{"id":14685,"date":"2019-07-22T10:57:18","date_gmt":"2019-07-22T08:57:18","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=14685"},"modified":"2019-07-19T12:00:52","modified_gmt":"2019-07-19T10:00:52","slug":"lanxess-unterstuetzt-emotorsports-cologne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=14685","title":{"rendered":"LANXESS unterst\u00fctzt \u201eeMotorsports Cologne\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>K\u00f6ln<\/strong> \u2013 Er hei\u00dft \u201eLevo\u201c, bringt nicht einmal 200 Kilogramm auf die Waage und ist damit der leichteste elektrische Rennwagen in der zehnj\u00e4hrigen Geschichte von \u201eeMotorsports Cologne\u201c. In den vergangenen Monaten t\u00fcftelten wieder bis zu 22 Nachwuchsingenieure der Technischen Hochschule K\u00f6ln (TH K\u00f6ln) am perfekten E-Rennwagen. Jetzt ist der eMC19, das \u201eAnniversary-Modell\u201c f\u00fcr die Saison 2019, einsatzbereit. Der gr\u00fcne Flitzer ist nicht nur leicht, er ist auch schnell: \u201eLevo\u201c sprintet in weniger als drei Sekunden auf 100 km\/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 125 km\/h.<\/p>\n<p>In den kommenden Wochen muss sich das batteriebetriebene Fahrzeug in der \u201eFormula Student\u201c, der internationalen Wettbewerbsserie f\u00fcr selbst konstruierte und gebaute Rennwagen, beweisen. Das Team geht ab dem 29. Juli mit \u201eLevo\u201c erstmals am \u00f6sterreichischen Spielbergring an den Start. Es folgen nach aktueller Planung zwei weitere Wettbewerbe. Sollte die Qualifikation klappen, startet \u201eLevo\u201c am 5. August am Hockenheimring. Fest steht bereits die Teilnahme beim Rennen in Barcelona (ab dem 20. August).<\/p>\n<p>In der \u201eFormula Student\u201c gewinnt nicht der schnellste Rennwagen, sondern das Team mit den besten Leistungen bei Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Marketing. \u201eAm Ende ist es nicht das Ziel das schnellste Fahrzeug im Feld gebaut zu haben. Es geht darum Erfahrungen zu sammeln, welche \u00fcber das Erlernte im Studium hinausgehen\u201c, sagt Leon Schmidtke, CEO von eMotorsports Cologne.<\/p>\n<p>Um diesen Anspruch umzusetzen, hatte das Team der TH K\u00f6ln Unterst\u00fctzung von LANXESS: Nachdem der Spezialchemie-Konzern das Projekt im vergangenen Jahr bereits finanziell unterst\u00fctzte, stecken nun auch Produkte des Unternehmens im Rennwagen.<\/p>\n<p>Die Studenten suchten nach einem leichten, aber extrem widerstandsf\u00e4higen Material, denn in Sachen Masse und Gewicht gilt gerade bei Elektro-Autos: \u201eWeniger ist mehr\u201c. \u201eDiese Kriterien erf\u00fcllt unser Verbundwerkstoff Tepex\u201c, sagt Tilmann Sontag, Technical Marketing und Business Development Manager im Gesch\u00e4ftsbereich High Performance Materials bei LANXESS. Das Ergebnis: Heckfl\u00fcgel und Seitenaerodynamik werden aus dem Verbundwerkstoff von LANXESS gefertigt, der so stabil ist wie Stahl, aber nur einen Bruchteil davon wiegt. Die Tepex-Faserverbundplatten machen das diesj\u00e4hrige Rennauto deutlich leichter und auch sicherer. Sontag: \u201eDie Studenten waren von den guten Ergebnissen in den Crash-Tests begeistert.\u201c Denn durch die plastische Verformung der Tepex-Platten wird die kinetische Energie des Fahrzeuges im Fall eines Crashs gleichm\u00e4\u00dfig abgebaut, so dass sich der passive Schutz des Fahrers erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Auch Jan Bender, Marketingleiter im LANXESS-Gesch\u00e4ftsbereich High Performance Materials, ist von der Zusammenarbeit \u00fcberzeugt: \u201eDurch unsere Kooperation haben die Jungingenieure Zugang zu neuen hochmodernen Werkstoffen. Von dem Prototypen, den das Team daraus in diesem Jahr entwickelt hat, sind wir sehr begeistert.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: LANXESS<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er hei\u00dft \u201eLevo\u201c, bringt nicht einmal 200 Kilogramm auf die Waage und ist damit der leichteste elektrische Rennwagen in der zehnj\u00e4hrigen Geschichte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14686,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-14685","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14685","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14685"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14685\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14687,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14685\/revisions\/14687"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/14686"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14685"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=14685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}