{"id":23517,"date":"2020-11-16T08:14:54","date_gmt":"2020-11-16T07:14:54","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=23517"},"modified":"2020-11-13T08:19:32","modified_gmt":"2020-11-13T07:19:32","slug":"continental-gibt-neuen-ausblick-fuer-das-geschaeftsjahr-2020-bekannt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=23517","title":{"rendered":"Drittes Quartal: Leichte Erholung in einem weiter sehr volatilen Marktumfeld"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Konzernumsatz 10,3 Milliarden Euro (Q3 2019: 11,1 Milliarden Euro)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Bereinigtes EBIT 832 Millionen Euro (Q3 2019: 612 Millionen Euro) \/ <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Bereinigte EBIT-Marge 8,1 Prozent (Q3 2019: 5,6 Prozent)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>EBIT bei -673 Millionen Euro im dritten Quartal (Q3 2019: -1.971 Millionen Euro) und Nettoergebnis bei -719 Millionen Euro, infolge von bereits mitgeteilten Wertminderungen und Aufwendungen (Q3 2019: -1.986 Millionen Euro)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out-Effekten 1,8 Milliarden Euro <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>(Q3 2019: 343 Millionen Euro)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>CEO Dr. Elmar Degenhart: \u201eWir haben uns im dritten Quartal operativ beachtlich gut geschlagen. F\u00fcr das Gesamtjahr sind wir zuversichtlich, einen positiven Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out-Effekten zu erzielen.\u201c<\/strong><\/li>\n<li><strong>Ausblick f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020: Konzernumsatz rund 37,5 Milliarden Euro \/ Bereinigte EBIT-Marge rund 3 Prozent \/ Positiver Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out-Effekten <\/strong><\/li>\n<li><strong>Milliardenschwere Serienauftr\u00e4ge f\u00fcr Zukunftstechnologien wie integrierte Bremssysteme und Hochvolt-Box f\u00fcr Elektrofahrzeuge<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>In einem bleibend stark volatilen Marktumfeld hat Continental im dritten Quartal 2020 insgesamt ein solides Quartalsergebnis erzielt. Das abgelaufene Quartal hat sich wie erwartet operativ besser entwickelt als das historisch schwache zweite Quartal 2020. Demnach lag der <strong>Konzernumsat<\/strong>z im dritten Quartal bei 10,3 Milliarden Euro (Q3 2019: 11,1 Milliarden Euro). Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Wechselkursver\u00e4nderungen ergab sich zum vergleichbaren Zeitraum 2019 ein R\u00fcckgang von 2,7 Prozent, nachdem dieser im zweiten Quartal 2020 noch bei -40 Prozent gelegen hatte. Das <strong>bereinigte operative Ergebnis<\/strong> legte im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 832 Millionen Euro zu (Q3 2019: 612 Millionen Euro). Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 8,1 Prozent (Q3 2019: 5,6 Prozent)<\/p>\n<p>\u201eWir haben uns im dritten Quartal operativ beachtlich gut geschlagen. Unsere unmittelbar nach dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie getroffenen Ma\u00dfnahmen haben voll gegriffen. Wir haben damit sofort und entschlossen gebremst. In China und Nordamerika haben wir mit dem Wiederbeleben der M\u00e4rkte genauso entschlossen wieder beschleunigt. Unsere erh\u00f6hte Agilit\u00e4t und unser diszipliniertes Kostenmanagement machen uns weltweit wettbewerbsf\u00e4higer. In einem weiter schwierigen Marktumfeld zeigen wir damit eine mehr als zufriedenstellende Leistung, auf der sich aufbauen l\u00e4sst. Sie ist Anlass f\u00fcr uns, zwar immer noch mit einer gewissen Vorsicht, aber dennoch optimistisch in die Zukunft zu blicken. F\u00fcr das Gesamtjahr sind wir zuversichtlich, einen positiven Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out-Effekten zu erzielen\u201c, sagte der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart anl\u00e4sslich der Bekanntgabe der Quartalszahlen am Mittwoch in Hannover.<\/p>\n<p>Er f\u00fcgte hinzu: \u201eDiese momentane Entwicklung darf uns aber \u00fcber eines nicht hinwegt\u00e4uschen: Die weltweiten Automobilm\u00e4rkte haben noch eine jahrelange Aufholstrecke vor sich und stecken mitten in einem tiefgreifenden, technologischen Umbau. Angesichts wieder steigender Coronavirus-F\u00e4lle bleiben die M\u00e4rkte weltweit unberechenbar. Die krisenhafte Gesamtlage best\u00e4tigt daher nur allzu deutlich: vor allem konsequentes und flexibles Handeln sichert Wettbewerbs- und Zukunftsf\u00e4higkeit. Darauf zielen unser Strukturprogramm sowie unsere Neuaufstellung und Strategie. Mit den j\u00fcngsten Entscheidungen im Vorstand und Aufsichtsrat haben wir einen wichtigen Meilenstein passiert und wenden unseren Blick jetzt verst\u00e4rkt nach vorne auf unser profitables Wachstum mit Zukunftstechnologien.\u201c<\/p>\n<p><strong>Marktentwicklung getragen von Nordamerika und China \/ Europa weiter schwach<\/strong><\/p>\n<p>Die Marktentwicklung im dritten Quartal war insbesondere in China (6,3 Millionen Einheiten \/ +10,7 Prozent) sowie Nordamerika (4,0 Millionen Einheiten \/ +0,5 Prozent) besser als erwartet. Die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in Europa (4,2 Millionen Einheiten \/ -8,0 Prozent) \u2013 vor allem in Deutschland (0,9 Millionen Einheiten \/ -16,1 Prozent) \u2013 hat sich noch nicht erholt und bewegt sich deutlich unter dem Vorjahresniveau. Nach vorl\u00e4ufigen Zahlen ergab sich f\u00fcr das dritte Quartal ein R\u00fcckgang der weltweiten Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen um rund 3,5 Prozent auf insgesamt 20,3 Millionen Einheiten (Q3 2019: 21,0 Millionen Einheiten).<\/p>\n<p><strong>Wertminderungen und Restrukturierungsaufwendungen belasten berichtetes Ergebnis<\/strong><\/p>\n<p>Wie in der Pflichtmitteilung vom 21. Oktober 2020 erl\u00e4utert, f\u00fchren die im Rahmen des j\u00e4hrlichen Planungsprozesses getroffenen und angepassten Marktannahmen im dritten Quartal 2020 im Gesch\u00e4ftsfeld Vehicle Networking and Information zu nicht zahlungswirksamen Wertminderungen von Goodwill in H\u00f6he von 649 Millionen Euro. Der wesentliche Teil davon geht auf Akquisitionen vor dem Gesch\u00e4ftsjahr 2008 zur\u00fcck. Im Planungsprozess wurden zudem die erwarteten Auswirkungen von Restrukturierungsma\u00dfnahmen ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus haben sich im dritten Quartal 2020 Restrukturierungsaufwendungen und Wertminderungen auf Sachanlagen in H\u00f6he von 687 Millionen Euro ergeben, die im Rahmen des erweiterten Strukturprogramms \u201eTransformation 2019-2029&#8243; angefallen sind. F\u00fcr das vierte Quartal werden weitere Aufwendungen f\u00fcr Restrukturierungen und Wertminderungen auf Sachanlagen in noch nicht feststehender H\u00f6he im Zusammenhang mit diesem Programm erwartet.<\/p>\n<p>Diese Wertminderungen und Restrukturierungsaufwendungen haben zu einem negativen Wert des berichteten EBIT im dritten Quartal 2020 gef\u00fchrt. Gleiches gilt f\u00fcr das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis. So lag das <strong>operative Ergebnis (EBIT)<\/strong> im dritten Quartal 2020 bei -673 Millionen Euro (Q3 2019: -1.971 Millionen Euro). Das entspricht einer <strong>EBIT-Marge<\/strong> von -6,5 Prozent (Q3 2019: -17,7 Prozent). Das <strong>Nettoergebnis<\/strong> bel\u00e4uft sich auf -719 Millionen Euro (Q3 2019: -1.986 Millionen Euro).<\/p>\n<p><strong>Starker Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out-Effekten<\/strong><\/p>\n<p>Im dritten Quartal 2020 belief sich der <strong>Free Cashflow<\/strong> vor Akquisitionen und Carve-out-Effekten auf 1,8 Milliarden Euro (Q3 2019: 343 Millionen Euro). Im zweiten Quartal 2020 war er in H\u00f6he von 1,8 Milliarden Euro negativ. \u201eDie negativen Working-Capital-Effekte aus dem zweiten Quartal haben sich mit der Stabilisierung des Gesch\u00e4ftsverlaufs im dritten Quartal wie erwartet neutralisiert\u201c, erl\u00e4uterte der Continental-Finanzvorstand Wolfgang Sch\u00e4fer.<\/p>\n<p><strong>Ausblick Gesch\u00e4ftsjahr 2020<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr das vierte Quartal 2020 erwartet Continental einen R\u00fcckgang der weltweiten Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 4 bis 6 Prozent. F\u00fcr das Gesamtjahr 2020 prognostiziert das Unternehmen einen R\u00fcckgang um rund 18 bis 19 Prozent. Auf Basis dieser Produktionserwartung sowie der Prognosen f\u00fcr die Entwicklung der Ersatzreifenm\u00e4rkte und insbesondere unter der Annahme keiner neuen, unerwarteten Auswirkungen der noch andauernden Coronavirus-Pandemie auf die Produktion, die Lieferkette und den Kundenbedarf, erwartet Continental derzeit f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 einen Konzernumsatz von rund 37,5 Milliarden Euro und eine bereinigte EBIT-Marge von rund 3 Prozent.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Automotive-Gesch\u00e4ftsfelder Autonomous Mobility and Safety, Vehicle Networking and Information sowie Powertrain rechnet das Technologieunternehmen mit einem Umsatz von rund 22,0 Milliarden Euro und einer bereinigten EBIT-Marge von rund -1,5 Prozent. Dieser Ausblick ber\u00fccksichtigt unter anderem erwartete R\u00fcckstellungen f\u00fcr Gew\u00e4hrleistungen und h\u00f6here Netto-Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen als bisher eingesch\u00e4tzt. Diese Faktoren werden das bereinigte EBIT im vierten Quartal 2020 sp\u00fcrbar belasten.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihre Rubber-Gesch\u00e4ftsfelder rechnet Continental f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 mit einem Umsatz von rund 15,5 Milliarden Euro und mit einer bereinigten EBIT-Marge von rund 10,5 Prozent.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit dem Strukturprogramm \u201eTransformation 2019-2029\u201c werden f\u00fcr das vierte Quartal 2020 weitere Aufwendungen f\u00fcr Restrukturierungen und Wertminderungen von Sachanlagen in noch nicht feststehender H\u00f6he erwartet. Sie werden keinen Einfluss auf das bereinigte EBIT haben, sich aber erheblich auf das berichtete EBIT und das den Aktion\u00e4ren zuzurechnende Konzernergebnis auswirken.<\/p>\n<p>Die Investitionen vor Finanzinvestitionen werden bei rund 6,3 Prozent vom Konzernumsatz erwartet.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 erwartet Continental einen positiven Free Cash Flow vor Akquisitionen und vor Carve-Out-Effekten. Allerdings wird der Betrag des Free Cash Flow deutlich geringer ausfallen als im vorherigen Gesch\u00e4ftsjahr.<\/p>\n<p><strong>Entwicklung der Unternehmensbereiche<\/strong><\/p>\n<p>Der Umsatz des Unternehmensbereichs <strong>Automotive Technologies<\/strong> lag bei 4,1 Milliarden Euro (Q3 2019: 4,7 Milliarden Euro) und die bereinigte EBIT-Marge bei 2,4 Prozent (Q3 2019: 5,0 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf -6,4 Prozent.<\/p>\n<p>F\u00fcr Zukunftstechnologien konnte Continental im Unternehmensbereich Automotive Technologies im dritten Quartal 2020 milliardenschwere Auftr\u00e4ge gewinnen, wie etwa f\u00fcr ein integriertes Bremssystem bei einem deutschen Premiumhersteller. Bereits sicher und vernetzt unterwegs mit Continental-Technologie ist das neue Elektromodell ID.3 von Volkswagen. Daf\u00fcr liefert das Technologieunternehmen wesentliche Komponenten wie eine besonders robuste und wartungsarme Trommelbremse, energiesparende Reifen, Schlauchleitungen f\u00fcr das Thermomanagement, das Zentraldisplay und einen vollvernetzten zentralen Hochleistungsrechner. Dieser ist die zentrale Verbindungsstelle zwischen Fahrzeug und digitaler Welt. F\u00fcr diese leistungsstarken Fahrzeugrechner liegen Continental bereits Auftr\u00e4ge von Fahrzeugherstellern weltweit mit einem Gesamtwert von insgesamt mehr als 4 Milliarden Euro vor.<\/p>\n<p>Der Unternehmensbereich <strong>Rubber Technologies<\/strong> erwirtschaftete einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro (Q3 2019: 4,6 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 15,0 Prozent (Q3 2019: 11,8 Prozent). Das organische Umsatzwachstum lag bei -1,4 Prozent. Die positive<\/p>\n<p>Margen-Entwicklung im dritten Quartal 2020 wurde in erster Linie getragen von hoher Kostendisziplin, der Rohstoffpreisentwicklung sowie soliden Absatzzahlen in China und Nordamerika. In Europa blieben die Absatzzahlen unter dem Vorjahresniveau. Dar\u00fcber hinaus erwartet die Reifenindustrie ein schwaches Winterreifengesch\u00e4ft in Europa.<\/p>\n<p>Im Gesch\u00e4ftsfeld ContiTech zeigen die seit 2018 ergriffenen Strukturma\u00dfnahmen sowie die hohe Kostendisziplin ergebnisseitig die geplante Wirkung. Mit einer bereinigten EBIT-Marge von 10,6 Prozent im dritten Quartal 2020 (Q3 2019: 7,5 Prozent) erreicht das Gesch\u00e4ftsfeld den zweistelligen Margen-Zielkorridor. Im dritten Quartal 2020 waren bei ContiTech besonders Luftfedern f\u00fcr Lkw regulierungsbedingt auf dem chinesischen Markt gefragt. Der R\u00fcckenwind durch Rohstoffpreise und erheblich verminderte Ausgaben wird allerdings nicht nachhaltig sein und damit auch nicht das erreichte Margen-Niveau im Unternehmensbereich Rubber Technologies.<\/p>\n<p>Im Unternehmensbereich <strong>Powertrain Technologies<\/strong> ergab sich ein Umsatz von 1,9 Milliarden Euro (Q3 2019: 1,9 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 5,8 Prozent (Q3 2019: -6,5 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf 2,4 Prozent. Vitesco Technologies profitiert neben erh\u00f6hten Abs\u00e4tzen mit Elektronik f\u00fcr Antriebssteuerung und -sensorik von erh\u00f6hten Abrufen von Elektrifizierungskomponenten. Diese positive Entwicklung spiegelt sich ebenfalls in den Auftragseing\u00e4ngen wider. So hat der Unternehmensbereich beispielsweise im dritten Quartal einen milliardenschweren Auftrag f\u00fcr eine vollintegrierte Hochvolt-Box f\u00fcr Elektrofahrzeuge erhalten. Sie dient als eine Art Umspannwerk, das mehrere Funktionen in sich vereint (z.B. Regelung Ladevorgang, Sicherstellen Energieversorgung) und f\u00fcr Betriebsspannungen bis 800 Volt ausgelegt ist.<\/p>\n<p>Zum Ende des dritten Quartals 2020 besch\u00e4ftigte Continental mehr als 233.000 Mitarbeiter. Dies entspricht einem R\u00fcckgang um mehr als 7.700 Personen im Vergleich zum Jahresende 2019. Gr\u00fcnde f\u00fcr den R\u00fcckgang sind geringere Produktionsvolumina aufgrund der Coronavirus-Pandemie, Effizienzsteigerungen sowie ergriffene Ma\u00dfnahmen im Rahmen des Strukturprogramms.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem bleibend stark volatilen Marktumfeld hat Continental im dritten Quartal 2020 insgesamt ein solides Quartalsergebnis erzielt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7221,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-23517","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23517","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23517"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23517\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23520,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23517\/revisions\/23520"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7221"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23517"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=23517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}