{"id":19707,"date":"2020-03-16T09:41:53","date_gmt":"2020-03-16T08:41:53","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=19707"},"modified":"2020-03-12T09:43:44","modified_gmt":"2020-03-12T08:43:44","slug":"sehr-gutes-geschaeftsjahr-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=19707","title":{"rendered":"Sehr gutes Gesch\u00e4ftsjahr 2019"},"content":{"rendered":"<p>Geberit blickt auf ein sehr gutes Gesch\u00e4ftsjahr zur\u00fcck, trotz eines im Vergleich zum Vorjahr<br \/>\nallgemein schw\u00e4cheren Marktumfeldes. Dank einem \u00fcberzeugenden w\u00e4hrungsbereinigten<br \/>\nNettoumsatzwachstum und einer weiter gesteigerten, hohen Profitabilit\u00e4t ist es gelungen, die<br \/>\nPosition als f\u00fchrender Anbieter von Sanit\u00e4rprodukten in Europa weiter zu festigen und<br \/>\nausserhalb Europas auszubauen. Der konsolidierte Nettoumsatz nahm im Jahr 2019 um 0,1%<br \/>\nauf CHF 3083 Mio. zu. Dieses Gesamtwachstum setzt sich aus Wachstum in lokalen<br \/>\nW\u00e4hrungen von +3,4% und einem negativen Fremdw\u00e4hrungseffekt von -3,3% zusammen. Das<br \/>\nBetriebsergebnis (EBIT) nahm um 1,7% auf CHF 757 Mio. zu; die EBIT-Marge betrug 24,5%<br \/>\n(Vorjahr 24,2%). Das Nettoergebnis erh\u00f6hte sich um 3,3% auf CHF 647 Mio. (Vorjahr<br \/>\nCHF 626 Mio.), was zu einer Nettoumsatzrendite von 21,0% f\u00fchrte (Vorjahr 20,3%). Je Aktie<br \/>\nergab sich ein um 4,4% gesteigerter Gewinn von CHF 17.97 (Vorjahr CHF 17.21). Der Free<br \/>\nCashflow konnte trotz negativer W\u00e4hrungseffekte um 10,7% auf CHF 644 Mio. gesteigert<br \/>\nwerde. Der Generalversammlung wird eine gegen\u00fcber dem Vorjahr um 4,6% auf CHF 11.30<br \/>\nerh\u00f6hte Dividende vorgeschlagen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcberzeugendes w\u00e4hrungsbereinigtes Nettoumsatzwachstum<\/strong><br \/>\nWie bereits im Januar 2020 bekanntgegeben, nahm der Nettoumsatz der Geberit Gruppe im<br \/>\nGesch\u00e4ftsjahr 2019 um 0,1% auf CHF 3083 Mio. zu. Das Gesamtwachstum setzte sich aus<br \/>\nWachstum in lokalen W\u00e4hrungen von 3,4% und einem Fremdw\u00e4hrungseffekt von -3,3%<br \/>\nzusammen.<br \/>\nDer Nettoumsatz in der gr\u00f6ssten Region Europa stieg w\u00e4hrungsbereinigt um 3,4%. Ausserhalb<br \/>\nEuropas am st\u00e4rksten stieg der Nettoumsatz in der Region Fernost\/Pazifik (+9,0%), w\u00e4hrenddem<br \/>\ndie Region Nahost\/Afrika leicht wuchs (+1,3%) und Amerika nur unwesentlich \u00fcber dem<br \/>\nVorjahresniveau lag (+0,5%). Bei den Produktbereichen stieg der Nettoumsatz bei den<br \/>\nInstallations- und Sp\u00fclsystemen +4,5%. Am st\u00e4rksten wuchsen mit +5,8% die<br \/>\nRohrleitungssysteme. Der Nettoumsatz im Produktbereich Badezimmersysteme lag auf<br \/>\nVorjahresniveau (+\/-0,0%).<\/p>\n<p><strong>Hohe Profitabilit\u00e4t weiter gesteigert<\/strong><br \/>\nDie Ergebnisse im Jahr 2019 waren nicht mehr von Einmalkosten im Zusammenhang mit der Sanitec<br \/>\nAkquisition beeinflusst, weshalb ab dem Berichtsjahr keine adjustierten Zahlen mehr ausgewiesen<br \/>\nwerden. Die folgenden Ergebnisvergleiche beziehen sich auf adjustierte Vorjahreswerte.<br \/>\nDer operative Cashflow (EBITDA) stieg um 4,2% auf CHF 904 Mio. und erreichte damit trotz<br \/>\nnegativen W\u00e4hrungseffekten einen neuen H\u00f6chstwert in der Geberit Geschichte. Die EBITDA-Marge<br \/>\nnahm von 28,2% im Vorjahr auf 29,3% zu. Die im Vorjahresvergleich angestiegene EBITDA-Marge<br \/>\nwar vor allem auf tiefere Rohmaterialpreise, h\u00f6here Verkaufsvolumina, einen verbesserten<br \/>\nProduktmix und Preiserh\u00f6hungen sowie auf Effizienzsteigerungen und eine hohe Kostendisziplin<br \/>\nzur\u00fcckzuf\u00fchren. Zus\u00e4tzlich beeinflusste eine \u00c4nderung im IFRS-Rechnungslegungsstandard die<br \/>\nEBITDA-Entwicklung positiv. Negativ wirkten sich tarifbedingt stark angestiegene Personalkosten und<br \/>\nEinmalkosten im Zusammenhang mit der Markenharmonisierung aus. Als Folge der Strategie, eine<br \/>\nnat\u00fcrliche W\u00e4hrungsabsicherung anzustreben, hatte die W\u00e4hrungsentwicklung keine negativen<br \/>\nAuswirkungen auf die operative Marge.<\/p>\n<p>Das Betriebsergebnis (EBIT) nahm um 1,7% auf CHF 757 Mio. zu; die EBIT-Marge betrug 24,5%<br \/>\n(Vorjahr 24,2%). Das Nettoergebnis erh\u00f6hte sich um 3,3% auf CHF 647 Mio. (Vorjahr CHF 626 Mio.),<br \/>\nwas zu einer Nettoumsatzrendite von 21,0% f\u00fchrte (Vorjahr 20,3%). Das im Vergleich zum<br \/>\nBetriebsergebnis leicht \u00fcberdurchschnittliche Wachstum war auf ein verbessertes Finanzergebnis und<br \/>\neine leicht tiefere Steuerrate zur\u00fcckzuf\u00fchren. Je Aktie ergab sich ein um 4,4% gesteigerter Gewinn<br \/>\nvon CHF 17.97 (Vorjahr CHF 17.21). Der Free Cashflow konnte trotz negativer W\u00e4hrungseffekte um<br \/>\n10,7% auf CHF 644 Mio. gesteigert werden. Die Free Cashflow-Marge erreichte 20,9% (Vorjahr<br \/>\n18,9%).<\/p>\n<p><strong>Gesundes finanzielles Fundament<\/strong><br \/>\nDer wiederum angestiegene Free Cashflow erm\u00f6glichte eine Fortsetzung der attraktiven<br \/>\nDividendenpolitik und weitere Aktienr\u00fcckk\u00e4ufe bei gleichzeitiger Beibehaltung des sehr gesunden<br \/>\nfinanziellen Fundaments der Gruppe. Die Bilanzsumme erh\u00f6hte sich von CHF 3502 Mio. auf<br \/>\nCHF 3725 Mio. Die liquiden Mittel (inkl. Wertschriften und sonstiger kurzfristiger Geldanlagen)<br \/>\nnahmen von CHF 282 Mio. auf CHF 428 Mio. zu. Daneben standen nicht beanspruchte<br \/>\nBetriebskreditlinien f\u00fcr das operative Gesch\u00e4ft in H\u00f6he von CHF 591 Mio. zur Verf\u00fcgung. Die<br \/>\nFinanzverbindlichkeiten verblieben mit CHF 837 Mio. auf Vorjahresniveau. Insgesamt resultierte per<br \/>\nEnde 2019 eine Abnahme der Netto-Schulden um CHF 146 Mio. auf CHF 409 Mio. Die<br \/>\nEigenkapitalquote erreichte sehr solide 51,0% (Vorjahr 49,8%). Das Verh\u00e4ltnis der Netto-Schulden<br \/>\nzum EBITDA verringerte sich leicht auf 0,5x (Vorjahr 0,6x). Bezogen auf das durchschnittliche<br \/>\nEigenkapital betrug die Eigenkapitalrendite (ROE) 35,8% (Vorjahr 34,5%). Die Rendite auf dem<br \/>\ninvestierten Betriebskapital (ROIC) erh\u00f6hte sich auf 23,1% (Vorjahr 22,6%).<br \/>\nAuf der Basis des gesunden finanziellen Fundaments hat der Verwaltungsrat beschlossen, im<br \/>\nRahmen eines \u00fcber maximal zwei Jahre laufenden neuen Aktienr\u00fcckkauf-Programms Aktien im<br \/>\nBetrag von maximal CHF 500 Mio. zur\u00fcckzukaufen. Das Programm soll im zweiten oder dritten<br \/>\nQuartal 2020 gestartet werden.<\/p>\n<p><strong>Wiederum erh\u00f6hte Aussch\u00fcttung<\/strong><br \/>\nDer ordentlichen Generalversammlung der Geberit AG vom 1. April 2020 wird durch den<br \/>\nVerwaltungsrat eine leicht \u00fcber der Zunahme des Vorjahres liegende Dividendenerh\u00f6hung von 4,6%<br \/>\nauf CHF 11.30 vorgeschlagen. Die Aussch\u00fcttungsquote von 63,4% des Nettoergebnisses liegt im<br \/>\noberen Bereich der durch den Verwaltungsrat definierten Bandbreite von 50 bis 70%.<\/p>\n<p><strong>Ausblick 2020<\/strong><br \/>\nDie geopolitischen Risiken haben deutlich zugenommen, was zu mehr Unsicherheit und Volatilit\u00e4t in<br \/>\nder Weltwirtschaft f\u00fchrt. Trotzdem haben sich die Einsch\u00e4tzungen f\u00fcr die Bauindustrie f\u00fcr das<br \/>\nGesch\u00e4ftsjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr nicht fundamental ver\u00e4ndert. Obwohl schwierig<br \/>\neinzusch\u00e4tzen, d\u00fcrfte das Corona Virus die Weltwirtschaft sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der<br \/>\nAngebotsseite beeinflussen. Ein Marktausblick \u2013 insbesondere f\u00fcr M\u00e4rkte wie China oder Italien \u2013 ist<br \/>\ndeshalb sehr schwierig. Der folgende Ausblick basiert auf der Annahme, dass das Corona Virus keine<br \/>\nl\u00e4nger anhaltenden negativen Auswirkungen auf die Bauindustrie haben wird. In Anbetracht dessen<br \/>\nsollte die Bauindustrie global ziemlich stabil bleiben, d\u00fcrfte sich in den einzelnen L\u00e4ndern jedoch<br \/>\nunterschiedlich entwickeln. In Europa wird ein insgesamt weiterhin positives, aber uneinheitliches<br \/>\nMarktumfeld erwartet. Haupts\u00e4chlich verursacht durch seit 2013 erstmals wieder r\u00fcckl\u00e4ufige<br \/>\nBaugenehmigungen im Wohnungsbau, d\u00fcrfte sich das Wachstum in einigen M\u00e4rkten verlangsamen.<br \/>\nIn Deutschland wird das Wachstumspotenzial trotz einer gesunden Nachfrage aufgrund der limitierten<br \/>\nInstallationskapazit\u00e4ten eingeschr\u00e4nkt bleiben. In den nordischen L\u00e4ndern zeigt sich ein gemischtes<br \/>\nBild der einzelnen L\u00e4nder und insgesamt bestenfalls ein stagnierendes Marktumfeld. In der Schweiz<br \/>\nwird ein durch einen schw\u00e4cheren Wohnungsbau getriebener, leicht r\u00fcckl\u00e4ufiger Markt erwartet. In<br \/>\n\u00d6sterreich wird ein weiterhin positives Marktumfeld gesehen, w\u00e4hrenddem in Italien und in Frankreich<br \/>\nder Bausektor stagnieren d\u00fcrfte. Unterschiedliche Entwicklungen werden in den osteurop\u00e4ischen<br \/>\nM\u00e4rkten erwartet, mit einem positiven Umfeld in Polen, einem stagnierenden Umfeld in Russland und<br \/>\nherausfordernden Rahmenbedingungen in der T\u00fcrkei. In Grossbritannien d\u00fcrfte sich der Baumarkt<br \/>\nnach den R\u00fcckg\u00e4ngen in den letzten beiden Jahren stabilisieren. In den Benelux-L\u00e4ndern wird mit<br \/>\neinem soliden Wachstum in Belgien und einem aufgrund versch\u00e4rfter Umweltvorschriften flachen<br \/>\nVerlauf des Marktumfelds in den Niederlanden gerechnet. In Nordamerika werden im f\u00fcr Geberit<br \/>\nwichtigen institutionellen Bausektor leichte R\u00fcckg\u00e4nge prognostiziert. In der Region Nahost\/Afrika<br \/>\nwird das Marktumfeld in der Golfregion durch die anhaltenden politischen Unsicherheiten und<br \/>\nLiquidit\u00e4tsprobleme gepr\u00e4gt sein, was eine Prognose sehr schwierig macht. In S\u00fcdafrika wird die<br \/>\nSituation aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung zur\u00fcckhaltend beurteilt. In der Region<br \/>\nFernost\/Pazifik wird f\u00fcr den chinesischen Wohnungsbau ein weiterhin moderates Wachstum erwartet.<br \/>\nW\u00e4hrenddem die Wachstumserwartungen f\u00fcr die Bauwirtschaft in Indien aufgrund mangelnder<br \/>\nLiquidit\u00e4t beschr\u00e4nkt sind, d\u00fcrfte sich die Bauindustrie in Australien weiterhin r\u00fcckl\u00e4ufig entwickeln.<br \/>\nDie gestiegenen geopolitischen Risiken und die anhaltenden Handelsstreitigkeiten machen einen<br \/>\nAusblick auf die Entwicklung der Rohmaterialm\u00e4rkte weiterhin sehr schwierig. Aus heutiger Sicht sind<br \/>\nim ersten Quartal 2020 tiefere Rohstoffpreise gegen\u00fcber dem vierten Quartal 2019 zu erwarten.<br \/>\nZiel ist es, in allen M\u00e4rkten \u00fcberzeugende Leistungen zu erbringen und wie in den Vorjahren weitere<br \/>\nMarktanteile zu gewinnen. Dabei sollen die in den letzten Jahren neu eingef\u00fchrten Produkte, die<br \/>\nfokussierte Bearbeitung von M\u00e4rkten, in denen Geberit Produkte oder Technologien noch<br \/>\nuntervertreten sind sowie der weitere Ausbau des Dusch-WC-Gesch\u00e4fts wichtige Beitr\u00e4ge leisten.<br \/>\nEntsprechend der Geberit Strategie sollen parallel dazu die Gesch\u00e4ftsprozesse kontinuierlich<br \/>\noptimiert und auch 2020 weiterhin hohe Margen und ein starker Free Cashflow erzielt werden.<br \/>\nVerwaltungsrat und Konzernleitung sind \u00fcberzeugt, f\u00fcr die bevorstehenden Chancen und<br \/>\nHerausforderungen sehr gut ger\u00fcstet zu sein. Die M\u00f6glichkeiten, welche die Kombination von<br \/>\ntechnischem Know-how im Bereich der Sanit\u00e4rtechnik \u00abhinter der Wand\u00bb und der Designkompetenz<br \/>\n\u00abvor der Wand\u00bb bietet, sollen weiterhin dezidiert wahrgenommen werden. Ein Schwerpunkt wird im<br \/>\nJahr 2020 auf die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie und die weitere Markenharmonisierung<br \/>\ngelegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geberit blickt auf ein sehr gutes Gesch\u00e4ftsjahr zur\u00fcck, trotz eines im Vergleich zum Vorjahrallgemein schw\u00e4cheren Marktumfeldes&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":19705,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-19707","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19707","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19707"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19707\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19708,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19707\/revisions\/19708"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/19705"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19707"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19707"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19707"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=19707"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}