{"id":19946,"date":"2020-03-26T10:50:11","date_gmt":"2020-03-26T09:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=19946"},"modified":"2020-03-26T10:50:11","modified_gmt":"2020-03-26T09:50:11","slug":"zf-bilanz-2019-mit-neuen-auftraegen-und-hohen-investitionen-stellt-sich-zf-einem-schwierigen-marktumfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=19946","title":{"rendered":"ZF-Bilanz 2019: Mit neuen Auftr\u00e4gen und hohen Investitionen stellt sich ZF einem schwierigen Marktumfeld"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Scheider: Wir haben schnell und entschieden auf die Corona-Ausbreitung reagiert und die Interessen der Mitarbeiter bestm\u00f6glich mit denen von ZF in Einklang gebracht <\/strong><\/li>\n<li><strong>Im Jahr 2019 erzielt der Technologiekonzern einen Umsatz von 36,5 (2018: 36,9) Milliarden Euro<\/strong><\/li>\n<li><strong>Bereinigtes EBIT liegt bei 1,5 (2018: 2,1) Milliarden Euro, bereinigte EBIT-Marge bei 4,1 (2018: 5,6) Prozent<\/strong><\/li>\n<li><strong>Ausgaben f\u00fcr Forschung und Entwicklung steigen auf 2,7 (2018: 2,5) Milliarden Euro<\/strong><\/li>\n<li><strong>Neue Auftr\u00e4ge f\u00fcr elektrische Antriebe im Pkw- und Bussegment<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wabco-Zukauf strategisch richtig und solide finanziert<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Friedrichshafen. Die ZF Friedrichshafen AG hat in einem herausfordernden Umfeld ihre im Sommer 2019 angepassten Ziele f\u00fcr das Gesamtjahr erreicht. Mit 36,5 Milliarden Euro lag der Konzernumsatz \u2013 bereinigt um Wechselkurseinfl\u00fcsse und M&amp;A-Aktivit\u00e4ten \u2013 leicht unter dem Vorjahreswert von 36,9 Milliarden Euro (organisch minus 1,9 Prozent). Das bereinigte EBIT betrug 1,5 (2018: 2,1) Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 4,1 (2018: 5,6) Prozent. ZF besch\u00e4ftigte Ende Dezember weltweit 147.797 (2018: 148.969) Mitarbeiter. W\u00e4hrend derzeit der Umgang mit den Folgen des Coronavirus die Wirklichkeit im Unternehmen pr\u00e4gt, folgt ZF langfristig den Zielen seiner Strategie \u201eNext Generation Mobility\u201c, um den Mobilit\u00e4tswandel zu gestalten.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIn diesen Tagen erleben wir, wie die M\u00e4rkte gewisserma\u00dfen \u00fcber Nacht aus den Fugen geraten sind\u201c, sagte der Vorsitzende des Vorstands von ZF, Wolf-Henning Scheider, am Donnerstag in Friedrichshafen. \u201eWir bei ZF haben schnell und entschieden auf die Ausbreitung des Coronavirus reagiert und die Interessen der Mitarbeiter bestm\u00f6glich mit denen des Unternehmens in Einklang gebracht. Wir wollen den ZF-Weg gemeinsam gehen, indem wir Besch\u00e4ftigung und Einkommen \u00fcberall dort sichern, wo die daf\u00fcr notwendigen Instrumente vorhanden sind. Damit \u00fcbernehmen wir soziale Verantwortung und leisten einen Beitrag, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu sch\u00fctzen und die f\u00fcr alle Unternehmen volatile wirtschaftliche Situation zu stabilisieren.\u201c<\/p>\n<p>ZF hat in der vergangenen Woche mit der Arbeitnehmervertretung in Deutschland eine Vereinbarung getroffen, die das Einf\u00fchren von Kurzarbeit und das kontrollierte Herunterfahren von Produktion und Verwaltung erm\u00f6glicht. W\u00e4hrend der Kurzarbeitsphasen wird das Nettoeinkommen der Tarifbesch\u00e4ftigten durch einen zus\u00e4tzlichen Beitrag des Unternehmens auf einem hohen Niveau abgesichert. Diese Regelung gilt f\u00fcr alle deutschen Standorte, die nun \u2013 den Ank\u00fcndigungen der Kunden folgend \u2013 die Produktionspausen individuell umsetzen. Das Unternehmen strebt \u00e4hnliche Regelungen auch an seinen internationalen Standorten an, wenn dies dort m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Scheider betonte, dass ZF auch in dieser ernsten Situation zuversichtlich bleibe und sich darauf vorbereite, die Werke in Europa und den USA nach dem Stopp wieder hochzufahren. In Asien sei die Produktion bereits wieder angelaufen. \u201eWir stehen unseren Kunden und Lieferanten weiter als zuverl\u00e4ssiger Gesch\u00e4ftspartner zur Seite \u2013 und unterst\u00fctzen sie, wenn sie uns brauchen\u201c, so der ZF-Chef.<\/p>\n<p><strong>H\u00f6here Ausgaben und Marktschw\u00e4che pr\u00e4gen Kennzahlen f\u00fcr 2019<\/strong><br \/>\nDer Umsatz des ZF-Konzerns lag 2019 mit 36,5 (2018: 36,9) Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert. Bereinigt um M&amp;A-Aktivit\u00e4ten sowie positive Wechselkurseffekte ergibt sich ein organischer Umsatzr\u00fcckgang von 1,9 Prozent. \u201eDie gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die besonderen Herausforderungen der Transformation haben unser Gesch\u00e4ft im vergangenen Jahr sp\u00fcrbar beeinflusst\u201c, erl\u00e4uterte Scheider. \u201eGleichwohl haben wir mehrere volumenstarke Auftr\u00e4ge gewonnen, etwa f\u00fcr die n\u00e4chste Generation unseres hybridf\u00e4higen 8-Gang-Automatgetriebes sowie f\u00fcr Elektroantriebe f\u00fcr Pkw und Busse.\u201c<\/p>\n<p>Das bereinigte EBIT lag bei 1,5 (2018: 2,1) Milliarden Euro; die bereinigte EBIT-Marge ging auf 4,1 (2018: 5,6) Prozent zur\u00fcck. Das Ergebnis ist gepr\u00e4gt durch gestiegene Ausgaben f\u00fcr Forschung und Entwicklung (F&amp;E) sowie den Aufbau neuer Standorte f\u00fcr Zukunftstechnologien, etwa f\u00fcr die Produktion von Elektroantrieben in Deutschland, Serbien und China. Dar\u00fcber hinaus macht sich auch der wirtschaftliche Abschwung in der Automobilindustrie im Ergebnis bemerkbar. Der um Unternehmensk\u00e4ufe und -verk\u00e4ufe bereinigte Free Cashflow lag bei 803 (2018: 891) Millionen Euro.<\/p>\n<p>ZF hat auf die schw\u00e4cheren M\u00e4rkte konsequent reagiert, Investitionen \u00fcberpr\u00fcft und zur\u00fcckgestellt sowie an mehreren Standorten Schlie\u00dftage vereinbart \u2013 rein \u00fcber betriebliche Flexibilisierungsinstrumente. \u201eWir konnten unsere Kostenstruktur weitgehend an die ge\u00e4nderte Marktlage anpassen\u201c, sagte ZF-Finanzvorstand Dr. Konstantin Sauer. \u201eDamit haben wir erreicht, dass unsere Ergebnisgr\u00f6\u00dfen noch innerhalb des zur Jahresmitte 2019 korrigierten Erwartungskorridors liegen. Diese Werte entsprechen aber nicht unseren strategischen Zielen. Wir werden daher weiter an unserer Kostenstruktur arbeiten, um Verbesserungen zu erreichen.\u201c Dazu soll auch die verst\u00e4rkte Digitalisierung von Gesch\u00e4ftsprozessen beitragen.<\/p>\n<p>Die Investitionen in Sachanlagen betrugen 1,9 (2018: 1,6) Milliarden Euro. Mit 5,2 Prozent lag die Investitionsquote deutlich \u00fcber jener von 2018 (4,3 Prozent).<\/p>\n<p>Ein Erfolg sei, wie Finanzvorstand Sauer weiter ausf\u00fchrte, die Refinanzierung des geplanten Kaufs des Nutzfahrzeugbremsenherstellers Wabco gewesen. Daf\u00fcr habe ZF im vergangenen Oktober am Kapitalmarkt Anleihen und Schuldscheine in H\u00f6he von insgesamt 4,8 Milliarden Euro platziert. \u201eEs wollten deutlich mehr Investoren zeichnen, als f\u00fcr diese Finanzierung erforderlich gewesen w\u00e4ren\u201c, sagte Sauer. \u201eDas zeigt, dass der Finanzmarkt das Potenzial dieses Zukaufs sieht und unterst\u00fctzt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Mehr Geld f\u00fcr Forschung und Entwicklung \u2013 neue Partnerschaften<\/strong><br \/>\nUngeachtet des schwierigen Umfelds hat ZF mit 2,7 (2018: 2,5) Milliarden Euro erneut mehr Mittel f\u00fcr Forschung und Entwicklung ausgegeben. Die F&amp;E-Quote stieg von 6,7 auf 7,3 Prozent. \u201eWir wollen, nachdem wir die aktuelle Krise bew\u00e4ltigt haben, weiter zielgerichtet in Zukunftstechnologien investieren\u201c, sagte ZF-Chef Scheider. \u201eDamit bauen wir unsere Kompetenzen als f\u00fchrender Systemanbieter weiter aus. Dies wird uns helfen, die aus dem Wandel resultierenden Chancen zu nutzen.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Entwicklungsarbeit spielen \u2013 \u00fcber die eigenen Ressourcen hinaus \u2013 Unternehmensbeteiligungen und strategische Partnerschaften eine entscheidende Rolle, insbesondere beim automatisierten Fahren. Hierzu z\u00e4hlt beispielsweise der Erwerb der 60-Prozent-Mehrheitsbeteiligung an dem niederl\u00e4ndischen Unternehmen 2getthere, einem etablierten Anbieter autonomer elektrischer Personentransportsysteme, und die j\u00fcngst vereinbarte Zusammenarbeit mit Microsoft zur Verbesserung von Entwicklungsprozessen. Dadurch will ZF das Implementieren und Bereitstellen von Software deutlich beschleunigen. \u201eDies ist wichtig f\u00fcr unsere Kunden, die eine flexible Zusammenarbeit sch\u00e4tzen und kurze Lieferzeiten f\u00fcr Software-Updates ben\u00f6tigen\u201c, erl\u00e4uterte Scheider. \u201eAu\u00dferdem werden wir Software schon entwickeln k\u00f6nnen, wenn die Hardware noch nicht verf\u00fcgbar ist. ZF wird so auch als Anbieter von reinen Software-Produkten im Automotive-Markt auftreten.\u201c<\/p>\n<p><strong>Mitarbeiterzahl leicht unter Vorjahreswert<\/strong><br \/>\nEnde 2019 besch\u00e4ftigte ZF weltweit 147.797 Mitarbeiter (2018: 148.969). Der R\u00fcckgang um 0,8 Prozent spiegelt die schw\u00e4chere wirtschaftliche Entwicklung wider \u2013 geplant war urspr\u00fcnglich ein Aufbau um mehrere Tausend Mitarbeiter. Besonders in China (minus 9,7 Prozent auf 13.289 Mitarbeiter) und den USA (minus 7,5 Prozent auf 11.069 Mitarbeiter) hat ZF seine Kapazit\u00e4ten angepasst, da hier kaum Flexibilisierungsma\u00dfnahmen wie etwa in Deutschland zur Verf\u00fcgung stehen. Dort blieb die Mitarbeiterzahl mit rund 50.900 auf dem Niveau des Vorjahres. Zus\u00e4tzliche Stellen wurden in den Bereichen Elektromobilit\u00e4t, autonomes Fahren und Softwareentwicklung geschaffen. Damit sind mittlerweile rund 19.400 (2018: 17.100) Mitarbeiter weltweit im Bereich Forschung und Entwicklung t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Klimaneutralit\u00e4t bis 2040 angestrebt<\/strong><br \/>\nAls Anbieter zukunftsweisender Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen ist ZF den Pariser Klimazielen verpflichtet \u2013 sowohl durch das Angebot sauberer und effizienter Technologien als auch durch die Reduzierung der CO2-Bilanz seiner Standorte. Daf\u00fcr hat das Unternehmen im vergangenen Jahr eine Klimaschutzstrategie ausgearbeitet, die auf dem sogenannten Corporate Carbon Footprint (CCF) basiert. Darin verpflichtet sich ZF, die Treibhausgasemissionen (insbesondere CO2) aus dem Betrieb der Werksanlagen perspektivisch weitgehend zu reduzieren. \u201eUnser Ziel ist, bis 2040 entsprechend der Vorgaben des UN-Klimarats klimaneutral zu sein\u201c, sagte Scheider. \u201eDazu bauen wir die bestehenden Programme zur Energieeffizienz aus und setzen noch mehr auf gr\u00fcne Energie aus Eigenerzeugung.\u201c Durch Produktion nachhaltiger Energie mit Windkraft-Antriebstechnik von ZF leistet der Konzern auch au\u00dferhalb seiner Werke einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz.<\/p>\n<p><strong>Ausblick f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020<\/strong><br \/>\nDie weltwirtschaftliche Lage hat sich seit der Ausbreitung des Coronavirus und dem Testat des ZF-Jahresabschlusses grundlegend ver\u00e4ndert. \u201eWenn Deutschland, wenn die Welt zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stillstand kommt, ist dies eine Ausnahmesituation\u201c, betonte Scheider. \u201eDeren Auswirkungen sind ungewiss, weshalb wir gegenw\u00e4rtig keine verl\u00e4ssliche Prognose f\u00fcr 2020 treffen k\u00f6nnen. Wir werden weiterhin alle Kraft darauf verwenden, unsere Mitarbeiter zu sch\u00fctzen, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die Stabilit\u00e4t unseres Unternehmens zu sichern. Mit unserer Strategie \u201aNext Generation Mobility\u2018 sind wir langfristig gut vorbereitet, um die Mobilit\u00e4t der Zukunft zu verwirklichen.\u201c Mit milliardenschweren Neuauftr\u00e4gen f\u00fcr das hybridf\u00e4hige 8-Gang-Automatgetriebe und das Neugesch\u00e4ft im Bereich aktive Sicherheitstechnik (Integriertes Bremssystem\/IBC), die weiter steigende Nachfrage nach elektrischen Busantrieben und die Entwicklungsauftr\u00e4ge f\u00fcr automatisierte Fahrfunktionen habe sich ZF langfristige Perspektiven geschaffen.<\/p>\n<p><strong>Die wichtigsten Kennzahlen im \u00dcberblick<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"156\"><\/td>\n<td width=\"153\"><strong>2019<\/strong><\/td>\n<td width=\"153\"><strong>2018<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Konzernumsatz<\/td>\n<td width=\"153\">36,5 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">36,9 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Mitarbeiter weltweit<\/td>\n<td width=\"153\">147.797<\/td>\n<td width=\"153\">148.969<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">EBIT (bereinigt)<\/td>\n<td width=\"153\">1,5 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">2,1 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">EBIT-Marge (ber.)<\/td>\n<td width=\"153\">4,1 %<\/td>\n<td width=\"153\">5,6 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">F&amp;E-Ausgaben<\/td>\n<td width=\"153\">2,7 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">2,5 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Invest in Sachanlagen<\/td>\n<td width=\"153\">1,9 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">1,6 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Eigenkapitalquote<\/td>\n<td width=\"153\">22,0 %<\/td>\n<td width=\"153\">26,2 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Free Cashflow (ber.)<\/td>\n<td width=\"153\">803 Mio. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">891 Mio. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Umsatz Europa<\/td>\n<td width=\"153\">16,7 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">17,4 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">\u2013 davon Deutschland<\/td>\n<td width=\"153\">7,1 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">7,4 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Umsatz Nordamerika<\/td>\n<td width=\"153\">10,4 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">10,3 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">\u2013 davon USA<\/td>\n<td width=\"153\">8,8 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">8,4 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Umsatz S\u00fcdamerika<\/td>\n<td width=\"153\">1,1 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">1,0 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Umsatz Asien-Pazifik<\/td>\n<td width=\"153\">7,8 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">8,0 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">\u2013 davon China<\/td>\n<td width=\"153\">5,8 Mrd. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">6,2 Mrd. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Umsatz Afrika<\/td>\n<td width=\"153\">469 Mio. \u20ac<\/td>\n<td width=\"153\">233 Mio. \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ZF Friedrichshafen AG hat in einem herausfordernden Umfeld ihre im Sommer 2019 angepassten Ziele f\u00fcr das Gesamtjahr 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