{"id":22096,"date":"2020-08-10T09:28:29","date_gmt":"2020-08-10T07:28:29","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=22096"},"modified":"2020-08-10T21:29:45","modified_gmt":"2020-08-10T19:29:45","slug":"continental-entwickelt-sich-in-historisch-schwachem-zweiten-quartal-besser-als-ihre-maerkte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=22096","title":{"rendered":"Continental entwickelt sich in historisch schwachem zweiten Quartal besser als ihre M\u00e4rkte"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Weltweite Fahrzeugproduktion im zweiten Quartal 12,3 Millionen Einheiten (-45 Prozent)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Organisches Wachstum -40 Prozent \/ Umsatz 6,6 Milliarden Euro (Q2 2019: 11,3 Milliarden Euro) <\/strong><\/li>\n<li><strong>Bereinigtes EBIT \u00a0634 Millionen Euro (Q2 2019: 865 Millionen Euro) \/ Bereinigte EBIT Marge \u00a09,6 Prozent (Q2 2019: 7,7 Prozent) <\/strong><\/li>\n<li><strong>Nettoergebnis \u00a0741 Millionen Euro (Q2 2019: 485 Millionen Euro)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Fixkostenreduktion im zweiten Quartal um \u00fcber 400 Millionen Euro <\/strong><\/li>\n<li><strong>CEO Dr. Elmar Degenhart: \u201eIm Tal der schlimmsten Wirtschaftskrise der Autoindustrie seit dem zweiten Weltkrieg haben wir besser abgeschnitten als unsere M\u00e4rkte. Wir behalten unsere Ziele fest im Blick. Unser harter Tritt auf die Kostenbremse wirkt sp\u00fcrbar und schnell.\u201c<\/strong><\/li>\n<li><strong>Einsparziel f\u00fcr 2020: ausgabewirksame Fixkosten mehr als 5 Prozent, Investitionen mehr als 25 Prozent <\/strong><\/li>\n<li><strong>Continental sieht zurzeit weiterhin davon ab, detaillierten Ausblick auf das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 zu geben<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Umsatz und Ergebnis von Continental sind im zweiten Quartal 2020 infolge der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie wie erwartet deutlich zur\u00fcckgegangen. Dennoch entwickelte sich Continental besser als ihre M\u00e4rkte. \u201eEinen Markteinbruch in der Automobilindustrie, wie wir ihn derzeit erleben, gab es seit Ende des zweiten Weltkriegs nicht mehr. Im ersten und im zweiten Quartal 2020 und damit mitten im Tal dieser Wirtschaftskrise der Autoindustrie haben wir in China, den USA und Europa besser abgeschnitten als die jeweiligen M\u00e4rkte\u201c, sagte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender von Continental, anl\u00e4sslich der Vorlage der Halbjahreszahlen am Mittwoch in Hannover.<\/p>\n<p>So lag der <strong>Konzernumsatz<\/strong> im zweiten Quartal bei 6,6 Milliarden Euro (Q2 2019: 11,3 Milliarden Euro). Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Wechselkursver\u00e4nderungen ergab sich ein R\u00fcckgang von 40 Prozent. Gleichzeitig ging die <strong>weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen<\/strong> nach vorl\u00e4ufigen Daten im zweiten Quartal um rund 45 Prozent auf insgesamt 12,3 Millionen Einheiten (Q2 2019: 22,1 Millionen Einheiten) zur\u00fcck. Bedingt durch die vor\u00fcbergehenden Werkschlie\u00dfungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie waren die Bauzahlen in <strong>Europa<\/strong> im zweiten Quartal mit 2,0 Millionen produzierten Einheiten (-63 Prozent) und in <strong>Nordamerika<\/strong> mit 1,3 Millionen gebauten Fahrzeugen ( 69 Prozent) sehr schwach. Dagegen \u00fcberstieg die Produktion in <strong>China<\/strong> dank staatlicher F\u00f6rderprogramme den Vorjahreswert um 9 Prozent und wuchs auf 5,9 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge.<\/p>\n<p>Das <strong>bereinigte operative Ergebnis<\/strong> lag im zweiten Quartal bei \u00a0634 Millionen Euro (Q2 2019: 865 Millionen Euro). Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von \u00a09,6 Prozent (Q2 2019: 7,7 Prozent). Das <strong>Nettoergebnis<\/strong> bel\u00e4uft sich auf \u00a0741 Millionen Euro (Q2 2019: 485 Millionen Euro).<\/p>\n<p>\u201eGerade in solch einer herausfordernden Situation zeigt sich: Continental ist zukunftsorientiert ausgerichtet und auf Krisen gut vorbereitet. Unsere Ziele behalten wir weiter fest im Blick\u201c, sagte Degenhart. Zugute komme Continental ihre branchen\u00fcbergreifende Aufstellung mit starken Standbeinen neben der Erstausr\u00fcstung in der Automobilindustrie ebenfalls im Industrie- und Ersatzreifengesch\u00e4ft. \u201eWir haben in den vergangenen Jahren unser Gesch\u00e4ft mit Industrie- und Endkunden weiter konsequent gest\u00e4rkt. Das macht uns ein St\u00fcck weit unabh\u00e4ngiger vom Auf und Ab der Autoindustrie\u201c, so Degenhart. So ging im zweiten Quartal Continentals Gesch\u00e4ft mit Industrie- und Endkunden um 23 Prozent zur\u00fcck und zeigte sich damit deutlich robuster als die weltweite Fahrzeugproduktion, die im selben Zeitraum um 45 Prozent nachgab.<\/p>\n<p><strong>Erh\u00f6hte Kostendisziplin, verringerte Investitionen sowie reduzierte Arbeitszeiten<\/strong><\/p>\n<p>Angesichts des sich unerwartet verschlechternden Umfelds hat Continental ihre <strong>Fixkosten<\/strong> im zweiten Quartal gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum um \u00fcber 400 Millionen Euro gesenkt. F\u00fcr das Gesamtjahr sieht sich das Unternehmen auf einem guten Weg, mehr als 5 Prozent ausgabewirksame Fixkosten im Vergleich zum Vorjahr einzusparen. \u201eBilanziell sind wir weiter sehr solide aufgestellt. Dazu beigetragen haben unsere umgehend eingeleiteten Sparma\u00dfnahmen. Unser harter Tritt auf die Kostenbremse wirkt sp\u00fcrbar und schnell. Damit erh\u00f6hen wir unseren Spielraum und bleiben auf Kurs\u201c, so Degenhart.<\/p>\n<p>Im zweiten Quartal 2020 reduzierte Continental ihre <strong>Investitionen<\/strong> in Sachanlagen und Software auf 448 Millionen Euro (Q2 2019: 785 Millionen Euro). Zur Reduzierung haben alle Gesch\u00e4ftsfelder beigetragen. So sank die Investitionsquote trotz des gleichzeitig stark gesunkenen Umsatzes auf 6,8 Prozent nach 7,0 Prozent im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. F\u00fcr das Gesamtjahr plant das Unternehmen, seine Investitionen im Vergleich zum Vorjahr um \u00fcber ein Viertel zu senken. Ende des ersten Quartals hatte Continental ihr Einsparziel bei den \u00a0Investitionen mit mehr als 20 Prozent beziffert.<\/p>\n<p>Die Aufwendungen f\u00fcr <strong>Forschung und Entwicklung<\/strong> beliefen sich im zweiten Quartal auf 809 Millionen Euro (Q2 2019: 917 Millionen Euro). Aufgrund des stark gesunkenen Umsatzes erh\u00f6hte sich die Quote auf 12,2 Prozent nach 8,1 Prozent im Vorjahreszeitraum.<\/p>\n<p>Seit Anfang Juni haben weltweit alle Werke von Continental die Produktion wieder aufgenommen. Allerdings ist mancherorts das \u00f6ffentliche Leben infolge der Coronavirus-Pandemie weiter eingeschr\u00e4nkt. Entsprechend der deutlich geringeren Nachfrage weltweit liegt die Auslastung mancher Werke erheblich unter dem Vorkrisenniveau. Abh\u00e4ngig von der weiteren Entwicklung der Pandemie und ihrer Folgewirkungen ist es m\u00f6glich, dass das Unternehmen seine Produktion in einzelnen Werken vor\u00fcbergehend wieder anpassen muss. Weltweit arbeiten derzeit rund 25 Prozent aller <strong>Mitarbeiter<\/strong> mit reduzierter Stundenanzahl. In Deutschland haben im Juni rund 30.000 Mitarbeiter an durchschnittlich 5 Tagen im Monat k\u00fcrzer gearbeitet.<\/p>\n<p><strong>Weiter keine detaillierte Prognose aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheit<\/strong><\/p>\n<p>Wie im Rahmen ihrer Hauptversammlung Mitte Juli bekannt gegeben, rechnet Continental mit einem herausfordernden Marktumfeld im dritten Quartal 2020. Steigende Bauzahlen f\u00fcr Autos deuten zwar auf einen h\u00f6heren Umsatz als im zweiten Quartal 2020 hin. Dennoch wird er aller Voraussicht nach deutlich unter dem des dritten Quartals 2019 liegen. Die wirtschaftlichen Unsicherheiten bleiben weiter gro\u00df. Obwohl sich die Gesch\u00e4ftsentwicklung der Continental Group im Verlauf des zweiten Quartals verbessert hat, ist das wirtschaftliche Umfeld wegen der andauernden Coronavirus-Pandemie nach wie vor von gro\u00dfen Unsicherheiten gekennzeichnet. Daher bleibt es weiter schwierig, das Ausma\u00df der nachteiligen Auswirkungen auf Produktion, Lieferketten und Nachfrage abzusch\u00e4tzen. Von detaillierten <strong>Prognosen f\u00fcr das Gesamtjahr 2020<\/strong> sieht Continental daher derzeit weiterhin ab. F\u00fcr das Gesamtjahr rechnet das DAX-Unternehmen jedoch damit, dass Absatz, Umsatz und bereinigtes EBIT sp\u00fcrbar unter dem Niveau des jeweiligen Vorjahreswertes liegen werden. Der Ergebnisr\u00fcckgang wird 2020 voraussichtlich auch zu einem deutlichen R\u00fcckgang des Free Cashflow im Vergleich zum Vorjahr f\u00fchren.<\/p>\n<p>F\u00fcr das <strong>dritte Quartal <\/strong>2020 erwartet Continental im Vergleich zum Vorjahresquartal eine stark r\u00fcckl\u00e4ufige Entwicklung der weltweiten Fahrzeugproduktion in einer Bandbreite von \u00a010 bis \u00a020 Prozent. F\u00fcr das Jahr 2020 liegen aktuelle Sch\u00e4tzungen von Marktbeobachtern bei unter 70 Millionen produzierten Fahrzeugen, was einem R\u00fcckgang um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspr\u00e4che (2019: 89 Millionen Fahrzeuge).<\/p>\n<p><strong>Fl\u00fcssige Mittel auf sehr hohem Niveau \/ Investitionen deutlich reduziert<\/strong><\/p>\n<p>Im zweiten Quartal 2020 belief sich der <strong>Free Cashflow<\/strong> vor Akquisitionen und Carve-out-Effekten auf -1,8 Milliarden Euro (Q2 2019: -29 Millionen Euro). \u201eDer negative Free Cashflow im zweiten Quartal ist eine direkte Folge der stark r\u00fcckl\u00e4ufigen Gesch\u00e4ftsentwicklung durch die Coronavirus-Pandemie\u201c, erl\u00e4uterte Wolfgang Sch\u00e4fer, Finanzvorstand von Continental. Der R\u00fcckgang ist im Wesentlichen auf das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunkene operative Ergebnis sowie negative Working-Capital-Effekte zur\u00fcckzuf\u00fchren. Letztere ergeben sich aus der Volatilit\u00e4t des Umsatzes der letzten Wochen des zweiten Quartals und sollten sich bei einer Verstetigung des Gesch\u00e4ftsverlaufs wieder neutralisieren. Zum Stichtag des zweiten Quartals verf\u00fcgte Continental \u00fcber <strong>fl\u00fcssige Mittel<\/strong> von 10,1 Milliarden Euro (M\u00e4rz 2020: 6,8 Milliarden Euro). Im Mai und Juni hatte Continental drei Anleihen mit einem Volumen von insgesamt mehr als 2,1 Milliarden Euro platziert und zus\u00e4tzlich mit ihren Kernbanken ihren Kreditrahmen um 3 Milliarden Euro erweitert.<\/p>\n<p><strong>Continental beschleunigt KI-Entwicklung mit Supercomputer<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Fahrzeugproduktion ist derzeit r\u00fcckl\u00e4ufig, aber die Transformation der Autoindustrie geht unvermindert weiter. Einerseits m\u00fcssen wir konsequent Kosten senken, andererseits weiter gezielt in die Entwicklung neuer Technologien investieren\u201c, so Degenhart. Ein Beispiel hierf\u00fcr sei das Gesch\u00e4ft mit <strong>Fahrerassistenzsystemen<\/strong>, in dem Continental seit Langem einer der Marktf\u00fchrer ist und ihre Position stetig weiter ausbaut.<\/p>\n<p>So hat das Technologieunternehmen vergangene Woche bekannt gegeben, dass es seit Anfang 2020 die Entwicklung von Zukunftstechnologien mit einem in der Automobilindustrie einzigartigen <strong>Supercomputer<\/strong> vorantreibt. Die Entwickler an den Standorten von Continental weltweit beziehen aus diesem neuartigen Computer-Cluster sowohl Rechenleistung als auch Speicherplatz f\u00fcr hochkomplexe und datenintensive Entwicklungen. Dazu z\u00e4hlen insbesondere solche rund um das Thema K\u00fcnstliche Intelligenz. Sie wird beispielsweise f\u00fcr die Entwicklung wegweisender Zukunftstechnologien im assistierten, automatisierten und autonomen Fahren ben\u00f6tigt. Nach der aktuellen \u201eTOP500\u201c-Liste der leistungsst\u00e4rksten Computersysteme der Welt nimmt der neue Supercomputer von Continental den Spitzenplatz in der Automobilindustrie ein. Damit beschleunigt Continental ihre technologisch f\u00fchrende Entwicklung und unterstreicht damit ebenfalls ihre Kernkompetenzen im Bereich Software und Vernetzung sowie in der Architektur von Systemen.<\/p>\n<p>\u201eSoftware ist der Sauerstoff der Industrie. Wir rechnen weiter mit einem enormen, profitablen Wachstum. Der Grund: Es wird immer mehr Funktionen im Fahrzeug geben\u201c, zeigte sich Degenhart \u00fcberzeugt. Damit steige die Wertsch\u00f6pfung durch Rechnerprogramme. Sie wachse j\u00e4hrlich im zweistelligen Prozentbereich. \u201eDaf\u00fcr sind wir als Software-Powerhouse mit mehr als 20.000 Software- und IT-Spezialisten bestens aufgestellt\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>So hat sich Continental zum Beispiel mit der Entwicklung von Hochleistungscomputern \u2013 dem digitalen Herzst\u00fcck moderner Fahrzeuge \u2013 schon heute Ums\u00e4tze von mehr als 3 Milliarden Euro gesichert, gerechnet \u00fcber die Laufzeit der jeweiligen Automodellreihen. Allein ein einzelner Kunde wird voraussichtlich bis 2022 mehr als 2,5 Millionen solcher kompakten Hochleistungsrechner erhalten. Damit z\u00e4hlt Continental in diesem Bereich zu den f\u00fchrenden Unternehmen der Branche. F\u00fcr Volkswagen wurde j\u00fcngst ein besonders leistungsstarker Fahrzeugserver entwickelt. Dieser InCar-Application-Server (ICAS1) erm\u00f6glicht ein hohes Ma\u00df an Fahrzeugvernetzung f\u00fcr die neuen Elektrofahrzeuge der ID-Modellreihe von VW, zum Beispiel eine schnelle und sichere Installation von Sicherheitsupdates via Funkverbindung. Bis 2022 rechnet Continental mit mehr als zehn weiteren Projekten.<\/p>\n<p><strong>Corona-Br\u00fccke: Innovative Wege zur Sicherung von Produktivit\u00e4t und Besch\u00e4ftigung<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Transformation der Autoindustrie und die Bew\u00e4ltigung der Coronavirus-Pandemie sind eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr uns alle. Sie f\u00fchren zu tief greifenden Umbr\u00fcchen \u2013 auch bei Continental. Wir gestalten sie gemeinsam mit den Besch\u00e4ftigten und suchen daf\u00fcr ausgewogene, faire, an unseren Werten orientierte L\u00f6sungen, die unsere Innovationskraft st\u00e4rken und zukunftsf\u00e4hig sind\u201c, erl\u00e4uterte Dr. Ariane Reinhart, Personalvorstand von Continental. \u201eWir haben Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Unsicherheit unter unseren Besch\u00e4ftigten und daf\u00fcr, dass einige von ihnen in Sorge um ihre Arbeitspl\u00e4tze sind. Aber wir werden gerade in der Krise unsere Zukunftschancen nutzen. Dazu ben\u00f6tigen wir eine Kombination aus \u00fcbergreifenden Vereinbarungen mit den Arbeitnehmervertretern und individuellen L\u00f6sungen f\u00fcr jeden unserer betroffenen Standorte\u201c, f\u00fcgte sie hinzu. Es gehe jetzt darum, eine \u201eCorona-Br\u00fccke\u201c zu bauen, die mit innovativen Ans\u00e4tzen helfe, eine Kostenl\u00fccke von mehreren Hundert Millionen Euro zu schlie\u00dfen und dabei gleichzeitig Besch\u00e4ftigung und Produktivit\u00e4t m\u00f6glichst zu sichern. \u201eEine Absenkung der Arbeitszeit ist ein sinnvoller Ansatz, um Produktivit\u00e4t zu sichern, Besch\u00e4ftigungsperspektiven zu erhalten und diese durch Qualifizierung auszubauen. Die zus\u00e4tzliche Zeit sollte gezielt f\u00fcr Qualifizierung und Weiterbildung genutzt werden. Das erh\u00f6ht die eigene Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit\u201c, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n<p><strong>Gesch\u00e4ft abseits der Automobilindustrie entwickelt sich im zweiten Quartal st\u00e4rker<\/strong><\/p>\n<p>Der Umsatz des Unternehmensbereichs <strong>Automotive Technologies<\/strong> lag bei 2,6 Milliarden Euro (Q2 2019: 4,8 Milliarden Euro) und die bereinigte EBIT-Marge bei \u00a018,1 Prozent (Q2 2019: 6,1 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf \u00a045,6 Prozent.<\/p>\n<p>Der Unternehmensbereich <strong>Rubber Technologies<\/strong> erwirtschaftete einen Umsatz von 3,0 Milliarden Euro (Q2 2019: 4,5 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 1,2 Prozent (Q2 2019: 11,9 Prozent). Das organische Umsatzwachstum lag bei -33,1 Prozent.<\/p>\n<p>Im Unternehmensbereich <strong>Powertrain Technologie<\/strong>s ergab sich ein Umsatz von 1,1 Milliarden Euro (Q2 2019: 2,0 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von -16,3 Prozent (Q2 2019: 3,7 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf -40,8 Prozent.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Umsatz und Ergebnis von Continental sind im zweiten Quartal 2020 infolge der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie wie erwartet deutlich zur\u00fcckgegangen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7221,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-22096","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22096","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22096"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22096\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22097,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22096\/revisions\/22097"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7221"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22096"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22096"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22096"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=22096"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}