{"id":13301,"date":"2019-05-09T10:41:12","date_gmt":"2019-05-09T08:41:12","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=13301"},"modified":"2019-05-09T10:41:12","modified_gmt":"2019-05-09T08:41:12","slug":"bosch-investiert-milliarden-in-klimaschutz-und-luftqualitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=13301","title":{"rendered":"Bosch investiert Milliarden in Klimaschutz und Luftqualit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr die Bosch-Gruppe war 2018 ein erfolgreiches Gesch\u00e4ftsjahr. Das Unternehmen steigerte den Umsatz auf einen neuen H\u00f6chstwert von 78,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (operatives EBIT) erreichte 5,5 Milliarden Euro. Trotz hoher Vorleistungen f\u00fcr beispielsweise die Elektrifizierung und Automatisierung des Verkehrs verbesserte sich die operative EBIT-Rendite 2018 erneut. Sie stieg von 6,8 Prozent im Jahr 2017 auf 7,0 Prozent. Die Aufwendungen f\u00fcr Forschung und Entwicklung erh\u00f6hte Bosch auf 7,3 Milliarden Euro beziehungsweise 9,3 Prozent vom Umsatz. Die Investitionen in Sachanlagen stiegen um 14 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro bzw. 6,3 Prozent vom Umsatz. Fast 8 000 neue Arbeitspl\u00e4tze hat Bosch 2018 weltweit geschaffen, mehr als die H\u00e4lfte davon in Forschung und Entwicklung.<\/p>\n<p>F\u00fcr das laufende Jahr erwartet Bosch eine nur verhaltene wirtschaftliche Entwicklung. Die Weltwirtschaft soll nach Prognose des Unternehmens um nur 2,3 Prozent wachsen. Unter anderem belasten Handelskonflikte, die hohe Verschuldung europ\u00e4ischer L\u00e4nder und die r\u00fcckl\u00e4ufige Automobilproduktion die Weltkonjunktur. Trotz des schwierigen Umfeldes in f\u00fcr Bosch wichtigen Branchen und Regionen rechnet das Unternehmen f\u00fcr 2019 mit einem Umsatz leicht \u00fcber Vorjahresniveau. In den ersten drei Monaten lag der Umsatz nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Ungeachtet der kurzfristigen Perspektiven verst\u00e4rkt die Bosch-Gruppe ihre Anstrengungen f\u00fcr den Klimaschutz und mehr Luftqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>\u201eKlimawandel ist keine Science-Fiction. Er findet real statt. Wollen wir das Pariser Klimaabkommen ernst nehmen, darf Klimaschutz nicht nur als langfristiges Fernziel verstanden werden. Er muss kurzfristig stattfinden\u201c, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Robert Bosch GmbH, anl\u00e4sslich der Bilanzpressekonferenz. \u201eAuch dem Wunsch der Menschen nach guter Luftqualit\u00e4t in St\u00e4dten f\u00fchlen wir uns verpflichtet. Als Innovationsf\u00fchrer wollen wir technische Antworten auf \u00f6kologische Fragen liefern.\u201c Denner weiter: \u201eFahrverbote, Diesel-Proteste, Gelbwesten- und Freitagsdemonstrationen \u2013 all das zeigt, dass wir wirtschaftlichen Klimaschutz und neue L\u00f6sungen f\u00fcr Luftqualit\u00e4t in St\u00e4dten brauchen, auch um das gesellschaftliche Klima zu stabilisieren.\u201c<\/p>\n<h2>Bosch ab 2020 erstes klimaneutrales Industrieunternehmen<\/h2>\n<p>Nach Angaben der Internationalen Energieagentur IEA entf\u00e4llt nahezu ein Drittel der weltweiten Kohlendioxid-Emissionen auf die Industrie. Bosch intensiviert deshalb seine bereits erfolgreichen Anstrengungen zur CO <sub>2<\/sub> -Reduzierung. \u201eWir sind das erste gro\u00dfe Industrieunternehmen, das das ehrgeizige Ziel der CO <sub>2<\/sub> -Neutralstellung in nur gut einem Jahr realisiert. Ab 2020 wird Bosch keinen CO <sub>2<\/sub> -Fu\u00dfabdruck mehr hinterlassen\u201c, k\u00fcndigte Denner an. \u201eAlle 400 Bosch-Standorte rund um den Globus werden von 2020 an klimaneutral sein.\u201c Dazu setzt das Unternehmen auf vier wesentliche Hebel. Bosch steigert die Energieeffizienz, erh\u00f6ht den Anteil regenerativer Energien an der Energieversorgung, kauft vermehrt \u00d6kostrom zu und kompensiert unvermeidbaren CO <sub>2<\/sub> -Aussto\u00df. 3,3 Millionen Tonnen CO <sub>2<\/sub> sollen so bis 2020 neutralisiert werden. Mehr zu den Klimaschutzpl\u00e4nen von Bosch findet sich <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/15\/3B7DS6L5-3B7D8NBY-3B7D8NBP-19EK1EBQ.html\">hier<\/a>.<\/p>\n<h2>Bessere Luftqualit\u00e4t: \u201eVision Near Zero Immission\u201c<\/h2>\n<p>Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO leben rund 90 Prozent der Weltbev\u00f6lkerung an Orten mit schlechter Luftqualit\u00e4t. Bosch verfolgt deshalb ein ehrgeiziges Ziel: \u201eWir wollen die Luftbelastung durch den Verkehr gegen Null f\u00fchren. Daf\u00fcr schauen wir \u00fcber die Motorhaube hinaus\u201c, sagte Denner. Das Projekt \u201eVision Near Zero Immission\u201c umfasst drei S\u00e4ulen: Bosch entwickelt schadstoffarme Antriebstechniken, f\u00fchrt mit Kommunen Projekte zur Verkehrsverstetigung durch und setzt an eigenen Standorten ein betriebliches Mobilit\u00e4tsmanagement um.<\/p>\n<h2>Optimierte Verbrenner \u2013 auch mithilfe k\u00fcnstlicher Intelligenz<\/h2>\n<p>2030 werden nach Sch\u00e4tzung des Unternehmens rund 75 Prozent aller neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge von einem Verbrenner angetrieben. Deshalb investiert Bosch weiterhin hohe Summen in die Optimierung von Benzin- und Dieselantrieben. Das Unternehmen nutzt zur Weiterentwicklung von Verbrennern auch <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/15\/3B7DS6L5-3B7D8NBY-30PHMLPP-D25RKL.html\">k\u00fcnstliche Intelligenz<\/a>. Mit ihrer Hilfe steuert Bosch beispielsweise vorausschauend die Abgasnachbehandlung nach Mustern, die sich aus dem individuellen Fahrverhalten ergeben. Das kann die Emissionen des Fahrzeugs weiter reduzieren. Rund 3 500 Mitarbeiter in den Bereichen Abgasnachbehandlung und Abgassensorik erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von 2,3 Milliarden Euro. 2025 sollen es bereits drei Milliarden Euro sein.<\/p>\n<h2>20 Prozent weniger Schadstoff-Emissionen<\/h2>\n<p>Mit nahezu 100 europ\u00e4ischen Kommunen befindet sich Bosch derzeit im Austausch dar\u00fcber, wie dort konkret die Luftqualit\u00e4t verbessert werden kann. In Stuttgart, Paris und Marseille testet Bosch aktuell eine mobile Messbox. Die neu entwickelten Boxen messen engmaschig den Schadstoffgehalt der Umgebungsluft. Die Messergebnisse und Simulationen sollen weitere Erkenntnisse dar\u00fcber liefern, welche Zusammenh\u00e4nge zwischen Emissionen und Immissionen, also Verkehr und Umwelt bestehen. Ein Projekt mit der Stadt Stuttgart hat gezeigt, dass verstetigter Verkehr die Schadstoff-Emissionen der Bestandsflotte um bis zu 20 Prozent reduzieren kann. K\u00fcnftig lassen sich mit den Daten der Messboxen hochaufl\u00f6sende Immissionskarten erstellen, mit denen das Verkehrsmanagement optimiert werden kann.<\/p>\n<h2>Betriebliches Mobilit\u00e4tsmanagement: Bessere Luft in Ballungsr\u00e4umen<\/h2>\n<p>Die dritte S\u00e4ule des Projekts \u201eVision Near Zero Immission\u201c ist das betriebliche Mobilit\u00e4tsmanagement. Ziel ist es, vor allem in Ballungsr\u00e4umen das durch Bosch-Mitarbeiter verursachte Verkehrsaufkommen und damit die Emissionen zu reduzieren. Die dazu umgesetzten Ma\u00dfnahmen reichen von Shuttle-Bussen in gro\u00dfen St\u00e4dten in Brasilien, China oder der T\u00fcrkei, \u00fcber das Angebot zum mobilen Arbeiten hin bis zum <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/15\/3B7DS6L5-3B7D8NBY-3B7D8NBQ-M53EO1.html\">Leasing<\/a> von Fahrr\u00e4dern sowie Pedelecs. Bosch setzt dabei auch auf die Vernetzung. Seit einigen Wochen k\u00f6nnen beispielsweise die rund 8 000 Mitarbeiter des Standorts Reutlingen die Car-Pooling-Plattform <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/15\/3B7DS6L5-3B7D8NBY-3B7D8NBR-C631DUM.html\">SPLT<\/a> nutzen. Diese erleichtert den Mitarbeitern das Bilden von Fahrgemeinschaften via Mitfahr-App. Im Gro\u00dfraum Stuttgart, wo rund 55 000 Bosch-Besch\u00e4ftigte t\u00e4glich 1,5 Millionen Kilometer zur\u00fccklegen, ist das Unternehmen zudem Mitglied im \u201eB\u00fcndnis f\u00fcr Luftreinhaltung\u201c.<\/p>\n<h2>Elektromobilit\u00e4t: 14 Millionen Fahrzeuge Ende 2022<\/h2>\n<p>Auch vom elektrischen Fahren erwartet Bosch einen wesentlichen Beitrag f\u00fcr saubere Luft in St\u00e4dten. Im entstehenden Massenmarkt der Elektromobilit\u00e4t strebt Bosch die Marktf\u00fchrerschaft an. 2025 will das Unternehmen mit Elektromobilit\u00e4t f\u00fcnf Milliarden Euro Umsatz erzielen, zehnmal so viel wie 2018. \u201eIm zunehmenden Wettbewerb um die Wertsch\u00f6pfung im Bereich des Powertrains sehen wir f\u00fcr uns gute Chancen. Unser System-Know-how, unser breites Produktportfolio und Skaleneffekte bei der Produktion machen uns zum Partner Nummer eins f\u00fcr Fahrzeughersteller und Mobilit\u00e4tsanbieter auf der ganzen Welt\u201c, sagte Denner. Schon jetzt sind mehr als eine Million Elektroautos weltweit mit Antriebskomponenten von Bosch unterwegs, Ende 2022 sollen es 14 Millionen sein. Das Unternehmen hat bereits f\u00fcr 50 Elektrofahrzeug-Plattformen Powertrain-Projekte realisiert. Allein im vergangenen Jahr kamen 30 neu akquirierte Projekte hinzu. \u201eWir wollen auch der Brennstoffzellentechnik zum Durchbruch verhelfen\u201c, unterstrich Denner. Dazu hat Bosch k\u00fcrzlich eine <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/15\/3B7DS6L5-3B7D8NBY-3AMOZ32U-ID1157Z.html\">Kooperation<\/a> mit Powercell angek\u00fcndigt, einem schwedischen Hersteller von Brennstoffzellen-Stacks. Stacks machen zwei Drittel des Werts eines Brennstoffzellen-Systems aus. \u201eGemeinsam mit Powercell wollen wir Stacks industrialisieren und sp\u00e4testens 2022 auf den Markt bringen\u201c, sagte Denner.<\/p>\n<h2>Automatisiertes Fahren: Weniger Verbrauch und Emissionen<\/h2>\n<p>Auch die Automatisierung des Verkehrs wird einen Beitrag zu besserer Luftqualit\u00e4t leisten. \u00dcber 30 Prozent Kraftstoff kann automatisiertes Fahren nach Angaben des Forschungsunternehmens KE Consult einsparen, auf deutschen Autobahnen sind es 15 Prozent. Mehr als 5 000 Ingenieure arbeiten bei Bosch zwischenzeitlich am <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/15\/3B7DS6L5-3B7D8NBY-302U14GN-F50HPE.html\">automatisierten Fahren<\/a>, fast doppelt so viele wie vor zwei Jahren. Denner dazu: \u201eBis 2022 investieren wir rund vier Milliarden Euro in die Automatisierung und damit in die nachhaltige Mobilit\u00e4t.\u201c Umsatztreiber auf dem Weg zum automatisierten Fahren sind Fahrerassistenzsysteme. Von aktuell rund zwei Milliarden Euro soll der Umsatz in diesem Jahr nahezu 15 Prozent wachsen. Dabei soll der Absatz von Radarsensoren um 20 Prozent, der von Video-sensoren um 30 Prozent zulegen. Denner: \u201eAutomatisiertes Fahren ist ein Zukunftsfeld, das f\u00fcr uns schon jetzt ein Wachstumsfeld ist.\u201c<\/p>\n<h2>Gesch\u00e4ftsjahr 2018: Umsatz und Ergebnis auf Rekordniveau<\/h2>\n<p>\u201eDas Gesch\u00e4ftsjahr 2018 war f\u00fcr die Bosch-Gruppe ein erfolgreiches Jahr\u201c, sagte Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, Finanzchef und stellvertretender Vorsitzender der Bosch-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Umsatz und Ergebnis lagen erneut auf dem hohen Niveau von 2017. Der Umsatz erreichte 78,5 Milliarden Euro. Den Umsatzausweis belasteten erhebliche Wechselkurseffekte in H\u00f6he von 2,1 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt stieg der Umsatz ohne Konsolidierungseffekte um f\u00fcnf Prozent, nominal um 2,2 Prozent. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (operatives EBIT) erreichte 5,5 Milliarden Euro nach 5,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Trotz hoher Vorleistungen in Zukunftsfelder stieg die operative EBIT-Rendite von 6,8 Prozent im Jahr 2017 auf 7,0 Prozent. \u201eUngeachtet der wirtschaftlichen Herausforderungen werden wir auch 2019 hohe Summen in die Erschlie\u00dfung neuer Technik- sowie Gesch\u00e4ftsfelder und somit in die Zukunftssicherung des Unternehmens investieren\u201c, betonte Asenkerschbaumer. \u201eAuch unser Beitrag zur CO <sub>2<\/sub> -Reduzierung und damit zum Klimaschutz wird sich nicht nach der Kassenlage richten, sondern ist von nachhaltiger Natur.\u201c<\/p>\n<h2>Das Gesch\u00e4ftsjahr 2018 nach Unternehmensbereichen<\/h2>\n<p>Alle Unternehmensbereiche von Bosch haben 2018 zum guten Gesch\u00e4ftsverlauf beigetragen: Der Umsatz im Unternehmensbereich <strong>Mobility Solutions<\/strong> stieg um 3,5 Prozent auf 47,6 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt ein Plus von 5,8 Prozent. Damit ist Bosch in dem Bereich erneut st\u00e4rker gewachsen als die weltweite Automobilproduktion. Die operative EBIT-Rendite erreicht mit 7,1 Prozent nahezu den Vorjahreswert. Der Unternehmensbereich <strong>Consumer Goods<\/strong> erzielte 17,8 Milliarden Euro Umsatz. Der R\u00fcckgang um 3,1 Prozent entspricht wechselkursbereinigt einem Umsatzplus von 0,7 Prozent. Eine abgeschw\u00e4chte Nachfrage in aufstrebenden M\u00e4rkten und ein zunehmender Wettbewerbsdruck in China waren die Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr das geringe Wachstum. Die operative EBIT-Rendite liegt mit 7,8 Prozent leicht unter Vorjahr. Im Unternehmensbereich <strong>Industrial Technology<\/strong> stiegen die Erl\u00f6se auf 7,4 Milliarden Euro. Das ist ein Zuwachs von 8,8 Prozent, wechselkursbereinigt von 11,7 Prozent. Die operative EBIT-Rendite stieg um mehr als f\u00fcnf Prozentpunkte auf 8,4 Prozent. Im Unternehmensbereich <strong>Energy and Building Technology<\/strong> legte der Umsatz um 2,4 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro zu. Wechselkursbereinigt ist das ein Wachstum von 5,1 Prozent. Die operative EBIT-Rendite blieb mit 4,2 Prozent nahezu stabil.<\/p>\n<h2>Das Gesch\u00e4ftsjahr 2018 nach Regionen<\/h2>\n<p>In <strong>Europa<\/strong> stiegen die Erl\u00f6se um 3,3 Prozent auf 41,4 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt um 4,8 Prozent. In <strong>Nordamerika<\/strong> erreichte der Umsatz 12,3 Milliarden Euro. Der Zuwachs von 2,7 Prozent entspricht wechselkursbereinigt einem Anstieg um 7,4 Prozent. In <strong>S\u00fcdamerika<\/strong> erholte sich das Gesch\u00e4ft mit einem wechselkursbereinigten Umsatzwachstum von 11,6 Prozent. Die Erl\u00f6se lagen bei 1,4 Milliarden Euro. Nominal ging der Umsatz um 6,2 Prozent zur\u00fcck. In <strong>Asien-Pazifik einschlie\u00dflich Afrika<\/strong> erwirtschaftet Bosch mittlerweile knapp 30 Prozent vom Gesamtumsatz. In der Region stieg der Umsatz wechselkursbereinigt um 3,7 Prozent auf 23,4 Milliarden Euro. Nominal betr\u00e4gt der Zuwachs 0,7 Prozent.<\/p>\n<h2>Personalentwicklung: Karrierechancen f\u00fcr Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/h2>\n<p>Zum Stichtag 31. Dezember 2018 besch\u00e4ftigte die Bosch-Gruppe weltweit rund 410 000 Menschen. Das sind etwa 7 700 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr. Die Mitarbeiter baute Bosch vor allem in den Regionen Europa und Asien-Pazifik auf. In Deutschland stieg die Zahl der Besch\u00e4ftigten um rund 1 700. Bosch besch\u00e4ftigt zwischenzeitlich knapp 70 000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung, rund 4 000 mehr als im Vorjahr. 27 000 Mitarbeiter sind Software- und IT-Experten. Diese Zahl soll weiter steigen. \u201eIn den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren plant Bosch, knapp 25 000 IT- und Software-Experten weltweit neu einzustellen\u201c, sagte Denner.<\/p>\n<p>Wichtige Kenndaten als \u00dcbersicht finden sich <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/15\/3B7DS6L5-3B7D8NBY-3B7D8NBS-P56OKO.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<h2>Warum nicht jetzt, warum nicht wir?<\/h2>\n<p>Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner schreibt in seinem Blog &#8220;<a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/15\/3B7DS6L5-3B7D8NBY-3B7D8NBT-8PVHFO.html%20\">Denners View<\/a>&#8221; \u00fcber Klimaschutz und welchen Fragen und Herausforderungen sich Unternehmen stellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Hier geht es zum neuen Blogbeitrag: <a href=\"http:\/\/news.bosch-presse.de\/go\/15\/3B7DS6L5-3B7D8NBY-3B7D8NBT-8PVHFO.html%20\">Link<\/a><\/p>\n<p>Quelle: Bosch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die Bosch-Gruppe war 2018 ein erfolgreiches Gesch\u00e4ftsjahr. 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