{"id":14210,"date":"2019-06-28T15:44:32","date_gmt":"2019-06-28T13:44:32","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=14210"},"modified":"2019-06-27T15:47:20","modified_gmt":"2019-06-27T13:47:20","slug":"hochtemperatur-fff-3d-drucker-ermoeglicht-verarbeitung-unmodifizierter-ultrapolymere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=14210","title":{"rendered":"Hochtemperatur FFF 3D-Drucker erm\u00f6glicht Verarbeitung unmodifizierter Ultrapolymere"},"content":{"rendered":"<p><b>Das schaffen die wenigsten 3D-Drucker: Reine Hochleistungspolymere verarbeiten und bei hoher Drucktemperatur Bauteile mit herausragenden Eigenschaften produzieren. Genau daf\u00fcr bietet der finnische Hersteller minifactory eine neue L\u00f6sung an: Mit dem Hochtemperatur-3D-Drucker minifactory Ultra lassen sich Ultra Polymere wie PEI, PEKK, PSU, PPSU und PEEK industriell verarbeiten. Exklusiver Vertriebspartner f\u00fcr Deutschland ist das junge 3D-Druck-Unternehmen Dreigeist aus N\u00fcrnberg. Ihren Kunden bieten die Anwendungsentwickler von Dreigeist zus\u00e4tzlich Unterst\u00fctzung rund um den 3D-Druck an: vom Prototyping bis zum Aufsetzen der industriellen Serienfertigung. Kennenlernen kann man minifactory Ultra und das Team vom Dreigeist auf der Messe Rapid.Tech + FabCon (Stand 2-124) vom 25. bis 27. Juni in Erfurt sowie auf der ersten Fachausstellung f\u00fcr die additive Fertigung in Franken,\u00a0EinDruck\u00b3 am 11. Juli 2019 in F\u00fcrth.<\/b><\/p>\n<p>Christopher K\u00f6nig, Gr\u00fcnder von Dreigeist, erkl\u00e4rt einen der Hauptvorteile des neuen Hochtemperatur-Druckers: <i>\u201eWir arbeiten hier mit reinstem, vorextrudierten Pellet-Grade-Material. Im Gegensatz zu anderen 3D-Druckern muss der Werkstoff bei minifactory Ultra nicht ver\u00e4ndert werden: Es ist nicht n\u00f6tig, Additive beizumischen, um ihn druckbar zu machen. Weil minifactory Ultra mit qualitativ hochwertigerem Druckmaterial arbeitet, ist auch die Performance der Bauteile h\u00f6her.\u201c<\/i><\/p>\n<p><b>minifactory Ultra erweitert den Anwendungsbereich f\u00fcr 3D-Druck und senkt Kosten<\/b><\/p>\n<p>Dass der Drucker reine und bereits zertifizierte Werkstoffe verarbeitet, ist f\u00fcr Unternehmen enorm wertvoll, denn: Eine erneute Zertifizierung des durch Beimischungen ver\u00e4nderten Werkstoffs f\u00fcr eine bestimmte Zielanwendung ist nicht n\u00f6tig. Das senkt die Kosten und beschleunigt die Produktion.<\/p>\n<p>Kernst\u00fcck von minifactory Ultra ist der eingebaute Ofen mit patentiertem Dichtsystem. In nur 30 Minuten erreicht er seine Betriebstemperatur. Im industriellen Dauerbetrieb h\u00e4lt er sie \u00fcber lange Zeit. Der 3D-Drucker verarbeitet Ultra Polymere bis zu einer Glas\u00fcbergangstemperatur von 250 Grad. Dadurch \u00f6ffnet sich der 3D-Druck neuen Materialien. Mit dem Ger\u00e4t erh\u00e4lt der Kunde Zugang zu einer Wissensdatenbank. Sie wird laufend erweitert und verzeichnet die Druckeinstellungen f\u00fcr jedes zur Verarbeitung freigegebene Material.<\/p>\n<p><b>Dreigeist unterst\u00fctzt bei Anwendungsentwicklung, Wissensaufbau, Systemwahl<\/b><\/p>\n<p><i>\u201eUltra Polymere sind Hochleistungsmaterialien. In der Additiven Fertigung sind sie noch nicht angekommen.\u00a0 minifactory leitet hier einen Ver\u00e4nderungsprozess ein\u201c<\/i>, erkl\u00e4rt Christopher K\u00f6nig. Ob die minifactory Ultra zum jeweiligen Konstruktionsziel passt, kann man bei Dreigeist unter dem Motto \u201eTry Before You Buy\u201c testen. K\u00f6nig und sein Team bieten Beratung, Verkauf und Anwendungsentwicklung zu verschiedenen 3-D-Druckverfahren an. \u201eUnser Portfolio vergr\u00f6\u00dfert sich laufend. Als Anwendungsentwickler freut uns das sehr, denn: Wir finden noch bessere L\u00f6sungen f\u00fcr die Herausforderungen unserer Kunden.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: DREIGEIST GbR<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das schaffen die wenigsten 3D-Drucker: Reine Hochleistungspolymere verarbeiten und bei hoher Drucktemperatur Bauteile mit&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14211,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-14210","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14210"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14210\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14212,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14210\/revisions\/14212"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/14211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14210"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=14210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}