{"id":19597,"date":"2020-03-05T10:06:19","date_gmt":"2020-03-05T09:06:19","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=19597"},"modified":"2020-03-05T10:06:19","modified_gmt":"2020-03-05T09:06:19","slug":"continental-erreicht-2019-angepasste-jahresziele-und-setzt-auf-gesundes-oekosystem-der-mobilitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=19597","title":{"rendered":"Continental erreicht 2019 angepasste Jahresziele und setzt auf gesundes \u00d6kosystem der Mobilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u2022 Umsatz mit 44,5 Milliarden Euro leicht gestiegen (2018: 44,4 Milliarden Euro)<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Marktwachstum: rund -6 Prozent \/ Organisches Umsatzwachstum: -2,6 Prozent<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Bereinigtes operatives Ergebnis: 3,2 Milliarden Euro (2018: 4,1 Milliarden Euro) \/ bereinigte EBIT-Marge: 7,4 Prozent (2018: 9,3 Prozent)<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Operatives Ergebnis (-268 Millionen Euro) sowie Nettoergebnis (-1,2 Milliarden Euro) negativ aufgrund bereits berichteter, nicht zahlungswirksamer Abschreibungen<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-Out Effekten: 1,3 Milliarden Euro (2018: 1,9 Milliarden Euro)<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Dividendenvorschlag: 4,00 Euro pro Aktie (2018: 4,75 Euro)<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Marktausblick 2020: Weltweite Pkw-Produktion sinkt voraussichtlich drittes Jahr in Folge (-2 bis -5 Prozent)<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Pr\u00fcfung zus\u00e4tzlicher Ma\u00dfnahmen zur Erh\u00f6hung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit aufgrund des sich verschlechternden Umfelds \/ Erste Ergebnisse im Mai 2020 erwartet<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Prognose Gesch\u00e4ftsjahr 2020: Konzernumsatz von rund 42,5 bis 44,5 Milliarden Euro \/ bereinigte EBIT-Marge von rund 5,5 bis 6,5 Prozent<\/strong><\/p>\n<p>Continental hat in einem stark r\u00fcckl\u00e4ufigen Marktumfeld ihre angepassten Ziele f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2019 erreicht. Das gab das Technologieunternehmen am Donnerstag anl\u00e4sslich seiner Jahrespressekonferenz in Hannover bekannt. Nach vorl\u00e4ufigen Zahlen lag der Umsatz des DAX-Unternehmens im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr bei 44,5 Milliarden Euro (2018: 44,4 Milliarden Euro), die bereinigte EBIT-Marge bei 7,4 Prozent (2018: 9,3 Prozent). Das entspricht einem bereinigten operativen Ergebnis von 3,2 Milliarden Euro (2018: 4,1 Milliarden Euro). W\u00e4hrend die Automobilproduktion 2019 nach letzten Sch\u00e4tzungen weltweit um rund 6 Prozent nachgab, lag Continentals organische Umsatzentwicklung im selben Zeitraum bei -2,6 Prozent. Damit entwickelte sich das Unternehmen besser als seine M\u00e4rkte.<\/p>\n<p>Gleichzeitig erforderten \u2013 wie Ende Oktober 2019 berichtet \u2013 insbesondere geminderte Markterwartungen nicht zahlungswirksame Abschreibungen in H\u00f6he von 2,5 Milliarden Euro. Die durch Rechnungslegungsstandards vorgeschriebene \u00dcberpr\u00fcfung der Werthaltigkeit des bilanzierten Goodwills f\u00fchrte zu einem berichteten operativen Ergebnis in H\u00f6he von -268 Millionen Euro (2018: 4,0 Milliarden Euro) und einem Nettoergebnis in H\u00f6he von -1,2 Milliarden Euro (2018: 2,9 Milliarden Euro).<\/p>\n<p>Trotz widriger Umst\u00e4nde und hoher Investitionen hat Continental im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr einen vern\u00fcnftigen Mittelzufluss vor Finanzierungst\u00e4tigkeit erreicht. So belief sich der Free Cashflow vor Akquisitionen und Effekten aus der rechtlichen Verselbstst\u00e4ndigung der Division Powertrain auf 1,3 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Auf dieser Basis sowie angesichts der starken und gesunden Bilanzstruktur von Continental unterbreitet der Vorstand einen Dividendenvorschlag f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2019 in H\u00f6he von 4,00 Euro (2018: 4,75 Euro) pro Aktie.<\/p>\n<p>Mit Blick auf das abgelaufene Gesch\u00e4ftsjahr sagte der Vorstandsvorsitzende von Continental, Dr. Elmar Degenhart: \u201eContinental entwickelt sich auch in herausfordernden Zeiten weiter besser als ihre M\u00e4rkte.\u201c Er f\u00fcgte hinzu: \u201eDas vergangene Jahr hat deutliche Bremsspuren in der ganzen Automobilindustrie hinterlassen. Operativ haben wir uns zwar in Summe beachtlich geschlagen, aber unter dem Strich ist besonders im Bereich Automotive das Ergebnis 2019 nicht zufriedenstellend.\u201c Gleichzeitig verwies er auf den im Vergleich zum Vorjahr nur leicht gesunkenen Dividendenvorschlag, den das Unternehmen seinen Aktion\u00e4ren in einer herausfordernden Gesamtsituation unterbreitet.<\/p>\n<p><strong>Marktausblick 2020: Weltweite Pkw-Produktion sinkt im dritten Jahr in Folge<\/strong><br \/>\nF\u00fcr 2020 erwartet Continental keine Belebung des wirtschaftlichen Umfelds. So rechnet das Unternehmen 2020 zum dritten Mal in Folge mit einem R\u00fcckgang der globalen Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Die erwartete Bandbreite des R\u00fcckgangs liegt voraussichtlich zwischen 2 und 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Einsch\u00e4tzungen ber\u00fccksichtigen die bis zum heutigen Tag erfassbaren Auswirkungen des Coronavirus auf das Produktionsvolumen. So geht Continental derzeit von einem weltweiten Produktionsr\u00fcckgang in den ersten drei Monaten des aktuellen Gesch\u00e4ftsjahres von \u00fcber 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aus. In China betr\u00e4gt der R\u00fcckgang in diesem Zeitraum voraussichtlich mindestens 30 Prozent. Dar\u00fcber hinausgehende, m\u00f6glicherweise fortgesetzte Beeintr\u00e4chtigungen der Produktion und Lieferkette sowie der Nachfrage aufgrund der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus sind in dem Marktausblick nicht enthalten. Zum aktuellen Zeitpunkt sind diese Beeintr\u00e4chtigungen nicht absch\u00e4tzbar.<\/p>\n<p>\u201eDas wirtschaftliche Umfeld wird 2020 herausfordernd bleiben\u201c, erl\u00e4uterte Wolfgang Sch\u00e4fer, Finanzvorstand von Continental. Er f\u00fcgte hinzu: \u201eNeben den Produktionsr\u00fcckg\u00e4ngen setzen Turbulenzen aus der Coronavirus-Epidemie, weiter ungekl\u00e4rte Handelskonflikte, drastisch versch\u00e4rfte Abgasvorschriften in Europa sowie die sich rasant entwickelnde Digitalisierung von Gesch\u00e4ftsprozessen und Produkten der global vernetzten Automobilindustrie zu.\u201c<\/p>\n<p><strong>Gesch\u00e4ftsprognose 2020: R\u00fcckl\u00e4ufige Umsatzentwicklung in r\u00fcckl\u00e4ufigen M\u00e4rkten<\/strong><br \/>\nDas Gesch\u00e4ftsjahr 2020 ist aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten auf den M\u00e4rkten erwartungsgem\u00e4\u00df verhalten angelaufen. Continental rechnet auf Basis der Annahmen f\u00fcr die Entwicklung ihrer M\u00e4rkte und Industrien f\u00fcr das Jahr 2020 mit einem Konzernumsatz von rund 42,5 bis 44,5 Milliarden Euro und einer bereinigten EBIT-Marge von rund 5,5 bis 6,5 Prozent. So soll der Umsatz des neuen Unternehmensbereichs Automotive Technologies und der ehemaligen Division Powertrain zusammen bei rund 25,5 bis 26,5 Milliarden Euro liegen, die bereinigte EBIT-Marge bei rund 3 bis 4 Prozent. Der Umsatz des Unternehmensbereichs Rubber Technologies soll bei rund 17 bis 18 Milliarden Euro liegen, die bereinigte EBIT-Marge bei rund 10 bis 11 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Strukturprogramm \u201eTransformation 2019 \u2013 2029\u201c: Pr\u00fcfung zus\u00e4tzlicher Ma\u00dfnahmen<\/strong><br \/>\nDas Strukturprogramm \u201eTransformation 2019 \u2013 2029\u201c ist Continentals Antwort auf die weltweiten R\u00fcckg\u00e4nge in der Automobilindustrie, die disruptive Technologie-Umstellung im Antriebsbereich und die immer rasantere Digitalisierung von Produkten und Gesch\u00e4ftsprozessen. \u201eDas Jahr 2020 wird zu einem \u00dcbergangsjahr unserer strukturellen Transformation. Unser Strukturprogramm und unsere neue Organisationsstruktur werden mittelfristig zu sp\u00fcrbaren Fortschritten f\u00fchren\u201c, zeigte sich Degenhart zuversichtlich.<\/p>\n<p>Gleichzeitig verwies er auf die seit Bekanntgabe des Strukturprogramms im September 2019 eingetretene Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds weltweit. So hat der absolute Produktionsr\u00fcckgang von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mittlerweile die Dimension der Krisenjahre 2008\/09 erreicht. Dazu tragen aktuell zus\u00e4tzlich die Ausbreitung des Coronavirus und die damit verbundene Einschr\u00e4nkung der Produktion in China bei.<\/p>\n<p>\u201eDie Unsicherheit in den f\u00fcr uns relevanten Industrien w\u00e4chst zusehends. Eine erhoffte konjunkturelle Erholung wird sich weiter verz\u00f6gern\u201c, sagte der Vorstandsvorsitzende und f\u00fcgte hinzu: \u201eDaher pr\u00fcfen wir jetzt, wie wir \u00fcber unser bereits laufendes Strukturprogramm hinaus mit zus\u00e4tzlichen Ma\u00dfnahmen auf eine sich abschw\u00e4chende Gesamtlage und ihre Folgen mittelfristig wirksam reagieren. Wir verfolgen dabei vor allem zwei wesentliche Ziele, die f\u00fcr unseren Erfolg grundlegend sind: eine st\u00e4ndig steigende Produktivit\u00e4t und unsere dauerhafte Wettbewerbsf\u00e4higkeit.\u201c Mit ersten Ergebnissen aus diesem Prozess rechnet das Unternehmen nach derzeitigem Stand im Mai 2020 und wird dar\u00fcber zu gegebener Zeit kommunizieren.<\/p>\n<p>Auf die M\u00f6glichkeit weiterer Anpassungen hatte Continental bereits bei der Ank\u00fcndigung ihres Strukturprogramms Ende September 2019 verwiesen und dabei zus\u00e4tzliche Projekte nicht ausgeschlossen, sollte die Wirkung der zum damaligen Zeitpunkt definierten Ma\u00dfnahmen nicht ausreichen, um die angestrebten Ergebnisziele zu erreichen.<\/p>\n<p><strong>Degenhart: \u201eContinental hat sich fr\u00fch- und rechtzeitig wetterfest aufgestellt\u201c<\/strong><br \/>\nMit Blick auf die mittel- und langfristigen Herausforderungen der weltweiten Automobilindustrie gab sich Degenhart zuversichtlich: \u201eContinental und ihre Industrien befinden sich derzeit in einer tiefgreifenden Transformation. Sie beeinflusst alles, was unser Gesch\u00e4ft ausmacht: Produkte, Prozesse, Gesch\u00e4ftsmodelle und Strukturen. Wir stehen vor gro\u00dfen Herausforderungen, ich sehe aber vor allem enorme Chancen f\u00fcr Continental.\u201c Continental habe sich fr\u00fch- und rechtzeitig technologisch und bilanziell gut aufgestellt. \u201eWir sind heute deutlich wetterfester als vor dem letzten Abschwung in der Automobilindustrie. Wir haben einen klaren Plan f\u00fcr unsere erfolgreiche Zukunft\u201c, sagte Degenhart.<\/p>\n<p><strong>Profitable Wachstumsfelder fest im Blick<\/strong><br \/>\nEin bedeutender Teil dieses Plans ist die St\u00e4rkung profitabler Wachstumsfelder und die volle Konzentration darauf. Dazu z\u00e4hlen das assistierte, automatisierte und vernetzte Fahren, die Realisierung neuer Fahrzeugarchitekturen und die Vernetzung von Autos mithilfe neuer Hochleistungscomputer, das Gesch\u00e4ft mit Software und Daten auf Basis intelligenter Produkte aus Kunststoff, Kautschuk oder Elektronik sowie das Gesch\u00e4ft mit Industrie- und Endkunden. Beim Kapitaleinsatz liegt die Priorit\u00e4t klar und eindeutig auf profitablem Wachstum. Damit einher geht eine weitere St\u00e4rkung der Unternehmenskultur. Zu ihren wesentlichen Elementen z\u00e4hlen Continentals Unternehmenswerte, eine zunehmend dezentrale Entscheidungsverantwortung und die zukunftsorientierte Qualifizierung von Mitarbeitern. \u201eZulieferer wie Continental leisten wesentliche Beitr\u00e4ge zu einem gesunden \u00d6kosystem der Mobilit\u00e4t, das zugleich dem \u00f6kologischen, \u00f6konomischen und gesellschaftlichen Klima Schutz bietet\u201c, sagte Degenhart.<\/p>\n<p><strong>Continental investiert weiter auf hohem Niveau in die Mobilit\u00e4t der Zukunft<\/strong><br \/>\nContinental hat auch im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr weiter auf hohem Niveau Investitionen get\u00e4tigt. \u201eWir investieren Milliardenbetr\u00e4ge in die Mobilit\u00e4t von morgen. Weltweit k\u00f6nnen das in diesen herausfordernden Zeiten nur wenige Unternehmen tun. Gleichzeitig haben wir unsere Kostendisziplin in allen Bereichen sp\u00fcrbar erh\u00f6ht\u201c, so Finanzvorstand Wolfgang Sch\u00e4fer.<\/p>\n<p>Allein im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr 2019 hat Continental rund 6,7 Milliarden Euro (2018: 6,3 Milliarden Euro) f\u00fcr Forschung und Entwicklung sowie in Sachanlagen und Software investiert.<\/p>\n<p><strong>Continental ist finanziell solide aufgestellt<\/strong><br \/>\nZum 31. Dezember 2019 verf\u00fcgte Continental \u00fcber ein Liquidit\u00e4tspolster in H\u00f6he von insgesamt 8,0 Milliarden Euro (2018: 6,3 Milliarden Euro), davon 3,3 Milliarden Euro (2018: 2,8 Milliarden Euro) an fl\u00fcssigen Mitteln sowie zugesagte, ungenutzte Kreditlinien im Volumen von 4,7 Milliarden Euro (2018: 3,5 Milliarden Euro). \u201eContinental ist solide durchfinanziert. Wir sind damit f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre gut vorbereitet\u201c, sagte Sch\u00e4fer und f\u00fcgte hinzu: \u201e2019 haben wir bei den vier Anleiheemissionen und unserer revolvierenden Kreditlinie sehr gute Konditionen erzielt. Die Verbesserungen sind das Ergebnis und damit ein weiterer Beleg f\u00fcr unsere grundsolide Bilanzstruktur.\u201c Ihre neue revolvierende Kreditlinie hat Continental als eines der ersten Unternehmen der Industrie mit Kriterien versehen, die nachhaltiges Wirtschaften belohnen.<\/p>\n<p><strong>Zahl der Software- und IT-Experten soll bis Ende 2022 um 10 Prozent steigen<\/strong><br \/>\nBei der Mobilit\u00e4t der Zukunft geht es vor allem um Elektronik, Software und Sensorik. Bereits heute macht Continentals Automotive-Bereich 70 Prozent seines Umsatzes hiermit. Bald werden es 80 Prozent sein. Durch neue Funktionen verzehnfacht sich der Umfang der Software im Fahrzeug in den kommenden zehn Jahren. \u201eContinental wird vom Software-Boom profitieren\u201c, so Degenhart. Denn an den neuen Trends und Technologien arbeiten bei Continental mehr als 51.000 Ingenieure, davon mehr als 20.000 Software- und IT-Experten. Continental plant bis Ende 2022 ihre Anzahl auf 22.000 zu erh\u00f6hen. Allein im Bereich der k\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) sind heute mehr als 900 Mitarbeiter t\u00e4tig. Bis zum Jahr 2022 sollen bereits 1.900 Continental-Mitarbeiter \u00fcber Kenntnisse im Bereich der KI verf\u00fcgen. Um Softwareprojekte rund um die Uhr voranzutreiben, setzt Continental auf weltweit verteilte Softwarekompetenzzentren in Asien, Europa und den USA. Das weltweite Team von Continental bestand zum Jahreswechsel aus mehr als 241.000 Mitarbeitern (2018: mehr als 243.000) in 59 L\u00e4ndern und M\u00e4rkten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Continental hat in einem stark r\u00fcckl\u00e4ufigen Marktumfeld ihre angepassten Ziele f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2019 erreicht. 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