{"id":13189,"date":"2019-05-06T09:50:52","date_gmt":"2019-05-06T07:50:52","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=13189"},"modified":"2019-05-06T09:51:57","modified_gmt":"2019-05-06T07:51:57","slug":"bits-und-bytes-in-berlin-wie-bosch-auto-herd-und-fertigung-vernetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=13189","title":{"rendered":"Bits und Bytes in Berlin: Wie Bosch Auto, Herd und Fertigung vernetzt"},"content":{"rendered":"<p>Das Internet der Dinge (IoT) ver\u00e4ndert Mobilit\u00e4t grundlegend, macht K\u00fcchen intelligent und Fabriken produktiver. Auf dem Zukunfts- und IoT-Branchentreffen Bosch ConnectedWorld 2019 vom 15. bis 16. Mai in Berlin zeigt Bosch L\u00f6sungen f\u00fcr die vernetzte Welt. Zuhause, bei der Arbeit oder unterwegs machen innovative Produkte und Services den Alltag nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer und effizienter.<\/p>\n<p><strong>Move #LikeABosch: Produkte und L\u00f6sungen aus dem Bereich vernetzte Mobilit\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ladestopp mit Erlebnis:<\/strong> Die integrierte Lade- und Navigationsl\u00f6sung Convenience Charging von Bosch bietet Fahrern von Elektrofahrzeugen eine pr\u00e4zise Reichweitenprognose, Routenplanung entlang erforderlicher Ladestopps und ein einfaches Laden und Bezahlen. Mit neuen standortbezogenen Diensten macht Bosch nun auch den Ladestopp zum Erlebnis und hilft Autofahrern, die Zeit beim Laden sinnvoll zu \u00fcberbr\u00fccken. \u00dcber eine Reservierungs-Plattform, die in die Routenplanung integriert ist, lassen sich in nur wenigen Sekunden Restaurants in der Umgebung der Ladestation buchen. Der Clou: Der Service kennt einmal hinterlegte Vorlieben des Autofahrers und schl\u00e4gt auch in einer fremden Stadt passende Gastst\u00e4tten, Bars oder Caf\u00e9s vor. Zudem bindet Bosch mobile Ladeservices in Convenience Charging ein. Damit laden Autofahrer ihr Elektrofahrzeug auch ohne Lades\u00e4ule in der N\u00e4he. Bosch arbeitet daf\u00fcr beispielsweise mit dem Berliner Start-up Chargery zusammen. Der Full-Service-Dienstleister <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-3B0H2QKK-KFL18MC.html\">Chargery<\/a> bietet unter anderem einen mobilen Ladeservice an, mit dem der Strom per Lastenfahrrad direkt zum Auto kommt.<\/p>\n<p><strong>Software-Updates aus der Datenwolke:<\/strong> Autos werden 15 Jahre lang und mehr gefahren. Damit die Fahrzeugsoftware nicht veraltet, setzen immer mehr Fahrzughersteller Software-Updates aus der Cloud ein. Damit l\u00e4sst sich die Software wichtiger Steuerger\u00e4te so einfach wie beim Smartphone aktualisieren \u2013 ganz ohne zeitraubende Werkstattbesuche. Bosch entwickelt f\u00fcr die drahtlosen Updates s\u00e4mtliche L\u00f6sungen aus einer Hand. Das beginnt bei Steuerger\u00e4ten und der Kommunikationsinfrastruktur im Auto und geht bis zu modernen Verschl\u00fcsselungstechnologien und der Bosch IoT Cloud. Bereits mehr als f\u00fcnf Millionen Autos werden mit Software der Bosch IoT Suite drahtlos aktualisiert.<\/p>\n<p><strong>Connectivity Control Unit f\u00fcr die V2X-Kommunikation:<\/strong> Bosch hat f\u00fcr die direkte <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-31QMG474-96M509.html\">Vehicle-to-Everything-Kommunikation (V2X)<\/a> eine intelligente Vernetzungseinheit entwickelt, die alle WLAN- und Mobilfunk-basierten \u00dcbertragungstechnologien beherrscht. Fahrzeuge k\u00f6nnen damit sowohl l\u00e4nder- als auch hersteller\u00fcbergreifend miteinander und mit der Verkehrsinfrastruktur kommunizieren. Beim komplexen Management der Datenverbindungen kooperiert Bosch mit dem portugiesischen Start-up Veniam. Die Software sucht permanent und f\u00fcr jeden Bedarf nach der besten \u00dcbertragungstechnologie und wechselt automatisch zwischen den verf\u00fcgbaren Alternativen. Damit sorgt sie f\u00fcr die permanente, nahtlose Verbindung der Fahrzeuge, so dass sich Autos zuverl\u00e4ssig vor Unf\u00e4llen, einem nahenden Stauende und Stra\u00dfengl\u00e4tte warnen.<\/p>\n<p><strong>Ganzheitliche Automotive Security:<\/strong> Schwachstellen in der IT-Sicherheit vernetzter und automatisierter Fahrzeuge lauern l\u00e4ngst nicht nur im Fahrzeug selbst. Angreifer k\u00f6nnten bereits w\u00e4hrend der Produktion Zugriff auf Fahrzeugdaten oder etwa kryptografische Schl\u00fcssel erlangen. Oder Cyberangriffe werden vom Fahrzeug auf angebundene Backend-Systeme \u00fcbertragen. Ganzheitliche Automotive Security muss daher Manufacturing IT-Security, Embedded IT-Security und Enterprise IT-Security vereinen. Der Automotive Security Anbieter <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-3B0H2QKL-169MOLX.html\">ESCRYPT<\/a>, eine 100-prozentige Bosch-Tochter, entwickelt integrierte Sicherheitsl\u00f6sungen \u00fcber die gesamte automobile Wertsch\u00f6pfungskette hinweg \u2013 von der automobilen Fertigung, \u00fcber das vernetzte Fahrzeug sowie bis hin zu angebundenen Backend-Systemen und Mobilit\u00e4tsdiensten.<\/p>\n<p><strong>Schnelle Hilfe mit Vivatar drive:<\/strong> <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-3B0IWK0S-A0MTJQ.html\">Vivatar<\/a> ist der digitale Schutzengel f\u00fcr unterwegs. Nun sorgt er nicht nur zu Fu\u00df sondern auch im Auto f\u00fcr schnelle Hilfe. Daf\u00fcr bringt Bosch die Vivatar drive App mit dem zugeh\u00f6rigen Vivatar drive Stecker auf den Markt. Dieser Notruf zum Nachr\u00fcsten wird ganz einfach in den Zigarettenanz\u00fcnder des Autos eingesteckt und mit dem Smartphone gekoppelt. Vivatar drive erkennt Autounf\u00e4lle und ruft im Ernstfall durch den Bosch Notruf-Assistenten automatisch Hilfe \u2013 egal ob bei einer Autofahrt auf einer abgelegenen Landstra\u00dfe oder einer Fahrt durch Westeuropa. Mit Vivatar drive k\u00f6nnen somit Fahrzeug ohne fest verbautes eCall-System mit dem automatischen Notrufsystem nachger\u00fcstet werden.<\/p>\n<p><strong>Augmented Reality mit Microsoft HoloLens 2:<\/strong> Bosch schult Werkst\u00e4tten f\u00fcr komplexe Reparaturarbeiten an Fahrzeugen unter anderem mit <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-36SJLAYE-1KG3FJ.html\">Augmented Reality (AR)<\/a>. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist ein Training f\u00fcr Hochvoltsysteme. Die transparente AR-gest\u00fctzte Darstellung erm\u00f6glicht einen detaillierten Einblick in Aufbau und Funktionen der Hochvolt-Komponenten. Als Partner von Microsoft ist Bosch eines der ersten Unternehmen weltweit, das seine selbst entwickelten AR-L\u00f6sungen auf der neuen HoloLens 2 einsetzen kann. Durch das deutlich gr\u00f6\u00dferes Sichtfeld der Brille sieht beispielsweise ein Werkstattmitarbeiter mehr Informationen auf einen Blick und kann auch gr\u00f6\u00dfere Objekte aus k\u00fcrzerem Abstand betrachten.<\/p>\n<p><strong>Flexibles Immissions-Messsystem:<\/strong> Die Luftqualit\u00e4t wird heute meist nur punktuell mit sehr gro\u00dfen und teuren station\u00e4ren Anlagen gemessen, wobei von einer einzelnen Messstelle h\u00e4ufig auf die Luftqualit\u00e4t der gesamten Stadt geschlossen wird. Um den Zusammenhang zwischen verschiedenen Emissionsquellen und Umwelt noch besser zu verstehen, hat Bosch ein neues Immissions-Messsystem entwickelt. Die kompakten Boxen lassen sich flexibel im Stadtgebiet einsetzen, beispielsweise an Laternenmasten oder Bushaltestellen. Sie messen Partikel (Feinstaub) und Stickstoffdioxid sowie Temperatur, Druck und Luftfeuchtigkeit in Echtzeit. Auf dieser Grundlage erstellt Bosch eine Luftqualit\u00e4tskarte und ber\u00e4t St\u00e4dte im In- und Ausland bei Verkehrsplanung und -management. An Deutschlands meistbelastetem Verkehrsknotenpunkt in Stuttgart hat das Unternehmen gezeigt, wie mit Verkehrsverstetigung der Schadstoffaussto\u00df der Bestandsflotte um bis zu 20 Prozent reduziert werden kann.<\/p>\n<p><strong>Live #LikeABosch: Produkte und L\u00f6sungen aus dem Bereich Living<\/strong><\/p>\n<p><strong>BSH-Hausger\u00e4te mit Home Connect:<\/strong> Von der Waschmaschine \u00fcber den Ofen bis hin zur Kaffeemaschine oder den Staubsauger: Mit der <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-3B0H2QKN-FG816M3.html\">Home Connect App<\/a> haben Nutzer jederzeit Zugriff auf alle relevanten Informationen ihrer Hausger\u00e4te und k\u00f6nnen sie nicht nur ein- und ausschalten, sondern auch Programme w\u00e4hlen, Timer anpassen, die Ger\u00e4te in den Engergiesparmodus versetzen und vieles mehr. Dank der umfangreichen Funktionen von Home Connect geht Konsumenten der Haushalt einfacher, sicherer und effizienter von der Hand. \u00dcber zahlreiche angeschlossene Partner-Services steht den Nutzern zudem ein kontinuierlich wachsendes \u00d6kosystem zur Verf\u00fcgung. Diesem \u00d6kosystem hat sich auch Fitbit als exklusiver Wearable-Partner angeschlossen. Mithilfe der Home Connect App f\u00fcr Fitbit k\u00f6nnen mit den Smartwatches \u201eVersa\u201c und \u201eIonic\u201c alle Home Connect-f\u00e4higen Ger\u00e4te \u00fcberwacht werden. Zudem ist es m\u00f6glich, zum Beispiel vernetzte Kaffeemaschinen per Tip auf\u2019s Handgelenk zu starten und den Ofen vorzuheizen.<\/p>\n<p><strong>Boost f\u00fcr Start-ups:<\/strong> Die <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-3B0H2QKO-CZRS0I.html\">BSH Startup Kitchen<\/a> ist die Venture Client Einheit der BSH Hausger\u00e4te GmbH. Ein interdisziplin\u00e4res Team sucht gezielt nach Start-ups, die originelle und innovative Hard- und Software f\u00fcr den Hausger\u00e4temarkt oder f\u00fcr Fertigung und Verwaltung der BSH anbieten. Einmal ins Programm aufgenommen, erhalten die Start-ups die M\u00f6glichkeit, das eigene Produkt oder den Service schon vor der Marktreife und in direkter Zusammenarbeit mit BSH zu testen und zu validieren. Ist der Pilot erfolgreich, besteht die M\u00f6glichkeit f\u00fcr eine langfristige, gemeinsame Gesch\u00e4ftsbeziehung.<\/p>\n<p><strong>Manufacture #LikeABosch: Produkte und L\u00f6sungen rund um die vernetzte Fertigung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bewegung in die Intralogistik:<\/strong> Autonome Transportsysteme sorgen in der Intralogistik f\u00fcr Flexibilit\u00e4t und Transparenz. Das neue <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-38NDX7X0-112QJUX.html\">ActiveShuttle<\/a> von Bosch Rexroth bef\u00f6rdert Lasten von bis zu 260 kg schnell und sicher durch die Fertigung. Die mit Kleinladungstr\u00e4gern beladenen Bodenroller werden vollautomatisiert mit Hilfe einer integrierten Hubplattform auf- und abgeladen. Das ActiveShuttle erm\u00f6glicht so vielf\u00e4ltige Transportkonzepte \u2013 von zyklischen Transporten bis hin zu einer verbrauchsgesteuerten Materialversorgung. Auch bei gleichzeitigem Einsatz von anderen Transportfahrzeugen sowie der Anwesenheit von Personen f\u00fcgt sich das Fahrzeug problemlos in das Intralogistikumfeld ein.<\/p>\n<p><strong>Optische Pr\u00fcfung mit k\u00fcnstlicher Intelligenz:<\/strong> K\u00fcnstliche Intelligenz birgt enormes Potenzial, um Qualit\u00e4t und Produktivit\u00e4t in der Fertigung zu verbessern. <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-38NDX7WZ-15CUYRA.html\">ViPA<\/a> von Bosch ist ein KI-basiertes System zur visuellen Qualit\u00e4tskontrolle. Ausgestattet mit einem Greifarm, moderner Kameratechnik und intelligenter Software inspiziert ViPAS unterschiedlichste Bauteile \u2013 von Schrauben \u00fcber Pumpen bis hin zu Common-Rail-Injektoren. Die erfassten Bilder werden mit den abgespeicherten Informationen abgeglichen und die Teile entweder als OK oder NOK (defekt) klassifiziert. Dank Deep Learning l\u00e4sst sich das System durch das Einlernen von Beispielbildern trainieren. So ist ViPAS f\u00fcr unterschiedliche Sichtpr\u00fcfaufgaben einsetzbar.<\/p>\n<p><strong>3D-Druck f\u00fcr den industriellen Einsatz:<\/strong> Bosch und BigRep, einer der f\u00fchrenden Hersteller gro\u00dfformatiger 3D-Drucker, arbeiten gemeinsam daran, den <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-38NDX7X0-112QJUX.html\">3D-Druck als industrielle Produktionstechnologie<\/a> zu etablieren. Mittels automatisierter, additiver Fertigung k\u00f6nnen nicht mehr nur Prototypen und Modelle schnell und kosteng\u00fcnstig hergestellt werden, die Technologie wird fit f\u00fcr die Serienfertigung. Daf\u00fcr haben die Unternehmen BigRep Drucker mit IoT-L\u00f6sungen von Bosch ausgestattet. IoT-Ger\u00e4te, Software und intelligente Sensorik \u00fcberwachen alle Betriebszust\u00e4nde und helfen, die Prozessqualit\u00e4t zu optimieren. Mit diesen Daten steigt auch die Qualit\u00e4t der gedruckten Bauteile. Gleichzeitig erh\u00f6hen die intelligent verarbeiteten Informationen die Verf\u00fcgbarkeit der 3D-Drucker, da die Software Verschlei\u00df und Fehler erkennt, noch bevor sie zu einem Maschinenstillstand f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Software f\u00fcr den transparenten Wertstrom:<\/strong> Die <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-3B0IWK0T-CPGLV.html\">Nexeed-Software<\/a> harmonisiert, analysiert und visualisiert riesige Datenmengen in der vernetzten Fertigung. Dadurch kann die Produktivit\u00e4t an einzelnen Standorten um bis zu 25 Prozent gesteigert und Lagerbest\u00e4nde um bis zu 30 Prozent verringert werden. Das best\u00e4tigen Bosch-interne Projekte. Dar\u00fcber hinaus erh\u00f6ht Nexeed die Flexibilit\u00e4t in den Werken: Maschinen lassen sich schneller umr\u00fcsten und auf eine kundenindividuelle Produktion ausrichten \u2013 bis hin zu Losgr\u00f6\u00dfe eins. Auch in der Intra- und Extralogistik sorgt die Nexeed Software f\u00fcr h\u00f6here Transparenz \u00fcber den Materialfluss und internationale Lieferketten.<\/p>\n<p><strong>Intelligenz f\u00fcr autonome Roboter:<\/strong> Die Mobile Robotics-Plattform von Bosch ist eine innovative Software-L\u00f6sung zur Entwicklung und zum Betrieb autonom fahrender mobiler Roboter im industriellen Umfeld. Innerhalb kurzer Zeit k\u00f6nnen Roboter dazu bef\u00e4higt werden, sich beispielsweise zu orientieren, Hindernisse zu erkennen und zu umfahren oder Gegenst\u00e4nde wie Paletten oder Boxen auf- und abzuladen. Per Cloud kann der Betreiber zudem sehen, wo sich der Roboter befindet, welche Aufgaben dieser gerade erledigt und ihm neue Aufgaben zuweisen. Der Ansatz einer modular gestalteten, generischen Plattform erm\u00f6glicht es, unterschiedliche Roboter sowie ganze Roboter-Flotten schnell und individuell mit dieser Intelligenz auszustatten und zu betreiben. M\u00f6gliche Einsatzfelder sind Putzroboter, die in gro\u00dfen Geb\u00e4uden wie Bahnh\u00f6fen oder Flugh\u00e4fen autonom f\u00fcr Sauberkeit sorgen, Logistikroboter, die beispielsweise in gro\u00dfen Warenlagern Gegenst\u00e4nde von A nach B transportieren oder Outdoor-Fahrzeuge f\u00fcr Landwirtschaft oder Baustellen.<\/p>\n<p><strong>Bosch Elevator Cloud \u00fcberwacht Aufz\u00fcge:<\/strong> Bei dieser L\u00f6sung ermitteln Sensoren die Betriebsdaten von Aufz\u00fcge, die anschlie\u00dfend in eine Cloud \u00fcbertragen und analysiert werden. Die ausgewerteten Informationen tragen dazu bei, Ausf\u00e4lle von Aufz\u00fcgen zu erkennen und k\u00fcnftige St\u00f6rungen vorauszusagen. Mit dem Service wird die Verf\u00fcgbarkeit von Aufz\u00fcgen erh\u00f6ht und deren Betrieb f\u00fcr Aufzugbetreiber vereinfacht. Diese smarten Services sollen k\u00fcnftig auch f\u00fcr andere Maschinen wie Heizungen und Klimaanlagen anwendbar sein.<\/p>\n<p><strong>Produkte und L\u00f6sungen rund um die vernetzte Landwirtschaft<\/strong><\/p>\n<p><strong>Intelligente Unkrautregulierung:<\/strong> Auf dem Feld konkurrieren Nutzpflanzen wie Mais oder Weizen mit Unkr\u00e4utern um den Platz an der Sonne, um Wasser und N\u00e4hrstoffe. Um die unerw\u00fcnschten Pflanzen effizient zu bek\u00e4mpfen, werden Herbizide derzeit meist gro\u00dffl\u00e4chig eingesetzt und auch Nutzpflanzen und Ackerb\u00f6den mit Pflanzenschutzmitteln bespr\u00fcht. BASF und Bosch haben sich daher zusammengeschlossen, um die <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-3B0IWK0U-J1D10TR.html\">Smart-Spraying-Technologie<\/a> weiterzuentwickeln: Mithilfe von Kamerasensoren werden Nutzpflanzen von Unkraut unterschieden. Pflanzenschutzmittel k\u00f6nnen damit zielgerichtet nur auf Unkr\u00e4uter gespr\u00fcht werden. Das schont die Umwelt.<\/p>\n<p><strong>Deepfield Connect Milch\u00fcberwachung:<\/strong> Bei der Lagerung von Milch in einem Tank hat die Temperatur im Milchtank direkten Einfluss auf die H\u00f6he der Keimzahl. Der <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/12\/3B0IUNVF-3B0IWK0Y-3B0IWK0V-FMI11V4.html\">Tankw\u00e4chter von Deepfield Connect<\/a> warnt Landwirte per App und Warnleuchte am Tank, sobald Probleme auftreten. Daf\u00fcr werden K\u00fchlanlage, Reinigung und R\u00fchrwerk des Milchtanks mittels Temperatursensoren \u00fcberwacht. Die Temperaturdaten werden \u00fcber die Bosch IoT Cloud auf das Smartphone der Landwirte \u00fcbertragen. Sie haben damit alle wichtigen Funktionen des Tanks jederzeit und \u00fcberall im Blick, um rechtzeitig vor Ausf\u00e4llen und Defekten eingreifen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Bosch ConnectedWorld 2019<\/strong><br \/>\nBeim diesj\u00e4hrigen IoT-Branchentreff Bosch ConnectedWorld in Berlin zeigen mehr als 80 Aussteller, wie die rasante Entwicklung des Internet der Dinge neue M\u00f6glichkeiten in der Arbeitswelt und im pers\u00f6nlichen Alltag schafft. In der Berliner \u201eStation\u201c kommen am 15. und 16. Mai rund 5 000 Teilnehmer auf 14 000 Quadrat\u00acmetern zusammen. Zu den mehr als 150 Rednern z\u00e4hlen neben Bosch-Chef Denner auch Dr. Joachim Wenning (CEO Munich Re), Magnus Hall (CEO Vattenfall) und Sir Timothy Berners-Lee (HTML-Erfinder und Begr\u00fcnder des World Wide Web). Bei einem Hackathon entwickeln etwa 700 Programmierer, Start-up-Mitarbeiter und Designer neue Ideen f\u00fcr vernetzte L\u00f6sungen im Leben, in der Mobilit\u00e4t, sowie in Industrie und Logistik. Die Bosch ConnectedWorld findet 2019 zum sechsten Mal statt. Sie ist eines der weltweit gr\u00f6\u00dften internationalen Treffen zum Internet der Dinge.<\/p>\n<p>Quelle: Bosch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Internet der Dinge (IoT) ver\u00e4ndert Mobilit\u00e4t grundlegend, macht K\u00fcchen intelligent und Fabriken produktiver. Auf dem&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13190,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-13189","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13189","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13189"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13189\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13192,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13189\/revisions\/13192"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/13190"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13189"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13189"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13189"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=13189"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}