{"id":19997,"date":"2020-03-31T11:08:31","date_gmt":"2020-03-31T09:08:31","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=19997"},"modified":"2020-03-31T11:08:31","modified_gmt":"2020-03-31T09:08:31","slug":"leoni-2019-mit-wesentlichen-fortschritten-bei-der-umsetzung-von-value-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=19997","title":{"rendered":"Leoni 2019 mit wesentlichen Fortschritten bei der Umsetzung von VALUE 21"},"content":{"rendered":"<p><strong>Leoni 2019 mit wesentlichen Fortschritten bei der Umsetzung von VALUE 21 \u2013 erhebliche Belastung durch Covid-19-Pandemie im Gesch\u00e4ftsjahr 2020 erwartet<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0<strong>Leoni erwirtschaftet Umsatz, Ergebnis und Free Cashflow im Rahmen der Prognose<\/strong><\/li>\n<li><strong>Umsatz betr\u00e4gt 2019 4,8 Mrd. Euro, EBIT vor Sondereffekten sowie vor VALUE 21-Kosten bei -66 Mio. Euro<\/strong><\/li>\n<li><strong>\u00a0Positive Free Cashflow Entwicklung in der zweiten Jahresh\u00e4lfte<\/strong><\/li>\n<li><strong>\u00a0Konsequente Umsetzung des Performance- und Strategieprogramms VALUE 21; erste positive Effekte sichtbar<\/strong><\/li>\n<li><strong>\u00a0Sanierungsgutachten best\u00e4tigte den eingeschlagenen Kurs<\/strong><\/li>\n<li><strong>\u00a0Erhebliche Belastung durch Covid-19-Pandemie erwartet<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Leoni hat im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 einen Umsatz von 4,8 Mrd. Euro (2018: 5,1 Mrd. Euro) erreicht. Das Unternehmen erzielte ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) vor Sondereffekten sowie vor VALUE 21- Kosten von -66 Mio. Euro (2018: 157 Mio. Euro) und einen Free Cashflow von -308 Mio. Euro (2018: -140 Mio. Euro, angepasst). Somit lag das Unternehmen im Rahmen seiner Prognose f\u00fcr das abgelaufene Gesch\u00e4ftsjahr 2019. Dabei machte Leoni in einem insgesamt herausfordernden Gesch\u00e4ftsjahr Fortschritte bei der Umsetzung des Performance- und Strategieprogramms VALUE 21: Zum Ende des Jahres konnte Leoni bereits mehr als 60 Prozent der geplanten Initiativen umsetzen. Zudem best\u00e4tigte ein Sanierungsgutachten Mitte M\u00e4rz 2020 den eingeschlagenen Kurs und die Durchfinanzierung des Unternehmens. Vor dem Hintergrund der gro\u00dfen Herausforderungen durch die Covid-19-Pandemie sind im laufenden Gesch\u00e4ftsjahr allerdings erhebliche Belastungen f\u00fcr Umsatz, Ergebnis und Liquidit\u00e4t zu erwarten.<\/p>\n<p>\u201eUnser wichtigster Erfolg aus dem abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr war die fortlaufende Stabilisierung unserer Gesch\u00e4ftsentwicklung. Dazu haben insbesondere die wesentlichen Fortschritte bei der Umsetzung des Performance- und Strategieprogramms VALUE 21 beigetragen. Die positive Entwicklung des Free Cashflow zeigt, dass wir uns grunds\u00e4tzlich auf dem richtigen Kurs befinden\u201c, sagt Aldo Kamper, Vorstandsvorsitzender der Leoni AG. \u201eTrotzdem erwarten wir f\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr wesentliche Herausforderungen im Zusammenhang mit der rapiden Ausbreitung von Covid-19. Wir haben darauf schnell reagiert und in den vergangenen Wochen bereits eine Reihe von Ma\u00dfnahmen umgesetzt, die zur Sicherung des Fortbestands des Gesch\u00e4ftsbetriebs beitragen\u201c, f\u00fcgt Kamper hinzu.<\/p>\n<p><strong>Herausforderungen im ersten Halbjahr belasten Konzernergebnis 2019<\/strong><\/p>\n<p>Der r\u00fcckl\u00e4ufige Umsatz von 4,8 Mrd. Euro im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 (2018: 5,1 Mrd. Euro) ist vor allem auf die schw\u00e4chere Nachfrage aus der Automobilindustrie zur\u00fcckzuf\u00fchren, die sowohl bei Bordnetz-Systemen als auch bei Fahrzeugleitungen zu Volumeneinbu\u00dfen f\u00fchrte. Das Gesch\u00e4ft mit Spezialkabeln und Kabelsystemen f\u00fcr die Industrie entwickelte sich ebenfalls r\u00fcckl\u00e4ufig. Das negative EBIT vor Sondereffekten sowie vor VALUE 21- Kosten von -66 Mio. Euro (2018: 157 Mio. Euro) ist neben der r\u00fcckl\u00e4ufigen Nachfrage im Automobilumfeld und im Industriesektor auch zur\u00fcckzuf\u00fchren auf operative Belastungen, insbesondere aus dem Hochlauf eines Projekts in Mexiko am Anfang des Jahres.<\/p>\n<p>Das berichtete Konzern-EBIT belief sich auf &#8211; 384 Mio. Euro (2018: 144 Mio. Euro). Neben Kosten f\u00fcr VALUE 21 in H\u00f6he von 86 Mio. Euro (2018: 2 Mio. Euro) sind hier ebenfalls nicht liquidit\u00e4tswirksame Abwertungen von Anlageverm\u00f6gen enthalten sowie R\u00fcckstellungen f\u00fcr k\u00fcnftig erwartete Verluste aus bestehenden Auftr\u00e4gen, die \u00fcber einen mehrj\u00e4hrigen Zeitraum liquidit\u00e4tswirksam werden k\u00f6nnten. Weitere Sondereffekte ergaben sich aus Ma\u00dfnahmen im Zusammenhang mit der Refinanzierung und der Vorbereitung der Abspaltung des Unternehmensbereichs Wire &amp; Cable Solutions.<\/p>\n<p>Das Performance- und Strategieprogramm VALUE 21 st\u00e4rkte das Unternehmen im Jahresverlauf und liegt nach wie vor im Plan, ab 2022 j\u00e4hrliche Brutto-Kosteneinsparungen von 500 Mio. Euro zu erzielen. Der Fortschritt in der<br \/>\nUmsetzung des Programms belastete einerseits 2019 das Unternehmen durch h\u00f6here Kosten. Andererseits f\u00fchrten Ma\u00dfnahmen wie das deutlich verbesserte Forderungs- und Vorratsmanagement zu einer positiven Free Cashflow Entwicklung in der zweiten Jahresh\u00e4lfte. F\u00fcr das Jahr 2020 erwartet das Unternehmen Kosten im Zusammenhang mit VALUE 21 in H\u00f6he von ungef\u00e4hr 35 Mio. Euro.<\/p>\n<p><strong>WSD: Ergebnis durch Sondereffekte belastet<\/strong><\/p>\n<p>Der Umsatz des Unternehmensbereichs Wiring Systems Division (WSD) reduzierte sich 2019 um rund 4 Prozent auf 3,0 Mrd. Euro (2018: 3,2 Mrd. Euro). Urs\u00e4chlich f\u00fcr den R\u00fcckgang war das insgesamt schw\u00e4chere Automobilumfeld, das bei verschiedenen gro\u00dfen Kunden zu geringeren Abrufen f\u00fchrte, sowie das Auslaufen eines gr\u00f6\u00dferen Projekts im ersten Halbjahr. Dem standen mehrere Projektanl\u00e4ufe und Projekthochl\u00e4ufe gegen\u00fcber, sodass der R\u00fcckgang bei Leoni insgesamt geringer ausfiel als im Gesamtmarkt.<br \/>\nDas EBIT vor Sondereffekten sowie vor VALUE 21- Kosten betrug &#8211; 118 Mio. Euro (2018: 92 Mio. Euro). Dabei machten sich geringere Umsatzvolumen, planm\u00e4\u00dfig gestiegenen Hochlaufkosten f\u00fcr neue Projekte, das deutlich erh\u00f6hte Lohnniveau vor allem in mehreren osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern, die Verteuerung verschiedener Vormaterialien und vor allem die inzwischen beseitigten Probleme des 2018 er\u00f6ffneten mexikanischen Standorts M\u00e9rida bemerkbar.<\/p>\n<p>Das berichtete EBIT der Bordnetzsparte lag bei &#8211; 370 Mio. Euro (2018: 80 Mio. Euro). Dabei ergaben sich durch die Umsetzung eines gro\u00dfen Teils der Initiativen aus dem Performance- und Strategieprogramm VALUE 21 Kosten in H\u00f6he von 50 Mio. Euro. Zu den wesentlichen Sondereffekten z\u00e4hlten Drohverlustr\u00fcckstellungen in H\u00f6he von 119 Mio. Euro, davon im vierten Quartal rund 80 Mio. Euro f\u00fcr ein Gro\u00dfprojekt, sowie au\u00dferplanm\u00e4\u00dfige Wertberichtigungen von 57 Mio. Euro. Die au\u00dferplanm\u00e4\u00dfigen, nicht liquidit\u00e4tswirksamen R\u00fcckstellungen und Wertberichtigungen sind haupts\u00e4chlich zur\u00fcckzuf\u00fchren auf die Neueinsch\u00e4tzung des Auftragsportfolios und der<br \/>\nMarktperspektiven sowie der konkretisierten Neuausrichtung auf strategische Kundenbeziehungen.<br \/>\nIm Rahmen von VALUE 21 selektiert und richtet Leoni Projekte verst\u00e4rkt nach Cashflow- und Ergebniskriterien aus und beschr\u00e4nkt das Wachstum im Bordnetz-Bereich auf das Niveau der Marktentwicklung. Mit dieser Neuausrichtung in der Projektakquise ist es gelungen, den Auftragseingang in der WSD im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr gezielt auf ungef\u00e4hr 2 Mrd. Euro zu beschr\u00e4nken und damit die operative und finanzielle Stabilit\u00e4t zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><strong>WCS: Ergebnis leicht unter Vorjahr<\/strong><\/p>\n<p>Die Wire &amp; Cable Solutions Division (WCS) erzielte 2019 einen Umsatz von 1,8 Mrd. Euro (2018: 1,9 Mrd. Euro). Im Automotive- und im Industriegesch\u00e4ft nahm das Gesch\u00e4ftsvolumen organisch etwas ab.<br \/>\nDas Segment EBIT vor Sondereffekten sowie vor VALUE 21-Kosten betrug 51 Mio. Euro (2018: 67 Mio. Euro). Das berichtete EBIT f\u00fcr die Kabelsparte betrug im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 &#8211; 14 Mio. Euro (2018: 66 Mio. Euro). Die planm\u00e4\u00dfige Umsetzung zahlreicher VALUE 21-Initiativen f\u00fchrte zu Aufwendungen in H\u00f6he von 36 Mio. Euro. In den Sondereffekten in H\u00f6he von &#8211; 29 Mio. Euro enthalten ist unter anderem die Abwertung von Anlageverm\u00f6gen in H\u00f6he von 20 Mio. Euro.<\/p>\n<p><strong>Investitionen: Kapazit\u00e4tszuwachs zur Absicherung gewonnener Auftr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p>Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Verm\u00f6genswerte nahmen auf 357 Mio. Euro (2018: 343 Mio. Euro) zu. Davon entfielen 244 Mio. Euro (2018: 205 Mio. Euro) auf den Unternehmensbereich WSD und 107 Mio. Euro (2018: 114 Mio. Euro) auf den Unternehmensbereich WCS, in dem erste Abschnitte der Fabrik der Zukunft im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr planm\u00e4\u00dfig in Betrieb genommen wurden.<br \/>\nVon den Gesamtinvestitionen des Konzerns entfielen 86 Mio. Euro auf den Zugang von Nutzungsrechten, welche aus dem Abschluss neuer Leasingvertr\u00e4ge resultierten (Erstanwendung des IFRS 16).<\/p>\n<p><strong>Finanz- und Verm\u00f6genslage: Free Cashflow im 2. HJ deutlich verbessert<\/strong><\/p>\n<p>Das negative Ergebnis und ein erneut hohes Investitionsvolumen f\u00fchrten 2019 zu einem Free Cashflow von -308 Mio. Euro (2018: -140 Mio. Euro, angepasst). Dabei konnte der Free Cashflow im Jahresverlauf deutlich verbessert werden und war im zweiten Halbjahr mit 74 Mio. Euro positiv. Dies \u00fcbertraf die Zielsetzung einer weitgehend ausgeglichenen Entwicklung des Free Cashflow im zweiten Halbjahr und spiegelt die st\u00e4rkere Cashflow-Fokussierung wider. Die positive Entwicklung basierte im Wesentlichen auf einem deutlich verbesserten Forderungs- und Vorratsmanagement. Zum 31. Dezember 2019 belief sich die verf\u00fcgbare Liquidit\u00e4t aufgrund eines im Jahresverlauf deutlich reduzierten Mittelabflusses auf 624 Mio. Euro. Rund 480 Mio. Euro entfielen auf freie Kreditlinien und 144 Mio. Euro auf Barmittel. Von der frei verf\u00fcgbaren Liquidit\u00e4t sind zum Bilanzstichtag Avale in H\u00f6he von 74 Mio. Euro (Vorjahr: 89 Mio. Euro) abzuziehen.<\/p>\n<p><strong>Ausblick 2020: Covid-19-Pandemie belastet Leoni<\/strong><\/p>\n<p>Wie durch Ad-Hoc Mitteilung vom 23. M\u00e4rz 2020 kommuniziert, zeichnen sich angesichts der sich Ende M\u00e4rz zuspitzenden wirtschaftlichen Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Ausbreitung von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen insbesondere f\u00fcr die Automobilindustrie Belastungen f\u00fcr Umsatz, Ergebnis und Liquidit\u00e4t von Leoni ab. Leoni hat bereits diverse Ma\u00dfnahmen implementiert, um auf die Belastungen durch die Covid-19-Pandemie zu reagieren.<\/p>\n<p>\u201eDie tats\u00e4chliche Auswirkung der Ausbreitung auf unsere Gesch\u00e4ftsentwicklung l\u00e4sst sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verl\u00e4sslich ermitteln, da sich t\u00e4glich neue Entwicklungen ergeben. Der weitere Verlauf des Gesch\u00e4ftsjahres wird wesentlich davon abh\u00e4ngen, wie lange die Produktionseinschr\u00e4nkungen bei unseren Kunden andauern und mit welcher Geschwindigkeit die Produktion im Anschluss wieder auf das erwartete Niveau hochgefahren wird\u201c, sagt Ingrid J\u00e4gering, Finanzvorst\u00e4ndin von Leoni. \u201eGemeinsam mit unserem Chief Restructuring Officer Hans-Joachim Ziems werden wir die Stabilisierung von Leoni weiter vorantreiben\u201c, f\u00fcgt J\u00e4gering hinzu.<\/p>\n<p>Ohne die Belastungen durch die Covid-19-Pandemie hat der Vorstand f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 urspr\u00fcnglich aufgrund mehrerer Projekthochl\u00e4ufe einen Konzernumsatz moderat \u00fcber dem Wert des Vorjahres (2019: 4,8 Mrd. Euro), eine Verbesserung des Konzern-EBIT vor Sondereffekten sowie vor VALUE 21-Kosten auf einen mittleren zweistelligen positiven Mio. Euro Betrag (2019: &#8211; 66 Mio. Euro) und beim Free Cashflow einen negativen hohen zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Mio. Euro Betrag (2019: -308 Mio. Euro) erwartet. Da die tats\u00e4chlichen Belastungen durch die Covid-19-Pandemie derzeit nicht verl\u00e4sslich quantifizierbar sind, geht Leoni zum jetzigen Zeitpunkt lediglich von deutlich negativen Abweichungen gegen\u00fcber der urspr\u00fcnglichen Planung aus.<br \/>\nDurch eine Reihe von Ma\u00dfnahmen hat Leoni Ende M\u00e4rz schnell konsequente Schritte eingeleitet, um den Fortbestand des Gesch\u00e4ftsbetriebs vor dem Hintergrund der durch die Covid-19-Pandemie bedingten Absatzr\u00fcckg\u00e4nge bei vielen Kunden und Produkten zu sichern. Dazu z\u00e4hlen vor\u00fcbergehende Werkschlie\u00dfungen in Europa, Nordafrika und Amerika und die Einf\u00fchrung von Kurzarbeit in Deutschland sowie vergleichbare Ma\u00dfnahmen an weiteren europ\u00e4ischen Standorten. Durch die schnelle Umsetzung dieser konsequenten Ma\u00dfnahmen werden die Sach- und Personalkosten erheblich sinken. Zus\u00e4tzlich nimmt Leoni das Angebot der Bundesregierung wahr und ist im Prozess finanzielle Unterst\u00fctzung zur Sicherung des Fortbestands des Gesch\u00e4ftsbetriebs in dieser au\u00dferordentlichen Situation zu beantragen weit fortgeschritten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leoni hat im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 einen Umsatz von 4,8 Mrd. Euro (2018: 5,1 Mrd. Euro) erreicht. 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