{"id":20905,"date":"2020-05-25T08:18:11","date_gmt":"2020-05-25T06:18:11","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=20905"},"modified":"2020-05-25T08:18:11","modified_gmt":"2020-05-25T06:18:11","slug":"solarenergie-fuer-nachhaltige-kunststoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=20905","title":{"rendered":"Solarenergie f\u00fcr nachhaltige Kunststoffe"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-align-justify\">Wie sich Kunststoff und Nachhaltigkeit erfolgreich miteinander kombinieren lassen zeigt Gabriel-Chemie mit der Errichtung einer neuen Photovoltaikanlage im nieder\u00f6sterreichischen Gumpoldskirchen und setzt damit ein klares Zeichen f\u00fcr den Klima- und Umweltschutz. Als f\u00fchrender Masterbatch-Anbieter auf nationaler und internationaler Ebene ist sich das Famileinunternehmen seiner Verantwortung bewusst und wird auch zuk\u00fcnftige Bestrebungen in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit weiter kontinuierlich ausbauen.<\/p>\n<p class=\"text-align-justify\">Die Errichtung der Photovoltaikanlage auf den D\u00e4chern der Produktions- und Lagergeb\u00e4ude soll f\u00fcr die Stromversorgung der Produktion sowie des B\u00fcrogeb\u00e4udes genutzt werden. Auf rund 4487 Quadratmetern werden 2671 hochmoderne Photovoltaikpaneele zur hauseigenen Stromerzeugung montiert.<\/p>\n<h4>2671 Photovoltaikpaneele f\u00fcr sauberen Strom<\/h4>\n<p class=\"text-align-justify\">Die neu errichtete Photvoltaikanlage wird aus Mitteln des Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung kofinanziert und erreicht eine Nennleistung von rund 881 kWp (Kilowatt-Peak). Die Solarpaneele werden j\u00e4hrlich bis zu 903.500 Kilowattstunden sauberen Strom f\u00fcr Gabriel-Chemie erzeugen. Das entspricht dem Stromverbrauch von etwa 200 \u00f6sterreichischen Privathaushalten. Dank dieser sauberen Stromproduktion hat der Masterbatch-Produzent die M\u00f6glichkeit den Strom an den Wochenenden einzuspeisen und bei Bedarf f\u00fcr die Energieversorgung des Produktionsgeb\u00e4udes zu nutzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"align-center\" src=\"https:\/\/gabriel-chemie.com\/sites\/default\/files\/inline-images\/DJI_0501.jpg\" alt=\"Austrian Headquarters\" width=\"484\" height=\"323\" data-entity-type=\"file\" data-entity-uuid=\"3537d562-110f-40a1-b4d3-41cee7aaf2ba\" \/><\/p>\n<h4>Erneuerbare Energie als Teil der Nachhaltigkeitsinitative bei Gabriel-Chemie<\/h4>\n<p class=\"text-align-justify\">Gabriel-Chemie ver\u00f6ffentlicht zum Jahresanfang 2020 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht und damit auch Erfolgsrezepte f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft. Das \u00f6sterreichische Familienunternehmen legt gr\u00f6\u00dften Wert auf eine gesunde Balance zwischen Wirtschaftlichkeit, Umwelt und sozialen Themen. Gabriel-Chemie macht Kunststoff wertvoll. Der F\u00f6rderung der Circular Economy liegen die Erh\u00f6hung der Langlebigkeit von Kunststoffen, die verbesserte Rezyklierbarkeit und nachhaltige Endprodukte zugrunde. Nachhaltigkeit auf allen Ebenen steht daher im Zentrum des Handelns und erstreckt sich \u00fcber die gesamte Wertsch\u00f6fpungskette des Masterbatch-Produzenten.<\/p>\n<p><a class=\"downarrow\" href=\"https:\/\/gabriel-chemie.com\/sites\/default\/files\/inline-files\/Gabriel-Chemie_SustainabilityReport_1.pdf\">Download Nachhaltigkeitsbericht\u00a0<\/a><\/p>\n<h3>\u00dcBER GABRIEL-CHEMIE<\/h3>\n<p>GABRIEL-CHEMIE ist auf das Veredeln und F\u00e4rben von Kunststoffen spezialisiert. Das Unternehmen besteht seit 1950 und z\u00e4hlt heute zu den f\u00fchrenden Masterbatch-Herstellern Europas. Die unabh\u00e4ngige, im Privatbesitz stehende Gruppe hat ihre Zentrale in Gumpoldskirchen\/\u00d6sterreich und weitere Standorte in Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Ungarn, der Tschechischen Republik, Polen, Italien, Spanien und Russland, wo sie insgesamt rund 630 Mitarbeiter besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sich Kunststoff und Nachhaltigkeit erfolgreich miteinander kombinieren lassen zeigt Gabriel-Chemie mit der Errichtung einer neuen Photovoltaikanlage&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9168,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-20905","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20905","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20905"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20905\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20906,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20905\/revisions\/20906"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/9168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20905"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20905"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20905"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=20905"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}