{"id":18554,"date":"2020-01-15T13:36:39","date_gmt":"2020-01-15T12:36:39","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=18554"},"modified":"2020-01-15T13:36:39","modified_gmt":"2020-01-15T12:36:39","slug":"plexiglas-formmassen-ermoeglichen-zukunftsweisendes-lichtdesign","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=18554","title":{"rendered":"PLEXIGLAS Formmassen erm\u00f6glichen zukunftsweisendes Lichtdesign"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8211;\u00a0 Lichtdesign wird im autonomen Fahren als Informationstr\u00e4ger immer wichtiger<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8211;\u00a0 Volkswagen gestaltet Concept Car ID. ROOMZZ mit 360-Grad-Lichtf\u00fchrung und individualisierbarer Lichtsignatur<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8211;\u00a0 Wo Licht das neue Chrom ist, sorgen PLEXIGLAS\u00ae Formmassen f\u00fcr homogene Lichtstreuung<\/strong><\/p>\n<p>Es ist Zeit f\u00fcr den Aufbruch in ein neues Zeitalter der Mobilit\u00e4t. Die zuk\u00fcnftigen Autos sind elektrisch, voll vernetzt und bilanziell CO2-neutral. Elektroantrieb und autonomes Fahren ver\u00e4ndern das Design der k\u00fcnftigen Autos grundlegend, das gilt auch f\u00fcr die Beleuchtung. \u201eLichtdesign wird im elektrischen und autonomen Fahren immer wichtiger werden: Lichtsignale werden zum Informationstr\u00e4ger. Ebenso vermittelt Licht im Interior ein neues Fahrgef\u00fchl in der \u00c4ra der neuen Mobilit\u00e4t\u201c, sagt Siamak Djafarian, Leiter der Business Unit Molding Compounds der R\u00f6hm GmbH.<\/p>\n<p>Als Hersteller von PLEXIGLAS\u00ae Formmassen ist das Unternehmen ein eingespielter Partner der Automobilindustrie, unter anderem f\u00fcr Fahrzeugbeleuchtungen. So auch beim futuristischen Concept Car ID. ROOMZZ von Volkswagen, bei dem Licht im Exterior und Interior ein wesentliches Gestaltungselement ist.<\/p>\n<p>Mit dem ID. ROOMZZ von Volkswagen wird eine Vision der neuen Mobilit\u00e4t bald Wirklichkeit. Das ger\u00e4umige Midsize-SUV erg\u00e4nzt die elektromobile ID. Familie des deutschen Automobilherstellers und l\u00e4sst sich wahlweise manuell oder im autonomen Modus \u201eID. Pilot\u201c fahren. Schon 2021 soll der ID. ROOMZZ in China auf den Markt kommen und dann weltweit in Serie gehen.<\/p>\n<p><strong>VW-Chefdesigner: \u201eLicht ist das neue Chrom\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDieses SUV ist ein Monolith, sein Design scheint nahtlos aus dem Ganzen gefr\u00e4st.\u201c Mit diesen Worten pr\u00e4sentierte der Volkswagen-Designleiter Klaus Bischoff das Concept Car bei dessen Weltpremiere im April 2019 auf der Automobilmesse Auto Shanghai. Wie das flie\u00dfende Linienkonzept der Karosserie im Lichtdesign weitergef\u00fchrt wurde, beschreiben Nian Koukou und Nicolas Ruhault, beide Lichtdesigner im Exterior-Detail-Team bei Volkswagen, und Color-and-Trim-Designerin Diana Zynda: \u201eEin wesentliches Element der neuen Designsprache der ID. Familie ist die 360-Grad-Inszenierung.\u201c<\/p>\n<p>Die Front- und Heckleuchten erstrecken sich jeweils als horizontale Linien \u00fcber die gesamte Breite. Als optisches Bindeglied zwischen Front und Heck fungieren beleuchtete Touch-Leisten zum \u00d6ffnen und Schlie\u00dfen der T\u00fcren \u2013 in der Studie realisiert mit Abdeckungen aus PLEXIGLAS\u00ae Satinice. Dieses Material sorgt f\u00fcr eine homogene Lichtstreuung und bietet mit seiner samtartigen Oberfl\u00e4che auch eine angenehme Haptik.<\/p>\n<p>\u201eLicht ist das neue Chrom\u201c lautet ein pr\u00e4gender Satz des Volkswagen-Designleiters zur neuen \u00c4ra des Automobildesigns. Was das bedeutet, zeigt sich in der markant konturierten Lichtsignatur der Frontpartie des ID. ROOMZZ: Eine horizontale Doppellinie mit dem beleuchteten Volkswagen-Emblem in der Mitte bildet die pr\u00e4gnante Lichtsignatur. Der obere Streifen umschlie\u00dft nach au\u00dfen hin die LED-Scheinwerfer.<\/p>\n<p>Mit dieser Linienf\u00fchrung hat Volkswagen dem imposanten SUV der F\u00fcnf-Meter-Klasse ein freundliches \u201eGesicht\u201c verpasst, denn Licht ist auch ein emotionales Element. \u201eDas Fahrzeug soll sympathisch wirken\u201c, bekr\u00e4ftigt Lichtdesignerin Koukou.<\/p>\n<p><strong>Mit PLEXIGLAS\u00ae lassen sich Konturen aus Licht formen<\/strong><\/p>\n<p>\u201eBei solchen komplexen Lichtkonzepten entfaltet PLEXIGLAS\u00ae sein volles Potenzial\u201c, erl\u00e4utert Djafarian. \u201eDenn es l\u00e4sst sich f\u00fcr verschiedene Beleuchtungsanwendungen rund ums Automobil einsetzen, gew\u00e4hrleistet homogene Lichtstreuung und erlaubt flexible Formgestaltung, die den monolithischen Gesamteindruck unterstreicht.\u201c Beim ID. ROOMZZ ist das Marken-Polymethylmethacrylat von R\u00f6hm beispielsweise bei der horizontalen LED-Doppellinie zu finden. F\u00fcr die Deckscheiben des Tagfahrlichts und der beleuchteten VW-Embleme an Front und Heck kam mit Optiklacken beschichtetes PLEXIGLAS\u00ae zum Einsatz, das den strahlenden Eindruck verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p><strong>Heckleuchte mit individualisierbarer Lichtgrafik<\/strong><\/p>\n<p>Auch am Heck \u00fcberrascht der ID. ROOMZZ mit innovativem Lichtdesign: Das \u201eID. Honeycomb\u201c, eine Rautenform, die f\u00fcr nachhaltige Mobilit\u00e4t innerhalb der ID. Familie steht, zieht sich wie eine signalrote LED-Spange \u00fcber die gesamte Breite und bildet alle Lichtfunktionen ab. \u201eDieses sogenannte Full Tail Lighting, bei dem ein einziges Bauteil beide Heckleuchten verbindet, ist ein Trend in der Automobilbranche\u201c, sagt Djafarian. \u201eDas erweitert den Gestaltungsspielraum, weil Fahrzeughersteller hier mit komplexen Formen und zus\u00e4tzlichen Materialien Akzente setzen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Diese M\u00f6glichkeit haben die Volkswagen-Lichtdesigner f\u00fcr einen besonderen Clou genutzt: Hier pr\u00e4sentiert Volkswagen erstmals ein Concept Car, dessen R\u00fccklichtsignatur \u00fcber eine Smartphone-App individualisiert werden k\u00f6nnte. \u201eDie kleineren, individuell steuerbaren \u201aID. Honeycomb\u2018-Rauten in der Heckleuchte k\u00f6nnen drei verschiedene Lichtsignaturen bilden\u201c, erkl\u00e4rt Lichtdesigner Ruhault.<\/p>\n<p>Solche gro\u00dfen, monolithischen Bauteile f\u00fcr die Fahrzeugbeleuchtung lassen sich gut mit Abdeckungen aus PLEXIGLAS\u00ae realisieren, das in seiner Ausgangsform absolut farblos ist und daher in allen genormten Signalfarben exakt eingef\u00e4rbt werden kann. Design und Sicherheitsfunktionen greifen beim Full Tail Lighting ineinander, denn eine auff\u00e4llig gro\u00dfe Heckleuchte macht die Lichtsignale f\u00fcr nachfolgende Verkehrsteilnehmer besser sichtbar. Zudem lassen sich in das Bauteil Sensoren f\u00fcr autonomes Fahren integrieren.<\/p>\n<p><strong>Licht f\u00fcr Kommunikation und Ambiente im Innenraum<\/strong><\/p>\n<p>Als Medium f\u00fcr Sicherheit, Information und Atmosph\u00e4re spielt Beleuchtung auch im Interior des ID. ROOMZZ eine zentrale Rolle. In der \u00c4ra des autonomen oder teilautonomen Fahrens verwandelt sich der Innenraum von Autos zur Komfortzone, zu einer \u201eautomobilen Lounge\u201c. Displays und Ambientebeleuchtung passen sich dem Fahrmodus und dem Informationsbedarf an. Deshalb sind zunehmend multifunktionale Blenden und Displays gefragt, die nur bei Bedarf sichtbar werden und im ausgeschalteten Zustand mit dem Bauteil verschmelzen. Dieser Effekt l\u00e4sst sich mit PLEXIGLAS\u00ae in neutralgrauen Einf\u00e4rbungen erzielen \u2013 bei der Studie ID. ROOMZZ beispielsweise bei den interaktiven Lichtleisten unterhalb der Windschutzscheibe und in der Dachkonsole, die intuitiv erfassbare Informationen zum Fahrmodus oder Hinweise der Umgebungssensoren wiedergeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist Zeit f\u00fcr den Aufbruch in ein neues Zeitalter der Mobilit\u00e4t. Die zuk\u00fcnftigen Autos sind elektrisch, voll vernetzt und bilanziell CO2-neutral&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":18555,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-18554","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18554","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18554"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18554\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18556,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18554\/revisions\/18556"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/18555"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18554"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18554"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18554"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=18554"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}