{"id":20713,"date":"2020-05-11T10:01:49","date_gmt":"2020-05-11T08:01:49","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=20713"},"modified":"2020-05-08T11:03:16","modified_gmt":"2020-05-08T09:03:16","slug":"erstes-quartal-2020-continental-erhoeht-kostendisziplin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=20713","title":{"rendered":"Erstes Quartal 2020: Continental erh\u00f6ht Kostendisziplin"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Konzernumsatz liegt im ersten Quartal bei 9,8 Milliarden Euro, bereinigte EBIT-Marge bei 4,4 Prozent, organischer Umsatzr\u00fcckgang betr\u00e4gt -10,9 Prozent<\/strong><\/li>\n<li><strong>Hohe Liquidit\u00e4t (6,8 Milliarden Euro) und leicht positiver Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out Effekten (59 Millionen Euro) nach drei Monaten<\/strong><\/li>\n<li><strong>CEO Dr. Elmar Degenhart: \u201eDie finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden im zweiten Quartal noch deutlich sp\u00fcrbarer zu Buche schlagen.\u201c<\/strong><\/li>\n<li><strong>Unternehmen strebt mit Blick auf die aktuelle Marktlage an, Investitionen im laufenden Gesch\u00e4ftsjahr um mindestens 20 Prozent zu senken<\/strong><\/li>\n<li><strong>F\u00fcr 2020 rechnet Continental mit Umsatz und Ertrag deutlich unter Vorjahreswerten<\/strong><\/li>\n<li><strong>Vorstand verzichtet auf 10 Prozent Fixgehalt f\u00fcr drei weitere Monate (bis Ende Juli)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wiederanlauf: Vor\u00fcbergehender Produktionsstopp noch an rund einem F\u00fcnftel aller Standorte<\/strong><\/li>\n<li><strong>Weltweites Schutzkonzept f\u00fcr pandemiesichere Produktion etabliert, eigene Schutzmaskenproduktion geplant<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Umsatz und Gewinn von Continental sind im ersten Quartal deutlich zur\u00fcckgegangen. Grund hierf\u00fcr ist vor allem der durch das Coronavirus hervorgerufene Produktionsstopp in China und die damit verbundenen Auswirkungen. So sank im Berichtszeitraum die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in China nach aktuellen Sch\u00e4tzungen um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die M\u00e4rkte in Europa (rund<\/p>\n<p>-20 Prozent) und Nordamerika (rund -10 Prozent) erwiesen sich als schwach. Weltweit verringerte sich die Automobilproduktion im Berichtszeitraum um rund 25 Prozent auf insgesamt 17,3 Millionen St\u00fcck. In absoluten Zahlen entspricht der R\u00fcckgang weltweit rund 5,7 Millionen weniger produzierten Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr.<\/p>\n<p>Wie das Technologieunternehmen bereits bei der Vorlage von Kennzahlen zum ersten Quartal am 27. April 2020 bekannt gegeben hatte, lag der <strong>Umsatz <\/strong>bei 9,8 Milliarden Euro (Q1 2019: 11 Milliarden Euro) und damit 10,9 Prozent unter dem Vorjahr. Organisch betrachtet, also ohne den Einfluss von Konsolidierungskreis- und Wechselkursver\u00e4nderungen, ergibt sich ein R\u00fcckgang von ebenfalls 10,9 Prozent. Das <strong>bereinigte EBIT <\/strong>ging auf 432 Millionen Euro zur\u00fcck (Q1 2019: 884 Millionen Euro) und fiel damit rund halb so hoch aus wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 4,4 Prozent (Q1 2019: 8,1 Prozent).<\/p>\n<p>Das <strong>zweite Quartal <\/strong>wird f\u00fcr Continental umsatz- und ertragsseitig voraussichtlich das schw\u00e4chste Quartal des laufenden Gesch\u00e4ftsjahres werden. Grund hierf\u00fcr sind die Folgen der Coronavirus-Pandemie in Europa und Amerika, die sich erst im zweiten Quartal richtig bemerkbar machen werden. \u201eDie finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden im zweiten Quartal noch deutlich sp\u00fcrbarer zu Buche schlagen. In normalen Zeiten erzielen wir drei Viertel unseres Umsatzes in Europa und Nordamerika. Beide Regionen sind jedoch seit Ende M\u00e4rz stark von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen, w\u00e4hrend sich die Automobilproduktion in China wieder stabilisiert\u201c, sagte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender von Continental. Mit Blick auf die derzeitige Verteilung unterstrich er Continentals Absicht, ihre Einnahmen weiter auszubalancieren und ihren Anteil in Asien mittelfristig auf 30 Prozent vom Konzernumsatz zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Wie Continental Ende April bereits mitgeteilt hatte, ist aufgrund der fortw\u00e4hrenden starken Dynamik der Entwicklung derzeit nicht abzusehen, wann ein detaillierter <strong>Ausblick <\/strong>f\u00fcr 2020 gegeben werden kann. F\u00fcr das Gesamtjahr rechnet das DAX-Unternehmen jedoch damit, dass Umsatz und Ertrag deutlich hinter den Vorjahreswerten zur\u00fcckbleiben.<\/p>\n<p><strong>Kostendisziplin weiter verst\u00e4rkt, Free Cashflow positiv<\/strong><\/p>\n<p>Continental hat im ersten Quartal ihre Kostendisziplin nochmals verst\u00e4rkt. Nicht dringend erforderliche Projekte und Investitionen werden bis auf Weiteres verschoben. F\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr strebt das Unternehmen an, seine Investitionen um mindestens 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu senken. \u201eDas wirtschaftliche Umfeld hat sich seit Anfang M\u00e4rz wegen der Corona-Pandemie noch einmal deutlich verschlechtert. Wir haben daher den Druck auf die Kostenbremse noch einmal weiter erh\u00f6ht. Die Notwendigkeit aller Ausgaben und Investitionen zum jetzigen Zeitpunkt pr\u00fcfen wir ganz genau. Es geht uns hierbei um Einsparungen mit sofortiger Wirkung. In unseren Zahlen wird dies ab dem zweiten Quartal verst\u00e4rkt sichtbar werden. Wichtige Entwicklungsprojekte sowie Vorbereitungen f\u00fcr bevorstehende Serienanl\u00e4ufe treiben wir mit voller Kraft weiter voran\u201c, erl\u00e4uterte Wolfgang Sch\u00e4fer, Finanzvorstand von Continental.<\/p>\n<p>Im Berichtszeitraum verringerten sich die <strong>Investitionen <\/strong>in Sachanlagen und Software um 167 Millionen Euro auf 475 Millionen Euro. Bezogen auf den Konzernumsatz lag die Investitionsquote bei 4,8 Prozent (Q1 2019: 5,8 Prozent).<\/p>\n<p>Das Kostenmanagement zeigte im <strong>Free Cashflow <\/strong>vor Akquisitionen und Carve-out Effekten bereits positive Wirkung: Er lag im ersten Quartal bei 59 Millionen Euro und \u00fcbertraf damit den Vorjahreswert (-580 Millionen Euro) deutlich. \u201eWir haben im ersten Quartal einen positiven Free Cashflow erreicht. Das ist ein Beleg f\u00fcr unser schnell wirksames Krisenmanagement. Saisonal bedingt ist der Free Cashflow im ersten Quartal f\u00fcr gew\u00f6hnlich negativ\u201c, sagte Sch\u00e4fer. So resultiert die Verbesserung im Wesentlichen aus geringeren Auszahlungen im Bereich des Working Capitals, reduzierten Investitionen und dem Zahlungseingang aus dem Verkauf des 50-Prozent-Anteils an der SAS Autosystemtechnik GmbH.<\/p>\n<p>Die Ausgaben f\u00fcr <strong>Forschung und Entwicklung <\/strong>lagen im ersten Quartal bei 913 Millionen Euro. Mit Blick auf den Konzernumsatz ergab sich damit eine Quote von 9,3 Prozent. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum hatte sie noch bei 8,2 Prozent gelegen. Hintergrund f\u00fcr den Anstieg ist vor allem der in Folge der Corona-Pandemie gesunkene Umsatz im ersten Quartal 2020.<\/p>\n<p><strong>Weiter hohe Liquidit\u00e4t nach Abschluss des ersten Quartals<\/strong><\/p>\n<p>Zum Stichtag 31. M\u00e4rz 2020 verf\u00fcgte Continental \u00fcber fl\u00fcssige Mittel in H\u00f6he von 2,5 Milliarden Euro sowie zugesagten, nicht ausgenutzten Kreditlinien in H\u00f6he von 4,3 Milliarden Euro. \u201eBilanziell ist Continental mit einer <strong>Liquidit\u00e4t <\/strong>von 6,8 Milliarden Euro sehr gut aufgestellt. Wir stehen auf einer soliden Basis, sind unabh\u00e4ngig und voll handlungsf\u00e4hig, trotz der herausfordernden Situation weltweit,\u201c unterstrich Degenhart.<\/p>\n<p><strong>Strukturprogramm \u201eTransformation 2019 \u2013 2029\u201c wird konsequent weiterverfolgt<\/strong><\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von den derzeitigen Marktgegebenheiten treibt Continental ihr Strukturprogramm \u201eTransformation 2019 \u2013 2029\u201c und dessen Umsetzung konsequent weiter voran. \u201eMit unserem Strukturprogramm st\u00e4rken wir unsere dauerhafte Wettbewerbs- und Zukunftsf\u00e4higkeit. Hierbei geht es nachhaltige Einsparungen, die mittel- und langfristig Wirkung zeigen\u201c, sagte Degenhart. Wie Anfang M\u00e4rz angek\u00fcndigt, werden derzeit angesichts der sich zunehmend und m\u00f6glicherweise mittelfristig verschlechternden M\u00e4rkte weitere Ma\u00dfnahmen gepr\u00fcft. Diese wird Continental zu gegebener Zeit kommunizieren.<\/p>\n<p><strong>Vor\u00fcbergehender Produktionsstopp noch an rund einem F\u00fcnftel der Standorte weltweit<\/strong><\/p>\n<p>Als Folge der Coronavirus-Pandemie hatte Continental zum Schutz der Mitarbeiter und in Reaktion auf Nachfrager\u00fcckg\u00e4nge seit Mitte M\u00e4rz schrittweise an mehr als 40 Prozent der weltweit insgesamt 249 Continental-Produktionsstandorte die Produktion vor\u00fcbergehend f\u00fcr die Dauer von wenigen Tagen bis einigen Wochen eingestellt. Seit kurzem hat das Unternehmen die Produktion an vielen Standorten wieder aufgenommen. \u201eEin industrieweiter Wiederanlauf aus dem Stand ist Neuland f\u00fcr alle. Wochenlang haben wir uns intensiv auf ihn vorbereitet. Er wird gelingen, wenn alle Elemente der Lieferkette zugleich wieder ineinandergreifen und dabei die Sicherheit der Mitarbeiter gew\u00e4hrleistet ist. Daf\u00fcr unerl\u00e4sslich ist eine enge Abstimmung von Wirtschaft und Politik auf nationaler und internationaler Ebene,\u201c unterstrich Degenhart.<\/p>\n<p>Stand Anfang Mai ist die Produktion noch an einem F\u00fcnftel der weltweit insgesamt 249 Continental-Produktionsstandorte vor\u00fcbergehend eingestellt. Dies trifft insbesondere auf Standorte in Nordamerika, Russland und Indien zu. In Deutschland ruht die Produktion derzeit nur noch an einem Standort.<\/p>\n<p>Infolge der vorr\u00fcbergehenden Produktionsunterbrechungen und geringerer Nachfrage arbeiten weltweit derzeit rund 60 Prozent der knapp 240.000 Mitarbeiter von Continental k\u00fcrzer. In Deutschland haben im April rund 30.000 Mitarbeiter aller Unternehmensteile und -funktionen an durchschnittlich 6 Tagen kurzgearbeitet. Auch im Mai nimmt Continental hier aufgrund der andauernden Coronavirus-Pandemie und des weiterhin unsicheren wirtschaftlichen Umfelds weiter Kurzarbeit in Anspruch. Der Grad der Inanspruchnahme richtet sich dabei nach lokalen Gegebenheiten.<\/p>\n<p><strong>Vorstand verzichtet drei weitere Monate auf Gehaltsanteile<\/strong><\/p>\n<p>Als Zeichen der Solidarit\u00e4t mit den von den Auswirkungen der Corona-Krise weltweit betroffenen Continental-Mitarbeitern hat der Vorstand beschlossen, seinen zun\u00e4chst auf einen Monat angelegten Verzicht auf 10 Prozent seines Festgehalts um drei weitere Monate bis Ende Juli zu verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p><strong>Weltweites Schutzkonzept f\u00fcr pandemiesichere Produktion<\/strong><\/p>\n<p>Um eine pandemiesichere Produktion sicherzustellen, hat das Unternehmen ein ganzheitliches Konzept entwickelt, das an allen Standorten weltweit bereits Anwendung findet. Auf Basis einer Gef\u00e4hrdungsbeurteilung aller Arbeitspl\u00e4tze werden zielgerichtet vielf\u00e4ltige Schutzma\u00dfnahmen getroffen, wie z.B. die Installation von Plexiglasabtrennungen, eine betr\u00e4chtliche Erh\u00f6hung der Reinigungsintervalle an allen Standorten, verk\u00fcrzte oder versetze Schichten, Schicht\u00fcbergaben ohne pers\u00f6nlichen Kontakt sowie verl\u00e4ngerte Kantinenzeiten und gr\u00f6\u00dfere Sitzabst\u00e4nde in Kantinen und Pausenr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Mitarbeiter, die nicht in der Produktion t\u00e4tig sind, arbeiten mehrheitlich im Homeoffice, um die Zahl der pers\u00f6nlichen Kontakte bei der Arbeit so niedrig wie m\u00f6glich zu halten. Ein globales Konzept gew\u00e4hrt den Mitarbeitern ausreichenden Gesundheitsschutz beim Aus\u00fcben bestimmter T\u00e4tigkeiten in allen R\u00e4umlichkeiten des Unternehmens.<\/p>\n<p><strong>Schutzmasken: Abdeckung des Eigenbedarfs mittels eigener Produktion<\/strong><\/p>\n<p>Das Schutzkonzept von Continental sieht grunds\u00e4tzlich die Verwendung von Schutzmasken vor. Der Einsatz der unterschiedlichen Maskentypen erfolgt gem\u00e4\u00df einer Risikobewertung der Arbeitspl\u00e4tze. Den zus\u00e4tzlichen Bedarf an Schutzmasken wird Continental ab September 2020 \u00fcber eine eigene Herstellung decken. \u201eDie Produktion eigener Masken ist eine bewusste Entscheidung f\u00fcr den Schutz der Gesundheit und die Sicherheit unserer Mitarbeiter. Gleichzeitig m\u00f6chten wir damit die angespannte Situation auf dem freien Markt f\u00fcr Schutzmasken, die dringend im Gesundheitswesen ben\u00f6tigt werden, ein wenig erleichtern\u201c, so Degenhart. Dazu errichtet Continental Produktionslinien in Deutschland, USA und China, um ihren Eigenbedarf an Schutzmasken von derzeit knapp einer Millionen Masken pro Woche zu decken.<\/p>\n<p>Zum Ende des ersten Quartals 2020 waren im Konzern 239.649 Mitarbeiter besch\u00e4ftigt. Dies entspricht einem R\u00fcckgang um 1.809 Personen im Vergleich zum Jahresende 2019.<\/p>\n<p><strong>Umsatz- und Ergebnisentwicklung der Gesch\u00e4ftsfelder besser als Anfang April erwartet<\/strong><\/p>\n<p>Der Umsatz des Unternehmensbereichs <strong>Automotive Technologies <\/strong>lag bei 4,1 Milliarden Euro (Q1 2019: 4,7 Milliarden Euro) und die bereinigte EBIT-Marge bei 1,8 Prozent (Q1 2019: 6,0 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf -11,5 Prozent.<\/p>\n<p>Der Unternehmensbereich <strong>Rubber Technologies <\/strong>erwirtschaftete einen Umsatz von 4,0 Milliarden Euro (Q1 2019: 4,4 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 9,8 Prozent (Q1 2019: 12,2 Prozent). Das organische Umsatzwachstum lag bei -10,8 Prozent.<\/p>\n<p>Im Antriebsbereich von Continental, dem Unternehmensbereich <strong>Powertrain Technologies<\/strong>, ergab sich ein Umsatz von 1,8 Milliarden Euro (Q1 2019: 2,0 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 0,7 Prozent (Q1 2019: 3,9 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf -9,1 Prozent.<\/p>\n<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f\u00fcr die nachhaltige und vernetzte Mobilit\u00e4t der Menschen und ihrer G\u00fcter. Das 1871 gegr\u00fcndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L\u00f6sungen f\u00fcr Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2019 einen Umsatz von 44,5 Milliarden Euro und besch\u00e4ftigt aktuell rund 240.000 Mitarbeiter in 59 L\u00e4ndern und M\u00e4rkten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Umsatz und Gewinn von Continental sind im ersten Quartal deutlich zur\u00fcckgegangen. 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