{"id":20891,"date":"2020-05-22T08:46:02","date_gmt":"2020-05-22T06:46:02","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=20891"},"modified":"2020-05-22T08:46:02","modified_gmt":"2020-05-22T06:46:02","slug":"semperit-steigert-operative-profitabilitaet-im-ersten-quartal-trotz-corona-pandemie-und-globaler-wirtschaftsdepression","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=20891","title":{"rendered":"Semperit steigert operative Profitabilit\u00e4t im ersten Quartal trotz Corona-Pandemie und globaler Wirtschaftsdepression"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u2022 Konzernumsatzr\u00fcckgang von 6,5% auf 199,1 Mio. EUR<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Umsatz stieg im Sektor Medizin um 8,4% und sank im Sektor Industrie um 14,0%<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 EBITDA stieg um 2,3% auf 16,9 Mio. EUR, die EBITDA-Marge von 7,7% auf 8,5%<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 EBIT verbesserte sich deutlich um 24,9% auf 9,8 Mio. EUR, die EBIT-Marge von 3,7% auf 4,9%<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Corona-Effekte im ersten Quartal \u00fcberschaubar<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Neupriorisierung im Lichte der Corona-Krise f\u00fchrt zu verz\u00f6gerter Umsetzung der strategischen Grundsatzentscheidung \u00fcber eine Trennung vom Medizingesch\u00e4ft<\/strong><\/p>\n<p>Trotz einer historisch beispiellosen Corona\/CoVid-19-Pandemie und der damit einsetzenden globalen Wirtschaftsrezession hat die b\u00f6rsennotierte Semperit-Gruppe die Profitabilit\u00e4t im ersten Quartal sowohl auf EBITDA als auch auf EBIT-Ebene gesteigert. \u201eDies ist ein deutlicher Beleg daf\u00fcr, wie gut und erfolgreich die Ma\u00dfnahmen unseres Restrukturierungs- und Transformationsprozesses, der nun durch Corona nochmals beschleunigt wird, greifen\u201c, sagt Dr. Martin F\u00fcllenbach, Vorsitzender des Vorstands der Semperit AG Holding. \u201eDie drastische Verbesserung im Sektor Medizin ist \u00fcberwiegend Ergebnis unserer unerm\u00fcdlichen Produktivit\u00e4tssteigerungsma\u00dfnahmen und operativen Fortschritte seit Anfang 2018. Die Effekte des deutlichen Nachfrageanstiegs f\u00fcr medizinische Schutzhandschuhe im Zusammenhang mit Corona werden sich zum \u00fcberwiegenden Teil erst in k\u00fcnftigen Quartalsergebnissen niederschlagen.\u201c<\/p>\n<p>Seit M\u00e4rz hat Semperit unter anderem in Kooperation mit dem Krisenstab der \u00f6sterreichischen Bundesregierung mehr als 60 Millionen Handschuhe zur Versorgung des medizinischen Personals in \u00d6sterreich mit Schutzausr\u00fcstung geliefert. Man setze im Zuge der Corona-Krise neue Priorit\u00e4ten, so F\u00fcllenbach weiter: \u201eDie Unterst\u00fctzung der Republik \u00d6sterreich mit medizinischen Schutzhandschuhen steht f\u00fcr uns als \u00f6sterreichisches Unternehmen mit einem \u00f6sterreichischen Kernaktion\u00e4r selbstverst\u00e4ndlich im Vordergrund. Daher verz\u00f6gert sich die Umsetzung der nach wie vor g\u00fcltigen strategischen Grundsatzentscheidung zur Trennung vom Medizingesch\u00e4ft.\u201c<\/p>\n<p><strong>Externe Faktoren werden voraussichtlich vor allem im zweiten Halbjahr belasten<\/strong><\/p>\n<p>Die robuste Profitabilit\u00e4tssteigerung der Semperit-Gruppe im ersten Quartal 2020 wurde in einem Umfeld erzielt, in dem die rezessiven \u00c4ngste, die seit der sp\u00fcrbaren Abk\u00fchlung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr 2019 grassierten, durch eine zunehmend versch\u00e4rfende globale Wirtschaftsdepression im Gefolge der Corona-Pandemie abgel\u00f6st wurden. An den relevanten Rohstoffm\u00e4rkten gab es positive Entwicklungen, die Situation muss aber weiterhin genau im Auge behalten werden. Semperit hat im Zuge der Corona-Krise vorbeugend alternative Lieferanten gesichert. Zu den fortlaufenden Belastungen f\u00fcr die globale Weltwirtschaft z\u00e4hlen zunehmend die durch den weltweiten Lockdown verursachten Produktionsstopps, die Unterbrechung der globalen Lieferketten und die hohe Verschuldung der Staatshaushalte der entwickelten Industriestaaten. Diese marktrelevanten externen Faktoren werden das Gesch\u00e4ft der Semperit-Gruppe im zweiten Halbjahr 2020 zunehmend beeinflussen.<\/p>\n<p><strong>Konjunkturell bedingter Umsatzr\u00fcckgang im ersten Quartal<\/strong><\/p>\n<p>Die Ergebnisse des Sektors Industrie wurden im ersten Quartal 2020 das erste Mal in der neuen Struktur berichtet. Der Sektor besteht nun aus vier Segmenten (Semperflex, Sempertrans, Semperseal und Semperform), nachdem das fr\u00fchere Segment Semperform in zwei separate Segmente unterteilt wurde: Semperseal besch\u00e4ftigt sich mit Dichtungsprofilen und Elastomerplatten; Semperform umfasst die Business Units Handl\u00e4ufe, Seilbahnringe, Schifolien und Engineered Solutions (SES).<\/p>\n<p>Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum verzeichnete die Semperit-Gruppe im ersten Quartal 2020 einen Umsatzr\u00fcckgang von \u20136,5% auf 199,1 Mio. EUR. Im Sektor Industrie ging der Umsatz um \u201314,0% zur\u00fcck. Der Sektor Medizin konnte hingegen eine Steigerung von +8,4% erzielen. Der im Wesentlichen konjunkturbedingte R\u00fcckgang im Sektor Industrie war vor allem durch das Segment Semperflex, aber auch die anderen Industriesegmente gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die Umsatzsteigerung im Sektor Medizin beruht vorwiegend auf einem Anstieg der abgesetzten Mengen, die insbesondere durch die verbesserte Kapazit\u00e4tsauslastung aufgrund h\u00f6herer Produktionsmengen erreicht werden konnte. Daneben zeigten sich die ersten Auswirkungen der Corona-Krise in einer gestiegenen Nachfrage sowohl nach Untersuchungs- und Schutzhandschuhen wie auch nach Operationshandschuhen. Der kurzfristig gestiegene Bedarf spiegelt sich in einer verbesserten Auftragslage wider.<\/p>\n<p><strong>Robuste Profitabilit\u00e4tssteigerung<\/strong><\/p>\n<p>Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) stieg trotz des Umsatzr\u00fcckgangs dank Kostenreduktion von 16,5 Mio. EUR im ersten Quartal 2019 auf 16,9 Mio. EUR im ersten Quartal 2020. Die EBITDA-Marge verbesserte sich entsprechend von 7,7% auf 8,5%. Die Abschreibungen verringerten sich auf 7,1 Mio. EUR (\u201318,1%), vor allem aufgrund der geringeren Abschreibungsbasis infolge der Wertminderung im Segment Sempermed, welche im dritten Quartal 2019 erfasst worden ist. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verbesserte sich auf 9,8 Mio. EUR im ersten Quartal 2020 gegen\u00fcber 7,8 Mio. EUR im ersten Quartal 2019. Die EBIT-Marge stieg von 3,7% auf 4,9%.<\/p>\n<p>Die zahlungswirksamen Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Verm\u00f6genswerte lagen im ersten Quartal 2020 mit 6,8 Mio. EUR unter dem Vorjahresniveau von 16,2 Mio. EUR. Die Schwerpunkte bildeten haupts\u00e4chlich kapazit\u00e4tserhaltende Investitionen. Die liquiden Mittel lagen per 31. M\u00e4rz 2020 bei 151,5 Mio. EUR und damit \u00fcber dem Niveau per Jahresende 2019 mit 141,4 Mio. EUR. Der Grund hierf\u00fcr war unter anderem ein verbessertes Cash Management und die Verringerung der Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Verm\u00f6genswerte.<\/p>\n<p><strong>Wirtschaftliche Abk\u00fchlung wird im Sektor Industrie sp\u00fcrbar<\/strong><\/p>\n<p>Der Sektor Industrie \u2013 allen voran Semperflex \u2013 wurde wie erwartet von dem konjunkturellen Abschwung getroffen, wodurch in Summe der Umsatz des Sektors von 141,4 Mio. EUR um 14,0% auf 121,6 Mio. EUR zur\u00fcckging. Auch die Profitabilit\u00e4t des Sektors Industrie ging im Gefolge der wirtschaftlichen Abk\u00fchlung zur\u00fcck. Das EBITDA nahm um \u201327,9% auf 17,7 Mio. EUR ab, das EBIT um \u201338,2% auf 11,4 Mio. EUR. Die EBITDA-Marge ging von 17,3% auf 14,5%, die EBIT-Marge von 13,0% auf 9,3% zur\u00fcck.<br \/>\nErste Schritte zur regionalen Bearbeitung im Zusammenhang mit der Nordamerika-Expansion haben erfreuliche Marktreaktionen gebracht. Das Expansionsprojekt wird allerdings aufgrund der auch in Amerika deutlich pr\u00e4senten Corona-Krise verz\u00f6gert.<\/p>\n<p><strong>Sektor Medizin dank Restrukturierung im Aufwind; Corona pusht Nachfrage<\/strong><\/p>\n<p>Die Entwicklung des Segments Sempermed war im ersten Quartal insbesondere durch den Anstieg der Produktionsmengen gekennzeichnet. Die Absatzmengen konnten erh\u00f6ht werden. Dies f\u00fchrte zu einem Umsatzanstieg von +8,4% gegen\u00fcber dem Vorjahr. Die Ma\u00dfnahmen des Restrukturierungs- und Transformationsprozesses zeigten auch bei der Produktivit\u00e4t nachhaltig positive Auswirkungen. Das EBITDA lag im ersten Quartal 2020 bei 4,8 Mio. EUR nach \u20130,9 Mio. EUR im ersten Quartal 2019. Das EBIT betrug 4,3 Mio. EUR nach \u20132,8 Mio. EUR im ersten Quartal 2019.<\/p>\n<p>Durch die anhaltende Corona-Krise herrscht im Sektor Medizin eine \u00fcberdurchschnittlich starke Nachfrage. Die Auftragsb\u00fccher sind auf einem sehr hohen Niveau; das Ergebnis in 2020 wird gem\u00e4\u00df den aktuellen Erwartungen deutlich \u00fcber 2019 liegen. Wenngleich die operativen Kennzahlen bei Sempermed derzeit positiv sind, kennzeichnet den Sektor Medizin eine unver\u00e4ndert scharfe Wettbewerbsdynamik.<\/p>\n<p><strong>Begrenzte Visibilit\u00e4t f\u00fcr den weiteren Jahresverlauf 2020<\/strong><\/p>\n<p>Die Corona-Krise beeinflusst naturgem\u00e4\u00df nicht nur die Umsetzung der Strategie, sondern auch die Entwicklung des Unternehmens in den kommenden Monaten: Da die weiteren Effekte von Corona auf Weltwirtschaft und Gesellschaft nach wie vor unklar sind, k\u00f6nnen auch die Auswirkungen auf Semperit derzeit nicht n\u00e4her abgesch\u00e4tzt werden. Hinzu kommt die sich seit dem Vorjahr abzeichnende konjunkturelle Abk\u00fchlung, die insbesondere den Sektor Industrie deutlich belasten wird. Im Sektor Medizin zeichnet sich infolge der erfolgreichen operativen Restrukturierung der vergangenen Jahre sowie durch die derzeit signifikant erh\u00f6hte Nachfrage nach medizinischen Handschuhen eine deutliche Verbesserung f\u00fcr das aktuelle Gesch\u00e4ftsjahr ab. Zus\u00e4tzliche Potenziale k\u00f6nnen aus einer m\u00f6glichen positiven Marktdynamik und damit einhergehend aus einem steigende Marktpreisniveau resultieren.<\/p>\n<p>Um die Corona-Krise bestm\u00f6glich managen zu k\u00f6nnen, hat die Semperit-Gruppe fr\u00fchzeitig entsprechende Ma\u00dfnahmen eingeleitet: Zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter arbeiten alle Personen, die nicht in die operativen Produktionsprozesse eingebunden sind, von Zuhause aus. Eine schrittweise Wiederaufnahme des B\u00fcrobetriebes \u2013 in zwei getrennten Teams \u2013 wird ab der zweiten Mai-H\u00e4lfte umgesetzt. Hierf\u00fcr wurden, ebenso wie f\u00fcr die Produktionsmitarbeiter, umfassende Ma\u00dfnahmen zum verst\u00e4rkten Schutz der Gesundheit eingef\u00fchrt. Die Sicherstellung der ben\u00f6tigten Produktionsmengen wird erforderlichenfalls durch alternative Rohstofflieferanten gew\u00e4hrleistet. Im ersten Quartal waren \u2013 abgesehen vom Shutdown in China im Februar und in Indien v.a. im April \u2013 keine wesentlichen Beeintr\u00e4chtigungen erkennbar. Erste Unsicherheiten auf den M\u00e4rkten waren erst Ende M\u00e4rz sp\u00fcrbar. Im laufenden zweiten Quartal gab es in den Segmenten des Industrie Sektors unterschiedliche Marktreaktionen: Einerseits wurden etwa Sicherheitsbest\u00e4nde aufgebaut; andererseits waren auch Schlie\u00dfungen auf Kundenseite zu beobachten. Diese Effekte heben sich zum Teil auf.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund erwartet Semperit ein Gesch\u00e4ftsjahr, das von signifikanten Herausforderungen gekennzeichnet sein wird. Dies wird sich infolge der weltweiten allgemeinen konjunkturbedingten Entwicklungen und der Konsequenzen der Corona-Krise in sichtbar niedrigeren Ergebnissen im Sektor Industrie widerspiegeln: Es ist damit zu rechnen, dass sich die Corona-Krise und der dadurch verst\u00e4rkende wirtschaftliche Abschwung auf die Semperit-Gruppe erst leicht verz\u00f6gert auswirken wird, deutliche R\u00fcckg\u00e4nge bei Umsatz und Ergebnis<br \/>\nwerden allerdings insbesondere ab dem 2. Halbjahr erwartet. Das Ergebnis im Sektor Medizin wird hingegen von der deutlich gesteigerten Nachfrage und potenziellen Preissteigerungen am Markt positiv beeinflusst. In welchem Ausma\u00df diese Aufw\u00e4rtstendenzen die negativen Wirkungen aus dem Sektor Industrie kompensieren k\u00f6nnen, ist aus heutiger Sicht noch nicht absch\u00e4tzbar.<\/p>\n<p>Der Anfang 2018 eingeleitete Restrukturierungs- und Transformationsprozess der Semperit-Gruppe, der zu signifikanten Verbesserungen auf unterschiedlichsten Ebenen gef\u00fchrt hat, wurde durch die Corona-Krise weiter beschleunigt und l\u00e4uft in Zukunft weiter: In diesem Zusammenhang wird in den kommenden Monaten der Fokus auf Kostensenkungsma\u00df-nahmen nochmals gesch\u00e4rft. Aufgrund der hohen Unsicherheit in Bezug auf die kurzfristige wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Coronavirus, sind derzeit keine genauen Sch\u00e4tzungen f\u00fcr die erwartete Umsatz- und Profitabilit\u00e4tsentwicklung m\u00f6glich.<\/p>\n<p>\u00dcber Semperit Die b\u00f6rsennotierte Semperit AG Holding ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe, die in den Sektoren Medizin und Industrie hochspezialisierte Produkte aus Kautschuk entwickelt, produziert und in \u00fcber 100 L\u00e4nder weltweit vertreibt: Untersuchungs- und Operationshandschuhe, Hydraulik- und Industrieschl\u00e4uche, F\u00f6rdergurte, Rolltreppen-Handl\u00e4ufe, Bauprofile, Seilbahnringe und Produkte f\u00fcr den Eisenbahnoberbau. Die Zentrale des \u00f6sterreichischen Traditionsunternehmens, das seit 1824 besteht, befindet sich in Wien. Die Semperit Gruppe besch\u00e4ftigt weltweit rund 6.900 Mitarbeiter, davon rund 3.600 in Asien und rund 900 in \u00d6sterreich (Wien und Produktionsstandort Wimpassing, Nieder\u00f6sterreich). Zur Gruppe geh\u00f6ren weltweit 14 Produktionsstandorte sowie zahlreiche Vertriebsniederlassungen in Europa, Asien, Australien und Amerika. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 erzielte der Konzern einen Umsatz von 840,6 Mio. EUR sowie ein bereinigtes EBITDA (ohne Sondereffekte) von 63,8 Mio. EUR.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz einer historisch beispiellosen Corona\/CoVid-19-Pandemie und der damit einsetzenden globalen Wirtschaftsrezession hat die b\u00f6rsennotierte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6982,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-20891","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20891","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20891"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20891\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20892,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20891\/revisions\/20892"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6982"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20891"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20891"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20891"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=20891"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}