{"id":17422,"date":"2019-11-07T11:53:16","date_gmt":"2019-11-07T10:53:16","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=17422"},"modified":"2019-11-06T12:02:17","modified_gmt":"2019-11-06T11:02:17","slug":"verpackung-fuer-den-stoff-der-leben-rettet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=17422","title":{"rendered":"Verpackung f\u00fcr den Stoff, der Leben rettet"},"content":{"rendered":"<section class=\"slide\">\n<div class=\"container\">\n<div class=\"container-narrow\">\n<div class=\"wysiwyg\">\n<p>Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO aus dem Jahr 2019 werden j\u00e4hrlich weltweit rund 117,4 Millionen Blutspenden gesammelt. Der Bedarf an Blutkonserven ist hoch. Allein in Deutschland verbrauchen Kliniken nach Angaben der Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung (BZgA) rund 14.000 Blutkonserven \u2013 t\u00e4glich!<\/p>\n<p>Blut l\u00e4sst sich nicht durch k\u00fcnstliche Substanzen ersetzen. Es ist einzigartig und im Falle schwerer chirurgischer Eingriffe oder nach Unf\u00e4llen der Stoff, der das Leben der Patienten retten kann. Und doch spenden viel zu wenig Menschen Blut. Die Spendenbereitschaft geht zur\u00fcck, auch in Deutschland. Kamen 2011 nach Daten des Paul-Ehrlich-Instituts noch 95 Spenden pro 1000 Einwohner zusammen, waren es 2018 nur noch 78. Die Anzahl der Vollblutspenden in Deutschland ist in diesem Zeitraum von knapp f\u00fcnf Millionen auf weniger als vier Millionen zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<h3>Perfekt gesch\u00fctzt<\/h3>\n<p>Es gilt also, die Blutprodukte, die zur Verf\u00fcgung stehen, so optimal wie m\u00f6glich zu sch\u00fctzen. Das Beh\u00e4ltnis der Wahl f\u00fcr das kostbare Gut ist in der Regel der Blutbeutel \u2013 aus PVC. PVC ist hitzeresistent beim Sterilisieren, k\u00e4lteelastisch beim Einfrieren, transparent, es l\u00e4sst sich zuverl\u00e4ssig verschwei\u00dfen und erm\u00f6glicht so eine sichere Lagerung des Blutes. H\u00f6chste Qualit\u00e4tsstandards sind bei der Herstellung der Blutbeutel unverzichtbar. Das betrifft nicht nur das Folienmaterial, sondern auch s\u00e4mtliche Anschl\u00fcsse und Verbindungsst\u00fccke. Die einzig in Frage kommende Technologie f\u00fcr die Produktion von Beuteln aus PVC ist das Hochfrequenzschwei\u00dfen. Hier kann die Kiefel GmbH, Freilassing, mit Jahrzehnte langer Erfahrung punkten; und diese flie\u00dft in die Blutbeutelanlagen der KIR Serie des Unternehmens ein. Sie erzeugen Blutbeutel mit einem Volumen zwischen 150 bis 600 ml und einer Produktionskapazit\u00e4t von 1000 bis 2200 Beuteln pro Stunde. In den Maschinen entsteht der komplette Blutbeutel, mit bis zu f\u00fcnf Anschl\u00fcssen.<\/p>\n<h3>Schnell \u2013 reproduzierbar \u2013 genau<\/h3>\n<p>Herz der Blutbeutelproduktionsanlage ist ein Hochfrequenz-Generator. Dieser erlaubt das Verschwei\u00dfen der qualitativ besonders hochwertigen medizinischen Beutel. Fehler in der Schwei\u00dfnaht oder bei den Anschl\u00fcssen d\u00fcrfen nicht passieren, denn daf\u00fcr ist das Blut eines jeden Spenders zu kostbar. Folienreinigung, Bahnkantensteuerung, Prozesskontrolle, automatische Zuf\u00fchreinrichtungen, Ausrei\u00df- und Stapelstationen, Laserkennzeichnung , Komponenten im Kopf- und Bodenbereich \u2013 all diese und weitere Ausstattungsoptionen sind in einer Anlage der KIR Serie m\u00f6glich und arbeiten diese mit bis zu zwei Schwei\u00dfstationen. Servomotoren treiben die Stationen an und sorgen f\u00fcr h\u00f6chste Pr\u00e4zision. Weicht ein Schwei\u00dfparameter von seiner Sollgr\u00f6\u00dfe ab, schleust die Maschine diese Beutel als Ausschuss aus.<\/p>\n<p>Kiefel ist weltweit Marktf\u00fchrer im Bau von Maschinen f\u00fcr die Blutbeutelproduktion. So lagern nicht wenige Blutprodukte in einem Beutel, den eine Kiefel-Maschine produziert hat.<\/p>\n<p>Quelle: Kiefel<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO aus dem Jahr 2019 werden j\u00e4hrlich weltweit rund 117,4 Millionen Blutspenden gesammelt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":17423,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-17422","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17422","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17422"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17422\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17424,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17422\/revisions\/17424"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/17423"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17422"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17422"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17422"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=17422"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}