{"id":22757,"date":"2020-09-22T08:41:52","date_gmt":"2020-09-22T06:41:52","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=22757"},"modified":"2020-09-21T09:44:07","modified_gmt":"2020-09-21T07:44:07","slug":"continental-reduziert-co2-emissionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=22757","title":{"rendered":"Continental reduziert CO2-Emissionen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Continental reduziert CO<sub>2<\/sub>-Emissionen durch Einsatz von \u00d6kostrom in chilenischer F\u00f6rdergurtfabrik<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Tom\u00e1s Valdivia, Supply Chain Manager in Chile sagte: \u201eWir haben die Pflicht, das, was die Erde bietet, mit der gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Sorgfalt zu behandeln.\u201d<\/strong><\/li>\n<li><strong>Engagement f\u00fcr die Umwelt: Einsparung von 1,67 Tonnen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen pro Jahr<\/strong><\/li>\n<li><strong>Konsequentes Energiemanagement reduziert Treibhausgas-Emissionen<\/strong><\/li>\n<li><strong>Das Continental Werk in Chile wird seit Oktober 2019 mit Energie aus Windkraft betrieben<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Technologiekonzern Continental verfolgt mit h\u00f6chster Priorit\u00e4t das Ziel, seine Produktion an allen Standorten weltweit so umweltfreundlich und nachhaltig wie m\u00f6glich zu gestalten. Bereits seit Oktober 2019 deckt das Continental Werk zur Produktion von F\u00f6rdergurten in Santiago de Chile seinen Stromverbrauch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen. Damit leistet der Standort in Chile einen entscheidenden Beitrag zur Erf\u00fcllung der Klimaschutzstrategie, die darauf ausgerichtet ist, \u00fcber die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette hinweg, klimaneutral zu wirtschaften: Da die Energieerzeugung aus fossilen Kraftstoffen erheblich zum Klimawandel beitr\u00e4gt, hat sich Continental zum Ziel gesetzt, schon zum Jahresende 2020 in allen Produktionsst\u00e4tten ausschlie\u00dflich Strom aus erneuerbaren Energien zu nutzen. \u201eWir haben die Pflicht, die Ressourcen der Erde mit gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Sorgfalt zu behandeln und unternehmen alle Anstrengungen, um Klima und Umwelt zu sch\u00fctzen. Wenn wir in unserer Produktionsst\u00e4tte in Chile ausschlie\u00dflich Strom aus regenerativen Quellen nutzen, leisten wir dazu einen wichtigen Beitrag\u201c, erkl\u00e4rte Tom\u00e1s Valdivia, Supply Chain Manager von Continental in Chile. Daher initiierte er den Wechsel zu einem Energieversorger, der Strom aus erneuerbaren Ressourcen liefert \u2013 und sorgt so f\u00fcr eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung der Klimaschutzstrategie.<\/p>\n<p>Um Energie effizienter einzusparen und alle Prozesse zu optimieren, f\u00fchrt Continental au\u00dferdem seit 2011 an seinem chilenischen Standort Energieeffizienzprogramme und -projekte durch, gefolgt von der Einf\u00fchrung der Norm DIN EN ISO 50001\u00a0f\u00fcr Energiesysteme in diesem Jahr.<\/p>\n<p>Valdivia erkl\u00e4rte: \u201eDer Wechsel des Energieversorgers mag sich nach einer relativ einfachen Angelegenheit anh\u00f6ren, bei der man schnell Preise von Anbietern im Internet miteinander vergleicht. Als Firmenkunde hingegen ist es erforderlich, eine Ausschreibung zu er\u00f6ffnen, Angebote einzuholen und die bestm\u00f6glichen Konditionen zu verhandeln. Ein Wechsel des Energieversorgers \u2013 und damit der gezielte Bezug von \u00d6kostrom \u2013 war uns bis vor kurzem in Chile gar nicht m\u00f6glich. Erst eine \u00c4nderung in der Gesetzgebung bewirkte, dass Gro\u00dfkunden ab 500 kW installierter Anschlussleistung ein Wahlrecht hinsichtlich ihres Lieferanten erhalten haben, welches sie alle vier Jahre neu aus\u00fcben d\u00fcrfen. Dementsprechend haben wir uns nach den f\u00fcr uns wichtigen Kriterien f\u00fcr einen neuen Lieferanten entschieden. Das war ein komplexer Prozess.\u201c<\/p>\n<p>Seit Tom\u00e1s Valdivia 2011 zu Continental gekommen ist, handelt er nach einem klaren Bekenntnis zum Klimaschutz und zur Reduzierung von Treibhausemissionen. Die Versorgung der Produktionsanlagen mit erneuerbarem Strom reicht ihm noch nicht aus: Er m\u00f6chte auch in Chile erreichen, was Continental an seinem chinesischen Standort in Zhangjiagang bereits umgesetzt hat: \u201eEs ist meine Vision, unser Werk in Zukunft mit unserer eigenen Solarenergie zu versorgen.\u201d<\/p>\n<p><strong>Engagement f\u00fcr die Umwelt: Umwelt- und Klimaschutz fest im Blick<\/strong><\/p>\n<p>Der Markt f\u00fcr erneuerbare Energien in Chile boomt betr\u00e4chtlich und schafft Dynamik und Wachstum in diesem Sektor. Er wird gef\u00f6rdert durch die ehrgeizigen Klimaziele der Regierung. Bis 2030 sollen 70 Prozent des chilenischen Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugt werden. Kohlekraftwerke m\u00fcssen bis 2040 vom nationalen Stromnetz genommen werden, die Klimaneutralit\u00e4t soll bis 2050 erreicht werden. Und die Voraussetzungen daf\u00fcr sind in dem s\u00fcdamerikanischen Land perfekt: \u00dcber 4.200 km weit erstreckt es sich zwischen dem Pazifik und den Anden, zwischen Peru und dem Kap Hoorn \u2013 und ist voller wertvoller Ressourcen f\u00fcr die Energiegewinnung. Neben den windgepeitschten K\u00fcsten und den kaskadenartigen Wasserf\u00e4llen liefert die sonnenverw\u00f6hnte Atacama-W\u00fcste das ganze Jahr \u00fcber reichlich saubere Energie.<\/p>\n<p>Wohl auch deshalb hat sich Chile zu einem der ersten L\u00e4nder der Welt mit subventionsfreien M\u00e4rkten entwickelt, in dem Projekte mit erneuerbaren Energien direkt mit anderen konventionellen Quellen konkurrieren. Erfolgreiche politische Reformen sind ein weiterer entscheidender Faktor, der die Entwicklung erneuerbarer Energien f\u00f6rdert. \u201eSobald wir in der Lage waren, unseren Status von einem regulierten zu einem freien Kunden, der seinen Versorger frei w\u00e4hlen kann, zu \u00e4ndern, beschlossen wir, mit den Energieunternehmen in Verhandlungen einzusteigen. Nat\u00fcrlich spielten bei der Auswahl nicht nur die erneuerbaren Energien eine Rolle, auch die Konditionen waren ein entscheidender Faktor im Gesamtpaket\u201d, erkl\u00e4rt Valdivia.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt auch die Auswahl eines Lieferanten, der sich durch umweltvertr\u00e4gliche und umweltschonende Praktiken auszeichnet. Am Ende hat Latin American Power (LAP) das Rennen gemacht. LAP war der einzige Anbieter, der mit Investitionen in Chile und Per\u00fa Energie vollst\u00e4ndig aus erneuerbaren Quellen lieferte. \u201eIch bin sehr froh, dass wir zu unserem neuen Energieversorger LAP wechseln konnten. Mit ihm konnten wir das wichtige Unternehmensziel \u2013 die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien an allen Produktionsst\u00e4tten \u2013 bereits zu Beginn dieses Jahres erreichen\u201d, f\u00fcgt Valdivia hinzu.<\/p>\n<p>\u201eWir freuen uns sehr, dass wir Continental mit unserem Angebot und unserer Erfolgsgeschichte der nachhaltigen Wertsch\u00f6pfung \u00fcberzeugen konnten. Gemeinsam mit anderen Unternehmen, die auf einen Anbieter umstellen, der Energie aus erneuerbaren Ressourcen liefert, werden wir die Klimaziele der Regierung erf\u00fcllen k\u00f6nnen\u201d, sagt Diego Hollweck, CEO von LAP. LAP verf\u00fcgt derzeit \u00fcber eine Kapazit\u00e4t von 239,2 MW Windkraft und 29 MW Wasserkraft, weitere Projekte befinden sich in der Entwicklung. \u201eWir betreiben unsere Fabrik jetzt zu 100 Prozent mit \u00d6kostrom und sparen 1,67 Tonnen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen pro Jahr ein.\u201d<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Latin American Power (LAP)<\/strong><\/p>\n<p>Die 2011 gegr\u00fcndete chilenische Latin America Power S.A. (LAP) ist ein Unternehmen f\u00fcr erneuerbare Energien mit Projekten und Aktivit\u00e4ten in Chile und Peru. In Chile betreibt es die Laufwasserkraftwerke Carilafqu\u00e9n und Malalcahuello in der Region Araucan\u00eda, den 46-MW-Windpark Totoral in der Region Coquimbo und den 193,2-MW-Windpark San Juan an der K\u00fcste in Cha\u00f1aral de Aceituno in der Region Atacama mit 56 Windturbinen, die bereits in Betrieb sind und Energie in das nationale elektrische System (SEN) einspeisen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Technologiekonzern Continental verfolgt mit h\u00f6chster Priorit\u00e4t das Ziel, seine Produktion an allen Standorten weltweit so umweltfreundlich&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":22759,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-22757","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22757"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22757\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22758,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22757\/revisions\/22758"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/22759"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22757"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=22757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}