{"id":14252,"date":"2019-07-01T08:40:21","date_gmt":"2019-07-01T06:40:21","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=14252"},"modified":"2019-06-28T13:44:22","modified_gmt":"2019-06-28T11:44:22","slug":"13-kunststoff-diahrlog-bei-akro-plastic","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=14252","title":{"rendered":"13. KUNSTSTOFF-DIA(hr)LOG bei AKRO-PLASTIC"},"content":{"rendered":"<p><strong>Neue Mobilit\u00e4t fordert die technischen Kunststoffe<\/strong><\/p>\n<p>Die AKRO-PLASTIC GmbH, Spezialist f\u00fcr innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds, lud am 14. und 15. Mai 2019 zum dreizehnten KUNSTSTOFF-DIA<em>(hr)<\/em>LOG\u00ae ins rheinland-pf\u00e4lzische Niederzissen. Unter dem Motto \u201eNeue Mobilit\u00e4t fordert die technischen Kunststoffe\u201c begr\u00fc\u00dfte das Unternehmen vor voll besetzten Reihen wieder G\u00e4ste aus 12 Nationen in seinem Werk.<\/p>\n<p>Andreas Stuber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der AKRO-PLASTIC GmbH begr\u00fc\u00dfte zun\u00e4chst die Besucherinnen und Besucher und \u00fcbergab dann an Leander Bergmann, Leiter Marketing bei AKRO-PLASTIC und Moderator der Veranstaltung. Dieser zeigte einen \u00dcberblick \u00fcber die Feddersen-Gruppe, zu der auch der Compoundeur geh\u00f6rt sowie zu dem Unternehmen selbst, mit seinen internationalen Produktionsstandorten. Dabei zeigte er auf, dass die neue Mobilit\u00e4t auch die AKRO-PLASTIC fordert, denn neue Mobilit\u00e4t bedeutet zum Teil auch andere Kunststoffbauteile im Fahrzeug. Da an allen Produktionsstandorten weltweit (Deutschland, China und Brasilien) nach der einheitlichen ICX\u00ae-Technology gefertigt wird und daher die Produkte identisch sind, sieht sich das Niederzissener Unternehmen gut ger\u00fcstet.<\/p>\n<p>Im Anschluss begannen die engagierten und zu angeregten Diskussionen einladenden Fachvortr\u00e4ge. Den Anfang machte Prof. Johann Tomforde, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der TEAMOBILITY GmbH aus B\u00f6blingen. Das Unternehmen entwickelt Mobilit\u00e4ts-Systeml\u00f6sungen und zukunftsf\u00e4hige Gesch\u00e4ftsmodelle auf den Gebieten Auto-Mobilit\u00e4t, Transport und digitaler Vernetzung. In seinem Vortrag \u201eStadtverkehr unter Strom?!\u201c wies er nicht nur darauf hin, dass die City-Mobilit\u00e4t mit mehr Dynamik angegangen werden muss, sondern bemerkte kritisch, dass viele derzeit favorisierten L\u00f6sungen bereits vor etlichen Jahren von kreativen Kr\u00e4ften entwickelt von der deutschen Automobilindustrie jedoch unbeachtet blieben. Diese muss sich heute teuer in Startups einkaufen, statt innovative Konzepte mit eigenen Kreativen zu entwickeln. Transdisziplin\u00e4re Kooperationen beleben seiner Meinung nach die Mobilit\u00e4tsbranche. \u201eDie Bauweise der Autos wird sich in den n\u00e4chsten 10 Jahren deutlich ver\u00e4ndern\u201c, wei\u00df Prof. Tomforde. Das Interieur wird neben der Plattform-Entwicklung zuk\u00fcnftig den h\u00f6chsten Stellenwert bekommen und daher die Konstruktion der Fahrzeuge von innen nach au\u00dfen beeinflussen. Fahrzeuge der Zukunft sollten jedoch keine \u201erollende Verzichtserkl\u00e4rung sein\u201c, wie er mehrfach unterstreicht, sondern saubere Mobilit\u00e4t muss auch Spa\u00df machen. Das Thema autonomes Fahren beleuchtet Tomforde kritisch. Er sieht im gewerblichen Bereich, wo Sicherheit und Kostenreduktion einen hohen Stellenwert haben, einen gro\u00dfen Bedarf. Beispielhaft nannte er den Transport an Flugh\u00e4fen sowie den G\u00fctertransport. Seiner Meinung nach wird es jedoch noch ca. 20 Jahre dauern, bis sich diese Technik auch im Stadt- und Individualverkehr durchsetzen wird, denn diese voll autonome Technik ist f\u00fcr den Verbraucher sehr teuer. Er setzt hier auf spezifisch urbane Konzepte, beispielsweise automatisierte Leichtbau-Fahrzeuge f\u00fcr Pendler und kleine Shuttlebusse, die auf Busspuren fahren d\u00fcrfen, statt 200 km\/h schneller Allround-Fahrzeuge im Stadtverkehr.<\/p>\n<p>Stefan Jau\u00df, globaler Produktmanager Fl\u00fcssigsysteme bei der Mahle Filtersysteme GmbH, erl\u00e4uterte in seinem Vortrag \u201eKunststoffentwicklung im Wandel der Antriebstechnik\u201c, dass die Mobilit\u00e4t im Umbruch ist. Bis 2030 werden 60 % der Gesamtbev\u00f6lkerung in gro\u00dfen St\u00e4dten leben, 2050 bereits 2\/3. Auch wenn sich gro\u00dfe Automobil-OEMs das Thema Elektromobilit\u00e4t auf die Fahne schreiben, ist der Verbrennungsmotor seiner Meinung nach immer noch zukunftstr\u00e4chtig. \u201eUm den richtigen Antrieb auszuw\u00e4hlen, muss ber\u00fccksichtigt werden, welchen Zweck dieser erf\u00fcllen muss\u201c, so Jau\u00df. \u201eElektromobilit\u00e4t f\u00fcr die urbane Mobilit\u00e4t, oder der hocheffiziente, modifizierte Verbrennungsmotor bzw. der Plug-In-Hybrid f\u00fcr lange Distanzen \u2013 die Anzahl an Antriebs- und Mobilit\u00e4tskonzepten wird bis 2030 deutlich steigen\u201c, prophezeit Jau\u00df. Bekannte Techniken weiterzuentwickeln und f\u00fcr neue Projekte einzusetzen h\u00e4lt er f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige L\u00f6sung und pr\u00e4sentierte entsprechende Projekte, an denen sein Unternehmen mit Partner bereits arbeitet.<\/p>\n<p>Herr Nicolai Lammert, Leiter des Gesch\u00e4ftsbereichs \u201eAdditive Manufacturing\u201c bei der Yizumi Germany GmbH, Aachen, machte in seinem Vortrag \u00fcber die additive Fertigung deutlich, dass diese mittlerweile durchaus wirtschaftlich ist und die reine Prototypenentwicklung hinter sich gelassen hat. \u201eDie Additive Fertigung ist keine neue Technologie. Sie hat nur einige Zeit geruht, da sie stark abh\u00e4ngig und meistens nur exklusiv von wenigen Maschinenbauern und angeh\u00f6rigen Rohstofflieferanten vermarktet wurde\u201c, so Lammert. \u201eWir haben nun neue Konzepte entwickelt und dabei herausgefunden, wie additive Fertigungsverfahren wirtschaftlich sogar gegen\u00fcber dem Spritzgie\u00dfen eingesetzt werden kann\u201c. Dies veranschaulichte er mit einigen Rechenbeispielen aus der Praxis.<\/p>\n<p>\u201eAdditive Fertigung ist nicht 3-D-Druck\u201c, stellt Nicolai Lammert klar. Additive Fertigungstechnologien haben seiner Einsch\u00e4tzung nach das Potential Spitzgussmaschinen und -formen teilweise zu ersetzen. Entsprechende Markumstrukturierungsprozesse sieht er kommen. Grundlage eines wirtschaftlichen Einsatzes von additiven Fertigungstechnologien ist jedoch eine kompetente und ganzheitliche Unterst\u00fctzung im Bereich Teiledesign, Fertigungszellendesign und Materialeinsatz.<\/p>\n<p>Nach einem Besuch im Competence-Center der AKRO-PLASTIC, in dem eine kleine Prototypfertigungszelle der Additiven Fertigung und bereits aus den letzten Jahren bekannte Fertigungsverfahren wie das WIT- und das PST-verfahren vorgestellt wurden, endete der erste Veranstaltungstag.<\/p>\n<p>Den n\u00e4chsten Tag er\u00f6ffnete Thilo Stier, Leiter Innovation und Vertrieb bei AKRO-PLASTIC mit seinem Vortrag \u201eAKROMID\u00ae \u2013 der Weg zum Gesamtpaket\u201c, einem Fachvortrag aus dem eigenen Hause. Er zeigte auf, was sich nach dem letzten DIA(<em>hr<\/em>)LOG\u00ae vor einem Jahr alles im Markt getan hat. Die Verknappung des Rohstoffs ADN hatte einen gro\u00dfen Einfluss auf die Industrie, brachte aber auch neue Produkte in die Industrie und riss alte Schranken ein, denn die Aussage \u201eEs muss hierf\u00fcr aber PA 6.6 eingesetzt werden\u201c war oftmals nicht mehr zu halten und es wurde \u00fcber alternative Kunststoffe nachgedacht. Welche Alternativen AKRO-PLASTIC hierzu beisteuern konnte, erl\u00e4uterte Stier anschaulich anhand verschiedener Produktsortimente sowie Anwendungsbereiche. So konnte auch das Problem der Hydrolysestabilit\u00e4t mit einem PA\/PP-Blend sowie das Thema Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit gel\u00f6st werden. Er wies zudem auf das Competence-Center der Compoundeurs hin, in dem Ideen f\u00fcr Kunden entwickelt werden, wie zum Beispiel das WIT-Verfahren oder der Plasma-Coating-Process. Kunden k\u00f6nnen dieses mieten und entsprechende Versuche fahren lassen.<\/p>\n<p>Zudem gab er einen Ausblick auf kommende Produkte, wie Langfasertypen auf Basis von PA 6.6 sowie ein aromatisches AKROMID\u00ae auf Basis PA 9 T mit besonders \u00fcberlegenen Eigenschaften im Temperaturbereich von 80 \u2013 120 \u00b0C gegen\u00fcber anderen PPA Typen, wie PA 6 T. Er \u00fcbergab dann im Rahmen eines gemeinsamen Vortrages an Herrn Andreas B\u00fcttgenbach von der Fa. M.TEC Engineering, aus Herzogenrath bei Aachen. M.TEC ist eine Ingenieurgesellschaft f\u00fcr ganzheitliche\u00a0kunststofftechnische <a href=\"https:\/\/www.mtec-engineering.de\/produktentwicklung\">Produktentwicklung<\/a>. Die interdisziplin\u00e4r besetzten Experten-Teams sind als Entwicklungsdienstleister treibende Kraft und Ideengeber f\u00fcr neue L\u00f6sungsans\u00e4tze von der Produktidee bis zur Serienreife. Das Unternehmen ist seit Mitte des letzten Jahres ebenfalls ein Unternehmen der Feddersen-Gruppe. Mit seinem Vortrag \u201eWenn Sie nicht auf Gl\u00fcck vertrauen wollen, rechnen Sie lieber nach\u201c, wies B\u00fcttgenbach darauf hin, wie wichtig es ist, ihn und seine Kollegen nicht erst in dem Fall, wenn etwas schief gelaufen ist zu konsultieren, sondern das Thema Simulation und Berechnung bereits in fr\u00fchen Phasen der Produktentwicklung, das bedeutet im gesamten Entwicklungsprozess mit einzubinden. Dennoch zeigte er anhand verschiedener Entwicklungstools wie der Moldflow- und der Finite-Elemente-Simulation auf, wie M.TEC beim Trouble-Shooting fehlerhafte Bauteile analysiert, um die Ursache zu finden und dann das Problem zu l\u00f6sen. Oftmals die Bauteilgeometrie ung\u00fcnstig, was zu einer \u00c4nderung im Werkzeug f\u00fchrt. \u201eWenn Sie die Simulation und Berechnung bereits in den Prozess der Bauteilentwicklung integrieren, k\u00f6nnen Sie diese Kosten sparen\u201c, so B\u00fcttgenbach.<\/p>\n<p>Herr Niels Koch, Component Owner Radar Systems bei der Audi AG in Ingolstadt, zeigte im Anschluss mit seinem Vortrag \u201eKunststoffanwendungen bei vernetzten Fahrzeugen\u201c, wie die Radartechnik f\u00fcr autonomes Fahren genutzt werden wird. \u201eMomentan haben wir ein goldenes Zeitalter f\u00fcr Ingenieure in diesem Bereich\u201c, so Koch. Er zeigte die verschiedenen Einsatzbereiche dieser Technik im Auto auf und informierte \u00fcber die technischen Herausforderungen, die ein umfassender Einsatz dieser Technik mit sich bringt. Daraus abgeleitet \u00fcbermittelte er auch seine W\u00fcnsche an die Kunststoffindustrie, die ihm und seiner Kollegen bei der optimalen Nutzung dieser Technik helfen w\u00fcrden, denn die Radar-Sensoren ben\u00f6tigen bestimmte Eigenschaften des verwendeten Kunststoffs: Eine gute Transmission und Reflektion sowie D\u00e4mpfung der Funkwellen, eine gute W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit sowie ebensolche chemischen und mechanischen Best\u00e4ndigkeiten zu einem guten Preis.<\/p>\n<p>Einen weiteren Vortrag aus der Praxis lieferte im Anschluss Herr Dr. Bernd Matschiner, Senior Engineering Manager f\u00fcr die HellermannTyton Werke in Asien mit dem Thema \u201eHeute entwickelt \u2013 morgen gefahren\u201c. Nach einem kurzen \u00dcberblick \u00fcber die verschiedenen Gesch\u00e4ftsfelder der Firmengruppe mit \u00fcber 75.000 Produktl\u00f6sungen, zeigte Dr. Matschiner anhand des Kabelbinder-Produktportfolios, wie sich der Einsatz von Kunststoffen in den letzten Jahrzehnten ver\u00e4ndert hat. \u201eVon Beginn an produzierten wir unsere Kabelbinder und Befestigungselemente im Wesentlichen aus Standard-PA 6.6 bzw. PA 6.6-HS. Zu Beginn der 1990er Jahre begann dann die Entwicklung neuer Befestigungselemente unter Verwendung von schlagz\u00e4hmodifiziertem, hitzestabilisiertem PA 6.6. Das damals beste am Markt verf\u00fcgbare Material PA 6.6 -HIRHS zeigte nach einiger Zeit jedoch insbesondere bei filigranen Werkzeugkonturen erh\u00f6hten Wartungsbedarf aufgrund von Formbelag\u201c, so Dr. Matschiner. Der Materiallieferant zeigte seiner Aussage nach aufgrund des damals niedrigen Volumens von unter 100 Tonnen\/Jahr keine Kooperationsbereitschaft bei der L\u00f6sung des Problems. Die damals noch recht junge AKRO-PLASTIC GmbH stellte sich jedoch der Herausforderung und entwickelte eine Materialtype als Alternative. Zwischenzeitlich fertigt der Compoundeur eine Vielzahl neuer Materialtypen f\u00fcr die Standorte in Deutschland, China und Polen. Das heutige Volumen betr\u00e4gt ca. 5.900 Tonnen\/Jahr. Aus der langj\u00e4hrigen Zusammenarbeit beider Unternehmen sind somit gemeinsame Erfolge und neue Materialtypen entstanden. Die Verwendung dieser neuen Materialtypen wurde anhand einiger Entwicklungsbeispiele aufgezeigt.<\/p>\n<p>Als letzter Vortragender schloss Herr Andreas Gebhard, Leiter des Kompetenzfelds Tribologie des Instituts f\u00fcr Verbundwerkstoffe in Kaiserslautern mit dem Vortrag \u201eGleitkontakt bei Kunststoff-Metall-Verbindungen\u201c die Fachvortr\u00e4ge ab. Er erl\u00e4uterte, dass zwischen den unterschiedlichen Werkstoffen ein Transferfilm entsteht, wie dieser gemessen werden kann und wie best\u00e4ndig er im Dauerlauf ist. In den durchgef\u00fchrten Messreihen wurde jedoch deutlich, dass entgegen der bisher vertretenen Meinung, der Transferfilm zum einen nicht konstant ist und zum anderen eine Verringerung des Films keine negativen Auswirkungen auf die Gleitreibung hat. Hierbei stehe das Institut aber noch mitten in der Grundlagenforschung.<\/p>\n<p>Herr Bergmann fasste anschlie\u00dfend die Tagung mit dem Res\u00fcmee zusammen, dass die technischen Kunststoffe die Herausforderungen der \u201eNeuen Mobilit\u00e4t\u201c durchaus zu meistern im Stande sind, aber nicht die Unsicherheit des gesamten Marktes \u00fcber das richtige Konzept der Mobilit\u00e4t beseitigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Er schloss mit den Worten \u201eEs gibt nicht die eine richtige Strategie in diesen Zeiten des Wandels, aber gemeinsam haben wir viele gute Antworten\u201c und dem Hinweis, dass es auch im Mai 2020 wieder einen Kunststoff DIA(<em>hr<\/em>)LOG geben wird.<\/p>\n<p>Quelle: AKRO-PLASTIC GmbH<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die AKRO-PLASTIC GmbH, Spezialist f\u00fcr innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds, lud am 14. und 15. Mai 2019&#8230; <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14253,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-14252","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14252","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14252"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14252\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14254,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14252\/revisions\/14254"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/14253"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14252"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14252"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14252"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=14252"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}