{"id":14831,"date":"2019-07-26T13:32:57","date_gmt":"2019-07-26T11:32:57","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=14831"},"modified":"2019-07-25T11:36:23","modified_gmt":"2019-07-25T09:36:23","slug":"akro-plastic-auf-der-k-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=14831","title":{"rendered":"AKRO-PLASTIC auf der K 2019"},"content":{"rendered":"<p><strong>Plastics Solutions \u2013 ein ganzheitliches Zukunftskonzept<\/strong><\/p>\n<p>Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften K.D. Feddersen, M.TEC und PolyComp, sowie seinen Zweigniederlassungen AF-COLOR und BIO-FED zeigt der Compoundeur AKRO-PLASTIC auf der K 2019 unter dem Motto \u201ePlastics Solutions\u201c, was die Unternehmen der Feddersen-Gruppe rund um das Thema Kunststoffe zu bieten haben.<\/p>\n<p>Dabei stellt der Compoundeur nicht nur Produktweiterentwicklungen vor, sondern setzt auch Themenschwerpunkte auf anwendungstechnische L\u00f6sungen, die mit Partnerunternehmen erarbeitet wurden:<\/p>\n<p><strong>Additive Fertigung<\/strong><\/p>\n<p>Die Verarbeitung von hochverst\u00e4rkten Kunststoffcompounds er\u00f6ffnet neue M\u00f6glichkeiten in der additiven Fertigung und ist eine Kernkompetenz der AKRO-PLASTIC. Das kohlenstofffaserverst\u00e4rkte AKROMID\u00ae B3 ICF 30 9 AM wird erfolgreich am IKV in Aachen im MDM-Prozess (Melt Deposition Modeling Prozess) eingesetzt. Aufgrund der verbesserten W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit des kohlenstofffaserverst\u00e4rkten Compounds, den damit verbundenen h\u00f6heren Abk\u00fchlgeschwindigkeiten sowie der engen Chargentoleranz bei hochverst\u00e4rkten Kunststoffen, ist ein stabiler Fertigungsprozess mit hohen Produktionsgeschwindigkeiten umgesetzt worden.<\/p>\n<p><strong>Trinkwasser-Kontakt<\/strong><\/p>\n<p>Der Compoundeur gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die Werkstoffe aus der AKROTEK\u00ae-PK-Reihe und der AKROMID\u00ae-T5-Reihe, die die Normen nach KTW\/W270, ACS, NSF 61 und WRAS bis 85 \u00b0C erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Die Pr\u00fcfzeugnisse umfassen alle Produktvarianten zwischen AKROMID\u00ae T5 unverst\u00e4rkt bis 50 % glasfaserverst\u00e4rkt in natur und schwarz, sowie AKROTEK\u00ae PK-VM 8 unverst\u00e4rkt bis 50 % glasfaserverst\u00e4rkt, ebenfalls in natur und schwarz.<\/p>\n<p>Transportation \/ flammgesch\u00fctzte Compounds<\/p>\n<p>F\u00fcr den Bereich \u00d6ffentliche Verkehrsmittel hat der Compoundeur sein Portfolio an flammgesch\u00fctzten Compounds auf Basis halogenfreier Flammschutzadditive erweitert und verbessert.<\/p>\n<p>In Bussen gilt die Vorschrift ECE 118. AKRO-PLASTIC hat hier Compounds mit verschiedenen Glasfasergehalten entwickelt, welche die Anforderungen nach Anhang 6,7 und 8 erf\u00fcllen. Damit lassen sich die Materialien an jeder Stelle im Innenraum von Bussen verwenden.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Anwendungsbereich Bahn gelten seit der Einf\u00fchrung der EN 45545-2 strengere, weitaus differenziertere Kriterien. Auch hierf\u00fcr hat der Compoundeur Produkte im Portfolio, die die Anforderungen der seit M\u00e4rz 2016 g\u00fcltigen Norm mit den Anforderungss\u00e4tzen R21 HL2, R22 HL3, R23 HL3, R24 HL3 und R26 HL3 erf\u00fcllen. Diese Werkstoffe eignen sich bestens f\u00fcr kleine bis mittelgro\u00dfe Teile im Innen- und Au\u00dfenraum des Fahrzeugs. F\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Bauteile und Sitzschalen gelten besonders strenge Vorgaben. Als erstes glasfaserverst\u00e4rktes Polyamid erf\u00fcllt AKROMID\u00ae C28 GF 25 FRT die Anforderungen nach EN45545-0 R1 HL2, R6 HL2 und R7 HL2 sowie dem amerikanischen Standard NFPA 130.<\/p>\n<p>Die h\u00f6chsten Anforderungen an flammgesch\u00fctzte Materialien im Transportsektor werden nach wie vor von der Luftfahrt gefordert. Hierf\u00fcr hat der Compoundeur AKROMID\u00ae PA K17 FR schwarz (5762) entwickelt. Das mit 35 % Glasfasern gef\u00fcllte Polyamid ist nach der Federal Aviation Regulation (FAR) 25.853 f\u00fcr den Innenbereich spezifiziert und bei AIRBUS freigegeben.<\/p>\n<p><strong>Erweiterung der PPA-Produktreihe<\/strong><\/p>\n<p>Neben den herk\u00f6mmlichen PPA-Compounds auf Basis PA 6T erweitert AKRO-PLASTIC sein Portfolio mit dem neuen AKROMID\u00ae T9. Diese Compounds auf Basis des Homopolymers PA 9T zeichnen sich besonders durch eine geringere Wasseraufnahme und dadurch konstantere mechanische Performance aus. PPAs werden vornehmlich dort eingesetzt, wo gesteigerte Anforderungen an Festigkeit und Steifigkeit bei erh\u00f6hten Temperaturen gefordert werden. Das wird durch eine h\u00f6here Glas\u00fcbergangstemperatur (Tg) des Polymers erreicht, welche oft bei 125 \u2013 135 \u00b0C liegen kann. Bei den vornehmlich eingesetzten PA 6T-Copolymeren sinkt der Tg jedoch mit der Wasseraufnahme unter 100 \u00b0C, gleichauf mit der mechanischen Belastbarkeit. Dadurch, dass AKROMID\u00ae T9 weniger als die H\u00e4lfte Feuchtigkeit aufnimmt, bleibt der hohe Tg und damit die hohe Mechanik bei hohen Temperaturen und Feuchte erhalten. Erste Tests im direkten Vergleich zeigen \u00fcberdies eine bessere Flie\u00dff\u00e4higkeit sowie ein schnelleres Kristallisationsverhalten, was die sehr aufwendige Fertigung von PPA-Compounds erleichtern wird. \u00dcberdies bietet das 50 % glasfaserverst\u00e4rkte Compound einen kleinen, aber feinen Dichtevorteil von 6 %. Der Schmelzpunkt von AKROMID\u00ae T9 liegt bei 300 \u00b0C und damit etwas niedriger als bei vergleichbaren PA 6T-Typen. Dadurch ergeben sich Vorteile beim Verarbeitungsprozessfenster sowie den m\u00f6glichen Materialmodifizierungen. Flammschutztypen als auch schlagz\u00e4hmodifizierte Compounds sind dadurch robuster einzustellen und zu verarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Kunststoff-Metall-Hybrid-Verbund<\/strong><\/p>\n<p>Eine wirtschaftliche L\u00f6sung f\u00fcr den Leichtbau bei gleichzeitig hoher Funktionsintegration ist eine Verbindung von Kunststoff und Metall. Hierbei ist auch die Mediendichtheit ein notwendiges Kriterium f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Verbindung. Durch die Kombination einer aufgetragenen Plasmaschicht und der gezielten Modifikation des Kunststoffs werden optimale Hybridbauteile generiert.<\/p>\n<p>Um das Potential von Kunststoff-Metall-Hybridverbindungen voll aussch\u00f6pfen zu k\u00f6nnen, sind die AKRO-PLASTIC GmbH und die Plasmatreat GmbH eine Kooperation eingegangen, die das Ziel verfolgt, eine stoffschl\u00fcssige Anbindung zwischen Kunststoff und Metall in einem geschlossenen Prozess zu realisieren.<\/p>\n<p>Ein innovatives Projekt, welches gemeinsam mit der K.A. Schmersal GmbH &amp; Co. KG, Wuppertal entwickelt wurde, wird auf der K 2019 vorgestellt. Die Schmersal Unternehmensgruppe ist f\u00fchrend als System- und L\u00f6sungsanbieter im Bereich von Sicherheitsschaltger\u00e4ten f\u00fcr den Personen- und Maschinenschutz.<\/p>\n<p><strong>Substitution von PA 6.6<\/strong><\/p>\n<p>Polyamid 6.6-Compounds sind aufgrund der seit Jahren andauernden Rohstoffknappheit im Markt nur begrenzt verf\u00fcgbar und die Preise sind konstant gestiegen. Daher hat es sich der Compoundeur zur Aufgabe gemacht, als attraktive Alternative ein PA 6 so zu modifizieren, dass es vergleichbare Eigenschaften zu einem PA 6.6 erreicht.<\/p>\n<p>Von Seiten der Kunden sind in den letzten Monaten zahlreiche spezifische Testanforderungen an das Unternehmen herangetragen worden, die mit Bravour bestanden wurden und hier vorgestellt werden.<\/p>\n<p><strong>Hochverst\u00e4rkte Compounds<\/strong><\/p>\n<p>Die AKRO-PLASTIC hat sich mit ihrer hauseigenen Maschinentechnologie auf die Fertigung von hochverst\u00e4rkten technischen Kunststoffen spezialisiert. Der Fokus liegt bei diesen Produkten auf dem Erreichen hoher mechanischer Leistungsf\u00e4higkeit und Reproduzierbarkeit. Die schonende Verarbeitung erm\u00f6glicht weniger Glasfaser- oder Kohlefaserbruch bei der Compoundierung und dadurch leicht erh\u00f6hte mechanische Festigkeiten und Schlagz\u00e4higkeiten im Vergleich zu markt\u00fcblichen Produkten. Die weltweit eingesetzte und bew\u00e4hrte ICX\u00ae- Technology mit identischen Maschinen und Prozessabl\u00e4ufen sichert global gleiche Produktqualit\u00e4t und -konstanz, egal auf welchem Kontinent gefertigt wird. Gerade bei hochverst\u00e4rkten Kunststoffen in anspruchsvollen Anwendungen bieten diese Eigenschaften sowohl dem Konstrukteur als auch dem Teileverantwortlichen Vorteile, um seine versprochene Funktionalit\u00e4t sicher, wettbewerbsf\u00e4hig und nachhaltig zu erreichen.<\/p>\n<p>Basierend auf der Strategie hochfester Compounds hat die AKRO-PLASTIC GmbH gemeinsam mit der FEDDEM GmbH &amp; Co. KG die bew\u00e4hrte Technologie auf die Compoundierung langfaserverst\u00e4rkter Compounds erweitert. Die so erzeugten Compounds zeigen dabei Faktor 2-3 h\u00f6here Z\u00e4higkeiten als kurzfaserverst\u00e4rkte Compounds bei verbesserter Alterungsbest\u00e4ndigkeit und Kriecheigenschaft. Besonders hervorzuheben ist dabei das AKROMID\u00ae B28 LGF 40 1 L. Ein chemisch gekoppeltes Blend aus PA 6 und PP, welches deutlich besser flie\u00dft als ein reines PA 6 mit 40 % Glasfaserverst\u00e4rkung und die konditionierten Festigkeiten h\u00f6her liegen als ein 50 % verst\u00e4rktes PA 6. Der Vorteil f\u00fcr die Anwendung liegt bei einem Gewichtsvorteil von rund 15 %.<\/p>\n<p>Auch bei den PA 6.6 \/ PA 6I\/6T-Blends ergeben sich signifikante Vorteile beim Einsatz der Langfaser-Technologie. So besitzt AKROLOY\u00ae PA LGF 50 natur (5504) mit 290 MPa nicht nur eine rund 10 % h\u00f6here Festigkeit (im Vergleich zur Kurzfaser), sondern auch nach 5.000 h W\u00e4rmealterung bei 150\u00b0C mit 200 MPa Top Werte in dieser Klasse. Die konditionierten Werte liegen mit 265 MPa nur knapp unter den trockenen Werten und bilden einen Benchmark in der Klasse. Die Energieaufnahme im Durchsto\u00dfversuch (Puncture impact behaviour (ISO 6603)) verdreifacht sich verglichen mit der Kurzfaser-Variante und macht AKROLOY\u00ae PA LGF-Typen besonders interessant f\u00fcr die Substitution von Metallguss-Konstruktionen.<\/p>\n<p><strong>Das richtige Produkt f\u00fcr Ihre Anwendung<\/strong><\/p>\n<p>Um Kunden und Interessenten die Auswahl des richtigen Werkstoffs zu erleichtern, hat der Compoundeur in den letzten Monaten seinen Produktfilter auf seiner Webseite unter <a href=\"https:\/\/akro-plastic.com\/de\/produktfilter\/\">https:\/\/akro-plastic.com\/de\/produktfilter\/<\/a> kontinuierlich verbessert und ausgebaut. Die Vorteile und M\u00f6glichkeiten, die der Kunde damit gewinnt, erl\u00e4utert das Messeteam gern ausf\u00fchrlich auf dem Messestand in Halle 6\/B42.<\/p>\n<p><strong>Biologisch abbaubare und biobasierte Compounds<\/strong><\/p>\n<p>BIO-FED, eine Zweigniederlassung der AKRO-PLASTIC GmbH mit Sitz in K\u00f6ln, produziert und vermarktet biologisch abbaubare und\/oder biobasierte Kunststoffe unter der Marke M\u2219VERA\u00ae. Das Produktportfolio umfasst Biocompounds mit einem Anteil an erneuerbaren Ressourcen von 30 bis 100 %. Um den gesetzlichen Anforderungen im Biofolienbereich unter anderem in Frankreich und Italien Rechnung zu tragen, bietet BIO-FED Compounds mit einem entsprechend hohen Anteil an erneuerbaren Rohstoffen (biobasierter Kohlenstoffgehalt \u00fcber 50 %) und variablen \u201eEnd-of-Life\u201c-Szenarien wie OK compost INDUSTRIAL, OK compost HOME und OK biodegradable SOIL. M\u00f6gliche Anwendungssegmente sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Biologisch abbaubare Compounds f\u00fcr Spritzgussanwendungen (z. B. Kaffeekapseln, Trinkhalme und Einwegbesteck)<\/li>\n<li>Compounds zur Herstellung heimkompostierbarer Folien f\u00fcr Beutelanwendungen auf St\u00e4rkebasis (z. B. Obst- und Gem\u00fcsebeutel)<\/li>\n<li>Compounds zur Herstellung biologisch abbaubarer Folien f\u00fcr Agraranwendungen (z. B. Mulchfolien)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle M\u2219VERA\u00ae-Compounds k\u00f6nnen individuell eingef\u00e4rbt werden \u2013 zum Beispiel mit den AF-Eco\u00ae-Biopolymer-Masterbatches, die vom T\u00dcV AUSTRIA Belgium nach EN 13432 zertifiziert sind. Das AF-Eco\u00ae-Sortiment besteht aus Farb- und Ru\u00df-Masterbatches sowie Additiv-Masterbatches.<\/p>\n<p>\u201eMit unserem umfangreichen, stetig erweiterten Portfolio an innovativen Biokunststoffcompounds leisten wir einen Beitrag zur Abfallvermeidung, indem wir Alternativen zu konventionellen Kunststoffen liefern und damit auch zur Reduzierung der CO<sub>2<\/sub>-Bilanz beitragen\u201c, so Dr. Stanislaw Haftka, Bereichsleiter Vertrieb bei BIO-FED.<\/p>\n<p><strong>Farb- und Additivmasterbatches<\/strong><\/p>\n<p>Die ebenfalls in Niederzissen ans\u00e4ssige AF-COLOR ist als weitere Zweigniederlassung der AKRO-PLASTIC der Spezialist f\u00fcr Farb- und Additivmasterbatches.<\/p>\n<p>Die Kunden von AF-COLOR k\u00f6nnen auf ein umfangreiches Masterbatch-Farbprogramm zur\u00fcckgreifen. Individuelle und kundenorientierte L\u00f6sungen, f\u00fcr farblich und technisch hohe Anspr\u00fcche, stehen hier im Vordergrund. Die Masterbatches werden in allen g\u00e4ngigen Tr\u00e4germaterialien sowie in technischen Thermoplasten produziert. In diesem Jahr werden die Messebesucher \u00fcber die aktuellen Highlight-Themen informiert:<\/p>\n<ul>\n<li>Nachhaltige Masterbatches f\u00fcr den Einsatz in recyclingf\u00e4higen Verpackungen<\/li>\n<li>AF-Clean\u00ae: effektive Reinigungskonzentrate f\u00fcr verschiedene Anwendungsbereiche<\/li>\n<li>Additivkonzentrate f\u00fcr eine optimale Lasermarkierbarkeit<\/li>\n<li>Lasertransparente Farbkonzentrate zur Gew\u00e4hrleistung einer optimalen Laserverschwei\u00dfbarkeit<\/li>\n<li>Temperaturstabile Farbkonzentrate f\u00fcr HT-Polymere, mit dem Schwerpunkt auf PEET, PPA und PPS<\/li>\n<li>Eiseffekt in Verpackungsfolien<\/li>\n<li>Funktionale Masterbatches zur Gew\u00e4hrleistung einer optimalen Radarreflexion in Automobil-Frontanwendungen<\/li>\n<li>Ambient-Lighting im Automobil-Interieur-Bereich<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr alle Branchen und ihre unterschiedlichen Anforderungsprofile ist die AF-COLOR mit den neuesten Produktionsanlagen ausreichend ger\u00fcstet. F\u00fcr ausgiebige Produktvorstellungen und Fragen steht Ihnen das Messe Team gerne zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Quelle: AKRO-PLASTIC<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften K.D. 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