{"id":16455,"date":"2019-10-08T09:18:04","date_gmt":"2019-10-08T07:18:04","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=16455"},"modified":"2019-10-07T15:20:17","modified_gmt":"2019-10-07T13:20:17","slug":"henkel-kooperiert-mit-carbon-revolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=16455","title":{"rendered":"Henkel kooperiert mit Carbon Revolution"},"content":{"rendered":"<div class=\"row\">\n<div class=\"col-xs-12 col-md-8\">\n<div class=\"main\">\n<p><b>D\u00fcsseldorf \u2013 Henkel, ein weltweit f\u00fchrender Anbieter hochwirksamer L\u00f6sungen von Kleb- und Dichtstoffen sowie Funktionsbeschichtungen, hat ein strategisches Lieferabkommen mit Carbon Revolution geschlossen, dem weltweit f\u00fchrenden australischen Hersteller einteiliger Carbonfaserfelgen f\u00fcr Kraftfahrzeuge. Die Kooperation schlie\u00dft spezialisierte Fertigungskapazit\u00e4ten am bestehenden Standort von Henkel bei Melbourne ein.<\/b><\/p>\n<p>Die globale Automobilindustrie arbeitet kontinuierlich an L\u00f6sungen zur Gewichtseinsparung. . Bei Felgen, die einen Gro\u00dfteil der rotierenden, ungefederten Fahrzeugmasse ausmachen, hat sich die einteilige Verbundwerkstofftechnologie aus Carbon als eine attraktive Option herausgestellt. Denn einteilige Carbonfaserfelgen bieten Fahrzeugherstellern eine Gewichtseinsparung von 40 bis 50 Prozent gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Aluminiumfelgen und erm\u00f6glichen gleichzeitig ein attraktives Oberfl\u00e4chenfinish.<\/p>\n<p>\u201eAuf Basis unserer engen mehrj\u00e4hrigen Zusammenarbeit mit Carbon Revolution haben wir unser bew\u00e4hrtes Portfolio an Verbundwerkstofftechnologien erweitert, um patentrechtlich gesch\u00fctzte L\u00f6sungen f\u00fcr die anspruchsvollen Leistungskriterien globaler Automobilhersteller zu schaffen\u201c, sagt Konrad Brimo Hayek, Senior Business Development Manager Automotive Components bei Henkel. \u201eDie Kooperation mit Carbon Revolution ist darauf ausgerichtet, optimale L\u00f6sungen f\u00fcr globale OEM-Carbonfelgenprogramme zu liefern. Teil der Vereinbarung ist au\u00dferdem die aktive Unterst\u00fctzung durch Henkel, mit dualen Fertigungskapazit\u00e4ten in der EU und vor Ort in Australien.\u201c<\/p>\n<p>Einige der weltweit namhaftesten Sportwagen werden schon seit L\u00e4ngerem mit Carbonfaser-Verbundwerkstofffelgen von Carbon Revolution ausger\u00fcstet. Die signifikante Reduzierung der ungefederten rotierenden Masse bewirkt unmittelbare Vorteile im Fahrzeughandling. Dank der geringeren Tr\u00e4gheit der Verbundwerkstoffr\u00e4der verbessern sich Lenkgef\u00fchl, Traktion, Beschleunigungs- und Bremsverhalten. Im Hinblick auf Nachhaltigkeitsforderungen kann die Technologie auch die Kraftstoff- bzw. elektrische Energieeffizienz verbessern und so den Automobilherstellern helfen, die CO<sub>2<\/sub>-Emissionsbilanz ihrer Fahrzeugflotten zu reduzieren.<\/p>\n<p>\u201eAls Leichtbauteile k\u00f6nnen Carbonfelgen einen erheblichen Beitrag dazu leisten, den Energieverbrauch bei jedem Beschleunigungs- und Bremsvorgang des Fahrzeugs zu minimieren. Das spart Kraftstoff bei Verbrennungsmotoren und Batteriestrom bei Hybrid- und vollelektrischen Antrieben, was wiederum die Reichweite der Fahrzeuge erh\u00f6ht\u201c, erg\u00e4nzt Brett Gass, Chief Technology Officer bei Carbon Revolution. \u201eDie fortschrittliche Materialtechnologie von Henkel kommt generell auch dem besseren Ger\u00e4usch- und Vibrationsverhalten unserer Carbonfelgen im Vergleich zu Stahl- oder Aluminiumfelgen entgegen. Das hei\u00dft, die Fahrzeughersteller k\u00f6nnen den Aufwand f\u00fcr schallisolierende Ma\u00dfnahmen reduzieren und auf diese Weise weitere Gewichtseinsparungen erzielen.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: Henkel<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Henkel, ein weltweit f\u00fchrender Anbieter hochwirksamer L\u00f6sungen von Kleb- und Dichtstoffen sowie Funktionsbeschichtungen, hat ein&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16456,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-16455","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16455","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16455"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16455\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16457,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16455\/revisions\/16457"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/16456"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16455"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16455"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16455"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=16455"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}