{"id":23128,"date":"2020-10-13T16:13:42","date_gmt":"2020-10-13T14:13:42","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=23128"},"modified":"2020-10-13T16:13:42","modified_gmt":"2020-10-13T14:13:42","slug":"performance-boost-das-volle-potenzial-ausschoepfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=23128","title":{"rendered":"performance.boost: Das volle Potenzial aussch\u00f6pfen"},"content":{"rendered":"<div class=\"contentHeader\">\n<div class=\"news-detail news-detail-header\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-6 descr\">\n<div class=\"teaser-text richtext\">\n<p><strong>Ob die Zykluszeit, der Energieverbrach oder die Prozessstabilit\u00e4t: Die Stellschrauben f\u00fcr eine h\u00f6here Effizienz und Qualit\u00e4t in der Spritzgie\u00dfverarbeitung sind vielf\u00e4ltig. Um das volle Potenzial auszusch\u00f6pfen, kommt es auf zweierlei an: Tiefe Kenntnisse der Spritzgie\u00dfmaschine und umfangreiche anwendungstechnische Erfahrung. Die Anwendungstechniker von ENGEL bringen beides mit. Mit dem neuen ENGEL performance.boost bietet ENGEL diese starke Kompetenz seinen Kunden als Dienstleistung f\u00fcr die Prozessanalyse und -optimierung an.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"news news-single\">\n<div class=\"article\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-lg-8 col-md-8\">\n<div class=\"news-text-wrap richtext\">\n<p>Der ENGEL performance.boost startet mit einer fundierten Analyse des laufenden Produktionsprozesses durch die ENGEL Spezialisten. Sie erfassen die Prozesseinstellungen und die relevanten Effizienz- und Qualit\u00e4tskennzahlen, um die vorliegenden Optimierungspotenziale zu identifizieren. Dabei ber\u00fccksichtigen sie, welche Verbesserungen zum Beispiel der Einsatz von intelligenten Assistenzsystemen, von Condition-Monitoring-L\u00f6sungen oder weiteren Produkten aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL bietet.<\/p>\n<p>Auf Basis dieser Ergebnisse entscheidet der Kunde, welche Optimierungsschritte er mit Unterst\u00fctzung der ENGEL Anwendungstechnik umsetzen m\u00f6chte. Dabei profitieren die Anwender von der hohen Systeml\u00f6sungskompetenz von ENGEL. Das Automatisierungskonzept, die Peripherie sowie in den Produktionsprozess integrierte Upstream- und Downstream-Prozesse werden auf Wunsch im Rahmen der Prozessanalyse mit bewertet und bei den Optimierungsempfehlungen ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>\u201eDie Prozessanalyse und -optimierung war noch nie so effizient\u201c, betont Harald Wegerer, Vice President der Customer Service Division von ENGEL. \u201eDank e-connect.24 lassen sich in vielen F\u00e4llen sogar Reisezeit und Kosten sparen.\u201c<\/p>\n<h2>ENGEL wird zum Produktionsbegleiter<\/h2>\n<p>e-connect.24, die ENGEL L\u00f6sung f\u00fcr Online-Support und Fernwartung, macht es m\u00f6glich, Bildschirmseiten der Maschinensteuerung \u00fcber eine sichere Remote-Verbindung in Echtzeit auf einen externen Rechner zu \u00fcbertragen, was auf Kundenwunsch eine virtuelle Zusammenarbeit erlaubt.<\/p>\n<p>Auf allen Ebenen des Produktlebenszyklus spielen digitale L\u00f6sungen eine immer wichtigere Rolle. Bereits heute unterst\u00fctzt ENGEL seine Kunden mit zahlreichen etablierten und in der Praxis vielfach bew\u00e4hrten Produkten und Dienstleistungen aus seinem inject 4.0 Programm, Effizienz- und Qualit\u00e4tspotenziale entlang des gesamten Wertstroms auszusch\u00f6pfen. Der ENGEL performance.boost setzt mit dem Fokus auf die Optimierung laufender Produktionsprozesse den n\u00e4chsten Meilenstein. \u201eWir werden immer st\u00e4rker zum Produktionsbegleiter\u201c, so Wegerer. \u201eWir geben mit unserer Beratungskompetenz unseren Kunden die Sicherheit, dass ihre Produktion durchgehend mit bestm\u00f6glicher Effizienz l\u00e4uft und eine konstant hohe Qualit\u00e4t liefert.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob die Zykluszeit, der Energieverbrach oder die Prozessstabilit\u00e4t: Die Stellschrauben f\u00fcr eine h\u00f6here Effizienz und Qualit\u00e4t in der Spritzgie\u00dfverarbeitung&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":23129,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-23128","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23128","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23128"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23128\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23130,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23128\/revisions\/23130"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/23129"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23128"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23128"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23128"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=23128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}