{"id":17542,"date":"2019-11-13T10:09:28","date_gmt":"2019-11-13T09:09:28","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=17542"},"modified":"2019-11-12T13:10:49","modified_gmt":"2019-11-12T12:10:49","slug":"continental-mit-solider-operativer-leistung-in-schwachem-marktumfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=17542","title":{"rendered":"Continental mit solider operativer Leistung in schwachem Marktumfeld"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Umsatz im dritten Quartal um 3 Prozent auf 11,1 Milliarden Euro gestiegen (organisch um 0,3 Prozent gesunken)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Bereinigtes operatives Ergebnis bei 615 Millionen Euro (Marge: 5,6 Prozent)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Nettoergebnis im dritten Quartal bei -1,99 Milliarden Euro, infolge von bereits angek\u00fcndigten Einmaleffekten aus Goodwill-Abschreibungen und R\u00fcckstellungen <\/strong><\/li>\n<li><strong>Angepasste Ziele f\u00fcr das Gesamtjahr best\u00e4tigt<\/strong><\/li>\n<li><strong>CEO Dr. Degenhart: \u201eDie aktuelle Situation verlangt von uns, unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit dauerhaft zu erh\u00f6hen. Mit unserem weltweiten Strukturprogramm \u201aTransformation 2019 \u2013 2029\u2018 ergreifen wir daf\u00fcr konsequent die erforderlichen Ma\u00dfnahmen.\u201c<\/strong><\/li>\n<li><strong>Continental liefert Elektronikarchitektur f\u00fcr hochgradig vernetzten Volkswagen ID. und bringt voll-integrierten E-Antrieb f\u00fcr die Groupe PSA und Hyundai in Serie<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Continental hat sich im dritten Quartal 2019 operativ solide entwickelt. Trotz anhaltend r\u00fcckl\u00e4ufiger M\u00e4rkte. Wie das Technologieunternehmen anl\u00e4sslich der Vorlage seiner Quartalszahlen in Hannover mitteilte, stieg der berichtete Umsatz im dritten Quartal um knapp 3 Prozent auf 11,1 Milliarden Euro. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es 10,8 Milliarden Euro. Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Wechselkursver\u00e4nderungen lag das Umsatzwachstum bei -0,3 Prozent, und damit ann\u00e4hernd auf Vorjahresniveau. Dagegen verringerte sich im selben Zeitraum die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen um rund 3 Prozent. Dank seines zukunftsweisenden Produktportfolios konnte sich das Technologieunternehmen dem starken weltweiten R\u00fcckgang der Nachfrage damit fast g\u00e4nzlich entziehen. Das <strong>bereinigte operative Ergebnis <\/strong>(EBIT bereinigt) lag bei 615 Millionen Euro (Marge: 5,6 Prozent).<\/p>\n<p>\u201eDank unserer weltweit nachgefragten Systeme und L\u00f6sungen konnten wir unseren Umsatz im dritten Quartal stabil halten, trotz des weiterhin r\u00fcckl\u00e4ufigen Marktumfeldes. Die aktuelle Situation verlangt von uns, unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit dauerhaft zu erh\u00f6hen. Mit unserem weltweiten Strukturprogramm \u201aTransformation 2019 \u2013 2029\u2018 ergreifen wir daf\u00fcr konsequent die erforderlichen Ma\u00dfnahmen. Dies ist ein herausfordernder, aber notwendiger Prozess zur Sicherung unserer Zukunftsf\u00e4higkeit. Wir gehen die sich abzeichnende Krise in der Autoindustrie damit offensiv an und werden wie vor zehn Jahren aus ihr ein weiteres Mal gest\u00e4rkt hervorgehen\u201c, sagte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender von Continental.<\/p>\n<p>F\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr best\u00e4tigte Degenhart die im Juli 2019 angepassten Jahresziele. \u201eWir halten an unserer Prognose f\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr fest. So rechnen wir zum Jahresende mit einem Umsatz von rund 44 bis 45 Milliarden Euro sowie einer bereinigten EBIT-Marge von rund 7 bis 7,5 Prozent.\u201c<\/p>\n<p><strong>Strategie 2030: Konzentration auf f\u00fcnf Kernfelder f\u00fcr k\u00fcnftiges Wachstum<\/strong><\/p>\n<p>Mit Blick auf den derzeitigen Wandel in der Automobilindustrie sagte Degenhart: \u201eWir sehen vielf\u00e4ltige Chancen in der Mobilit\u00e4t von morgen. Mit unserer Strategie 2030 fokussieren wir uns voll auf unsere Wachstumsfelder.\u201c Zu diesen Feldern geh\u00f6ren f\u00fcr Continental das assistierte und automatisierte Fahren, das vernetzte Fahren, Mobilit\u00e4tsdienstleistungen, das Reifengesch\u00e4ft sowie das Gesch\u00e4ft mit Industrie- und Endkunden. Gleichzeitig programmiert Continental ihr Antriebsgesch\u00e4ft Vitesco Technologies auf profitables Wachstum mit Elektromobilit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Continental liefert Elektronikarchitektur f\u00fcr hochgradig vernetzten Volkswagen ID. <\/strong><\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr die gro\u00dfe Software- und Elektronikkompetenz von Continental ist der sogenannte In-Car Application Server (ICAS1). Durch ihn wird eine Vielzahl von heutigen Steuerger\u00e4ten in wenigen, leistungsst\u00e4rkeren Hochleistungscomputern zusammengefasst. Mit dieser neuen Fahrzeugarchitektur bereitet Continental den Weg f\u00fcr eine nahtlose Anbindung von Fahrzeugen an die digitale Welt der mobilen Dienste und Daten. So werden Over-the-air Updates k\u00fcnftig zur Normalit\u00e4t werden. Datenbasierte Apps und Funktionen, wie zum Beispiel reichweitenoptimierte Streckenplanung und das Auffinden von Ladepunkten f\u00fcr Elektroautos, k\u00f6nnen mithilfe von ICAS1 nahtlos integriert werden. \u201eMit ICAS1 liefern wir das Herzst\u00fcck einer neuen elektronischen Serverarchitektur. Wir freuen uns, dass wir mit Volkswagen und seiner ID-Baureihe den ersten Kunden gewinnen konnten\u201c, sagte Degenhart. So nutzt der gr\u00f6\u00dfte europ\u00e4ische Autobauer Volkswagen Continentals ICAS1-Technologie f\u00fcr seine kommenden ID.-Elektrofahrzeuge, darunter auch der Volkswagen ID.3, dessen Serienstart k\u00fcrzlich gefeiert werden konnte.<\/p>\n<p>Weiterf\u00fchrende Informationen zu den aufgef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen sind in einer separaten, heute ver\u00f6ffentlichten Pressemitteilung der Division Interior verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><strong>Vitesco Technologies bringt voll-integrierten E-Antrieb in Serie <\/strong><\/p>\n<p>Zudem hat Vitesco Technologies, das Antriebsgesch\u00e4ft von Continental, k\u00fcrzlich eine Vereinbarung \u00fcber die Lieferung des ersten voll-integrierten Antriebssystems f\u00fcr mehrere Gro\u00dfserienmodelle der Groupe PSA und von Hyundai bekannt gegeben.<\/p>\n<p>\u201eVitesco Technologies hat das Potenzial im dynamischen Marktumfeld f\u00fcr Antriebstechnologien eine f\u00fchrende Rolle einzunehmen\u201c, sagte Andreas Wolf, CEO von Vitesco Technologies. Dass sich zwei f\u00fchrenden Automobilhersteller k\u00fcrzlich f\u00fcr die innovative elektrischen Achsantriebstechnologie von Vitesco Technologies entschieden haben, sei ein Zeichen daf\u00fcr.<\/p>\n<p>K\u00fcnftig wird der innovative Achsantrieb unter anderem in den Elektrokleinwagen Peugeot e-208 und Opel Corsa-e sowie dem SUV-Modell Hyundai Encino und der Limousine Hyundai Lafesta zum Einsatz kommen. Ausgehend von ihrer starken Kompetenz im Bereich Elektronik, Sensorik und Aktuatoren ist Vitesco Technologies einer der wenigen Systemanbieter f\u00fcr Hochvoltkomponenten und L\u00f6sungen f\u00fcr die Hybridisierung.<\/p>\n<p><strong>Einmaleffekte belasten Quartals- und Jahresergebnis <\/strong><\/p>\n<p>Im Berichtsquartal erreichte das bereinigte operative Ergebnis (EBIT bereinigt) 615 Millionen Euro. Die bereinigte operative Marge lag bei 5,6 Prozent (Vj. 7,1 Prozent). Hierin enthalten sind die bereits im Juli 2019 angek\u00fcndigten R\u00fcckstellungen f\u00fcr Gew\u00e4hrleistungsf\u00e4lle in H\u00f6he von 187 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Das bereinigte EBIT von 615 Millionen Euro lag im abgelaufenen Quartal \u00fcber dem berichteten EBIT in H\u00f6he von -1,97 Milliarden Euro. Die negative Differenz belief sich auf 2,585 Milliarden Euro. Ebenso verringerte sich das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis auf -1,99 Milliarden Euro nach 626 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Hintergrund sind die am 22. Oktober 2019 bekannt gegebenen Wertminderungen auf immaterielle Verm\u00f6genswerte sowie R\u00fcckstellungen f\u00fcr das laufende Strukturprogramm, die sich negativ auf das berichtete EBIT sowie das Nettoergebnis auswirkten. \u201eDie Wertminderungen sind nicht zahlungswirksame Abschreibungen von Firmenwerten aus Zuk\u00e4ufen, die wir wegen unser angepassten Marktaussichten vorzunehmen haben\u201c, sagte Continental-Finanzvorstand Wolfgang Sch\u00e4fer.<\/p>\n<p>Gleichzeitig verwies Sch\u00e4fer auf die solide Leistung von Continental im abgelaufenen Quartal: \u201eBetrachtet man unsere rein operative Leistung, haben wir uns im dritten Quartal vern\u00fcnftig entwickelt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Bestenfalls Seitw\u00e4rtsbewegung der Pkw-Produktion im Jahr 2020 erwartet<\/strong><\/p>\n<p>Die Automobilindustrie sieht sich derzeit weltweit einem, stark r\u00fcckl\u00e4ufigen Marktumfeld ausgesetzt: \u201eDie Produktionsvolumina haben sich deutlich verringert. Dieses Jahr werden weltweit voraussichtlich unter 90 Millionen Fahrzeuge produziert werden. Im Vergleich zu den Marktannahmen von vor zwei Jahren sind das mehr als 10 Millionen Fahrzeuge weniger\u201c, erl\u00e4uterte Sch\u00e4fer.<\/p>\n<p>\u201eIn den kommenden f\u00fcnf Jahren rechnen wir \u00e4hnlich wie andere Marktteilnehmer nicht damit, dass sich die weltweite Produktion wesentlich beleben wird\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Mit Blick auf das n\u00e4chste Jahr sagte Sch\u00e4fer: \u201eIm besten Fall sehen wir in 2020 weltweit eine Seitw\u00e4rtsbewegung der Automobilproduktion.\u201c Es sei aber ebenso gut m\u00f6glich, dass es auch im kommenden Jahr und damit im dritten Jahr in Folge zu einem R\u00fcckgang der weltweiten Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen kommen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckgang der Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen im dritten Quartal lag in China bei \u00fcber 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, w\u00e4hrend sich Europa und Nordamerika ann\u00e4hernd stabil im Vergleich zum Vorjahresniveau entwickelten.<\/p>\n<p>F\u00fcr das vierte Quartal geht das Unternehmen jedoch von r\u00fcckl\u00e4ufigen Produktionsraten in diesen drei Schl\u00fcsselregionen aus. F\u00fcr das Gesamtjahr erwartet Continental einen R\u00fcckgang der globalen Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr in H\u00f6he von rund 6 Prozent.<\/p>\n<p>Der <strong>Free Cashflow <\/strong>des dritten Quartals, vor Akquisitionen und einschlie\u00dflich der Effekte aus der Bilanzierung von Leasingverh\u00e4ltnissen (IFRS 16) sowie vor Effekten aus der rechtlichen Verselbstst\u00e4ndigung der Division Powertrain erreichte 343 Millionen Euro (Vj. 74 Millionen Euro, vor dem Nettoabfluss f\u00fcr die US-Pensionsdotierung). Angesichts der regul\u00e4ren Saisonalit\u00e4t und damit eines traditionell von einem sehr starken Mittelzufluss gepr\u00e4gten vierten Quartals, prognostiziert das Unternehmen f\u00fcr das Gesamtjahr weiter einen Free Cashflow vor Akquisitionen zwischen rund 1,2 Milliarden und 1,4 Milliarden Euro vor Carve-out Effekten.<\/p>\n<p><strong>Kennzahlen Continental-Konzern \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die <strong>Automotive Group<\/strong> konnte ihren Umsatz im abgelaufenen Quartal trotz weltweit insgesamt r\u00fcckl\u00e4ufiger Automobilproduktion um 2,2 Prozent gegen\u00fcber dem vergleichbaren Vorjahresquartal steigern. Organisch entwickelte sich das Gesch\u00e4ft stabil. Der Umsatz summierte sich in diesem Zeitraum auf rund 6,6 Milliarden Euro. Die bereinigte operative Marge lag bei 1,6 Prozent (Vorjahr: 4,0 Prozent). Hierin enthalten sind die bereits im Juli 2019 angek\u00fcndigten R\u00fcckstellungen f\u00fcr Gew\u00e4hrleistungsf\u00e4lle in H\u00f6he von 187 Millionen Euro, die \u00fcberwiegend in der Division Powertrain anfielen.<\/p>\n<p>Die <strong>Rubber Group<\/strong> setzte im dritten Quartal rund 4,6 Milliarden Euro um, was ein Umsatzplus von 3,9 Prozent gegen\u00fcber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bedeutet. Das organische Wachstum lag im dritten Quartal 2019 bei -0,6 Prozent. Die bereinigte EBIT-Marge lag mit 12,3 Prozent auf einem \u00e4hnlichen Niveau wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (Vj. 12,5 Prozent).<\/p>\n<p><strong>Kennzahlen Continental-Kerngesch\u00e4ftsfelder \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Mit Blick auf die stabile Entwicklung der Rubber Group im dritten Quartal merkte Sch\u00e4fer an: \u201eUnser Gesch\u00e4ft mit Industrie- und Endkunden st\u00e4rken wir schon seit Langem sehr gezielt. Das macht uns unabh\u00e4ngiger vom Verlauf der internationalen Automobilm\u00e4rkte. Bestes Beispiel: der Erwerb des Thermoplastik-Spezialisten Merlett Group, Italien, den wir Anfang November vollzogen haben.\u201c<\/p>\n<p>Mit dieser Akquisition im Bereich ihres Industriespezialisten, der Division ContiTech, erweitert Continental die Materialkompetenz ihres Industrieschlauchgesch\u00e4fts. Ziel ist es, auch mit Hilfe thermoplastischer Materialien k\u00fcnftig zunehmend intelligente Anwendungen, zum Beispiel mithilfe von Sensorik, anbieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In den ersten neun Monaten t\u00e4tigte Continental Investitionen von 2,2 Milliarden Euro in Sachanlagen und Software. Damit belief sich die Investitionsquote auf 6,6 Prozent (Vorjahr: 5,9 Prozent). F\u00fcr <strong>Forschung und Entwicklung<\/strong> wendete das Technologieunternehmen netto rund 2,7 Milliarden Euro auf. Dies entspricht einer Quote von 8,0 Prozent bezogen auf den Konzernumsatz. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es 7,6 Prozent.<\/p>\n<p>Zum 30. September 2019 lagen die <strong>Netto-Finanzschulden<\/strong> bei rund 5,5 Milliarden Euro. Das entspricht einem R\u00fcckgang um rund 200 Millionen Euro im Vergleich zum Ende des zweiten Quartals 2019, zu dem die Nettoverschuldung rund 5,7 Milliarden Euro betragen hatte. Die Gearing Ratio, Gradmesser der Verschuldung, lag zum Berichtstag bei 34,3 Prozent. Das Liquidit\u00e4tspolster, \u00fcber das Continental verf\u00fcgt, hat zum Stichtag des Berichtszeitraums 5,3 Milliarden Euro betragen.<\/p>\n<p>Zum Ende des dritten Quartals 2019 besch\u00e4ftigte Continental weltweit 242.516 <strong>Mitarbeiter<\/strong>. Das entspricht im Vergleich zum Jahresende 2018 einem R\u00fcckgang um 710 Personen. Anpassungen wurden vorwiegend in der Automotive Group vorgenommen, infolge der geringeren Fahrzeugproduktion weltweit. Gegenl\u00e4ufig wirkten die Akquisitionen des Antennenspezialisten Kathrein Automotive sowie des Spezialisten f\u00fcr Schwingungstechnik Cooper Standard.<\/p>\n<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f\u00fcr die nachhaltige und vernetzte Mobilit\u00e4t der Menschen und ihrer G\u00fcter. Das 1871 gegr\u00fcndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L\u00f6sungen f\u00fcr Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2018 einen Umsatz von 44,4 Milliarden Euro und besch\u00e4ftigt aktuell mehr als 240.000 Mitarbeiter in 60 L\u00e4ndern und M\u00e4rkten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Continental hat sich im dritten Quartal 2019 operativ solide entwickelt. Trotz anhaltend r\u00fcckl\u00e4ufiger M\u00e4rkte. 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