{"id":24676,"date":"2021-02-26T11:29:06","date_gmt":"2021-02-26T10:29:06","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=24676"},"modified":"2021-02-26T11:29:06","modified_gmt":"2021-02-26T10:29:06","slug":"starke-performance-im-vierten-quartal-2020-aufgrund-hoeherer-mengen-und-preise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=24676","title":{"rendered":"Starke Performance im vierten Quartal 2020 aufgrund h\u00f6herer Mengen und Preise"},"content":{"rendered":"<div class=\"text component aem-GridColumn--default--none aem-GridColumn--default--9 aem-GridColumn aem-GridColumn--offset--default--0\">\n<div class=\"text component textbody\">\n<div id=\"text-e1f5ff452c\" class=\"cmp-text\">\n<ul>\n<li><b>Dividendenvorschlag von 3,30 Euro je Aktie f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020<br \/>\n(2019: 3,30 Euro je Aktie)<\/b><\/li>\n<li><b>Bonus f\u00fcr Mitarbeitende als Zeichen der Anerkennung und Wertsch\u00e4tzung<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Ausblick 2021:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Umsatzsteigerung auf 61 Milliarden Euro bis 64 Milliarden Euro<br \/>\n(2020: 59,1 Milliarden Euro)<\/b><\/li>\n<li><b>EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen zwischen 4,1 Milliarden Euro und 5,0 Milliarden Euro (2020: 3,6 Milliarden Euro)<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eIn einem herausfordernden Gesch\u00e4ftsjahr 2020 konnte BASF einen starken Schlussspurt hinlegen\u201c, sagte BASF-Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Bruderm\u00fcller bei der Vorstellung des BASF-Berichts 2020. Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen \u00fcbertraf die Prognose des Unternehmens vom Oktober f\u00fcr das Gesamtjahr 2020 und lag deutlich \u00fcber dem Analystenkonsens. Deshalb hat BASF bereits am 20. Januar 2021 vorl\u00e4ufige Zahlen vorab ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>\u201eWir haben den Absatz im vierten Quartal 2020 in allen Regionen gesteigert\u201c, so Bruderm\u00fcller: \u201eIn Greater China verzeichneten wir weiterhin ein zweistelliges Mengenwachstum. Die Mengen stiegen im Schlussquartal in fast allen Segmenten.\u201c In einigen Commodity-Produktlinien, zum Beispiel bei Isocyanaten, konnte BASF auch die Margen deutlich ausweiten. Niedrigere Fixkosten trugen ebenfalls zu dem guten Ergebnis im vierten Quartal 2020 bei.<\/p>\n<p><b>Umsatz- und Ergebnisentwicklung der BASF-Gruppe im vierten Quartal 2020<\/b><\/p>\n<p>Der Umsatz im vierten Quartal 2020 stieg um 8 Prozent auf 15,9 Milliarden Euro. Die Mengen erh\u00f6hten sich um 7\u00a0Prozent. Auch die Preise stiegen um 7 Prozent, vor allem getrieben durch die Segmente Surface Technologies, Agricultural Solutions und Materials. Portfolioeffekte trugen 1 Prozent bei und resultierten aus der \u00dcbernahme des Polyamidgesch\u00e4fts von Solvay. W\u00e4hrungseffekte wirkten sich mit 7 Prozent negativ auf den Umsatz aus.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen stieg im vierten Quartal um 15 Prozent auf 2,1\u00a0Milliarden Euro. Das EBITDA belief sich auf 2,0 Milliarden Euro nach 1,6\u00a0Milliarden Euro im vierten Quartal 2019. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen erh\u00f6hte sich im vierten Quartal um 32 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Dieser Anstieg war vor allem auf deutlich h\u00f6here Ergebnisse in den Segmenten Materials, Chemicals und Industrial Solutions zur\u00fcckzuf\u00fchren. Geringere Beitr\u00e4ge der \u00fcbrigen Segmente sowie von Sonstige wurden mehr als ausgeglichen. Die Sondereinfl\u00fcsse im EBIT beliefen sich auf minus 181 Millionen Euro, verglichen mit minus 263 Millionen Euro im vierten Quartal 2019. Das EBIT stieg im vierten Quartal 2020 um 61 Prozent auf 932 Millionen Euro.<\/p>\n<p><b>Umsatz- und Ergebnisentwicklung der BASF-Gruppe im Jahr 2020<\/b><\/p>\n<p>Der Umsatz im Gesamtjahr 2020 war mit 59,1\u00a0Milliarden Euro nahezu stabil. Negative W\u00e4hrungs- und Mengeneffekte wurden durch h\u00f6here Preise und positive Portfolioeffekte nahezu kompensiert.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit 7,4\u00a0Milliarden Euro um 11 Prozent niedriger als im Vorjahr. Das EBITDA belief sich auf 6,5 Milliarden Euro, nach 8,2\u00a0Milliarden Euro im Jahr 2019. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen lag im Gesamtjahr 2020 mit 3,6 Milliarden Euro um 23 Prozent unter dem Vorjahreswert. Aufgrund der Auswirkungen der Pandemie verzeichneten alle Segmente \u2013 mit einer Ausnahme \u2013 ein geringeres Ergebnis: Das Segment Industrial Solutions erreichte beim EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen das Niveau des Jahres 2019. Der Ergebnisr\u00fcckgang auf Ebene der BASF-Gruppe war besonders auf die deutlich geringeren Beitr\u00e4ge der Upstream-Gesch\u00e4fte in den Segmenten Chemicals und Materials zur\u00fcckzuf\u00fchren. Der starke Nachfrager\u00fcckgang aus der Automobilindustrie belastete vor allem die Ergebnisentwicklung im Segment Surface Technologies.<\/p>\n<p>Das EBIT sank von 4,2 Milliarden Euro im Jahr 2019 auf minus 191\u00a0Millionen Euro im Jahr 2020. Insgesamt beliefen sich die Sondereinfl\u00fcsse im EBIT auf minus 3,8\u00a0Milliarden Euro, verglichen mit minus 442 Millionen Euro im Jahr 2019. Dieser Anstieg der Sonderbelastungen resultierte haupts\u00e4chlich aus nicht zahlungswirksamen Wertminderungen auf Sachanlagen und immaterielle Verm\u00f6genswerte im dritten Quartal 2020.<\/p>\n<p><b>Cashflow der BASF-Gruppe im Jahr 2020<\/b><\/p>\n<p>Der Cashflow aus betrieblicher T\u00e4tigkeit betrug 5,4 Milliarden Euro gegen\u00fcber 7,5\u00a0Milliarden Euro im Vorjahr. \u201eTrotz der negativen Auswirkungen der Pandemie auf unser Gesch\u00e4ft erzielten wir einen soliden Free Cashflow von 2,3 Milliarden Euro im Vergleich zu 3,7 Milliarden Euro im Jahr 2019\u201c, so Finanzvorstand Dr. Hans-Ulrich Engel. Der R\u00fcckgang war vor allem auf das geringere Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen sowie die h\u00f6here Mittelbindung im Nettoumlaufverm\u00f6gen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Geringere Auszahlungen f\u00fcr immaterielle Verm\u00f6genswerte und Sachanlagen konnten dies teilweise ausgleichen.<\/p>\n<p><b>Dividendenvorschlag von 3,30 Euro je Aktie<\/b><\/p>\n<p>\u201eEine verl\u00e4ssliche Dividendenzahlung hat f\u00fcr uns Priorit\u00e4t, auch in schwierigen Zeiten\u201c, so Bruderm\u00fcller. Deshalb werde der BASF-Vorstand gemeinsam mit dem Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Dividende von 3,30 Euro je Aktie zur Beschlussfassung vorschlagen. Insgesamt plant BASF, wie im vergangenen Jahr, 3 Milliarden Euro an ihre Aktion\u00e4rinnen und Aktion\u00e4re auszusch\u00fctten. Auf Basis des Jahresschlusskurses von 64,72 Euro w\u00fcrde BASF eine hohe Dividendenrendite von 5,1\u00a0Prozent bieten.<\/p>\n<p><b>BASF zahlt Anerkennungs-Bonus trotz stark r\u00fcckl\u00e4ufigem ROCE<\/b><\/p>\n<p>Der Return on Capital Employed (ROCE) lag bei 1,7 Prozent, nach 7,7 Prozent im Jahr 2019. Das f\u00fcr diesen R\u00fcckgang ma\u00dfgebliche EBIT wurde vor allem durch nicht zahlungswirksame Wertberichtigungen in H\u00f6he von 2,9 Milliarden Euro belastet.<\/p>\n<p>Dies hat auch Auswirkungen auf die erfolgsabh\u00e4ngige Verg\u00fctung der Mitarbeitenden. Denn der ROCE bestimmt ihre variable Verg\u00fctung. Im Jahr 2020 lag er unterhalb der Schwelle f\u00fcr eine Bonuszahlung. Dennoch hat der Vorstand beschlossen, einen Bonus als Zeichen der Anerkennung und Wertsch\u00e4tzung zu zahlen. Bruderm\u00fcller: \u201eMit diesem Bonus wollen wir den gro\u00dfen Einsatz des BASF-Teams im Pandemiejahr 2020 w\u00fcrdigen, das f\u00fcr alle schwierig war.\u201c Insgesamt wird das Unternehmen 360 Millionen Euro an Boni auszahlen.<\/p>\n<p><b>Erreichung der nichtfinanziellen Ziele<\/b><\/p>\n<p>BASF will bis 2030 CO<sub>2<\/sub>-neutral wachsen und die Treibhausgasemissionen der Produktionsstandorte und des Energieeinkaufs konstant auf dem Niveau von 2018 halten, w\u00e4hrend die Produktion weiter gesteigert wird. 2018 waren dies 21,9\u00a0Millionen Tonnen CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente. Im Jahr 2020 beliefen sich diese Emissionen auf 20,8\u00a0Millionen Tonnen CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente. Dies entspricht einem Anstieg von 3,5\u00a0Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr (2019: 20,1 Millionen Tonnen CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente). Ma\u00dfnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Prozessoptimierung sowie geringere Produktionsmengen f\u00fchrten zu r\u00fcckl\u00e4ufigen Emissionen. Gegenl\u00e4ufig wirkte jedoch vor allem die Integration des im Januar 2020 erworbenen Polyamid-Gesch\u00e4fts von Solvay.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus strebt BASF bis 2025 einen Umsatz von 22 Milliarden Euro mit Accelerator-Produkten an. Im Jahr 2020 erwirtschafte BASF mit Accelerator-Produkten einen Umsatz von 16,7 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung von 11\u00a0Prozent gegen\u00fcber 15,0 Milliarden Euro im Jahr 2019. Die positive Entwicklung des Accelerator-Umsatzes in den Segmenten Surface Technologies und Agricultural Solutions war der Hauptgrund f\u00fcr diesen Anstieg.<b><\/b><\/p>\n<p><b>Position im Bereich Nachhaltigkeit weiter gest\u00e4rkt<\/b><\/p>\n<p>\u201eAuf unserem Weg zu einem nachhaltigeren Gesch\u00e4ft haben wir im Jahr 2020 wichtige Meilensteine erreicht\u201c, so Bruderm\u00fcller. Im Rahmen des Carbon-Management-Programms hat BASF einen Pilotreaktor f\u00fcr die Methanpyrolyse in Betrieb genommen. \u201eDies ist ein wichtiger Schritt hin zur gro\u00dftechnischen Produktion von Wasserstoff ohne CO<sub>2<\/sub>-Emissionen \u2013 und mittelfristig eine energieeffizientere Alternative zur Wasserelektrolyse\u201c, sagte Bruderm\u00fcller.<\/p>\n<p>Zwei BASF-Standorte in Texas \u2013 Freeport und Pasadena \u2013 haben sich k\u00fcrzlich den Zugang zu erneuerbarer Energie gesichert. Insgesamt werden bereits 19 BASF-Standorte weltweit teilweise oder vollst\u00e4ndig mit erneuerbaren Energien betrieben.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Programms zur Kreislaufwirtschaft hat BASF erfolgreich die ersten kommerziellen Mengen von sogenannten Ccycled-Produkten auf den Markt gebracht. In diesem Jahr sollen die Mengen weiter gesteigert werden.<\/p>\n<p><b>Ausblick 2021 f\u00fcr die BASF-Gruppe<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr das Jahr 2021 erwartet BASF, dass sich die Weltwirtschaft von dem starken Einbruch infolge der Corona-Pandemie erholen wird. Allerdings bleiben die Unsicherheiten \u00fcber die weitere Entwicklung au\u00dfergew\u00f6hnlich hoch. Durch eine breite Spanne ber\u00fccksichtigt das Unternehmen in seiner Prognose deshalb das Risiko von erneuten Unterbrechungen der globalen Lieferketten sowie damit verbundener negativer Effekte auf die gesamte Wirtschaft. Bruderm\u00fcller: \u201eWir sind aber zuversichtlich, dass wir ohne solche negativen Auswirkungen ein Ergebnis erwirtschaften k\u00f6nnen, das am oberen Rand unseres Prognoseintervalls liegt.\u201c<\/p>\n<p>In ihrer Prognose geht BASF davon aus, dass die Abnehmerindustrien wachsen werden, besonders die Automobilindustrie. Die Weltwirtschaft wird im Vergleich zu 2020 mit voraussichtlich 4,3 Prozent erheblich wachsen. F\u00fcr die globale Chemieproduktion erwartet BASF mit 4,4 Prozent ein Wachstum deutlich \u00fcber dem Niveau des Vorjahres. Das Unternehmen rechnet mit einem durchschnittlichen \u00d6lpreis von 50\u00a0US-Dollar\/Barrel Brent und einem Wechselkurs von 1,18 US-Dollar\/Euro.<\/p>\n<p>Unter diesen Annahmen will BASF den Umsatz auf 61\u00a0Milliarden Euro bis 64\u00a0Milliarden Euro steigern. F\u00fcr das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen der BASF-Gruppe rechnet BASF mit einem Wert zwischen 4,1 Milliarden Euro und 5,0 Milliarden Euro. Der ROCE wird voraussichtlich zwischen 8,0 Prozent und 9,2\u00a0Prozent liegen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Ums\u00e4tze mit Accelerator-Produkten erwartet BASF 2021 einen Wert zwischen 18 Milliarden Euro und 19 Milliarden Euro. Die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen des Unternehmens werden sich im Jahr 2021 voraussichtlich auf einem Wert zwischen 20,5 Millionen Tonnen und 21,5\u00a0Millionen Tonnen stabilisieren.<\/p>\n<p><b>Investitionen in organisches Wachstum<\/b><\/p>\n<p>Einen Ausblick gab Bruderm\u00fcller auch auf k\u00fcnftige Investitionen. F\u00fcr den Zeitraum von 2021 bis 2025 plant BASF Sachinvestitionen von insgesamt 22,9\u00a0Milliarden Euro. Auf die Region Asien-Pazifik entfallen davon 41 Prozent und auf Europa 39\u00a0Prozent. F\u00fcr 2021 plant das Unternehmen Investitionen in H\u00f6he von insgesamt 3,6\u00a0Milliarden Euro.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;In einem herausfordernden Gesch\u00e4ftsjahr 2020 konnte BASF einen starken Schlussspurt hinlegen\u201c, sagte BASF-Vorstandsvorsitzender&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":24065,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-24676","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24676"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24676\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24677,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24676\/revisions\/24677"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/24065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24676"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=24676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}