{"id":14934,"date":"2019-08-01T09:02:15","date_gmt":"2019-08-01T07:02:15","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=14934"},"modified":"2019-07-29T15:04:58","modified_gmt":"2019-07-29T13:04:58","slug":"kreislaufwirtschaft-die-pet-flasche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=14934","title":{"rendered":"Kreislaufwirtschaft: die PET-Flasche"},"content":{"rendered":"<div class=\"teaser-text\">\n<p>Der Begriff &#8220;Kreislaufwirtschaft&#8221; ist aktuell in aller Munde. Zwar hat er keinen Eintrag im Duden, aber eine Internet-Suchanfrage liefert rund 610.000 Resultate, \u00dcbersetzungen in andere Sprachen nicht eingerechnet. Doch was versteht man eigentlich genau unter dem &#8211; nicht nur in der Kunststoffindustrie &#8211; viel bem\u00fchten Schlagwort? Meist ist von Recycling die Rede, von Sammlung und Wiederaufbereitung statt einmaliger Nutzung und Entsorgung. Soweit, so gut. Doch streng genommen muss Kreislaufwirtschaft bedeuten, dass auch in einem geschlossenen Kreislauf gewirtschaftet wird. Das Produkt des Herstellers wird vom Endverbraucher erworben, der es nach Gebrauch in einem Sammelsystem deponiert; danach wird es recycelt und landet wieder beim Hersteller, der aus dem Recycling-Material neue Produkte fertigt: Der Kreislauf beginnt von neuem. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. H\u00e4ufig werden Kunststoffe &#8211; zum Beispiel PET-Flaschen &#8211; zwar gesammelt und recycelt, aber letztlich entstehen daraus andere Produkte wie Fasern oder PET-Schalen. Dadurch werden sie zwar wiederverwertet, jedoch entspricht diese Form des Recyclings nicht dem Ideal eines zu 100% geschlossenen Kreislaufs.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"news-text-wrap\">\n<p><b>Status quo: Sammlung und Verwertung von PET-Flaschen<\/b><\/p>\n<p>Die PET-Flasche: Sie wird oft als Musterbeispiel f\u00fcr eine funktionierende Kreislaufwirtschaft genannt. In zahlreichen europ\u00e4ischen Staaten wie Norwegen, Schweden und Finnland wurden bereits Pfandsysteme implementiert, die eine hohe Sammelrate gew\u00e4hrleisten. In Deutschland, wo ein solches System im Jahr 2003 eingef\u00fchrt wurde, betrug die Recyclingquote von PET-Flaschen vierzehn Jahre sp\u00e4ter stolze 93%, bei Einweg-Pfandflaschen sogar 97,3%. Von dem daraus gewonnenen Sekund\u00e4rrohstoff flossen 32,6% in die erneute Herstellung von Getr\u00e4nkeflaschen, 29,4% in die Folienproduktion, 21,8% in die Textilindustrie und 16,2% kamen in sonstigen Anwendungen zum Einsatz [1].<br \/>\nIn anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern steht einer steigenden Nachfrage nach Recycling-Material eine vergleichsweise geringe Sammelquote gegen\u00fcber, weshalb britische Supermarktketten derzeit Pfandsysteme erproben und auch in anderen Staaten wie Frankreich oder Spanien \u00fcber die Einf\u00fchrung eines solchen Systems diskutiert wird. Bei Vorhandensein von Sammelsystemen in Kombination mit einer hohen Sammelmoral der Bev\u00f6lkerung ist aber auch ohne Pfand eine beachtliche Sammelrate m\u00f6glich: In \u00d6sterreich landen bereits 3 von 4 Flaschen in der gelben Tonne bzw. im gelben Sack [2].<\/p>\n<p>Die Technologien f\u00fcr einen geschlossenen Recycling-Kreislauf sind l\u00e4ngst vorhanden: Nach Zerkleinerungs-, Wasch- und Sortierprozessen werden die PET-Flakes in einer Recyclinganlage zu Regranulat verarbeitet und umfassend dekontaminiert (Bild 1+2: Die recoSTAR PET iV+ von Starlinger recycling technology). Die Sparte Starlinger recycling technology des \u00f6sterreichischen Maschinenbauers Starlinger hat weltweit \u00fcber 55 Bottle-to-Bottle PET-Recyclinganlagen mit einer Gesamtkapazit\u00e4t von &gt;550.000 Tonnen\/Jahr installiert. Die Anlagen sind in sieben Gr\u00f6\u00dfen erh\u00e4ltlich, von einem Durchsatz von 150 bis hin zu 3.600\u00a0kg\/h. Die Reinigungseffizienz solcher Anlagen erf\u00fcllt die strengen Kriterien diverser nationaler Beh\u00f6rden in Bezug auf Lebensmittelkontakt (z.B. EFSA &#8211; Europ\u00e4ische Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit, FDA &#8211; US-Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebens- und Arzneimittel) sowie die Qualit\u00e4tsanforderungen namhafter Markeninhaber. Nachdem sie in den letzten Jahren abgeflacht war, boomt die Nachfrage nach PET-Recyclinganlagen wieder. Zur Auslieferung im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 kann Starlinger recycling technology bereits Auftr\u00e4ge im Ausma\u00df einer Jahreskapazit\u00e4t von ~100.000 t vorweisen, was zumindest zum Teil dem Kreislaufwirtschaftspaket der EU zu verdanken ist.<\/p>\n<p><b>EU-Richtlinien f\u00fcr PET-Recycling<\/b><\/p>\n<p>Die EU-Richtlinie 2018\/852 vom 30. Mai 2018 unterscheidet grunds\u00e4tzlich nicht zwischen verschiedenen Arten von Kunststoffen. Ergo gibt es laut dieser Richtlinie nur eine einzige anzustrebende Recycling-Quote, die f\u00fcr alle Kunststoff-Produkte gleicherma\u00dfen gilt; weiters bedeutet dies, dass eine niedrigere Quote in einem Bereich durch eine h\u00f6here Quote in einem anderen Bereich ausgeglichen werden kann. Das ambitionierte Ziel: 50% bis Ende 2025, 55% bis Ende 2030 [3]. Im europ\u00e4ischen Mittel m\u00fcssen die Mitgliedsstaaten ihre allgemeine Kunststoff-Recyclingquote bis 2025 um mindestens 10% steigern [4]. Eine Regelung, die die Verwendung des Regranulats f\u00fcr das urspr\u00fcngliche Produkt &#8211; im Sinne einer Kreislaufwirtschaft &#8211; vorschreibt, suchte man bislang aber vergeblich.<br \/>\nEbenso fehlten Vorgaben bzw. Quoten, die den Rezyklat-Anteil neuer Produkte regelten. Dieses Vers\u00e4umnis wird nun in einer Richtlinie zum Umgang mit Einwegplastik (single-use plastics) nachgeholt, die eine Reihe von Kunststoff-Einwegartikeln wie Strohhalme verbietet, f\u00fcr andere Produkte neue Ma\u00dfnahmen setzt und eine erweiterte Herstellerverantwortung vorsieht. Die neue Richtlinie, deren Umsetzung in nationales Recht durch die EU-Mitgliedsstaaten noch aussteht, legt f\u00fcr Getr\u00e4nkeflaschen einen Mindest-Rezyklat-Einsatz von 25% ab 2025 und 30% ab 2030 fest. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen Verschl\u00fcsse und Deckel k\u00fcnftig an den Beh\u00e4ltern befestigt werden, um einer Verschmutzung der Umwelt vorzubeugen. Neu ist auch die h\u00f6here Sammelquote f\u00fcr Einweg-Kunststoffflaschen: 77% bis 2025 und 90% bis 2029. W\u00e4hrend Deutschland diese 90%-Marke bereits geknackt hat, m\u00fcssen andere EU-Staaten ihre Sammelquote in den n\u00e4chsten 10 Jahren noch deutlich steigern.<\/p>\n<p><b>Hindernisse auf dem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr einen zu 100% geschlossenen Kreislauf gilt es noch einige Hindernisse zu \u00fcberwinden. Als gr\u00f6\u00dfte Herausforderung sehen Betriebe die Materialverf\u00fcgbarkeit; um dauerhaft mit Rezyklat zu produzieren, muss die Versorgung in ausreichender Menge und Qualit\u00e4t sichergestellt sein. Dies beginnt bei einem fl\u00e4chendeckenden Sammelsystem, denn alles, was nicht gesammelt wird, kann auch nicht recycelt werden. Auch jenes Material, das zwar gesammelt, aber zu anderen Produkten verarbeitet wird, f\u00e4llt aus dem Kreislauf. Ein weiteres Hindernis ist die Einstellung der Bev\u00f6lkerung gegen\u00fcber Recycling-Ware; in der Vergangenheit wurden Rezyklate vielfach als minderwertig abgestempelt. Dieses Image beeinflusst sowohl die Sammelmoral jedes einzelnen als auch die Bereitschaft der Markeninhaber, Recyclingware durch Neuware zu ersetzen. Auf der Seite der Recycler gibt es wiederum technische Limitierungen, zum Beispiel Materialverluste durch das Waschen und Zerkleinern der PET-Flaschen. Ein Beispiel daf\u00fcr ist PET-Feinabrieb; dabei handelt es sich um 1-3 mm gro\u00dfe Partikel, die im Ausma\u00df von bis zu 5% anfallen. Oft fehlt das Equipment, um auch diesen Feinabrieb zu hochwertigem Material zu verarbeiten, weshalb er h\u00e4ufig f\u00fcr geringwertige Anwendungen eingesetzt wird. Aus diesem Grund hat Starlinger L\u00f6sungen zur Verarbeitung von Feinabrieb entwickelt, welche die Besonderheiten dieses Materialstroms ber\u00fccksichtigen. M\u00f6glich ist sowohl die Zudosierung zu PET-Flakes als auch das Recycling auf einer speziell f\u00fcr Feinabrieb konzipierten Anlage.<\/p>\n<p><b>V\u00f6slauer nimmt Kurs auf die 100%-Marke<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr V\u00f6slauer Mineralwasser im \u00f6sterreichischen Bad V\u00f6slau ist Kreislaufwirtschaft nicht nur ein Modewort, sondern eine Lebenseinstellung. Zwar bestehen V\u00f6slauer PET-Flaschen bereits zu einem Gro\u00dfteil aus &#8220;rePET&#8221; &#8211; so bezeichnet das Unternehmen den gewonnenen Sekund\u00e4rrohstoff &#8211; aber das geht dem Hersteller nicht weit genug: Satte 100% in s\u00e4mtlichen Flaschen lautet das ehrgeizige Ziel, dessen Umsetzung so rasch wie m\u00f6glich geplant ist. Wie viele andere Markeninhaber hat V\u00f6slauer bei der EU eine freiwillige Selbstverpflichtung gemeldet, die vorsieht, den Einsatz von rePET in den n\u00e4chsten Jahren von 3.300 auf 5.500\u00a0Tonnen zu steigern. &#8220;Unser Anspruch ist, immer besser zu werden, also die Produkte, die Flaschen, die Verpackungen von der Etikette bis zur Trayfolie weiterzuentwickeln &#8211; unser Prinzip lautet, jedes Produkt soll nachhaltiger sein als der Vorg\u00e4nger&#8221;, so Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Birgit Aichinger. &#8220;Im letzten Jahrzehnt wurden die V\u00f6slauer Flaschen, Etiketten und Verschlusskappen laufend im Hinblick auf ihre Recyclingf\u00e4higkeit optimiert (&#8220;Design for Recycling&#8221;)&#8221;, erg\u00e4nzt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Herbert Schlossnikl. Erst im Oktober 2018 machte der Familienbetrieb als \u00d6sterreichs erstes Unternehmen mit der Einf\u00fchrung der ersten Flasche aus 100% rePET auf dem \u00f6sterreichischen Markt auf sich aufmerksam; in Deutschland wurde bereits Anfang 2019 das gesamte Sortiment (bis auf V\u00f6slauer Balance) auf 100% rePET umgestellt. Dabei legt V\u00f6slauer Wert auf einen gleichbleibenden Materialeinsatz, um das Transportgewicht und damit den CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck gering zu halten. Das ganzheitliche Konzept erstreckt sich auf das gesamte Spektrum: Bis sp\u00e4testens 2025 werden alle Folien und Etiketten aus 100% Recycling-Material bestehen und alle Getr\u00e4nkekisten zu 100% in einen Recycling-Kreislauf kommen.<\/p>\n<p>Das Rezyklat f\u00fcr diese ambitionierten Vorhaben bezieht V\u00f6slauer von der PET to PET Recycling \u00d6sterreich GmbH im \u00f6sterreichischen Burgenland. Im Vorjahr verarbeitete dieser Recycling-Standort, den V\u00f6slauer gemeinsam mit Coca-Cola, Egger, Rauch und Spitz gegr\u00fcndet hat, rund 25.400 Tonnen PET bzw. eine Milliarde PET-Flaschen [5]. F\u00fcr das Recycling der gewaschenen und sortierten PET-Flakes betreibt PET to PET seit 2010 eine Starlinger recoSTAR PET 125 HC iV+. Diese Anlage hebt das Molekulargewicht von rPET \u00fcber ein Polykondensationsverfahren auf das Ursprungsniveau von PET-Neuware; dadurch verliert das Material nicht an Z\u00e4higkeit (intrinsische Viskosit\u00e4t) und empfiehlt sich daher f\u00fcr einen zu 100% geschlossenen Recyclingkreislauf. Das Verfahren sorgt au\u00dferdem f\u00fcr umfassende Dekontamination des Materials und stellt so die Eignung f\u00fcr Lebensmittelkontakt her. Die einzelnen Prozessschritte der PET to PET Recyclinganlage wie Trocknung, Extrusion, Filtration und Energier\u00fcckgewinnung werden laufend optimiert, um eine maximale Auslastung zu erzielen. Damit hofft der Betrieb, die steigende Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Regranulat besser abdecken zu k\u00f6nnen. Zusammenfassung Die erfreuliche Nachricht ist, dass PET-Flaschen in vielen L\u00e4ndern bereits eine sehr hohe Recycling-Quote aufweisen. Die Technologien f\u00fcr die Umsetzung sind vorhanden; nun braucht es ambitionierte Ziele in Kombination mit gesetzlichen Vorgaben f\u00fcr Sammelquote und Rezyklat-Anteil. V\u00f6slauer macht es vor: F\u00fcr die PET-Flasche ist ein zu 100% geschlossener Kreislauf in greifbarer N\u00e4he.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n[1] GVM 2018 &#8220;Aufkommen und Verwertung von PET-Getr\u00e4nkeflaschen in Deutschland 2017&#8221;<br \/>\n[2] Christoph Scharff, Altstoff Recycling Austria <a href=\"http:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20170614_OTS0090\/3-von-4-pet-flaschen-umweltgerecht-gesammelt-und-recycelt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20170614_OTS0090\/3-von-4-pet-flaschen-umweltgerecht-gesammelt-und-recycelt<\/a><br \/>\n[3] EU-Richtlinie 2018\/852 vom 30.5.2018<br \/>\n[4]Plastics Europe, &#8220;Plastics &#8211; the Facts 2018&#8221; <a href=\"http:\/\/www.plasticseurope.org\/application\/files\/6315\/4510\/9658\/Plastics_the_facts_2018_AF_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.plasticseurope.org\/application\/files\/6315\/4510\/9658\/Plastics_the_facts_2018_AF_web.pdf<\/a><br \/>\n[5]PET to PET \u00d6sterreich GmbH <a href=\"http:\/\/www.pet2pet.at\/de\/news\/jahresbilanz-2018-ueber-1-milliarde-pet-flaschen-zu-recyclat-verarbeitet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.pet2pet.at\/de\/news\/jahresbilanz-2018-ueber-1-milliarde-pet-flaschen-zu-recyclat-verarbeitet<\/a><\/p>\n<p>Quelle: Starlinger<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Begriff &#8220;Kreislaufwirtschaft&#8221; ist aktuell in aller Munde. Zwar hat er keinen Eintrag im Duden, aber eine Internet-Suchanfrage liefert rund&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14935,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-14934","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14934","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14934"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14934\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14936,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14934\/revisions\/14936"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/14935"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14934"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14934"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14934"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=14934"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}