{"id":17023,"date":"2019-10-23T09:18:40","date_gmt":"2019-10-23T07:18:40","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=17023"},"modified":"2019-10-23T09:18:40","modified_gmt":"2019-10-23T07:18:40","slug":"umsatz-steigt-deutlich-ergebnis-im-zielkorridor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=17023","title":{"rendered":"Umsatz steigt deutlich \u2013 Ergebnis im Zielkorridor"},"content":{"rendered":"<p><strong>Umsatzplus von 6,5% und EBIT-Marge von 6,8% &#8211; weiter dynamische Entwicklung in den USA \u2013 Eintr\u00fcbung im dritten Quartal im Halbzeuggesch\u00e4ft in Europa<\/strong><\/p>\n<p>In den ersten neun Monaten des Gesch\u00e4ftsjahres hat der SIMONA Konzern Umsatzerl\u00f6se von 333,5 Mio. EUR erzielt und damit 6,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (313,2 Mio. EUR). Die Umsatzentwicklung war gepr\u00e4gt von einer weiter starken Entwicklung in den USA, sowohl im Industrie- als auch im Aviationgesch\u00e4ft, sowie durch die erstmalige Einbeziehung der Ums\u00e4tze des im August 2018 akquirierten Extrusionsunternehmens SIMONA PMC. Zentral- und Westeuropa litten unter einer schw\u00e4cheren Nachfrage im chemischen Beh\u00e4lter- und Apparatebau sowie im Markt f\u00fcr Werbung und Digitaldruck. Dank eines dynamischen Rohr- und Formteilgesch\u00e4fts zeigt die Region Europa dennoch insgesamt eine stabile Entwicklung. In Asien konnten die Umsatzerl\u00f6se nach einem schwachen ersten Quartal insgesamt leicht gesteigert werden.<\/p>\n<p>Der Blick nur auf das dritte Quartal 2019 zeigt die durch weltweite Unsicherheiten entstandene konjunkturelle Abk\u00fchlung. Es wurden Umsatzerl\u00f6se von 106,0 Mio. EUR erzielt, das sind 2,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (108,3 Mio. EUR). Der R\u00fcckgang ist vor allem auf eine geringere Investitionst\u00e4tigkeit der Hauptabnehmerbranchen Chemie und Maschinenbau im Halbzeuggesch\u00e4ft in Zentral- und Westeuropa zur\u00fcckzuf\u00fchren. Mit einem Ma\u00dfnahmenpaket zur Kostensenkung hatte SIMONA schnell auf diese Entwicklung reagiert.<\/p>\n<p>Das Ergebnis liegt im Rahmen der Erwartungen. In den ersten neun Monaten wurde ein EBIT von 22,7 Mio. EUR erzielt. Das entspricht einer EBIT-Marge von 6,8 Prozent, die innerhalb der Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr von 6-8 Prozent liegt. Im Vorjahreszeitraum betrug das EBIT 27,8 Mio. EUR (EBIT-Marge 8,9 Prozent). Der R\u00fcckgang ist vor allem auf einen hohen Margendruck im Halbzeuggesch\u00e4ft in Europa zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die konjunkturell bedingte schw\u00e4chere Auftragslage hat zu einem intensiveren Wettbewerb gef\u00fchrt. Aber auch h\u00f6here Logistikkosten haben zum R\u00fcckgang beigetragen.<\/p>\n<p>\u201eWir sp\u00fcren im zweiten Halbjahr vor allem in Europa konjunkturellen Gegenwind. Unser fr\u00fch eingeleitetes Ma\u00dfnahmenpaket zur Kostensenkung, das auch Kurzarbeit in den deutschen Standorten f\u00fcr die Halbzeugproduktion umfasst, war die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt. Im Oktober hat sich der Auftragseingang leicht verbessert. In den USA ist die Entwicklung trotz steigender Risiken nach wie vor dynamisch. In Asien erwarten wir ein stabiles Ergebnis.<\/p>\n<p>Die Weltleitmesse f\u00fcr Kunststoffe \u201eK\u201c geht heute sehr erfolgreich f\u00fcr SIMONA zu Ende. Wir haben in den vergangenen acht Messetagen vielversprechende neue Ans\u00e4tze und Projekte mit bestehenden und vielen neuen Kunden diskutiert. Die Stimmung war gut. An unseren Zielen f\u00fcr das Gesamtjahr halten wir fest und wollen einen Konzernumsatz von 435-450 Mio. EUR und eine EBIT-Marge von 6-8 Prozent erzielen.\u201c, so Matthias Sch\u00f6nberg, CEO von SIMONA.<\/p>\n<p>Quelle: Simona<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den ersten neun Monaten des Gesch\u00e4ftsjahres hat der SIMONA Konzern Umsatzerl\u00f6se von 333,5 Mio. 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