{"id":22402,"date":"2020-09-01T08:58:43","date_gmt":"2020-09-01T06:58:43","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=22402"},"modified":"2020-08-31T09:59:44","modified_gmt":"2020-08-31T07:59:44","slug":"grundschulzeit-als-sternstunde-fu%cc%88r-mint-experimente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=22402","title":{"rendered":"Grundschulzeit als Sternstunde fu\u0308r MINT-Experimente"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"entry-title fusion-post-title\" data-fontsize=\"30\" data-lineheight=\"39\"><\/h1>\n<div class=\"post-content\">\n<p>Seit mehreren Jahrzehnten engagiert sich der Verband der Kunststofferzeuger, PlasticsEurope Deutschland, mit eigenen Unterrichtsmaterialien in der Bildungsarbeit im MINT-Bereich. Zu den MINT-F\u00e4chern z\u00e4hlen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Ein besonderer Schwerpunkt des Verbands liegt dabei naturgem\u00e4\u00df auf der naturwissenschaftlichen Disziplin Chemie.<\/p>\n<p><span id=\"more-14671\"><\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2823 size-full\" src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Kunos-Coole-Kunststoffkiste-Plasticseurope.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" srcset=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Kunos-Coole-Kunststoffkiste-Plasticseurope-200x134.jpg 200w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Kunos-Coole-Kunststoffkiste-Plasticseurope-300x200.jpg 300w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Kunos-Coole-Kunststoffkiste-Plasticseurope.jpg 400w\" alt=\"Kunos Coole Kunststoffkiste Plasticseurope - MINT-Experimente\" width=\"400\" height=\"267\" \/>In den 1990er Jahren wurde der Verband auf die L\u00fccke in seinem Bildungsprogramm bei Grundschulklassen aufmerksam. Infolgedessen kam der Kontakt mit Prof. Dr. phil. Gisela L\u00fcck zustande, die damals am Institut f\u00fcr Didaktik der Chemie an der Universit\u00e4t Kiel habilitiert wurde \u2013 der Beginn einer langj\u00e4hrigen erfolgreichen Kooperation. Sie konzipierte gemeinsam mit dem Verband das Experimentierset <a href=\"https:\/\/kunoscoolekunststoffkiste.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kunos coole Kunststoff-Kiste<\/a> und erarbeitete spannende sowie f\u00fcr Grundschulkinder geeignete Experimente. In einem gemeinsamen Interview werfen Prof. Dr. phil. Gisela L\u00fcck und Dr. Ingo Sartorius, kommissarischer Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer <a href=\"https:\/\/www.plasticseurope.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PlasticsEurope Deutschland<\/a>, einen Blick auf die gemeinsamen Erfolge, die Idee hinter Kuno sowie die Potenziale der Zukunft.<\/p>\n<p><strong>PlasticsEurope Deutschland:<\/strong> <em>Wir blicken heute auf fast zwei Jahrzehnte Kunos coole Kunststoff-Kiste zur\u00fcck. Was hat damals den Ausschlag f\u00fcr die Einf\u00fchrung gegeben?<\/em><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Gisela L\u00fcck:<\/strong> Der Startpunkt der Zusammenarbeit mit dem Verband der Kunststofferzeuger geht sogar bis in das Jahr 1996 zur\u00fcck. Zu dieser Zeit hatte der Verband keine Lehrmaterialien f\u00fcr die Grundschule. Denn damals wurde die Grundschule generell nicht f\u00fcr naturwissenschaftlich-chemische Experimente in den Blick genommen. Chemie oder Physik waren nicht Teil des \u201eSachunterrichts\u201c. Sie seien \u2013 so die damals weltweit g\u00fcltige Meinung des P\u00e4dagogen Jean Piaget \u2013 erst vermittelbar, wenn die Lernenden abstrakt denken k\u00f6nnen. Mir war es aber wichtig, dass wir den Sachunterricht erweitern und die Beliebtheit f\u00fcr die Chemie fr\u00fcher f\u00f6rdern. Mit der UN-Konferenz in Rio 1992 kam es langsam an, dass wir in den F\u00e4chern, die zur L\u00f6sung der Umweltprobleme zust\u00e4ndig sind, zu wenig tun. Das hat diesem Ziel ebenso wie unserer Kooperation R\u00fcckenwind gegeben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14568 alignright\" src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Foto-Kuno-Webseite-im-Klassenraum-scaled-e1597225548970.jpg\" alt=\"Neue Kuno-Webseite ist online\" width=\"450\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p><strong>Dr. Ingo Sartorius:<\/strong> Ja, zur damaligen Zeit haben wir eine wichtige L\u00fccke im Schulbildungssystem erkannt. R\u00fcckenwind f\u00fcr den Aufbau erhielten wir zus\u00e4tzlich nach der ersten Pisa-Studie im Jahr 2000 so-wie der \u00f6ffentlichen Diskussion um das \u00fcberraschend schwache Abschneiden hiesiger Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in den MINT-F\u00e4chern. Infolgedessen wuchs in Deutschland die Erkenntnis, dass es zu sp\u00e4t ist, junge Menschen erst mit Beginn der 7. Klasse intensiv mit der ersten Naturwissenschaft vertraut zu machen. Deshalb entschlossen wir uns in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. L\u00fcck, unser Bildungsprogramm um den Grundschulbereich zu erweitern. Um die Wissbegierde der j\u00fcngsten <a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/news-schulen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler<\/a> zu unterst\u00fctzen, haben wir gemeinsam das Kuno-Experimentierset konzipiert, mit dem Kinder sich spielerisch den Naturwissenschaften n\u00e4hern und im besten Fall schon fr\u00fch eine Begeisterung f\u00fcr MINT-Themen entwickeln.<\/p>\n<p><strong>PlasticsEurope Deutschland:<\/strong> <em>Herr Dr. Sartorius hat es schon angeschnitten. K\u00f6nnen Sie vielleicht noch etwas genauer ausf\u00fchren, wie sich der fr\u00fche Kontakt mit naturwissenschaftlichen Experimenten auf die Entwicklung der Kinder auswirkt, Frau Prof. Dr. L\u00fcck? Und was ist bei der Konzeption eines Experimentiersets wie Kuno eigentlich zu beachten?<\/em><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-14583\" src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Kunos-coole-Kunststoffkiste-Experimentiertisch.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" srcset=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Kunos-coole-Kunststoffkiste-Experimentiertisch-200x133.jpg 200w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Kunos-coole-Kunststoffkiste-Experimentiertisch-300x200.jpg 300w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Kunos-coole-Kunststoffkiste-Experimentiertisch-400x267.jpg 400w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Kunos-coole-Kunststoffkiste-Experimentiertisch-600x400.jpg 600w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Kunos-coole-Kunststoffkiste-Experimentiertisch-768x512.jpg 768w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Kunos-coole-Kunststoffkiste-Experimentiertisch-800x533.jpg 800w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Kunos-coole-Kunststoffkiste-Experimentiertisch.jpg 960w\" alt=\"Kunos Coole Kunststoffkiste Experimentiertisch\" width=\"450\" height=\"300\" \/>Prof. Dr. Gisela L\u00fcck:<\/strong> Alles, was wir mehrgleisig lernen, ist besser zu behalten. Diese Aufnahme von Inhalten \u2013 akustisch, optisch und haptisch \u2013 macht das Erlebte unvergesslich. Bei Kindern in der Grundschule trifft das sogar noch viel st\u00e4rker zu. Nach dem Psychologen Erik Eriksen befinden sich Grundschulkinder in der Phase des Werksinns. Und die Kinder werken nicht nur irgendwie; sie wollen es gut machen und auch Anerkennung erhalten. Das ist die Sternstunde f\u00fcr ein Experiment. Von Beginn an verbinden die Kinder Chemie mit erfolgreichem eigenen Tun. Bei der Konzeption gibt es vier Kernkriterien: Absolut ungef\u00e4hrlich, verf\u00fcgbar &amp; bezahlbar, f\u00fcr Kinder gut durchf\u00fchrbar und erkl\u00e4rbar. Sch\u00f6n ist es, wenn das Experiment auch einen Alltagsbezug enth\u00e4lt. Alle Experimente werden mehrfach evaluiert. Es geht kein Experiment heraus, das nicht von Kinderhand gepr\u00fcft wurde.<\/p>\n<p><strong>PlasticsEurope Deutschland:<\/strong> <em>Lernmittel m\u00fcssen st\u00e4ndig auf Aktualit\u00e4t \u00fcberpr\u00fcft werden, Digitales gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sind naturwissenschaftliche Experimente von solchen Neuerungen gefeit? Welche Entwicklungen m\u00fcssten neu aufgegriffen werden?<\/em><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Gisela L\u00fcck:<\/strong> Neuerungen gibt es auch unabh\u00e4ngig vom Thema Digitalisierung: Alle Experimente werden streng entsprechend der Gefahrstoffverordnung in Schulen durchgef\u00fchrt. Wenn sich neue Erkenntnisse und Grenzwerte ergeben, wird ein Experiment komplett unter die Lupe genommen. Das ist bislang erst einmal passiert. Nach einer viermonatigen Entwicklungszeit haben wir im Institut aus einem Flummi eine Art \u201eSlime\u201c entwickelt, der unterhalb der Grenzwerte liegt sowie alle weiteren Kriterien erf\u00fcllt. Das war eine ziemliche Herausforderung, doch letztlich hat es geklappt!<br \/>\nKuno kann k\u00fcnftig nat\u00fcrlich auch digital erg\u00e4nzt werden. Es gibt Experimente mit Kunststoff, welche die Kinder zuhause machen k\u00f6nnen und bei denen keines der Kriterien verletzt wird. Genau das ist interaktiv mit allen Sinnen online m\u00f6glich \u2013 die Chemie lieben lernen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14570 alignleft\" src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Beitragsbild-Kuno-Webseite-Ansicht-Laptop.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" srcset=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Beitragsbild-Kuno-Webseite-Ansicht-Laptop-200x133.jpg 200w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Beitragsbild-Kuno-Webseite-Ansicht-Laptop-300x200.jpg 300w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Beitragsbild-Kuno-Webseite-Ansicht-Laptop-400x267.jpg 400w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Beitragsbild-Kuno-Webseite-Ansicht-Laptop.jpg 600w\" alt=\"Beitragsbild Kuno Webseite Ansicht Laptop\" width=\"450\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p><strong>Dr. Ingo Sartorius:<\/strong> Genau diese Begeisterung k\u00f6nnen wir best\u00e4tigen. Wir sind vor Ort in Schulen wie auch in Lehrerseminaren aktiv. Und wir erleben gerade bei Schulkindern eine extreme Begeisterung durch die Motivation der Experimente und der gleichzeitigen Ansprache aller Sinne. Zus\u00e4tzlich gewinnen das Lernen und Arbeiten im digitalen Raum stetig an Bedeutung. Oftmals finden wir online erste Zug\u00e4nge zu verschiedensten Themen \u2013 man informiert sich, gewinnt Interesse und im besten Fall auch ein erstes Verst\u00e4ndnis. Entsprechend haben wir auch unsere Kuno-Webseite runderneuert. Auf der Onlinepr\u00e4senz dreht sich alles um die f\u00fcnf Kunststoffexperimente. Kompakte Erkl\u00e4rvideos und Anleitungen bieten anschauliche Informationen f\u00fcr Lehrerinnen und Lehrer, aber auch f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die sich auf der intuitiv gestalteten Webseite leicht zurechtfinden. Als Verband sind wir gefordert, auch online beste Bedingungen f\u00fcr eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen anzubieten und dabei das digitale Arbeiten zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>PlasticsEurope Deutschland: <\/strong><em>Sie haben den Relaunch der Kuno-Webseite angesprochen. K\u00f6nnen Sie einmal genauer erkl\u00e4ren, warum die MINT-Bildung und das Engagement in der Schularbeit f\u00fcr den Verband einen derart hohen Stellenwert einnimmt?<\/em><\/p>\n<p><strong>Dr. Ingo Sartorius:<\/strong> Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Als rohstoffarmes Land ist Deutschland auf hochqualifizierte Besch\u00e4ftigte in der Wirtschaft angewiesen. Eine qualifizierte Ausbildung ist Grundlage f\u00fcr den Erhalt der Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer Industrie. Denn den Bedarf an Ingenieuren, Technikern und Entwicklern werden wir nur mit einer umfassenden Bildung decken. Dazu geh\u00f6rt auch die praxisnahe MINT-Bildung. Junge Menschen m\u00fcssen dazu bef\u00e4higt werden, unsere Welt mitzugestalten und technologische Fortschritte und Probleml\u00f6sungen auf den Weg zu bringen. Das setzt voraus, sie schon fr\u00fch f\u00fcr die Naturwissenschaften zu begeistern \u2013 ebenso wie f\u00fcr den Werkstoff Kunststoff, der in vielen Anwendungen ein Treiber f\u00fcr Ressourceneffizienz, Energieeinsparungen und Klimaschutz ist.<\/p>\n<p><strong>PlasticsEurope Deutschland:<\/strong> <em>Eine letzte neugierige Frage: Welches ist denn nun Ihr Lieblingsexperiment aus Kunos coole Kunststoff-Kiste und warum?<\/em><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. L\u00fcck:<\/strong> F\u00fcr mich ist es der Superabsorber. In der Flasche befinden sich sand\u00e4hnliche Kunststoff-K\u00fcgelchen, die, mit Wasser betr\u00e4ufelt, pl\u00f6tzlich richtig volumin\u00f6s werden. Ich habe ihn oft selbst in Fortbildungen eingesetzt, weil dies f\u00fcr die LehrerInnen mehr als unerwartet ist. Sie nehmen an, es gehe um L\u00f6slichkeit von Salz oder Zucker und sind v\u00f6llig \u00fcberrascht. Oft sage ich gar nicht, was es ist, sondern nehme das Ph\u00e4nomen selbst zum Anlass, dar\u00fcber nachzudenken, was da passiert ist. Und diese super Aufsaugf\u00e4higkeit kommt gut an.<\/p>\n<p><strong>Dr. Ingo Sartorius:<\/strong> F\u00fcr mich sind es tats\u00e4chlich alle Experimente: der Superabsorber, der Slime, die Folien, der Helm und die Kl\u00e4ranlage. Diese Experimente sind so faszinierend und vielseitig wie unsere Kunststoff-Werkstoffe selbst. Unterschiedlichste Kunststofftypen finden Anwendungen in Bereichen wie Verpackungen, Haushalt, Medizin, Bau, Automobil, Elektronik und viele mehr. Jedes f\u00fcr sich erf\u00fcllt dort seinen Nutzen f\u00fcr den Anwender und Verbraucher, ebenso wie f\u00fcr die Umwelt \u2013 etwa wenn Lebensmittel effizient vor Verderb gesch\u00fctzt werden oder Heizenergie durch Isolierung minimiert wird. All das spiegelt die Technologiebegeisterung der Experimente von Kuno wider. Unser Kuno legt also den Grundstein f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen.<\/p>\n<p><em>Herzlichen Dank f\u00fcr das Interview!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 data-fontsize=\"18\" data-lineheight=\"22\">Kurzbiographien<\/h4>\n<blockquote><p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-14676\" src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Prof.-Dr.-phil.-Gisela-Lu\u0308ck.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" srcset=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Prof.-Dr.-phil.-Gisela-Lu\u0308ck-200x301.jpg 200w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Prof.-Dr.-phil.-Gisela-Lu\u0308ck.jpg 300w\" alt=\"Prof. Dr. Phil. Gisela Lu\u0308ck\" width=\"200\" height=\"300\" \/>Prof. Dr. phil. Gisela L\u00fcck<\/strong> studierte an der Universit\u00e4t K\u00f6ln Chemie und Philosophie und promovierte 1985 in Philosophie. Von 1986 bis 1995 war sie bei der Henkel KGaA t\u00e4tig, ab 1990 als Leiterin der Abteilung \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Als Mitarbeiterin am Institut f\u00fcr Didaktik der Chemie an der Universit\u00e4t Kiel habilitierte sie sich 1999 mit dem Thema \u201eNaturwissenschaften im fr\u00fchen Kindesalter\u201c. Von 2000 bis 2002 hatte sie eine Professur an der Universit\u00e4t Essen am Institut f\u00fcr Chemiedidaktik inne. 2002 \u00fcbernahm Prof. Dr. phil. L\u00fcck den Lehrstuhl f\u00fcr Chemiedidaktik an der Universit\u00e4t Bielefeld. Im Jahre 2012 wurde sie f\u00fcr ihre vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten auf diesem Gebiet mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Ingo-Sartorius-Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer-PlasticsEurope-close.png\" data-caption=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-14117\" src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Ingo-Sartorius-Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer-PlasticsEurope-close-e1597762285629.png\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" srcset=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Ingo-Sartorius-Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer-PlasticsEurope-close-e1597762285629-200x300.png 200w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Ingo-Sartorius-Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer-PlasticsEurope-close-e1597762285629.png 293w\" alt=\"Ingo Sartorius Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer PlasticsEurope Close\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Ingo Sartorius<\/strong> studierte Chemie an der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig. Im Jahr 1995 promovierte er im Fachgebiet Physikalische Chemie. Seine berufliche Laufbahn startete er anschlie\u00dfend bei der CES Consulting Engineers Salzgitter GmbH. 1996 wechselte er als Referent zum Verband Kunststofferzeugende Industrie e.V. (heute: PlasticsEurope Deutschland e. V.) nach Frankfurt am Main. Seit 2008 leitet er den Gesch\u00e4ftsbereich \u201eMensch und Umwelt\u201c und ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Verbandes. Seit Mai 2020 ist er kommissarischer Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer von PlasticsEurope Deutschland.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit mehreren Jahrzehnten engagiert sich der Verband der Kunststofferzeuger, PlasticsEurope Deutschland, mit eigenen Unterrichtsmaterialien&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7017,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-22402","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22402"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22402\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22403,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22402\/revisions\/22403"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7017"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22402"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=22402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}