{"id":17701,"date":"2019-11-19T10:25:55","date_gmt":"2019-11-19T09:25:55","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=17701"},"modified":"2019-11-19T10:25:55","modified_gmt":"2019-11-19T09:25:55","slug":"3d-druck-einfach-und-schnell-igus-tribo-filamente-im-ultimaker-marketplace-verfuegbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=17701","title":{"rendered":"3D-Druck einfach und schnell: igus Tribo-Filamente im Ultimaker Marketplace verf\u00fcgbar"},"content":{"rendered":"<p><strong>Materialpartnerschaft macht den Druck schmierfreier und verschlei\u00dfarmer Bauteile f\u00fcr Anwender besonders einfach<\/strong><\/p>\n<p><strong>Durch die Zusammenarbeit von Ultimaker und igus wird die Verarbeitung der iglidur Tribo-Filamente in den 3D-Druckern von Ultimaker erheblich erleichtert. Es sind weder fachm\u00e4nnisches Know-how noch Programmierk\u00fcnste erforderlich, um schmierfreie, verschlei\u00dfarme Komponenten herzustellen. M\u00f6glich machen das umfangreiche Materialtests und die Open Source Software \u201eCura\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>Die kostenfreie Open Source Software \u201eCura\u201c von Ultimaker, einem f\u00fchrenden Hersteller f\u00fcr 3D-Drucker im FFF-\/FDM- Verfahren, erm\u00f6glicht es Anwendern besonders einfach ihr individuelles Bauteil schnell herzustellen. In nur wenigen Minuten l\u00e4sst sich ein 3D-Modell vorbereiten, nach Auswahl von Geschwindigkeit und Qualit\u00e4t beginnt direkt der Druck. Dank vorkonfigurierter Filament-Profile, die im Ultimaker Marketplace erh\u00e4ltlich sind, muss der Anwender f\u00fcr sein Druckmaterial keine spezifischen Parameter mehr eingeben, sondern erh\u00e4lt das beste Druckergebnis einfach auf Knopfdruck. Basis dieser Profile sind umfangreiche Tests der verschiedenen Materialien auf den Ultimaker Druckern. Darunter auch die iglidur Tribo-Filamente des motion plastics Spezialisten igus, mit der Anwender sich speziell auf Reibung und Verschlei\u00df optimierte Komponenten, wie Gleitlager, Spannvorrichtungen oder komplexe Bauteile drucken k\u00f6nnen. \u201eDurch die Zusammenarbeit von Ultimaker und igus wird die Verarbeitung der iglidur Filamente in den Ultimaker 3D-Druckern zu einer ,Plug&amp;Play\u2018-L\u00f6sung\u201c, stellt Tom Krause, Leiter Additive Fertigung bei igus heraus. Voraussetzung daf\u00fcr ist die Installation der Filament-Profile in der Cura-Software, \u00fcber die die CAD-Daten in eine verarbeitbare 3D-Druck-Datei umgewandelt wird. Erfahrene Nutzer k\u00f6nnen die angebotenen Material-Profile durch \u00c4nderungen verschiedener Parameter an Ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse anpassen. Die Cura Software erlaubt dar\u00fcber hinaus auch das Anlegen eigener Material-Profile.<\/p>\n<p><strong>iglidur Filamente \u2013 reibungsoptimierte Kunststoffe f\u00fcr den 3D-Druck<\/strong><\/p>\n<p>iglidur Filamente sind f\u00fcr alle Arten von Bauteilen geeignet, bei denen Verschlei\u00df und Reibung in der Bewegung eine Rolle spielen. In Versuchen zeigte sich im 3.800 Quadratmeter gro\u00dfen igus Testlabor, dass sie eine bis zu 50-fach h\u00f6here Verschlei\u00dffestigkeit als herk\u00f6mmliche 3D-Druckmaterialien aufweisen. Vor allem bei der Herstellung von komplexen bewegten Verschlei\u00dfteilen im Vorrichtungsbau, bei Kleinserien und Sondermaschinenbau ist der 3D-Druck mit den Tribo-Filamenten eine kostensparende Alternative. F\u00fcr Kunden, die \u00fcber keinen eigenen 3D-Drucker verf\u00fcgen, bietet igus dar\u00fcber hinaus einen 3D-Druckservice f\u00fcr Verschlei\u00dfteile an, sowohl mit iglidur Tribo-Filamenten als auch mit eigenen Lasersinter-Materialien. Online k\u00f6nnen Kunden Ihre Daten hochladen, das Material w\u00e4hlen, Lebensdauer wie auch Preise berechnen und ihr individuelles Verschlei\u00dfteil direkt bestellen.<\/p>\n<p><em>Neues aus dem Bereich der additiven Fertigung reibungsarmer Bauteile sehen Besucher auf der Formnext in Halle 11.1, Stand C19.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch die Zusammenarbeit von Ultimaker und igus wird die Verarbeitung der iglidur Tribo-Filamente in den 3D-Druckern von Ultimaker&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":17702,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-17701","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17701"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17701\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17703,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17701\/revisions\/17703"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/17702"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17701"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=17701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}