{"id":21979,"date":"2020-07-30T08:24:07","date_gmt":"2020-07-30T06:24:07","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=21979"},"modified":"2020-07-29T10:25:18","modified_gmt":"2020-07-29T08:25:18","slug":"ebit-vor-sondereinfluessen-sinkt-im-2-quartal-aufgrund-geringerer-nachfrage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=21979","title":{"rendered":"EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen sinkt im 2.\u00a0Quartal aufgrund geringerer Nachfrage"},"content":{"rendered":"<div class=\"text component aem-GridColumn--default--none aem-GridColumn--default--9 aem-GridColumn aem-GridColumn--offset--default--0\">\n<div class=\"text component textbody   \">\n<div id=\"text-8efa2c337c\" class=\"cmp-text\">\n<p><u>2. Quartal 2020:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li><b>Umsatz 12,7 Milliarden \u20ac (minus 12 %), vor allem aufgrund eines geringeren Absatzes infolge der Lockdowns<\/b><\/li>\n<li><b>EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen in H\u00f6he von 226 Millionen \u20ac (minus 77 %)<\/b><\/li>\n<li><b>Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen\u00a0\u2013878\u00a0Millionen\u00a0\u20ac infolge einer nicht zahlungswirksamen\u00a0Wertberichtigung der Beteiligung Wintershall Dea<\/b><\/li>\n<li><b>Cashflow aus betrieblicher T\u00e4tigkeit 2,2\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac\u00a0(plus 296 Millionen \u20ac gegen\u00fcber Vorjahresquartal);\u00a0Free Cashflow 1,5 Milliarden \u20ac\u00a0(plus 551 Millionen \u20ac gegen\u00fcber Vorjahresquartal)<\/b><\/li>\n<li><b>Konkrete Aussagen zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung 2020 lassen sich weiterhin nicht treffen<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben sich auf die BASF-Gruppe im zweiten Quartal 2020 wie erwartet deutlich st\u00e4rker ausgewirkt als im ersten Quartal dieses Jahres. Die Kundenindustrien waren dabei in unterschiedlichem Ma\u00dfe betroffen: Besonders der Nachfrageeinbruch aus der Automobilindustrie belastete BASF, w\u00e4hrend die Nachfrage aus der Wasch- und Reinigungsmittelindustrie sowie der Lebensmittelindustrie stabil war. An allen wichtigen Standorten weltweit konnte BASF die Produktion fortf\u00fchren.<\/p>\n<p>\u201eNach wie vor ist die Corona-Pandemie eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr uns alle\u201c, sagte BASF-Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Bruderm\u00fcller, der gemeinsam mit Finanzvorstand Dr. Hans-Ulrich Engel die Zahlen des zweiten Quartals vorstellte. Bruderm\u00fcller sieht auch Chancen: \u201eDie Situation ist ein Katalysator f\u00fcr Ver\u00e4nderungen. Eine Gelegenheit, vieles anders zu machen. Wir haben uns bei BASF schnell auf neue Prozesse eingestellt. Die Bereitschaft zur virtuellen Kommunikation ist \u00fcberall hoch, intern und mit unseren Kunden.\u201c In diesen Zeiten kann BASF nach Aussage ihres Vorstandsvorsitzenden auf viele St\u00e4rken bauen: flexible und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein breit aufgestelltes Portfolio und die Finanzkraft des Unternehmens.<\/p>\n<p>Angesichts der anhaltend hohen Unsicherheit und Intransparenz der wirtschaftlichen Entwicklung macht BASF weiterhin keine konkreten Aussagen zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung f\u00fcr das Gesamtjahr 2020. F\u00fcr das dritte Quartal erwartet BASF noch keine wesentliche Verbesserung des EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen gegen\u00fcber dem zweiten Quartal 2020. Das liegt unter anderem an der im August generell niedrigeren Nachfrage und an der Saisonalit\u00e4t des Agricultural-Solutions-Gesch\u00e4fts.<\/p>\n<h4>Wirtschaftliche Performance der BASF-Gruppe im zweiten Quartal 2020<\/h4>\n<p>Der Umsatz ging im zweiten Quartal 2020 um 12 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro zur\u00fcck. Dies war vor allem auf niedrigere Absatzmengen von minus 11 Prozent zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Preise sanken um 1\u00a0Prozent, haupts\u00e4chlich aufgrund niedrigerer Preise f\u00fcr Basischemikalien. Deutlich h\u00f6here Preise im Segment Surface Technologies und leicht h\u00f6here Preise im Segment Agricultural Solutions konnten dies nur teilweise ausgleichen. Die Preise von Surface Technologies wurden gest\u00fctzt durch gestiegene Preise f\u00fcr Edelmetalle im Unternehmensbereich Catalysts. Portfolioeffekte trugen plus 1\u00a0Prozent bei. Diese standen vor allem im Zusammenhang mit der \u00dcbernahme des Polyamidgesch\u00e4fts von Solvay. W\u00e4hrungseffekte beliefen sich auf minus 1 Prozent. Die Abwertungen des brasilianischen Real und des argentinischen Peso waren hier die Hauptgr\u00fcnde.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit 226\u00a0Millionen Euro um 77\u00a0Prozent unter dem Wert des zweiten Quartals 2019. Mit Ausnahme von Nutrition &amp; Care und Sonstige, die das Ergebnis steigerten, und Agricultural Solutions mit einem Ergebnis fast auf dem Niveau des Vorjahresquartals, verzeichneten alle anderen Segmente niedrigere Ergebnisse. Dies war eine Folge des ausgepr\u00e4gten Nachfrager\u00fcckgangs in den meisten BASF-Kundenindustrien. Auf die Segmente Chemicals und Materials entfielen 70 Prozent des Ergebnisr\u00fcckgangs.<\/p>\n<p>Die Sondereinfl\u00fcsse im EBIT beliefen sich auf minus 167 Millionen Euro im Vergleich zu minus 488\u00a0Millionen Euro im zweiten Quartal 2019. Sonderbelastungen standen zum Beispiel im Zusammenhang mit der Ausgliederung des Pigmentgesch\u00e4fts. Auch die Corona-Hilfskampagne \u201eHelping Hands\u201c von BASF z\u00e4hlt dazu. Im Vorjahresquartal waren Sonderbelastungen haupts\u00e4chlich durch Einmalkosten f\u00fcr das Exzellenzprogramm entstanden sowie durch die Abschreibung einer erdgasbasierten Investition an der US-Golfk\u00fcste. Das EBIT ging daher im zweiten Quartal 2020 um 88\u00a0Prozent auf 59 Millionen Euro zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen verringerte sich auf \u2013878 Millionen Euro nach fast 6 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2019. Im zwei\u00adten Quartal 2020 musste BASF eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung der Beteiligung an Wintershall Dea vornehmen. Niedrigere langfristige \u00d6l- und Gaspreisszenarien sowie ver\u00e4nderte Einsch\u00e4tzungen von Reserven f\u00fchrten zu einer Wertminderung von 819 Millionen Euro. Im zweiten Quartal des Vorjahres war im Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen ein Buchgewinn von 5,7 Milliarden Euro aus der Entkonsolidierung von Wintershall enthalten.<\/p>\n<p>Der Cashflow aus betrieblicher T\u00e4tigkeit stieg von 1,9 Milliarden Euro auf 2,2 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2020. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den Anstieg war eine um 336\u00a0Millionen Euro h\u00f6here Mittelfreisetzung aus dem Nettoumlaufverm\u00f6gen. Der Free Cashflow stieg gegen\u00fcber dem zweiten Quartal 2019 um mehr als 500 Millionen Euro und belief sich auf 1,5 Milliarden Euro.<\/p>\n<h4>Entwicklung der BASF-Segmente im zweiten Quartal 2020<\/h4>\n<p>Der Umsatz im Segment <b>Chemicals<\/b> lag bei 1,8 Milliarden Euro. Er nahm gegen\u00fcber dem zweiten Quartal 2019 in beiden Unternehmensbereichen deutlich ab, vor allem im Bereich Petrochemicals. Im Wesentlichen resultierte der Umsatzr\u00fcckgang aus deutlich niedrigeren Preisen in beiden Bereichen. Im Bereich Petrochemicals sanken die Preise vor allem infolge einer h\u00f6heren Produktverf\u00fcgbarkeit im Markt sowie gesunkener Rohstoffpreise. Im Bereich Intermediates gingen die Preise insbesondere aufgrund einer anhaltend geringen Nachfrage zur\u00fcck. Demgegen\u00fcber konnte das Segment Chemicals den Absatz aufgrund einer positiven Mengenentwicklung im Bereich Petrochemicals steigern.<\/p>\n<p>Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit \u20132 Millionen Euro deutlich unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Der deutliche R\u00fcckgang betraf beide Unternehmensbereiche, insbesondere jedoch Intermediates. Dort trugen vor allem der Mengenr\u00fcckgang und h\u00f6here Fixkosten, haupts\u00e4chlich aufgrund der stufenweisen Inbetriebnahme der neuen Acetylen-Anlage in Ludwigshafen, zum Ergebnisr\u00fcckgang bei. Gestiegene Margen aufgrund gesunkener Rohstoffpreise konnten dies teilweise kompensieren und f\u00fchrten insgesamt zu einem positiven EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen im Bereich Intermediates. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen von Petrochemicals sank haupts\u00e4chlich infolge turnusm\u00e4\u00dfiger Wartungsabstellungen in Nanjing\/China und niedrigerer Margen. Dar\u00fcber hinaus kam es im Juni zu einer au\u00dferplanm\u00e4\u00dfigen Wartungsabstellung des Steamcrackers in Port Arthur\/Texas.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Materials<\/b> lag der Umsatz mit 2,1\u00a0Milliarden Euro deutlich unter dem des zweiten Quartals 2019. Die Umsatzentwicklung war haupts\u00e4chlich bedingt durch deutlich niedrigere Mengen in beiden Bereichen infolge der Auswirkungen der Corona-Pandemie, vor allem im Bereich Performance Materials. Der Absatzr\u00fcckgang war dort insbesondere auf die deutlich geringere Nachfrage aus der Automobilindustrie zur\u00fcckzuf\u00fchren. Zudem gingen die Mengen auch in der Konsumg\u00fcter- und Bauindustrie zur\u00fcck. Im Bereich Monomers sanken vor allem die Mengen von Isocyanaten. Ein deutlich gesunkenes Preisniveau f\u00fcr Isocyanate und Polyamide im Bereich Monomers trug ebenfalls zum Umsatzr\u00fcckgang bei. Im Bereich Performance Materials nahmen die Preise leicht ab. Portfolioeffekte aus dem Erwerb des integrierten Polyamidgesch\u00e4fts von Solvay wirkten in beiden Bereichen umsatzsteigernd, W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse hingegen negativ.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen lag bei \u201380\u00a0Millionen Euro und ging verglichen mit dem Vorjahresquartal in beiden Unternehmensbereichen deutlich zur\u00fcck, insbesondere im Bereich Monomers. Dies resultierte im Wesentlichen aus niedrigeren Isocyanate-Margen infolge der schwachen Nachfrage. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen im Bereich Performance Materials sank ebenfalls deutlich, vor allem aufgrund der niedrigeren Mengen.<\/p>\n<p>Der Umsatz im Segment <b>Industrial Solutions<\/b> sank in beiden Unternehmensbereichen verglichen mit dem des Vorjahresquartals deutlich auf insgesamt 1,8 Milliarden Euro. Ausschlaggebend daf\u00fcr waren deutlich niedrigere Mengen in beiden Bereichen. Im Unternehmensbereich Performance Chemicals belastete eine schwache Nachfrage die Absatzentwicklung, insbesondere in den Arbeitsgebieten Kraft- und Schmierstoffadditive sowie \u00d6lfeldchemikalien. Im Unternehmensbereich Dispersions &amp; Pigments konnte ein h\u00f6herer Absatz von Halbleitern im Arbeitsgebiet Elektronikmaterialien die geringeren Mengen in allen anderen Arbeitsgebieten nicht ausgleichen. Dar\u00fcber hinaus trugen leicht geringere Preise in beiden Bereichen, vor allem jedoch in Dispersions &amp; Pigments, zum Umsatzr\u00fcckgang bei. Das Preisniveau nahm haupts\u00e4chlich aufgrund gesunkener Rohstoffpreise ab.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen lag bei 163\u00a0Millionen Euro und ging verglichen mit dem Vorjahresquartal in beiden Bereichen deutlich zur\u00fcck. Ma\u00dfgeblich hierf\u00fcr war die Mengenentwicklung. Leicht niedrigere Fixkosten wirkten in beiden Bereichen gegenl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Surface Technologies<\/b> ging der Umsatz aufgrund eines deutlichen Umsatzr\u00fcckgangs im Unternehmensbereich Coatings leicht auf 3,1\u00a0Milliarden Euro zur\u00fcck. Im Bereich Catalysts steigerte BASF den Umsatz hingegen deutlich. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Umsatzentwicklung war ein deutlich geringerer Absatz in beiden Bereichen. Dieser resultierte aus der geringen Nachfrage aus der Automobilindustrie infolge der Auswirkungen der Corona-Pandemie. Im Bereich Catalysts wirkten niedrigere Mengen insbesondere f\u00fcr Emissionskatalysatoren, im Edelmetallhandel sowie f\u00fcr Raffineriekatalysatoren umsatzmindernd. Im Bereich Coatings gingen die Mengen in allen Arbeitsgebieten zur\u00fcck. Insgesamt deutlich h\u00f6here Preise aufgrund gestiegener Edelmetallpreise im Bereich Catalysts wirkten gegenl\u00e4ufig. Der Umsatz im Edelmetallhandel erh\u00f6hte sich preisbedingt auf 1,5 Milliarden Euro (Vorjahresquartal: 1,1 Milliarden Euro). Im Bereich Coatings stiegen die Preise leicht, im Wesentlichen in den Arbeitsgebieten Bautenanstrichmittel sowie Oberfl\u00e4chentechnik.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit \u2013151\u00a0Millionen Euro deutlich unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Ausschlaggebend hierf\u00fcr war die Absatzentwicklung in beiden Bereichen.<\/p>\n<p>Den Umsatz im Segment <b>Nutrition &amp; Care<\/b> steigerte BASF leicht auf 1,6 Milliarden Euro im Vergleich zum zweiten Quartal 2019. Grund hierf\u00fcr war ein deutliches Umsatzwachstum im Unternehmensbereich Nutrition &amp; Health, w\u00e4hrend der Umsatz von Care Chemicals auf dem Niveau des Vorjahresquartals lag. Wesentlich f\u00fcr den leichten Umsatzanstieg waren h\u00f6here Mengen in beiden Bereichen. Die deutliche Absatzsteigerung in Nutrition &amp; Health war insbesondere auf die Arbeitsgebiete Aromainhaltsstoffe, Pharma und Humanern\u00e4hrung zur\u00fcckzuf\u00fchren. Der Bereich Care Chemicals erh\u00f6hte den Absatz leicht. Gesteigerte Mengen in den Arbeitsgebieten Home Care, Industrial &amp; Institutional Cleaning and Industrial Formulators sowie\u00a0Oleo\u00adchemische Tenside und Fettalkohole trugen zum Umsatzwachstum bei. Negative W\u00e4hrungseffekte, haupts\u00e4chlich in S\u00fcdamerika, wirkten gegenl\u00e4ufig. Ein leicht niedrigeres Preisniveau wirkte ebenfalls umsatzmindernd.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen erh\u00f6hte das Segment im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich auf 256 Millionen Euro aufgrund eines deutlich gesteigerten Beitrags von Nutrition &amp; Health. Dies resultierte insbesondere aus mengen- und preisbedingt h\u00f6heren Margen. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen im Bereich Care Chemicals sank leicht infolge h\u00f6herer Fixkosten, haupts\u00e4chlich aufgrund einer vertraglichen Einmalzahlung im Vorjahresquartal.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Agricultural Solutions<\/b> ging der Umsatz verglichen mit dem zweiten Quartal 2019 leicht auf rund 1,8 Milliarden Euro zur\u00fcck. Dies war vor allem zur\u00fcckzuf\u00fchren auf negative W\u00e4hrungseffekte, insbesondere in der Region S\u00fcdamerika, Afrika, Naher Osten. H\u00f6here Mengen, in allen Regionen au\u00dfer Euro\u00adpa, sowie ein h\u00f6heres Preisniveau wirkten umsatzsteigernd.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit 120 Millionen Euro fast auf dem Niveau des Vorjahresquartals. W\u00e4hrungseffekte sowie ein unvorteilhafter Produktmix beeinflussten das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen negativ. Deutlich niedrigere Fixkosten konnten dies ann\u00e4hernd kompensieren. Das EBIT enthielt im Vergleich zum Vorjahresquartal geringere Sondereinfl\u00fcsse f\u00fcr die Integration der von Bayer akquirierten Gesch\u00e4fte.<\/p>\n<p>Der Umsatz von <b>Sonstige<\/b> nahm im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich ab auf 507 Millionen Euro. Ausschlaggebend waren der R\u00fcckgang im Rohstoffhandel sowie der verbliebenen Aktivit\u00e4ten aus dem Papier- und Wasserchemikaliengesch\u00e4ft. Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit vor Sondereinfl\u00fcssen von Sonstige lag mit \u201380 Millionen Euro deutlich \u00fcber dem Wert des Vorjahresquartals.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben sich auf die BASF-Gruppe im zweiten Quartal 2020 wie erwartet deutlich st\u00e4rker ausgewirkt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6376,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-21979","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21979"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21979\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21980,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21979\/revisions\/21980"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6376"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21979"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=21979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}