 2019 auf <strong>737,7 Mio. \u20ac<\/strong> (Q1\/18: 744,5 Mio. \u20ac) und lagen damit knapp unter dem Niveau des Vorjahres Die Ums\u00e4tze wurden \u00fcberwiegend in Europa erzielt. Die <strong>Book-to-Bill-Ratio<\/strong> \u2013 d.h. das Verh\u00e4ltnis von Auftragseing\u00e4ngen zu Umsatzerl\u00f6sen \u2013 lag im abgelaufenen Quartal 2019 bei <strong>1,21<\/strong>. Werte \u00fcber 1 signalisieren eine gute Auslastung und deuten auf Wachstum hin. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Wert unver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Der <strong>Auftragsbestand<\/strong> hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,8 % reduziert und betrug <strong>am 31. M\u00e4rz 2019 2.197,6 Mio. \u20ac<\/strong> (31. M\u00e4rz 2018: 2.332,0 Mio. \u20ac). Der KUKA Konzern erzielte im ersten Quartal 2019 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in H\u00f6he von 22,2 Mio. \u20ac und lag damit 45,1 % \u00fcber dem Vorjahreswert in H\u00f6he von 15,3 Mio. \u20ac. Die EBIT-Marge lag bei 3,0 % (Q1\/18: 2,1%). Neben dem operativen Ergebnisbeitrag ist der Anstieg unter anderem auf den Wechsel der Konsolidierungsmethode im Zusammenhang mit der Gr\u00fcndung des bereits im vergangenen Jahr angek\u00fcndigten Logistic Joint Ventures mit der Midea Group im Segment China zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<h3>Systems<\/h3>\n<p>Im ersten Quartal 2019 erwirtschaftete Systems <strong>Auftragseing\u00e4nge<\/strong> in H\u00f6he von <strong>203,4 Mio. \u20ac<\/strong> und lag damit 37,2 % unter dem Vorjahresquartal (Q1 \/18: 324,0 Mio. \u20ac). Die Ums\u00e4tze erreichten einen Wert in H\u00f6he von 216,9 Mio. \u20ac (Q1 \/18: 250,6 Mio. \u20ac). Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum reduzierte sich der Wert um 13,4 %. Der Grund f\u00fcr den R\u00fcckgang liegt im f\u00fcr das erste Halbjahr erwarteten deutlich herausfordernderen Marktumfeld. Auch das Abklingen des starken Investitionszyklus bei US-Automobilkunden wirkte sich aus. Der <strong>Auftragsbestand<\/strong> lag mit <strong>694,8 Mio. \u20ac<\/strong> um 6,0 % unter dem Vorjahreswert in H\u00f6he von 739,4 Mio. \u20ac. Das EBIT in Q1 \/19 lag bei 3,1 Mio. \u20ac nach 19,6 Mio. \u20ac in Q1 \/18. Die <strong>EBIT-Marge lag bei 1,4 %<\/strong> (Q1 \/18: 7,8 %). Au\u00dferdem beeinflussten margenschw\u00e4chere Projekte aus dem Vorjahr sowie das niedrigere Umsatzvolumen das Ergebnis.<\/p>\n<h3>Robotics<\/h3>\n<p>Im abgelaufenen Quartal erwirtschaftete das Segment Robotics <strong>Auftragseing\u00e4nge von 327,3 Mio. \u20ac<\/strong>, was einem Minus von 7,2 % gegen\u00fcber dem Wert des Vorjahres entspricht (Q1\/18: 352,7 Mio. \u20ac). Im ersten Quartal 2019 erzielte Robotics einen <strong>Umsatz von 274,4 Mio. \u20ac<\/strong>. Dies entspricht einem Plus von 6,8 % gegen\u00fcber dem Vorjahreswert (Q1\/18: 257,0 Mio. \u20ac). Die Umsatzerl\u00f6se wurden \u00fcberwiegend in Europa erzielt. Der Auftragsbestand reduzierte sich um 24,0 % von 595,6 Mio. \u20ac in Q1\/18 auf 452,6 Mio. \u20ac in Q1\/19. Das <strong>EBIT <\/strong>bei Robotics in Q1\/19 lag bei <strong>14,6 Mio. \u20ac<\/strong> nach 8,5 Mio. \u20ac im Vorjahreszeitraum. Die <strong>EBIT-Marge<\/strong> erh\u00f6hte sich von 3,3 % in Q1\/18 auf <strong>5,3 %<\/strong> in Q1\/19. Die Steigerung konnte unter anderem durch Kostenreduzierungen im Rahmen des Effizienzprogramms erreicht werden. Au\u00dferdem wirkte sich das h\u00f6here Umsatzvolumen positiv auf die Marge aus.<\/p>\n<h3>Logistics Automation<\/h3>\n<p>Der <strong>Auftragseingang<\/strong> bei Logistics Automation erh\u00f6hte sich im Berichtszeitraum um 23,7 % auf <strong>192,9 Mio. \u20ac<\/strong> (Q1\/18: 156,0 Mio. \u20ac). In allen Regionen konnten hohe Auftragseing\u00e4nge gebucht werden. Im ersten Quartal 2019 erwirtschaftete Logistics Automation <strong>Umsatzerl\u00f6se<\/strong> in H\u00f6he von <strong>142,0 Mio. \u20ac<\/strong> und lag unver\u00e4ndert auf dem Niveau des Vorjahres (Q1\/18: 142,7 Mio. \u20ac). Bereits im Vorjahr verzeichnete Logistics Automation einen Rekordumsatz und konnte dieses Niveau in der Abwicklung halten. Der <strong>Auftragsbestand<\/strong> erh\u00f6hte sich von 556,8 Mio. \u20ac auf <strong>570,2 Mio. \u20ac<\/strong>. Das EBIT in Q1\/19 lag bei 0,9 Mio. \u20ac nach 2,3 Mio. \u20ac in Q1\/18. Die <strong>EBIT-Marge<\/strong> lag bei <strong>0,6 %<\/strong> in Q1\/19 nach 1,6 % in Q1\/18. Ursachen waren vor allem Verz\u00f6gerungen in der Projektabwicklung, die sich auf die Marge auswirkten.<\/p>\n<h3>Healthcare<\/h3>\n<p>In den ersten drei Monaten 2019 reduzierten sich die <strong>Auftragseing\u00e4nge<\/strong> im Segment Healthcare um 6,7 % auf <strong>50,0 Mio. \u20ac <\/strong>(Q1\/18: 53,6 Mio. \u20ac). Aufgrund von Verschiebungen in der Auftragsvergabe lag der Wert leicht unter dem Vorjahresniveau. Healthcare erzielte im Berichtszeitraum <strong>Umsatzerl\u00f6se<\/strong> in H\u00f6he von <strong>50,9 Mio. \u20ac<\/strong>. Damit lag dieser Wert um 1,2 % leicht \u00fcber dem Vorjahr mit 50,3 Mio. \u20ac. Der Auftragsbestand erh\u00f6hte sich um 3,7 % von 201,3 Mio. \u20ac in Q1\/18 auf 208,8 Mio. \u20ac in Q1\/19. Das <strong>EBIT <\/strong>in Q1\/19 sank auf <strong>0,2 Mio. \u20ac<\/strong> (Q1\/18: 0,3 Mio. \u20ac). Die <strong>EBIT-Marge<\/strong> lag bei <strong>0,4 % <\/strong><br \/>\n(Q1\/18: 0,6 %).<\/p>\n<h3>China<\/h3>\n<p>Das Segment China erreichte im ersten Quartal 2019 <strong>Auftragseing\u00e4nge<\/strong> von insgesamt <strong>172,8 Mio. \u20ac<\/strong>. Damit erh\u00f6hte sich der Wert deutlich um 121,5 % gegen\u00fcber dem Vorjahreswert (Q1\/18: 78,0 Mio. \u20ac). China ist weltweit der gr\u00f6\u00dfte Wachstumsmarkt f\u00fcr roboterbasierte Automatisierung. Das hohe Auftragsvolumen konnte sowohl in der <strong>Automobilindustrie<\/strong> als auch in der <strong>General Industry<\/strong> erzielt werden. In den ersten drei Monaten 2019 summierten sich die<strong> Umsatzerl\u00f6se<\/strong> im Segment China auf <strong>94,2 Mio. \u20ac<\/strong> nach 103,3 Mio. \u20ac im Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem R\u00fcckgang um 8,8 % und ist vor allem auf das in 2019 wirtschaftlich schwierigere Umfeld zur\u00fcckzuf\u00fchren. In China lag das <strong>EBIT <\/strong>in Q1\/19 bei 5,1 Mio. \u20ac (2018: \u22121,4 Mio. \u20ac) und die <strong>EBIT-Marge<\/strong> lag bei <strong>5,4 %<\/strong> (Q1\/18: \u22121,4 %). Der Anstieg ist unter anderem auf den Wechsel der Konsolidierungsmethode im Zusammenhang mit der Gr\u00fcndung eines Joint Ventures mit der Midea Group im Segment China zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<h2>Ausblick<\/h2>\n<p>Unter den gegenw\u00e4rtigen Konjunkturprognosen und Rahmenbedingungen sowie unter Abw\u00e4gung der aktuellen Risiko- und Chancenpotenziale rechnet KUKA im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 mit einer <strong>leicht steigenden Nachfrage<\/strong>. Wachstum wird vor allem aus Asien und hier insbesondere aus China erwartet. Europa und Americas sollten sich gem\u00e4\u00df unserer Prognose leicht positiv entwickeln. Auf Branchenebene erwartet KUKA f\u00fcr die Absatzm\u00e4rkte der General Industry eine Steigerung gegen\u00fcber dem Vorjahr. In der Automobilindustrie sollte die Nachfrage stabil verlaufen. Unsicherheiten ergeben sich vor allem aufgrund der aktuellen politischen und weltwirtschaftlichen Entwicklung. Davon betroffen sind auch die weltweit gr\u00f6\u00dften Robotik-Absatzm\u00e4rkte wie die Automobilindustrie und Electronics, deren Entwicklungen wir im Blick behalten.<\/p>\n<p>KUKA erwartet auf Basis der gegenw\u00e4rtigen Rahmenbedingungen und Wechselkurse im Gesamtjahr 2019 einen <strong>leicht steigenden Umsatz von rund 3,3 Mrd. \u20ac.<\/strong> Unter Annahme der aktuellen konjunkturellen Rahmenbedingungen und der erwarteten Gesch\u00e4ftsentwicklung geht der KUKA Konzern davon aus, eine <strong>EBIT-Marge<\/strong> von rund <strong>3,5 %<\/strong> vor finaler Evaluierung der laufenden Reorganisationsaufwendungen zu erreichen. \u201eWir rechnen aufgrund unserer Markterwartungen mit einer weiteren Verbesserung in der zweiten Jahresh\u00e4lfte. Wir gehen au\u00dferdem davon aus, dass die Effizienzma\u00dfnahmen dann verst\u00e4rkt greifen\u201c, erkl\u00e4rt <strong>KUKA CEO Peter Mohnen<\/strong>.<\/p>\n<table class=\"mod mod-table copy h-margin-bottom-40 js-table\">\n<thead>\n<tr>\n<th>in Mio. \u20ac<\/th>\n<th>Q1 2018<\/th>\n<th>Q1 2019<\/th>\n<th>Change in %<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Auftragseing\u00e4nge<\/td>\n<td>900,2<\/td>\n<td>895,2<\/td>\n<td>&#8211; 0,6 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Auftragsbestand (31.03.)<\/td>\n<td>2.332,0<\/td>\n<td>2.197,6<\/td>\n<td>&#8211; 5,8 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Umsatzerl\u00f6se<\/td>\n<td>744,5<\/td>\n<td>737,7<\/td>\n<td>&#8211; 0,9 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Bruttoergebnis vom Umsatz<\/td>\n<td>183,1<\/td>\n<td>167,5<\/td>\n<td>&#8211; 8,5 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>in % der Umsatzerl\u00f6se<\/td>\n<td>24,6 %<\/td>\n<td>22,7 %<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)<\/td>\n<td>15,3<\/td>\n<td>22,2<\/td>\n<td>45,1 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>in % der Umsatzerl\u00f6se<\/td>\n<td>\u00a02,1 %<\/td>\n<td>3,0 %<\/td>\n<td>\u00a0\u2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Sondereffekte*<\/td>\n<td>5,2<\/td>\n<td>\u00a0&#8211;<\/td>\n<td>&#8211; 100%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBIT bereinigt<\/td>\n<td>20,5<\/td>\n<td>22,2<\/td>\n<td>&#8211; 8,3 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBIT bereinigt in % der Umsatzerl\u00f6se<\/td>\n<td>2,8 %<\/td>\n<td>3,0 %<\/td>\n<td>\u00a0\u2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)<\/td>\n<td>35,9<\/td>\n<td>52,1<\/td>\n<td>45,1 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>in % der Umsatzerl\u00f6se<\/td>\n<td>4,8 %<\/td>\n<td>7,1 %<\/td>\n<td>\u2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Sondereffekte*<\/td>\n<td>5,2<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>&#8211; 100 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBITDA bereinigt<\/td>\n<td>41,1<\/td>\n<td>\u00a052,1<\/td>\n<td>26,8 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBITDA bereinigt in % der Umsatzerl\u00f6se<\/td>\n<td>5,5 %<\/td>\n<td>7,1 %<\/td>\n<td>\u2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ergebnis nach Steuern<\/td>\n<td>9,7<\/td>\n<td>15,0<\/td>\n<td>54,6 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>verw\u00e4ssertes\/unverw\u00e4ssertes Ergebnis je Aktie in \u20ac<\/td>\n<td>0,24<\/td>\n<td>0,41<\/td>\n<td>70,8 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Investitionen<\/td>\n<td>43,3<\/td>\n<td>36,2<\/td>\n<td>&#8211; 16,4 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Eigenkapitalquote in % (31.03.)<\/td>\n<td>31,6 %<\/td>\n<td>39,7 %<\/td>\n<td>\u2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Nettoliquidit\u00e4t (31.03.)<\/td>\n<td>-195,4<\/td>\n<td>\u00a076,1<\/td>\n<td>&gt; 100 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Mitarbeiter (31.03.)<\/td>\n<td>14.240<\/td>\n<td>\u00a014.238<\/td>\n<td>0,0 %<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>*2018: Sondereffekte im Rahmen von Wachstums- und Reorganisationsaufwendungen, 2019: Keine Sondereffekte<\/p>\n<p>Quelle: Kuka<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im ersten Quartal hat KUKA stark an der Verbesserung der eigenen Effizienz gearbeitet. 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