{"id":13148,"date":"2019-05-03T08:11:02","date_gmt":"2019-05-03T06:11:02","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=13148"},"modified":"2019-05-03T09:39:30","modified_gmt":"2019-05-03T07:39:30","slug":"basf-gruppe-steigert-umsatz-ergebnis-wie-erwartet-unter-vorjahresquartal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=13148","title":{"rendered":"BASF-Gruppe steigert Umsatz, Ergebnis wie erwartet unter Vorjahresquartal\u00a0"},"content":{"rendered":"<div class=\"title aem-GridColumn--default--none aem-GridColumn aem-GridColumn--default--11 aem-GridColumn--offset--default--0\">\n<div class=\"cmp-title\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutcontainer aem-GridColumn--default--none aem-GridColumn aem-GridColumn--default--8 aem-GridColumn--offset--default--0\">\n<div class=\"cmp-layoutcontainer\">\n<div class=\"responsivegrid\">\n<div class=\"aem-Grid aem-Grid--12 aem-Grid--default--12 \">\n<div class=\"text component aem-GridColumn aem-GridColumn--default--12\">\n<div class=\"textbody\">\n<div class=\"cmp-text\">\n<p><b>1. Quartal 2019:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Umsatz 16,2 Milliarden \u20ac (plus 3 %)<\/b><\/li>\n<li><b>EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen 1,7 Milliarden \u20ac (minus 24 %)<\/b><\/li>\n<li><b>Ergebnisr\u00fcckgang vor allem aufgrund niedrigerer Beitr\u00e4ge\u00a0der Segmente Materials und Chemicals<\/b><\/li>\n<li><b>Agricultural Solutions mit starker Ergebnisentwicklung<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Ausblick f\u00fcr 2019 best\u00e4tigt:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Leichtes Umsatzwachstum<\/b><\/li>\n<li><b>EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen leicht \u00fcber Vorjahresniveau<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eDie BASF-Gruppe steigerte ihren Umsatz im 1. Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 % auf 16,2 Milliarden \u20ac\u201c, sagte Dr. Martin Bruderm\u00fcller, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE, bei der Hauptversammlung des Unternehmens im Congress Center Rosengarten in Mannheim. Im Vergleich zum 1. Quartal 2018 ging das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen um 549 Millionen \u20ac auf 1,7\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac zur\u00fcck. \u201eWie erwartet, ist das vor allem auf deutlich geringere Beitr\u00e4ge der Segmente Materials und Chemicals zur\u00fcckzuf\u00fchren. In diesen Segmenten hatten wir im 1. Quartal des Vorjahres au\u00dfergew\u00f6hnlich hohe Isocyanate- und starke Crackermargen verzeichnet\u201c, so Bruderm\u00fcller. Auch bei Sonstige und Nutrition &amp; Care sank das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen deutlich, w\u00e4hrend es im Segment Surface Technologies auf dem Niveau des Vorjahresquartals blieb. Agricultural Solutions sowie Industrial Solutions verzeichneten hingegen ein deutlich verbessertes Ergebnis.<\/p>\n<p>Geopolitische Entwicklungen und Handelskonflikte, insbesondere zwischen den USA und China, pr\u00e4gten das globale Wirtschaftswachstum im 1. Quartal 2019. Die insgesamt verhaltene Marktstimmung spiegelte sich in einer abwartenden Haltung vieler Kunden wider. Die BASF-Gruppe verzeichnete infolgedessen eine Abschw\u00e4chung der Nachfrage aus wichtigen Kundenindustrien, insbesondere der Automobilbranche.<\/p>\n<p>Die Preise sanken um 2 % gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal; dies war vor allem auf die Gesch\u00e4fte mit Isocyanaten und Cracker-Produkten zur\u00fcckzuf\u00fchren. H\u00f6here Preise bei Surface Technologies, Agricultural Solutions und Industrial Solutions konnten den erwarteten Preisr\u00fcckgang in den Segmenten Materials und Chemicals nur teilweise kompensieren. Aufgrund des insgesamt zur\u00fcckhaltenden Bestellverhaltens der Kunden ging der Absatz der BASF-Gruppe um 4 % zur\u00fcck. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den Umsatzanstieg waren Portfolioeffekte im Segment Agricultural Solutions aus dem Erwerb wesentlicher Gesch\u00e4fte und Verm\u00f6genswerte von Bayer im August 2018. W\u00e4hrungseffekte beeinflussten den Umsatz in allen Segmenten ebenfalls positiv.<\/p>\n<p>Im 1. Quartal 2019 fielen im EBIT positive Sondereinfl\u00fcsse in H\u00f6he von 26\u00a0Millionen\u00a0\u20ac an, nach minus 18 Millionen \u20ac im Vorjahresquartal. Sonderertr\u00e4ge aus Devestitionen in den Segmenten Agricultural Solutions und Industrial Solutions \u00fcbertrafen Integrationskosten, Sonderaufwendungen aus Strukturma\u00dfnahmen sowie Sonstige Belastungen.<\/p>\n<p>Das EBIT verringerte sich im Vergleich zum 1. Quartal 2018 um 505 Millionen \u20ac auf 1,8 Milliarden \u20ac. Das Ergebnis vor Ertragsteuern verringerte sich um 520\u00a0Millionen\u00a0\u20ac auf 1,6 Milliarden \u20ac. Die Steuerquote stieg von 24,1 % auf 25,4 %.<\/p>\n<p>Das Ergebnis nach Steuern aus fortgef\u00fchrtem Gesch\u00e4ft sank um 415 Millionen \u20ac auf rund 1,2 Milliarden \u20ac. Das Ergebnis nach Steuern aus nicht fortgef\u00fchrtem Gesch\u00e4ft, das die \u00d6l-und-Gas-Aktivit\u00e4ten umfasst, erh\u00f6hte sich um 97 Millionen \u20ac auf 274 Millionen \u20ac. Ma\u00dfgeblich hierf\u00fcr waren ein deutlicher Mengenanstieg, insbesondere in Russland, sowie das Aussetzen der Abschreibungen seit dem Ausweis als Ver\u00e4u\u00dferungsgruppe im 3. Quartal 2018.<\/p>\n<p>Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter sank um 273\u00a0Millionen \u20ac auf 1,4 Milliarden \u20ac. Im 1. Quartal 2019 betrug das Ergebnis je Aktie 1,53\u00a0\u20ac (Vorjahresquartal: 1,83 \u20ac). Das um Sondereinfl\u00fcsse und Abschreibungen auf immaterielle Verm\u00f6genswerte bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 1,65 \u20ac (Vorjahresquartal: 1,93 \u20ac).<\/p>\n<p><a id=\"_Hlk6485376\" name=\"_Hlk6485376\"><\/a>Im 1. Quartal 2019 lag der Cashflow aus betrieblicher T\u00e4tigkeit mit 373\u00a0Millionen\u00a0\u20ac um 858 Millionen \u20ac unter dem Wert des Vorjahresquartals. \u00a0Der Free Cashflow sank von 604 Millionen \u20ac im Vorjahresquartal auf minus 368\u00a0Millionen\u00a0\u20ac, vor allem aufgrund des geringeren Cashflows aus betrieblicher T\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p><b>Zusammenschluss von Wintershall und DEA<\/b><\/p>\n<p>Nach Zustimmung aller relevanten Beh\u00f6rden haben BASF und LetterOne am 1. Mai 2019 den Zusammenschluss von Wintershall und DEA vollzogen. \u201eMit Wintershall Dea schaffen wir das f\u00fchrende unabh\u00e4ngige europ\u00e4ische Explorations- und Produktionsunternehmen mit internationalen Aktivit\u00e4ten in Kernregionen. Mit der Zusammenf\u00fchrung der beiden deutschen Unternehmen legen wir die Grundlage f\u00fcr starkes profitables Wachstum von Wintershall Dea\u201c, so Dr. Hans-Ulrich Engel, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BASF SE, in einer Telefonkonferenz zum 1. Quartal 2019.<\/p>\n<p><b>Dividendenvorschlag von 3,20 \u20ac je Aktie<\/b><\/p>\n<p>Vorstand und Aufsichtsrat haben der Hauptversammlung eine um 10 Cent erh\u00f6hte Dividende von 3,20 \u20ac je Aktie vorgeschlagen. \u201eDamit bietet die BASF-Aktie auf Basis des Kurses am Jahresende 2018 von 60,40 \u20ac eine attraktive Dividendenrendite von 5,3 %\u201c, so Bruderm\u00fcller. Insgesamt werden am 8. Mai nach entsprechender Beschlussfassung der Hauptversammlung 2,9 Milliarden \u20ac an die Anteilseigner der BASF SE ausgesch\u00fcttet.<\/p>\n<p><b>Ausblick f\u00fcr das Jahr 2019 best\u00e4tigt<\/b><\/p>\n<p>Die Erwartungen von BASF bez\u00fcglich der weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2019 bleiben unver\u00e4ndert:<\/p>\n<ul>\n<li>Wachstum des Bruttoinlandsprodukts: 2,8 %<\/li>\n<li>Wachstum der Industrieproduktion: 2,7 %<\/li>\n<li>Wachstum der Chemieproduktion: 2,7 %<\/li>\n<li>US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,15 US$\/\u20ac<\/li>\n<li>\u00d6lpreis der Sorte Brent von 70 US$\/Barrel im Jahresdurchschnitt<\/li>\n<\/ul>\n<p>BASF best\u00e4tigt die im Bericht 2018 getroffene Umsatz- und Ergebnisprognose f\u00fcr die BASF-Gruppe und geht von einem leichten Umsatzwachstum aus sowie von einem leichten Anstieg des EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen, der am unteren Ende der Spanne von 1 % bis 10 % erwartet wird. Return on Capital Employed (ROCE) wird voraussichtlich leicht \u00fcber dem Kapitalkostensatz liegen, bei leichtem R\u00fcckgang des ROCE gegen\u00fcber 2018.<\/p>\n<p><b>Gesch\u00e4ftsentwicklung in den Segmenten im 1. Quartal 2019<\/b><\/p>\n<p>Im Segment <b>Chemicals<\/b> [umfasst Petrochemicals und Intermediates] ging der Umsatz im Vergleich zum 1. Quartal 2018 um 13 % auf 2,5 Milliarden \u20ac zur\u00fcck. Insbesondere im Bereich Petrochemicals sank der Umsatz deutlich, w\u00e4hrend er bei Intermediates leicht r\u00fcckl\u00e4ufig war. Niedrigere Mengen und Preise in beiden Bereichen waren f\u00fcr die Umsatzentwicklung verantwortlich.<\/p>\n<p>Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen nahm gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal um 169\u00a0Millionen \u20ac auf 306 Millionen \u20ac ab. Beide Bereiche verzeichneten Ergebnisr\u00fcckg\u00e4nge, vor allem jedoch Petrochemicals. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Entwicklung des EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen waren niedrigere Margen im Bereich Petrochemicals, insbesondere bei Crackerprodukten, sowie geringere Mengen in beiden Bereichen. Dar\u00fcber hinaus stiegen die Fixkosten in beiden Bereichen leicht. W\u00e4hrend bei Petrochemicals h\u00f6here Ausgaben f\u00fcr Instandhaltungsma\u00dfnahmen ausschlaggebend waren, beeinflussten bei Intermediates vor allem Wechselkurseffekte die Fixkostenentwicklung negativ.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Materials<\/b> [umfasst Performance Materials und Monomers] lag der Umsatz bei 2,9\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac und nahm im Vergleich zum 1. Quartal 2018 um 15\u00a0% ab. Der R\u00fcckgang betraf sowohl Monomers als auch Performance Materials und war vor allem auf niedrigere Preise bei Isocyanaten im Bereich Monomers zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen verringerte sich in beiden Bereichen deutlich<br \/>\nund erreichte 323 Millionen\u00a0\u20ac nach 816\u00a0Millionen\u00a0\u20ac im Vorjahresquartal. Ausschlaggebend hierf\u00fcr waren die niedrigeren Isocyanate-Margen bei Monomers. Im Bereich Performance Materials konnten h\u00f6here Margen die geringeren Mengen, vorwiegend im Automobilsektor, nicht ausgleichen. Zudem lagen die Fixkosten in beiden Bereichen leicht \u00fcber dem Vorjahresquartal. Zu dieser Entwicklung trugen vor allem W\u00e4hrungseffekte bei.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Industrial Solutions<\/b> [umfasst Dispersions &amp; Pigments und Performance Chemicals] lag der Umsatz mit 2,2 Milliarden \u20ac um 2\u00a0% unter dem Wert des Vorjahresquartals. W\u00e4hrend sich der Umsatz bei Dispersions &amp; Pigments auf dem Niveau des 1. Quartals 2018 befand, verringerte er sich bei Performance Chemicals leicht. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den R\u00fcckgang im Vergleich zum 1. Quartal 2018 war die Einbringung des zuvor unter Performance Chemicals ausgewiesenen BASF-Gesch\u00e4fts f\u00fcr Papier- und Wasserchemikalien in die Solenis-Gruppe.<\/p>\n<p>Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen konnte das Segment Industrial Solutions im Vergleich zum 1. Quartal 2018 um 15 % auf 264 Millionen \u20ac steigern. Dies war vor allem auf ein deutlich h\u00f6heres EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen bei Performance Chemicals infolge h\u00f6herer Preise, gestiegener Mengen und positiver W\u00e4hrungseffekte zur\u00fcckzuf\u00fchren. Auch Dispersions &amp; Pigments konnte das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen leicht steigern, haupts\u00e4chlich aufgrund h\u00f6herer Preise und positiver W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse. Das EBIT des Segments enth\u00e4lt einen Sonderertrag im Bereich Performance Chemicals aus der Einbringung des BASF-Gesch\u00e4fts f\u00fcr Papier- und Wasserchemikalien in die Solenis-Gruppe.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Surface Technologies<\/b> [umfasst Catalysts, Coatings und Construction Chemicals] erh\u00f6hte BASF den Umsatz im Vergleich zum 1. Quartal 2018 um 13 % auf 3,6 Milliarden \u20ac. Der Umsatz stieg insbesondere bei Catalysts. Im Bereich Construction Chemicals nahm der Umsatz ebenfalls deutlich zu; bei Coatings erreichte er das Niveau des Vorjahresquartals. Die Umsatzsteigerung war auf h\u00f6here Preise in allen Bereichen sowie auf positive W\u00e4hrungseffekte und gestiegene Mengen bei Catalysts und Construction Chemicals zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit 159 Millionen \u20ac auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Bei Construction Chemicals verbesserte sich das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen haupts\u00e4chlich aufgrund h\u00f6herer Margen deutlich; bei Catalysts nahm es infolge des Umsatzwachstums leicht zu. Coatings verzeichnete hingegen ein deutlich niedrigeres EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen, vor allem aufgrund eines schw\u00e4cheren Automobilgesch\u00e4fts.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Nutrition &amp; Care<\/b> [umfasst Care Chemicals und Nutrition &amp; Health] erreichte der Umsatz mit 1,6 Milliarden \u20ac das Niveau des Vorjahresquartals. Ein deutlich h\u00f6herer Umsatz bei Nutrition &amp; Health stand einem leicht niedrigeren Umsatz bei Care Chemicals gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit 222 Millionen \u20ac 13 % unter dem Wert des 1.\u00a0Quartals 2018 von 254 Millionen \u20ac. Hauptgrund waren h\u00f6here Fixkosten bei Nutrition &amp; Health, vor allem aufgrund einer im Vorjahresquartal erhaltenen Versicherungserstattung f\u00fcr Produktionsausf\u00e4lle im Jahr 2017. Dar\u00fcber hinaus gingen die Margen im Arbeitsgebiet Tierern\u00e4hrung zur\u00fcck; das Ergebnis bei Nutrition &amp; Health sank daher insgesamt deutlich. Ein deutlich verbessertes Ergebnis bei Care Chemicals, vor allem infolge gesteigerter Margen, wirkte gegenl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Agricultural Solutions<\/b> konnte der Umsatz gegen\u00fcber dem 1.\u00a0Quartal\u00a02018 um 53 % auf 2,6\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac gesteigert werden. Dies war vor allem zur\u00fcckzuf\u00fchren auf Portfolioeffekte aus dem Erwerb wesentlicher Gesch\u00e4fte und Verm\u00f6genswerte von Bayer im August 2018. Dar\u00fcber hinaus erzielte BASF im bisherigen Gesch\u00e4ft ein h\u00f6heres Preisniveau, w\u00e4hrend der Absatz insbesondere witterungsbedingt deutlich unter Vorjahresquartal lag.<\/p>\n<p>Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit 740 Millionen \u20ac um 75 % \u00fcber dem des 1.\u00a0Quartals 2018. Ma\u00dfgeblich hierf\u00fcr war der Beitrag aus den akquirierten Gesch\u00e4ften. Das EBIT enthielt Sonderertr\u00e4ge aus Ver\u00e4u\u00dferungen gem\u00e4\u00df wettbewerbsbeh\u00f6rdlichen Auflagen, die im Kontext der Akquisition von Bayer-Gesch\u00e4ften angeordnet wurden. Diese \u00fcberstiegen im 1. Quartal 2019 die Sonderaufwendungen f\u00fcr die Integration der akquirierten Gesch\u00e4fte.<\/p>\n<p>Der Umsatz bei <b>Sonstige<\/b> nahm im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich zu. Wesentlich hierf\u00fcr waren die verbleibenden Aktivit\u00e4ten des Papier- und Wasserchemikaliengesch\u00e4fts von BASF, die nicht Teil des Transfers an Solenis waren und seitdem unter Sonstige ausgewiesen werden. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen lag deutlich unter dem Wert des 1. Quartals 2018. Dies war im Wesentlichen auf W\u00e4hrungsergebnisse sowie Bewertungseffekte f\u00fcr das Long-Term-Incentive-Programm zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Quelle: BASF<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die BASF-Gruppe steigerte ihren Umsatz im 1. 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