{"id":13593,"date":"2019-05-27T14:06:45","date_gmt":"2019-05-27T12:06:45","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=13593"},"modified":"2019-05-27T14:06:45","modified_gmt":"2019-05-27T12:06:45","slug":"mehr-kompetenz-zum-kundenmagneten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=13593","title":{"rendered":"Mehr Kompetenz zum \u201eKundenmagneten\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Kunststoff-Spritzguss kann der Fertigung von Sensoren sowie der Pr\u00fcf- und Messtechnik enorme Spielr\u00e4ume und Wirtschaftlichkeitsreserven er\u00f6ffnen \u2013 wenn die Voraussetzungen stimmen. Entwicklungspartner wie BARLOG helfen \u2013 nicht nur \u2013 dem Einsteiger weiter. <\/em><\/p>\n<p>Mit einem Rundum-Sorglos-Paket f\u00fcr Sensorik- und Messtechnik-Experten, die die Vorteile des Spritzgusses magnetischer und magnetisierbarer Polymerwerkstoffe f\u00fcr sich nutzen wollen, tritt die BARLOG Plastics GmbH, Overath bei K\u00f6ln, auf der Branchenmesse Sensor+Test 2019 in N\u00fcrnberg an die Fach\u00f6ffentlichkeit (Halle 5, Stand 5-308). Das BARLOG-Programm umfasst alles Notwendige f\u00fcr die ersten erfolgreichen Schritte in diese Technologie \u2013 von ersten Machbarkeitsanalysen und Magnetfeldsimulation \u00fcber die komplexe Werkzeugauslegung bis hin zur Fertigung und Pr\u00fcfung erster Prototypen: Die kompetente Unterst\u00fctzung geht weit \u00fcber die Begleitung \u201evon der ersten Idee bis zur Serie\u201c hinaus. BARLOG verf\u00fcgt bereits \u00fcber mehr als ein Jahrzehnt bester Erfahrungen mit einer breiten, hauseigenen Palette spritzgusstauglicher, magnetisierbarer bzw. weichmagnetischer Polymerwerkstoffe (KEBABLEND\u00ae\u00a0\/\u00a0M bzw. MW). Bei Bedarf stellt der Spritzguss-Technologiepartner aus dem Bergischen Land seinen Kunden sogar ma\u00dfgeschneiderte Kunststoff-Compounds zur Seite, die noch einmal besonders auf die speziellen Anforderungen des Produkts zugeschnitten sind.<\/p>\n<p><strong>Designfreiheit, Funktionsintegration, Kostensenkung<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer Spritzguss magnetisierbarer Kunststoff-Compounds bietet den Herstellern von Magnet-Sensor-Systemen, messtechnischen Systemen sowie elektrischer Antriebe eine ganze Reihe handfester Vorteile\u201c, so Tobias Wiebel von Barlog. Die Produkte der KEBABLEND\u00ae\u00a0\/\u00a0M- bzw. MW-Werkstofffamilien etwa enthalten hochleistungsf\u00e4hige Hartferrit- oder Seltenerd-Magnetwerkstoffe (KEBABLEND\u00ae\u00a0\/\u00a0M) oder weichmagnetische F\u00fcllstoffe (KEBABLEND\u00ae \/ MW) in verschiedenen Tr\u00e4gerpolymeren f\u00fcr jeden Anwendungszweck (u.a. PA oder PPS). Bei KEBABLEND\u00ae \/ M werden diese funktionalen F\u00fcllstoffe noch w\u00e4hrend der Ausformung des Kunststoffteils im Werkzeug magnetisiert. \u201eDas bringt nat\u00fcrlich eine exzellente Designfreiheit mit sich. Beim klassischen Sintern magnetischer Materialien ist man in der Produktgestaltung dagegen arg eingeschr\u00e4nkt.\u201c Ebenso wichtig sei die M\u00f6glichkeit zur Funktionsintegration; \u00fcber das Umspritzen von Einlegeteilen oder das Anspritzen zus\u00e4tzlicher Funktionselemente lie\u00dfen sich h\u00e4ufig Montageschritte einsparen, die Bauteilanzahl minimieren und Kosten senken, so Wiebel.<\/p>\n<p>Voraussetzung sei allerdings ein nicht unerhebliches Know-how. Ein Beispiel: Spritzgusswerkzeuge bestehen in der Regel aus Stahl \u2013 mithin also Eisen, einem klassischen Weichmagneten. Wenn hartmagnetische KEBABLEND\u00a0\/\u00a0M- Compounds in Stahlwerkzeugen optimal magnetisiert werden sollen, gilt es daher, Magnetfelder gezielt zu leiten. In der Praxis geschieht dies durch eine smarte Kombination magnetischer und nichtmagnetischer Werkstoffe.<\/p>\n<p><strong>Es geht nicht nur um Werkstoffe, sondern um das Know-how<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEs geht eben nicht nur um die richtigen Werkstoffe, sondern auch um ihren optimalen Einsatz. Mittlerweile verf\u00fcgen wir hierzu \u00fcber eine in der Branche weltweit wohl einzigartige Expertise. Sie erlaubt es uns nicht nur, magnetische Komponenten optimal und kosteng\u00fcnstig per Spritzguss zu fertigen, sondern auch, Magnetfelder abzuschirmen sowie gezielt zu leiten und zu b\u00fcndeln. Mit KEBABLEND\u00ae EC verf\u00fcgen wir seit kurzem sogar \u00fcber Compounds, aus denen sich Sensor-Geh\u00e4use mit eingebauter EMV-Abschirmung spritzen lassen \u2013 ohne teure Einleger oder Folien.\u201c<\/p>\n<p>Dabei profitieren die Anwender bei Bedarf von einem ganzen Netzwerk aus Partnern, die BARLOG \u00fcber die Jahre um sich geschart hat \u2013 wie zum Beispiel die ELSOMA GmbH, einen renommierten Anbieter von Magnetisier- und Messequipment aus Schwerte, mit dem sich BARLOG seinen Messestand in N\u00fcrnberg teilt. Auf Wunsch kann der bergische Spritzguss-Experte auch auf Werkzeugbauer verweisen, die die komplexen Werkzeuge f\u00fcr den Kunden erstellen. Bei der BAHSYS GmbH, einer Schwester der BARLOG Plastics GmbH, k\u00f6nnen Wiebel und seine Kollegen sogar Prototypen fertigen und so Aspekte wie die optimale Anspritzposition in der Praxis erproben, bevor es an die Serie geht. \u201eDas hier ermittelte Know-how geben wir nat\u00fcrlich 1:1 an den Kunden weiter und begleiten selbstverst\u00e4ndlich auch seine ersten Schritte in der Fertigung \u2013 an seiner Maschine.\u201c<\/p>\n<p>Wichtig sei allerdings, dass Wiebel und seine Kollegen bereits in einem m\u00f6glichst fr\u00fchen Stadium in die Entwicklungsarbeit einbezogen w\u00fcrden, damit Konzept und Geometrie des Produkts an die speziellen Anforderungen des Spritzgusses angepasst werden. \u201eWenn der Kunde fr\u00fch die richtigen Weichen stellt, l\u00e4sst sich Zeit und Geld sparen.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: Barlog<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kunststoff-Spritzguss kann der Fertigung von Sensoren sowie der Pr\u00fcf- und Messtechnik enorme Spielr\u00e4ume und Wirtschaftlichkeitsreserven er\u00f6ffnen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13594,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-13593","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13593","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13593"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13593\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13595,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13593\/revisions\/13595"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/13594"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13593"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13593"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13593"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=13593"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}