{"id":14834,"date":"2019-07-25T11:58:08","date_gmt":"2019-07-25T09:58:08","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=14834"},"modified":"2019-07-25T11:58:08","modified_gmt":"2019-07-25T09:58:08","slug":"klimaschutz-mit-kunststoffverpackungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=14834","title":{"rendered":"Klimaschutz mit Kunststoffverpackungen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Null Granulat Verlust:<br \/>\nairpop\u00ae-Verarbeiter setzen sich f\u00fcr saubere Umwelt ein<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Fachgruppe airpop\u00ae in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen treibt die nachhaltige Verarbeitung von airpop\/Styropor weiter voran. Nun sind die produzierenden Unternehmen gemeinsam der Initiative \u201eNull Granulat Verlust\u201c der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen beigetreten. Sie verpflichten sich damit, die unkontrollierte Ausbreitung von Granulaten in der Umwelt entlang der gesamten Prozesskette zu verhindern. Verbote in der Einwegkunststoffrichtlinie:<br \/>\nNur To-Go-Verpackungen f\u00fcr Sofortverzehr betroffen<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMit ihrem Beitritt zu unserer Initiative setzen die airpop-Unternehmen ein deutliches Zeichen f\u00fcr Nachhaltigkeit in der Kunststoff verarbeitenden Industrie\u201c, betont Mara Hancker, Leiterin Public Relations bei der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen und Ansprechpartnerin f\u00fcr die Fachgruppe airpop.<\/p>\n<p><strong>Verpflichtung zum umweltfreundlichen Umgang mit Granulaten<br \/>\n<\/strong>Mit dem Beitritt zur Null-Granulat-Verlust-Initiative verpflichten sich die Mitglieder, Standards zur Vermeidung eines unkontrollierten Granulateintrags in die Umwelt zu gew\u00e4hrleisten \u2013 und zwar entlang der Wertsch\u00f6pfungskette von der Herstellung bis zur Logistik. In Deutschland werden dabei an mehr als 30 Standorten der Mitgliedsunternehmen die Prozesse optimiert.<\/p>\n<p>Um eine Verunreinigung der Umwelt zu verhindern, z\u00e4hlen unter anderem die Schulung der Mitarbeiter zum richtigen Umgang mit Granulaten, ihre sichere Lagerung zum Beispiel durch Investitionen in bauliche Ma\u00dfnahmen sowie die Reinigung von Verkehrsfl\u00e4chen in den Betrieben zu den Ma\u00dfnahmen. Auch die Sensibilisierung von Logistikdienstleistern spielt dabei eine Rolle.<\/p>\n<p><strong>airpop-Verarbeiter gehen beim Thema Nachhaltigkeit voran<br \/>\n<\/strong>Mit ihrem Beitritt zur IK-Initiative setzen die airpop\u00ae-Hersteller ihren Weg zu einer nachhaltigen Produktion konsequent fort. Alleine die airpop-Eigenschaften sprechen f\u00fcr den Wertstoff. Er besteht zu 98 Prozent aus Luft und zu zwei Prozent aus Kunststoff. Diese Leichtigkeit sowie die guten D\u00e4mm- und Schutzeigenschaften wirken sich dabei positiv auf die Umweltbilanz aus. Dar\u00fcber hinaus l\u00e4sst sich airpop sehr einfach werkstofflich recyceln. Die Fachgruppe airpop will das EPS-Recycling weiter ausbauen und unterst\u00fctzt den Aufbau innovativer Recyclingverfahren wie das EU-gef\u00f6rderte <a href=\"https:\/\/polystyreneloop.org\/\"><strong>PolySytyrene-Loop<\/strong><\/a> oder das kanadische PolyStyvert-Verfahren. Auch dass chemische Recycling bietet Optionen f\u00fcr die Zukunft.<\/p>\n<p>Durch den Beitritt zur IK-Initiative \u201eNull Granulat Verlust\u201c werden die airpop-Unternehmen Teil des globalen Engagements der Kunststoffindustrie zu \u201eZero Pellet Loss\u201c und \u201e<a href=\"http:\/\/www.opcleansweep.org\"><strong>Operation Clean Sweep<\/strong><\/a>\u201c. Der Eintrag von Granulaten spielt f\u00fcr das Marinelittering zwar nur eine untergeordnete Rolle, denn nur ein geringer Teil der gesamten Kunststoffabf\u00e4lle in den Weltmeeren besteht aus Granulaten. Trotzdem geht die airpop-verarbeitende Industrie auch diese Herausforderung durch ein umweltbewusstes Verhalten aktiv an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fachgruppe airpop\u00ae in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen treibt die nachhaltige Verarbeitung von airpop\/Styropor weiter voran&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7017,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-14834","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14834"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14834\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14835,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14834\/revisions\/14835"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7017"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14834"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=14834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}