{"id":16196,"date":"2019-09-25T11:32:34","date_gmt":"2019-09-25T09:32:34","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=16196"},"modified":"2019-09-23T15:35:04","modified_gmt":"2019-09-23T13:35:04","slug":"perstorp-fuehrt-mit-dupont-sustainable-solutions-globales-sicherheitsprojekt-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=16196","title":{"rendered":"Perstorp f\u00fchrt mit DuPont Sustainable Solutions globales Sicherheitsprojekt ein"},"content":{"rendered":"<p>Erste Ergebnisse weisen auf einen Zusammenhang zwischen Sicherheit und Produktivit\u00e4t hin<\/p>\n<p>Die Perstorp Group, ein weltweit t\u00e4tiger Spezialchemiekonzern, hat mit Hilfe der auf Sicherheits- und Betriebsmanagement spezialisierten Unternehmensberatung DuPont Sustainable Solutions ein neues Sicherheitsprotokoll f\u00fcr seine sieben internationalen Produktionsstandorte entwickelt. Ausl\u00f6ser f\u00fcr diese Initiative war Perstorps Bestreben, zu den f\u00fchrenden Unternehmen f\u00fcr Arbeitssicherheit zu geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Der Spezialchemieproduzent erkannte 2017, dass seine Sicherheitskultur gest\u00e4rkt und mehr f\u00fcr die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter getan werden musste. Das Unternehmen startete daher eine globale Initiative namens Care 365. Im Rahmen dieses Programms rief Perstorp im Januar 2018 ein globales Sicherheitsprojekt namens \u201eProject Dolphin\u201c ins Leben, um eine datengest\u00fctzte Ermittlung der aktuellen Situation durchzuf\u00fchren, diese mit den entsprechenden Industriestandards zu vergleichen und Orientierungshilfen f\u00fcr Verbesserungsstrategien zu erhalten. Das Projekt begann mit einer Untersuchung der Sicherheitswahrnehmung der damals zirka 1.500 Mitarbeiter*, von denen rund 1.000 im Betrieb arbeiten, unter Verwendung der DuPont Safety Perception Umfrage.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Umfrage ist so angelegt, dass sie Einblicke in die Einstellung zu Sicherheit und Risiken im Unternehmen liefert. Im Falle von Perstorp dienten diese Erkenntnisse zum Aufbau eines betriebsspezifisches Sicherheitsprotokoll\u201c<\/em>, sagt C\u00e9dric Parentelli, Managing Director DuPont Sustainable Solutions Europa und Nordafrika. <em>\u201eMit einer Antwortquote von \u00fcber 85 % lieferten die Ergebnisse wichtige Daten und notwendige Informationen f\u00fcr die Entwicklung von Aktionspl\u00e4nen. Es wurden acht Schwerpunktbereiche identifiziert, die nun den Rahmen f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Sicherheitsarbeit bilden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Umfrage f\u00fchrten zur Aufstellung eines Aktionsplans und Reifegradsystems namens \u201ePerstorp Careway\u201c, der darauf abzielt, die L\u00fccke zwischen Selbstwahrnehmung und Messergebnissen zu schlie\u00dfen und die F\u00fchrungs- und Sicherheitskultur aufeinander abzustimmen. Infolge dieser intensiven und ambitionierten Bem\u00fchungen ist die OSHA-Quote bei Perstorp seit 2017 bereits um mehr als die H\u00e4lfte gesunken.<\/p>\n<p>Die Mitarbeiterumfrage zur Sicherheitswahrnehmung half jedoch nicht nur, die Sicherheitskultur an verschiedenen Unternehmensstandorten zu verdeutlichen. Perstorp konnte die Ergebnisse auch mit der Auswertung seiner eigenen Umfrage \u00fcber Mitarbeiterzufriedenheit vergleichen. Die Daten zeigten eine starke Korrelation auf. In Bereichen, in denen es eine wirksame Sicherheitskultur gab, waren auch die Leistungen in Bezug auf Engagement, Produktivit\u00e4t, Vertrauen, Arbeitsbelastung und Stress robust. Das Unternehmen plant nun, die Umfragen Ende 2019 erneut durchzuf\u00fchren, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob Verbesserungen der Sicherheitskultur erreicht wurden, die sich in Verbesserungen in Produktivit\u00e4t, Motivation und Zufriedenheit widerspiegeln.<\/p>\n<p><em>\u201eAls wir 2017 feststellten, dass wir unsere Sicherheitskultur verbessern m\u00fcssen, wollten wir das auf die schnellste und effizienteste Weise tun und beauftragten DuPont Sustainable Solutions, uns bei der Entwicklung eines wirksamen Tools und Protokolls zur Selbstbewertung zu unterst\u00fctzen, um kontinuierliche Sicherheitsverbesserungen zu identifizieren<\/em>\u201c, sagt Jan Secher, Pr\u00e4sident und CEO von Perstorp. <em>\u201eEs war interessant zu sehen, dass die Bereiche, in denen Sicherheit gro\u00dfgeschrieben wurde, auch die h\u00f6chste Mitarbeiterzufriedenheit aufwiesen. Dies deutet darauf hin, dass Unternehmen mit einer ausgereiften Sicherheitskultur, in denen sich Mitarbeiter von ihrem Arbeitgeber gesch\u00e4tzt und umsorgt f\u00fchlen und selbstbestimmt handeln k\u00f6nnen, eine h\u00f6here Zufriedenheit und Motivation sowie bessere Ergebnisse in anderen Bereichen erzielen k\u00f6nnen. In dem Ausma\u00df, mit dem sich unsere Mitarbeiter st\u00e4rker in den gesamten Betrieb einbringen, erwarten wir positive Auswirkungen auf unseren Gesamterfolg.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Perstorp hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 f\u00fcr alle Mitarbeiter einen sehr hohen Reifegrad in Bezug auf Sicherheitskultur und Unabh\u00e4ngigkeit bei entsprechend niedrigen Vorfallquoten zu erreichen. DuPont Sustainable Solutions wurde daher auch mit der Schulung von internen Pr\u00fcfern beauftragt, damit Perstorp das Programm ab 2019 selbst verwalten und ausf\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Im Rahmen von Project Dolphin und anderen Initiativen von Care 365 wird Perstorp in den kommenden Monaten neue globale Managementsysteme f\u00fcr Auftragnehmer einf\u00fchren, die auf Sicherheit, ein umfassendes Prozesssicherheitsmanagementprogramm, eine Gesundheits- und Wohlf\u00fchlinitiative sowie die weitere Arbeit an der Verbesserung der gesamten Sicherheitskultur fokussiert sind.<\/p>\n<p>*) Perstorp hat seitdem Teile des Unternehmens ver\u00e4u\u00dfert. Derzeit besch\u00e4ftig die Perstorp Gruppe rd. 1350 Mitarbeiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Perstorp Group, ein weltweit t\u00e4tiger Spezialchemiekonzern, hat mit Hilfe der auf Sicherheits- und Betriebsmanagement spezialisierten&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16197,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-16196","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16196","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16196"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16196\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16198,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16196\/revisions\/16198"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/16197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16196"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16196"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16196"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=16196"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}