{"id":23349,"date":"2020-10-30T08:56:22","date_gmt":"2020-10-30T07:56:22","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=23349"},"modified":"2020-10-29T13:00:01","modified_gmt":"2020-10-29T12:00:01","slug":"positive-operative-entwicklung-bei-verbesserten-maerkten-im-dritten-quartal-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=23349","title":{"rendered":"Positive operative Entwicklung bei verbesserten M\u00e4rkten im dritten Quartal 2020"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8211; Umsatz- und Ergebnisentwicklung profitieren im dritten Quartal von verbesserten M\u00e4rkten und striktem Kostenmanagement<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Konzernumsatz bei 461,7 Millionen Euro und damit nur 7,3 Prozent unter dem Vorjahresquartal, nach 30-prozentigem R\u00fcckgang im ersten Halbjahr<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Operative EBIT-Rendite von rund 5 Prozent als Ergebnis des erfolgreichen Krisenmanagements<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Restrukturierungsma\u00dfnahmen stellen die Weichen f\u00fcr eine nachhaltige St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Weitere Meilensteine beim Gesch\u00e4ftsaufbau in der Region APAC erreicht<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Kapitalerh\u00f6hung von 40 Millionen Euro aus genehmigtem Kapital mit Bezugsrecht der Aktion\u00e4re beschlossen<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem die Gesch\u00e4ftsentwicklung des Unternehmens in den ersten sechs Monaten ma\u00dfgeblich von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beeintr\u00e4chtigt war, verbesserte Grammer sich mit der Erholung der M\u00e4rkte im dritten Quartal signifikant. So belief sich der Konzernumsatz im Zeitraum von Juli bis September auf 461,7 Millionen Euro (Q3 2019: 498,1 Millionen Euro) und lag damit nur noch 7,3 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals. Diese Entwicklung ist ma\u00dfgeblich auf ein Wachstum in der Region APAC (Asia Pacific) sowie verbesserte M\u00e4rkte in den Regionen Americas (Nord-, Mittel- und S\u00fcdamerika) und EMEA (Europe, Middle East and Africa) zur\u00fcckzuf\u00fchren. In den ersten neun Monaten lag der Konzernumsatz mit 1.197,5 Millionen Euro fast 23 Prozent unter dem Vorjahreswert.<\/p>\n<p><strong>Signifikante Verbesserung des operativen EBIT<\/strong><\/p>\n<p>Im dritten Quartal lag das operative EBIT bei 22,4 Millionen Euro und mit einer EBIT-Rendite von 4,9 Prozent signifikant \u00fcber dem Vorjahreszeitraum (Q3 2019: 9,1 Millionen Euro bzw. 1,8 Prozent). Diese Verbesserung resultierte insbesondere aus der weltweiten Umsatzerholung, der erfolgreichen Umsetzung operativer Ma\u00dfnahmen und dem weiterhin strikten Kostenmanagement. Neben den negativen Wechselkurseffekten in H\u00f6he von 3,1 Millionen Euro wurde das operative Ergebnis im dritten Quartal um direkt zurechenbare Kosten f\u00fcr Corona-Schutz- und Handlungsma\u00dfnahmen (1,3 Millionen Euro) sowie Aufwendungen f\u00fcr R\u00fcckstellungen f\u00fcr Restrukturierungsma\u00dfnahmen in H\u00f6he von 12,2 Millionen Euro bereinigt.<br \/>\nDas operative EBIT von Januar bis September 2020 belief sich somit auf -23,3 Millionen Euro (01-09 2019: 59,2 Millionen Euro).<br \/>\nDas Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug in den ersten neun Monaten -47,2 Millionen Euro (01-09 2019: 61,9 Millionen Euro). Es war gepr\u00e4gt von signifikanten Volumenr\u00fcckg\u00e4ngen infolge der weltweiten COVID-19-Pandemie, negativen Einzelsachverhalten im ersten Halbjahr sowie Restrukturierungsaufwendungen im dritten Quartal.<br \/>\n\u201eNachdem uns die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie insbesondere im zweiten Quartal in Americas und EMEA sehr stark getroffen haben, hat sich unser operatives Gesch\u00e4ft im dritten Quartal weltweit \u00e4u\u00dferst positiv entwickelt. W\u00e4hrend wir in der Region APAC bereits seit April Umsatzzuw\u00e4chse verzeichnen k\u00f6nnen, sehen wir nun auch in Americas und EMEA verbesserte M\u00e4rkte\u201c, erl\u00e4utert Thorsten Seehars, Vorstandsvorsitzender der Grammer AG, die aktuelle Entwicklung. \u201eUm eine nachhaltige Wettbewerbsf\u00e4higkeit unseres Unternehmen sicherzustellen, haben wir die weltweite Organisation schlanker und flexibler aufgestellt und erste Restrukturierungs- ma\u00dfnahmen eingeleitet. Die Effekte der Kostendisziplin spiegeln sich bereits in der positiven Entwicklung unserer operativen EBIT-Rendite im dritten Quartal wider. F\u00fcr das vierte Quartal sehen wir insbesondere vor dem Hintergrund der sich aktuell wieder versch\u00e4rfenden Corona-Situation weiterhin hohe Unsicherheiten.\u201c<\/p>\n<p><strong>Restrukturierungsma\u00dfnahmen stellen die Weichen f\u00fcr eine nachhaltige St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/strong><\/p>\n<p>Das im vierten Quartal 2019 initiierte Effizienzsicherungsprogramm zur Optimierung der operativen Prozesse und Kostenstrukturen wurde im laufenden Jahr in allen Bereichen fortgef\u00fchrt und intensiviert. Eine neue, st\u00e4rker regional fokussierte Organisation, die Entscheidungswege im Konzern beschleunigt, sowie zahlreiche Ma\u00dfnahmen, die die Kostenstruktur des Konzerns nachhaltig verbessern, konnten in den ersten neun Monaten trotz der COVID-19 Pandemie umgesetzt werden.<br \/>\nDie im dritten Quartal beschlossenen Restrukturierungsma\u00dfnahmen umfassen unter anderem die Konsolidierung von Standorten in Europa und Americas sowie einen Abbau von rund 300 Stellen im indirekten Bereich an mehreren deutschen Standorten, der m\u00f6glichst sozialvertr\u00e4glich bis Mitte 2021 umgesetzt werden soll. Dazu wurde gemeinsam mit den Sozialpartnern ein umfangreiches Freiwilligenprogramm verabschiedet.<\/p>\n<p><strong>Verbesserte M\u00e4rkte in allen Regionen<\/strong><\/p>\n<p>Die Region APAC war vor allem im ersten Quartal durch die staatlich angeordneten Werksschlie\u00dfungen in China beeintr\u00e4chtigt. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz aufgrund von Neuanl\u00e4ufen und der Markterholung und lag im dritten Quartal mit 84,9 Millionen Euro 10,7 Prozent \u00fcber dem Vorjahresquartal (Q3 2019: 76,7 Millionen Euro). Von Januar bis September belief sich der Umsatz in der Region APAC auf 224,6 Millionen Euro und befand sich damit nur 1,6 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (01-09 2019: 228,4 Millionen Euro).<br \/>\nDie Region EMEA verzeichnete insbesondere im zweiten Quartal infolge der Corona-bedingten Produktionsstopps einen signifikanten Umsatzr\u00fcckgang von 48,8 Prozent auf 147,7 Millionen Euro. Im dritten Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal dagegen deutlich und lag mit 229,4 Millionen Euro nur noch rund 15 Prozent unter dem Vorjahresquartal (Q3 2019: 268,6 Millionen Euro). Im Zeitraum von Januar bis September betrugen die Umsatzerl\u00f6se in EMEA 640,6 Millionen Euro. Dies entspricht einem R\u00fcckgang von 25,8 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum (01-09 2019: 863,8 Millionen Euro).<br \/>\nEine \u00e4hnliche Entwicklung zeigte sich in der Region Americas, die in den ersten neun Monaten einen Umsatzr\u00fcckgang von 27,3 Prozent auf 332,3 Millionen Euro verzeichnete (01-09 2019: 457,4 Millionen Euro). Dort stieg der Umsatz von 47,1 Millionen Euro im zweiten Quartal auf 147,4 Millionen Euro im dritten Quartal ebenfalls signifikant an.<\/p>\n<p><strong>Weitere Meilensteine beim Gesch\u00e4ftsaufbau in der Region APAC erreicht<\/strong><\/p>\n<p>Als weltweit gr\u00f6\u00dfter Einzelmarkt f\u00fcr Pkw und Nutzfahrzeuge stellt China f\u00fcr Grammer ein enormes Potential dar. Das Unternehmen erzielt derzeit rund 19 Prozent seines globalen Gruppenumsatzes im chinesischen Automobilmarkt. Mit zwei neuen Werken in Ningbo und Shenyang erweitert Grammer bis Anfang n\u00e4chsten Jahres seinen Footprint in China und positioniert sich durch eine bessere r\u00e4umliche N\u00e4he zu wichtigen Kunden f\u00fcr das weitere geplante Wachstum in beiden Segmenten.<br \/>\nEin weiterer Schwerpunkt f\u00fcr Grammer ist die strategische Partnerschaft mit Ningbo Jifeng. Seit Beginn des Jahres arbeiten beide Firmen an einer Vielzahl von Kooperations-projekten zur Erzielung von Synergien im Bereich Einkauf und Fertigung, einem erweiterten Produktportfolio und verbessertem Marktzugang in gewissen Regionen. Ende M\u00e4rz wurde der Vertrag zur Gr\u00fcndung einer weltweiten Einkaufskooperation unter-zeichnet, von dem sich die Partner \u00fcber die n\u00e4chsten Jahre Einsparungen im zweistelligen Millionenbereich versprechen. Im Oktober haben Grammer und Ningbo Jifeng die Gr\u00fcndung einer Vertriebskooperation f\u00fcr den japanischen Markt beschlossen, von dem Grammer sich einen besseren Zugang zu den japanischen Automotive-OEMs verspricht.<br \/>\nMit nun insgesamt sieben Produktions- und zwei Entwicklungsstandorten in China verf\u00fcgt Grammer \u00fcber eine hervorragende Plattform, um seine Kundenbasis in der Region APAC weiter auszubauen und die eigenen Wachstumsziele in Asien zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Beide Segmente entwickeln sich besser als der Markt<\/strong><\/p>\n<p>Trotz der COVID-19-bedingten Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge hat sich Grammer von Januar bis September in seinen beiden Segmenten besser als der Gesamtmarkt entwickelt.<br \/>\nDer Umsatz im Segment Automotive sank in den ersten neun Monaten um 24,1 Prozent auf 844,0 Millionen Euro (01-09 2019: 1.112,3 Millionen Euro). Der deutliche R\u00fcckgang ist wesentlich von den Folgen der COVID-19-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 gepr\u00e4gt und trifft dabei auf bereits seit dem zweiten Halbjahr 2019 r\u00fcckl\u00e4ufige Fahrzeugm\u00e4rkte. Im dritten Quartal zeichnete sich mit einem Umsatz von 344,9 Millionen Euro (Q3 2019: 367,3 Millionen Euro) eine deutliche Erholung ab. Dadurch lag das dritte Quartal nur 6,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Die infolge der COVID-19-Pandemie eingeleiteten Ma\u00dfnahmen konnten den deutlichen Umsatzr\u00fcckgang im Ergebnis lediglich abfedern. Des Weiteren belasteten au\u00dferordentliche Einzelsachverhalte das EBIT im zweiten Quartal. Im dritten Quartal wurden zudem R\u00fcckstellungen f\u00fcr Restrukturierungsma\u00dfnahmen in H\u00f6he von 5,0 Millionen Euro gebildet. Das EBIT von Januar bis September lag bei -52,0 Millionen Euro (01-09 2019: 34,3 Millionen Euro). Das operative EBIT wurde um W\u00e4hrungsverluste, direkt zurechenbare Kosten f\u00fcr Corona-Schutz und Handlungsma\u00dfnahmen und Aufwendungen f\u00fcr Abfindungen bereinigt und lag in den ersten drei Quartalen bei -40,5 Millionen Euro.<br \/>\nDas Segment Commercial Vehicles verzeichnete in den ersten neun Monaten einen Umsatzr\u00fcckgang von 17,5 Prozent auf 391,4 Millionen Euro (01-09 2019: 474,6 Millionen Euro). Dieser Umsatzr\u00fcckgang war ebenfalls ma\u00dfgeblich durch die COVID-19-Pandemie beeinflusst. Zudem war der Umsatz im Vorjahres-Vergleichszeitraum durch eine au\u00dfergew\u00f6hnlich hohe Nachfrage im Segment Commercial Vehicles gekennzeichnet. Im dritten Quartal lagen die Umsatzerl\u00f6se mit 134,8 Millionen Euro 5,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresquartals (Q3 2019: 142,4 Millionen Euro). Die in Folge der COVID-19-Pandemie eingeleiteten Ma\u00dfnahmen konnten den deutlichen Umsatzr\u00fcckgang sowie die negativen Auswirkungen der Einzelsachverhalte im zweiten Quartal 2020 allerdings nicht vollst\u00e4ndig kompensieren. Das EBIT erreichte im Zeitraum Januar bis September 12,1 Millionen Euro. Innerhalb des operativen EBIT wurden W\u00e4hrungsverluste in H\u00f6he von 3,3 Millionen Euro, direkt zurechenbare Kosten f\u00fcr Corona-Schutz- und Handlungsma\u00dfnahmen sowie Aufwendungen f\u00fcr Restrukturierungen bereinigt. Das operative EBIT belief sich demnach von Januar bis September auf 20,9 Millionen Euro (01-09 2019: 38,9 Millionen Euro).<\/p>\n<p><strong>Kapitalerh\u00f6hung im Volumen von 40 Millionen Euro beschlossen<\/strong><\/p>\n<p>Als Reaktion auf die durch COVID-19 ausgel\u00f6ste weltweite Absatzkrise hat der Vorstand der Grammer AG fr\u00fchzeitig umfangreiche Ma\u00dfnahmen zur Liquidit\u00e4tssicherung umgesetzt. Neben einer vorzeitigen Refinanzierung und Aufstockung des Konsortialkreditvertrags mit 150 Millionen Euro und der Abl\u00f6sung der Br\u00fcckenfinanzierung mit 80 Millionen US-Dollar nahm Grammer im M\u00e4rz ein Hybriddarlehen mit Eigenkapitalcharakter im Volumen von 19,1 Millionen Euro auf und erweiterte den im ersten Quartal abgeschlossenen Konsortialkreditvertrag im August um eine dritte Tranche C in H\u00f6he von 235 Millionen Euro.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus beschloss der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats heute eine Kapitalerh\u00f6hung \u00fcber 40 Millionen Euro aus genehmigtem Kapital mit Bezugsrecht der Aktion\u00e4re zur St\u00e4rkung des Eigenkapitals. Der Bezugspreis betr\u00e4gt 15,21 Euro je neuer Aktie. Die Bezugsfrist beginnt am 30. Oktober 2020 und endet am 12. November 2020 um 24:00 Uhr. Die Hauptaktion\u00e4rin der Grammer AG hat sich verpflichtet, die ihr im Rahmen der Bezugsrechtskapitalerh\u00f6hung zustehenden Bezugsrechte auszu\u00fcben und die entsprechenden neuen Aktien direkt zu zeichnen. Zudem wird die Hauptaktion\u00e4rin s\u00e4mtliche neuen Aktien, die nicht im Rahmen des Bezugsangebots bezogen werden, zum Bezugspreis erwerben.<\/p>\n<p><strong>Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr 2020 weiterhin ausgesetzt<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den weiteren Verlauf des Gesch\u00e4ftsjahres 2020 ist eine konkrete Prognose angesichts der \u00e4u\u00dferst dynamischen Entwicklung der COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheit weiterhin nicht m\u00f6glich. F\u00fcr das Gesamtjahr 2020 erwartet Grammer, dass sowohl der Umsatz als auch das operative Ergebnis deutlich unter dem Niveau des Vorjahres liegen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem die Gesch\u00e4ftsentwicklung des Unternehmens in den ersten sechs Monaten ma\u00dfgeblich von den Auswirkungen der&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6867,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-23349","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23349","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23349"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23349\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23350,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23349\/revisions\/23350"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6867"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23349"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23349"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23349"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=23349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}