{"id":15134,"date":"2019-08-08T10:41:02","date_gmt":"2019-08-08T08:41:02","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=15134"},"modified":"2019-08-07T13:46:55","modified_gmt":"2019-08-07T11:46:55","slug":"plasticseurope-deutschland-unterstuetzt-cleanup-tour-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=15134","title":{"rendered":"PlasticsEurope Deutschland unterst\u00fctzt Cleanup Tour 2019"},"content":{"rendered":"<p><strong>Paddeln f\u00fcr saubere Fl\u00fcsse und Meere<\/strong><\/p>\n<p>Aufkl\u00e4ren, Sensibilisieren, aktiv Aufr\u00e4umen: Mit diesen Ma\u00dfnahmen m\u00f6chte die Nichtregierungsorganisation Clean River Project e.V. den Plastikm\u00fcll in deutschen Gew\u00e4ssern bek\u00e4mpfen. Auch die Kunststofferzeuger in Deutschland setzen sich f\u00fcr saubere Fl\u00fcsse, Seen und Meere ein und arbeiten daf\u00fcr unter anderem mit Wassersportverb\u00e4nden, dem Team Kunststoff und der Messe D\u00fcsseldorf in der Initiative \u201eGemeinsam f\u00fcr mehr Gew\u00e4sserschutz\u201c zusammen. Daraus ist nun eine Kooperation bei der Cleanup Tour 2019 des Clean River Projects erwachsen, teilen beide Organisationen doch dieselbe Botschaft: M\u00fcll geh\u00f6rt nicht in Landschaft und Gew\u00e4sser!<\/p>\n<p>Ziel der Cleanup Tour von Koblenz bis nach Berlin ist es, mehrere Fluss- und Uferabschnitte von Abf\u00e4llen zu befreien und \u00fcber das Problem der Plastikm\u00fcllverschmutzung zu informieren. Am Mittwoch, 14. August beim Cleanup in D\u00fcsseldorf werden neben Freizeitkanuten und Umweltsch\u00fctzern auch einige Vertreter der Messe D\u00fcsseldorf und des Verbands der Kunststofferzeuger mitpaddeln und M\u00fcll sammeln. Ankn\u00fcpfungspunkt ist die alle drei Jahre in der nordrhein-westf\u00e4lischen Landeshauptstadt stattfindende Kunststoff-Weltleitmesse K. Der n\u00e4chste Termin f\u00fcr die Leistungsschau der Branche ist im Oktober 2019, Themen wie Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung nehmen dort eine gro\u00dfe Rolle ein.<br \/>\nEbenfalls mit an Bord bei der Paddel- und Sammelaktion am 14. August sind VertreterInnen des Team Kunststoff, der Sponsoringinitiative der Kunststofferzeuger in Deutschland. Seit dem Jahr 2000 sind die Kanu-Nationalmannschaften des Deutschen Kanu-Verbands Teil der Initiative und setzen sich gemeinsam mit PlasticsEurope Deutschland f\u00fcr den Gew\u00e4sserschutz ein.<\/p>\n<p><strong>800 Flusskilometer, M\u00fcllsammel-Finale in Berlin<\/strong><br \/>\nStart der Paddeltour des Clean River Projects ist am 9. August Koblenz. \u00dcber die Cleanup-Stationen K\u00f6ln, D\u00fcsseldorf, Oberhausen, Hannover und Magdeburg endet der Weg der Umweltsch\u00fctzer schlie\u00dflich nach rund 800 Flusskilometern am 6. September in der Bundeshauptstadt. Hier gibt es neben der Gelegenheit zur Information \u00fcber die Folgen von Plastikm\u00fcll in den Gew\u00e4ssern auch die Chance, bis zum 22. September eine Fotokunst-Ausstellung zum Thema zu besuchen.<br \/>\nWenn das Clean River Project dann im September \u00fcber Havel und Spree nach Berlin einf\u00e4hrt, wird das Projekt zudem ein l\u00e4nder\u00fcbergreifendes sein: Der polnische Umweltaktivist Dominik Dobrowolski wird im Zuge der von ihm ins Leben gerufenen Recycling Rejs von Polen (Wroc\u0142aw) nach Deutschland paddeln und sich der Tour anschlie\u00dfen. Auch bei Dobrowolski ist das Ziel, f\u00fcr das Problem von M\u00fcll im Meer zu sensibilisieren \u2013 denn jeder kann dazu beitragen, dass Plastikm\u00fcll in unserer Umwelt verschwindet und auch der kleinste Beitrag z\u00e4hlt. Unterst\u00fctzt wird der Umweltsch\u00fctzer bei der Reycling Rejs bereits seit 2011 von PlasticsEurope Polska. Die Kunststofferzeuger helfen so auch in Polen mit, Menschen vor Ort f\u00fcr den Gew\u00e4sserschutz zu sensibilisieren. Und auch in Berlin wird es wieder prominente Unterst\u00fctzung durch das Team Kunststoff geben: Einige Nationalmannschaftskanuten aus der Region schlie\u00dfen sich dort erneut der M\u00fcllsammelaktion auf dem Wasser an.<\/p>\n<p>\u201eEin Gro\u00dfteil des Plastikm\u00fclls in den Meeren stammt von Landseite bzw. wird \u00fcber die Fl\u00fcsse eingetragen\u201c, so Dr. R\u00fcdiger Baunemann, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer PlasticsEurope Deutschland e. V. zum Engagement der Kunststofferzeuger. \u201eGelingt es uns, diese Eintr\u00e4ge zu verringern, ist f\u00fcr die Ozeane viel gewonnen. Bei der Unterst\u00fctzung des beachtlichen Clean River Projects m\u00f6chten wir unseren Teil zur Aufkl\u00e4rung der Verbraucher beim Gew\u00e4sserschutz beitragen. Denn generell gilt: Kunststoffe sind zu schade zum Wegwerfen \u2013 sie erf\u00fcllen wichtige Funktionen beispielsweise als Leichtbaukomponenten f\u00fcr die moderne Mobilit\u00e4t, innovatives Medizinprodukt oder sch\u00fctzende Verpackung f\u00fcr sensible Produkte, und k\u00f6nnen am Ende ihrer Nutzenphase stofflich oder energetisch verwertet werden.\u201c<\/p>\n<p><strong>Clean River Project \u2013 Paddeln und Fotokunst f\u00fcr saubere Fl\u00fcsse und Meere!<\/strong><br \/>\nDas Clean River Project e.V. ist ein gemeinn\u00fctziges Umwelt-, Kunst- und Bildungsprojekt, das sich f\u00fcr saubere Fl\u00fcsse und Meere einsetzt und die Plastikm\u00fcllverschmutzung durch aktives Aufr\u00e4umen der Gew\u00e4sser und Aufkl\u00e4rung senken m\u00f6chte. Durch kreative Inszenierungen des beim Paddeln gesammelten Plastikm\u00fclls erregt das Projekt die \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit und f\u00f6rdert das allgemeine Bewusstsein f\u00fcr die Problematik. Dar\u00fcber hinaus halten die Initiatoren Vortr\u00e4ge und veranstalten CleanUp Events, an denen mit Hilfe von freiwilligen Helfern Flussabschnitte aktiv von Plastikm\u00fcll befreit werden. Mehr Informationen zur Aktion gibt es unter https:\/\/cleanriverproject.de\/.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufkl\u00e4ren, Sensibilisieren, aktiv Aufr\u00e4umen: Mit diesen Ma\u00dfnahmen m\u00f6chte die Nichtregierungsorganisation Clean River Project e.V&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":15135,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-15134","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15134","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15134"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15134\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15136,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15134\/revisions\/15136"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/15135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15134"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=15134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}