{"id":15311,"date":"2019-08-21T08:12:40","date_gmt":"2019-08-21T06:12:40","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=15311"},"modified":"2019-08-20T10:14:37","modified_gmt":"2019-08-20T08:14:37","slug":"solides-chemiegeschaeft-und-schwieriger-solarmarkt-praegen-2-quartal-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=15311","title":{"rendered":"Solides Chemiegesch\u00e4ft und schwieriger Solarmarkt pr\u00e4gen 2. Quartal 2019"},"content":{"rendered":"<div class=\"clearfix module textImage\">\n<h2 id=\"pressreleaseHeadline\"><\/h2>\n<ul class=\"standardList\">\n<li>KONZERNUMSATZ DES 2. QUARTALS 2019 LIEGT MIT 1,27 MRD. \u20ac UM 5 PROZENT UNTER VORJAHR, ABER UM 3 PROZENT \u00dcBER VORQUARTAL<\/li>\n<li>EBITDA IST WEGEN DEUTLICH GERINGERER PREISE F\u00dcR POLYSILICIUM, NIEDRIGERER PREISE F\u00dcR STANDARD-SILICONE UND GESTIEGENER ENERGIEKOSTEN MIT 211 MIO. \u20ac UM 19 PROZENT UNTER VORJAHR, ABER UM 48 PROZENT H\u00d6HER ALS IM VORQUARTAL<\/li>\n<li>PERIODENERGEBNIS DES 2. QUARTALS BETR\u00c4GT 37 MIO. \u20ac<\/li>\n<li>NETTO-CASHFLOW IST MIT 22 MIO. \u20ac POSITIV<\/li>\n<li>JAHRESPROGNOSE BLEIBT UNVER\u00c4NDERT: DER KONZERNUMSATZ SOLL 2019 UM EINEN MITTLEREN EINSTELLIGEN PROZENTSATZ WACHSEN, DAS EBITDA WIRD VORAUSSICHTLICH UM 10 BIS 20 PROZENT UNTER VORJAHR LIEGEN<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong> Die Wacker Chemie AG hat im 2. Quartal 2019 den Umsatz und das EBITDA gegen\u00fcber dem Vorquartal gesteigert, die entsprechenden Vorjahreswerte aber nicht erreicht. Im Berichtsquartal erwirtschaftete der M\u00fcnchner Chemiekonzern Umsatzerl\u00f6se in H\u00f6he von 1.268,5 Mio. \u20ac (Q2 2018: 1.329,9 Mio. \u20ac). Das sind 5 Prozent weniger als im Vorjahr. Ausschlaggebend f\u00fcr diesen R\u00fcckgang waren insgesamt niedrigere Preise, vor allem f\u00fcr Solarsilicium, aber auch f\u00fcr Standardsilicone. Mengen- und Produktmixeffekte haben den Umsatz in der Summe ebenfalls geringf\u00fcgig gemindert. Dagegen haben Wechselkursver\u00e4nderungen durch den im Jahresvergleich st\u00e4rkeren US-Dollar den Umsatz erh\u00f6ht. Gegen\u00fcber dem Vorquartal (1.235,7 Mio. \u20ac) ist der Umsatz vor allem mengenbedingt um 3 Prozent gewachsen. <\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"clearfix module textImage\">\n<div class=\"text\">\n<p>WACKER hat im 2. Quartal 2019 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 210,7 Mio. \u20ac erwirtschaftet. Das sind 19 Prozent weniger als im Vorjahr (260,5 Mio. \u20ac). Ma\u00dfgeblich f\u00fcr diesen R\u00fcckgang waren die erheblich geringeren Durchschnittspreise f\u00fcr Solarsilicium und niedrigere Preise f\u00fcr Standardsilicone. Daneben haben auch gestiegene Energiekosten das EBITDA gemindert. Gegen\u00fcber dem Vorquartal (142,0 Mio. \u20ac) hat WACKER das EBITDA dagegen um 48 Prozent gesteigert. Zus\u00e4tzlich zum Umsatzplus hat ein Sonderertrag das EBITDA erh\u00f6ht. WACKER hat im Berichtsquartal erhaltene Anzahlungen in H\u00f6he von 19,0 Mio. \u20ac aus Vertrags- und Lieferbeziehungen mit einem Solarkunden einbehalten. F\u00fcr die drei Monate April bis Juni 2019 ergibt sich im WACKER-Konzern eine EBITDA-Marge von 16,6 Prozent (Q2 2018: 19,6 Prozent). Im Vorquartal hatte sie 11,5 Prozent betragen.<\/p>\n<p>Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) summiert sich im Berichtsquartal auf 70,7 Mio. \u20ac (Q2 2018: 125,0 Mio. \u20ac). Das sind 43 Prozent weniger als vor einem Jahr und entspricht einer EBIT-Marge von 5,6 Prozent (Q2 2018: 9,4 Prozent). Gegen\u00fcber dem 1. Quartal 2019 (0,1 Mio. \u20ac) ist das EBIT dagegen stark gewachsen. Neben den bereits genannten Faktoren haben auch die im Jahresvergleich h\u00f6heren Abschreibungen das EBIT gemindert. Sie beliefen sich im Berichtsquartal auf 140,0 Mio. \u20ac (Q2 2018: 135,5 Mio. \u20ac). Das sind 3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Hier wirkt sich neben Wechselkurseffekten vor allem der neue Rechnungslegungsstandard IFRS 16 aus, der die Bilanzierung von Leasingverh\u00e4ltnissen regelt. Das Periodenergebnis des Berichtsquartals summiert sich auf 37,2 Mio. \u20ac (Q2 2018: 83,5 Mio. \u20ac) und das Ergebnis je Aktie bel\u00e4uft sich auf 0,68 \u20ac (Q2 2018: 1,59 \u20ac).<\/p>\n<p>Die Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr 2019 bleibt gegen\u00fcber dem im Gesch\u00e4ftsbericht 2018 ver\u00f6ffentlichten Ausblick unver\u00e4ndert. WACKER erwartet den Konzernumsatz 2019 weiterhin um einen mittleren einstelligen Prozentsatz h\u00f6her als im Vorjahr (4.978,8 Mio. \u20ac). Das EBITDA wird voraussichtlich um 10 bis 20 Prozent unter dem Vorjahreswert (930,0 Mio. \u20ac) liegen. Auf Grund der weltweit nachlassenden konjunkturellen Dynamik und der bislang noch ausstehenden Belebung im chinesischen Solarmarkt erwartet WACKER das EBITDA des Gesamtjahres jetzt eher am unteren Ende dieser Spanne.<\/p>\n<p>\u201eZur Mitte des Jahres zeigt sich unser Chemiegesch\u00e4ft in einer insgesamt soliden Verfassung\u201c, sagte Konzernchef Rudolf Staudigl am Donnerstag in M\u00fcnchen. \u201eTrotz der sich eintr\u00fcbenden Weltkonjunktur war die Nachfrage nach unseren Chemieprodukten weiterhin gut. In der Summe konnten unsere Chemiebereiche ihren Umsatz gegen\u00fcber dem 2. Quartal 2018 leicht steigern. WACKER SILICONES hat den hohen Umsatz des Vorjahres nahezu erreicht. Ertragsseitig zeigen sich die Effekte einer Normalisierung nach dem Boom des Vorjahres. Das macht sich sowohl in den Preisen f\u00fcr Standardsilicone als auch in den Best\u00e4nden bei WACKER und seinen Kunden bemerkbar. WACKER POLYMERS hat seinen Umsatz weiter ausgebaut und noch deutlich st\u00e4rker das EBITDA gesteigert. Die Nachfrage nach unseren Dispersionspulvern und Dispersionen ist anhaltend gut. Wir k\u00f6nnen hier unsere St\u00e4rke als Weltmarktf\u00fchrer voll ausspielen und den Kunden die steigenden Mengen liefern, die sie ben\u00f6tigen. Im Gesch\u00e4ft mit Solarsilicium sind die Marktbedingungen weiterhin schwierig. Insbesondere das bislang extrem niedrige Preisniveau stellt nicht nur WACKER POLYSILICON, sondern ebenso unsere Wettbewerber vor gro\u00dfe Herausforderungen. Der Gesch\u00e4ftsbereich hat trotz dieser anspruchsvollen Marktbedingungen im Berichtsquartal ein positives EBITDA erwirtschaftet. Der Grund daf\u00fcr ist nicht nur ein Sonderertrag. Auch die operativen Verbesserungen und Kostensenkungen, die WACKER POLYSILICON mit den Ma\u00dfnahmen erzielt hat, um seine Produktionsprozesse weiter zu optimieren, haben die Ergebnisentwicklung positiv beeinflusst. Insgesamt bleiben wir weiter zuversichtlich, dass wir unsere Ziele f\u00fcr 2019 erreichen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<h3>Regionen<\/h3>\n<p>Im 2. Quartal 2019 hat WACKER den Umsatz in der Region Amerika gesteigert. Dort wuchsen die Erl\u00f6se auf 242,7 Mio. \u20ac. Das sind 9 Prozent mehr als im Vorjahr (223,7 Mio. \u20ac). In Europa summierten sich die Erl\u00f6se auf 527,1 Mio. \u20ac (Q2 2018: 543,2 Mio. \u20ac) und in Asien belief sich der Konzernumsatz im Berichtsquartal auf 434,5 Mio. \u20ac (Q2 2018: 495,7). Das sind 3 Prozent bzw. 12 Prozent weniger als vor einem Jahr.<\/p>\n<h3>Investitionen und Netto-Cashflow<\/h3>\n<p>Die Investitionen des Konzerns beliefen sich im 2. Quartal 2019 auf 104,7 Mio. \u20ac (Q2 2018: 97,7 Mio. \u20ac). Das sind 7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Mittel gingen vor allem in den Ausbau der Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Silicon- und Polymerprodukte.<\/p>\n<p>Der Netto-Cashflow lag im 2. Quartal 2019 bei 21,8 Mio. \u20ac (Q2 2018: -97,7 Mio. \u20ac). Die wesentliche Ursache f\u00fcr diesen Anstieg ist der im Jahresvergleich deutlich h\u00f6here Mittelzufluss aus dem operativen Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<h3>Mitarbeiter<\/h3>\n<p>Die Zahl der bei WACKER weltweit Besch\u00e4ftigten hat sich im Berichtsquartal leicht erh\u00f6ht. Zum Stichtag 30. Juni 2019 waren im Konzern 14.826 (31.03.2019: 14.744) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter t\u00e4tig. An den WACKER-Standorten in Deutschland arbeiteten zum Ende des Berichtsquartals 10.453 (31.03.2019: 10.428) Besch\u00e4ftigte, an den internationalen Standorten waren es 4.373 (31.03.2019: 4.316) Mitarbeiter.<\/p>\n<h3>Gesch\u00e4ftsbereiche<\/h3>\n<p><strong>WACKER SILICONES<\/strong> hat im 2. Quartal 2019 einen Gesamtumsatz von 650,0 Mio. \u20ac erzielt und damit das Niveau des Vorjahres (653,8 Mio. \u20ac) nahezu erreicht. Leicht h\u00f6here Preise f\u00fcr Spezialit\u00e4ten konnten den Preisr\u00fcckgang bei Standardsiliconen nicht vollst\u00e4ndig ausgleichen. Mengen- und Mixeffekte haben die Umsatzentwicklung ebenfalls gebremst. Dagegen haben W\u00e4hrungsver\u00e4nderungen den Umsatz positiv beeinflusst. Den Umsatz des Vorquartals (604,9 Mio. \u20ac) hat der Bereich um 7 Prozent \u00fcbertroffen. Das EBITDA von WACKER SILICONES lag im Berichtsquartal mit 119,8 Mio. \u20ac um 32 Prozent unter Vorjahr (176,6 Mio. \u20ac) und um sechs Prozent unter dem Wert des Vorquartals (128,1 Mio. \u20ac). Zus\u00e4tzlich zu den Mengen- und Mixeffekten sowie den niedrigeren Preisen f\u00fcr Standardsilicone haben sich Ma\u00dfnahmen zur Optimierung des Working Capital im EBITDA ausgewirkt. Die EBITDA\u00adMarge belief sich im 2. Quartal 2019 auf 18,4 Prozent nach 27,0 Prozent im 2. Quartal 2018 und 21,2 Prozent im Vorquartal.<\/p>\n<p>Der Gesamtumsatz von <strong>WACKER POLYMERS<\/strong> liegt im Berichtsquartal mit 353,3 Mio. \u20ac um 3 Prozent \u00fcber Vorjahr (343,1 Mio. \u20ac). Etwas h\u00f6here Absatzmengen und positive W\u00e4hrungseffekte sind die Ursachen f\u00fcr diesen Anstieg. Die Preise f\u00fcr Dispersionen und Dispersionspulver waren im Durchschnitt gegen\u00fcber dem Vorjahr weitgehend unver\u00e4ndert. Im Vergleich zum Vorquartal (323,6 Mio. \u20ac) ist der Umsatz vor allem mengenbedingt um 9 Prozent gewachsen. Das EBITDA von WACKER POLYMERS summierte sich im 2. Quartal 2019 auf 52,7 Mio. \u20ac (Vorjahr 32,6 Mio. \u20ac). Das ist ein Plus von 62 Prozent. Sowohl der h\u00f6here Umsatz als auch eine gute Kostenstruktur und Ma\u00dfnahmen zur Effizienzsteigerung haben das EBITDA positiv beeinflusst. Im Vergleich zum Vorquartal (44,5 Mio. \u20ac) ist das EBITDA um 18 Prozent gewachsen. Die EBITDA-Marge lag im Berichtsquartal bei 14,9 Prozent nach 9,5 Prozent im Vorjahr und 13,8 Prozent im Vorquartal.<\/p>\n<p><strong>WACKER BIOSOLUTIONS<\/strong> erzielte im 2. Quartal 2019 einen Gesamtumsatz von 60,8 Mio. \u20ac. Das sind 6 Prozent mehr als im Vorjahr (57,2 Mio. \u20ac). Besonders gut hat sich im Berichtsquartal das Gesch\u00e4ft mit Cyclodextrinen und Acetylaceton entwickelt. Hier haben h\u00f6here Absatzmengen beziehungsweise bessere Preise den Umsatz erh\u00f6ht. W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse wirkten sich ebenfalls positiv auf die Erl\u00f6se aus. Gegen\u00fcber dem Vorquartal (58,3 Mio. \u20ac) ist der Umsatz des Gesch\u00e4ftsbereichs vor allem mengenbedingt um 4 Prozent gewachsen. Das EBITDA von WACKER BIOSOLUTIONS liegt im Berichtsquartal mit 7,3 Mio. \u20ac um 35 Prozent \u00fcber Vorjahr (5,4 Mio. \u20ac) und um 24 Prozent \u00fcber dem Wert des Vorquartals (5,9 Mio. \u20ac). Neben den h\u00f6heren Volumina und den besseren Preisen f\u00fcr einige Produkte machte sich hier auch die steigende Auslastung der Biopharma\u00adProduktion positiv bemerkbar. Die EBITDA\u00adMarge stieg auf 12,0 Prozent nach 9,4 Prozent im Vorjahr und 10,1 Prozent im 1. Quartal 2019.<\/p>\n<p><strong>WACKER POLYSILICON<\/strong> hat im Berichtsquartal einen Gesamtumsatz von 169,9 Mio. \u20ac erzielt. Das sind 30 Prozent weniger als im Vorjahr (242,1 Mio. \u20ac). Der wesentliche Grund f\u00fcr diesen R\u00fcckgang sind die deutlich niedrigeren Durchschnittspreise f\u00fcr Solarsilicium. Etwas geringere Absatzmengen als im Vorjahr haben den Umsatz ebenfalls gemindert. Gegen\u00fcber dem Vorquartal (211,1 Mio. \u20ac) ist der Umsatz vor allem mengenbedingt um 20 Prozent zur\u00fcckgegangen. Das EBITDA von WACKER POLYSILICON belief sich im Berichtsquartal auf 5,7 Mio. \u20ac. Das sind 85 Prozent weniger als im Vorjahr (39,1 Mio. \u20ac). Zus\u00e4tzlich zu den niedrigeren Durchschnittspreisen f\u00fcr Polysilicium haben Bestandsabwertungen und die gegen\u00fcber dem Vorjahr deutlich h\u00f6heren Energiepreise das EBITDA gemindert. Im Vergleich zum Vorquartal (-35,8 Mio. \u20ac) hat der Gesch\u00e4ftsbereich das EBITDA dagegen um 42 Mio. \u20ac gesteigert. Hier zeigen sich unter anderem die operativen Verbesserungen, die WACKER POLYSILICON mit den Ma\u00dfnahmen erzielt hat, um seine Produktionsprozesse weiter zu optimieren. Dar\u00fcber hinaus hat der Gesch\u00e4ftsbereich im Berichtsquartal erhaltene Anzahlungen eines Solarkunden in H\u00f6he von 19,0 Mio. \u20ac einbehalten. Von April bis Juni 2019 errechnet sich f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsbereich eine EBITDA-Marge von 3,4 Prozent nach 16,2 Prozent im 2. Quartal 2018 und -17,0 Prozent im 1. Quartal 2019.<\/p>\n<h3>Ausblick<\/h3>\n<p>WACKER hat seine Einsch\u00e4tzungen zur voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens im laufenden Jahr im Prognosebericht des Gesch\u00e4ftsberichts 2018 ausf\u00fchrlich dargestellt. Die dort getroffenen Aussagen zu den Erwartungen des Unternehmens haben sich im Berichtszeitraum insgesamt nicht ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Der Konzernumsatz soll insgesamt um einen mittleren einstelligen Prozentsatz steigen. Das EBITDA wird dagegen um 10 bis 20 Prozent unter Vorjahr liegen. Auf Grund der weltweit nachlassenden konjunkturellen Dynamik und der bislang noch ausstehenden Belebung im chinesischen Solarmarkt geht WACKER jetzt davon aus, dass die Prognose f\u00fcr das EBITDA des Gesamtjahres voraussichtlich eher am unteren Ende der genannten Spanne erreicht wird. Die EBITDA-Marge erwartet WACKER deutlich unter Vorjahr. Die Investitionen werden bei rund 400 Mio. \u20ac und damit unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Beim Konzernjahres\u00fcberschuss rechnet WACKER mit einem deutlichen R\u00fcckgang. Der Netto-Cashflow soll deutlich positiv sein und deutlich \u00fcber dem Vorjahr liegen. Die Nettofinanzschulden werden \u00fcber dem Niveau des Vorjahres erwartet. Hier wirkt sich die erstmalige Anwendung des Rechnungslegungsstandards IFRS 16 aus, der jetzt auch die Einbeziehung der Leasingverbindlichkeiten in die Berechnung der Finanzschulden verlangt.<\/p>\n<p>Quelle: Wacker<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wacker Chemie AG hat im 2. 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