{"id":24784,"date":"2021-03-04T08:16:58","date_gmt":"2021-03-04T07:16:58","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=24784"},"modified":"2021-03-03T11:30:21","modified_gmt":"2021-03-03T10:30:21","slug":"geschaeftsjahr-2020-operativer-gewinn-dank-profitablem-zweitem-halbjahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=24784","title":{"rendered":"Gesch\u00e4ftsjahr 2020: operativer Gewinn dank profitablem zweitem Halbjahr"},"content":{"rendered":"<p>Aufgrund des pandemiebedingten R\u00fcckgangs der weltweiten Fahrzeugproduktion hat sich der Umsatz von Autoneum in Lokalw\u00e4hrungen 2020 um \u201318.7% reduziert. Dank des weltweiten Kostensenkungsprogramms und der Verbesserungen aus dem Turnaroundprogramm in Nordamerika hat Autoneum trotz des Markteinbruchs eine EBIT-Marge von 1.6% erwirtschaftet. Der signifikant auf 112.5 Mio. CHF gesteigerte Free Cashflow hat zudem einen deutlichen Abbau der Nettoverschuldung (exklusive Leasingverbindlichkeiten) um \u201363.3 Mio. CHF erm\u00f6glicht.<br \/>\n2020 war gekennzeichnet durch die Coronapandemie und ihre massiven Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Weltweite Lockdowns und Produktionsstopps bei Fahrzeugherstellern hatten im ersten Halbjahr einschneidende Folgen f\u00fcr die gesamte Automobilindustrie und Autoneum. Zwar hat sich der Markt im zweiten Semester wieder erholt, die Zahl der produzierten Fahrzeuge blieb aber im Gesamtjahr deutlich unter Vorjahresniveau. Dank der umgehenden Anpassung der Kostenstruktur an das reduzierte Marktvolumen und der beim Turnaround in Nordamerika erreichten Verbesserungen konnte Autoneum 2020 jedoch in einem extrem schwierigen und volatilen Marktumfeld einen operativen Gewinn erwirtschaften.<\/p>\n<p><strong>Umsatzentwicklung auf Marktniveau<\/strong><\/p>\n<p>Die Zahl der 2020 weltweit produzierten Fahrzeuge lag mit 74.6 Mio. \u201316.1% unter dem Vorjahr: 2019 wurden rund 89 Mio. Fahrzeuge produziert. Der negativen Marktdynamik entsprechend, sank der Umsatz von Autoneum 2020 in Lokalw\u00e4hrungen um \u201318.7%. Dass der R\u00fcckgang im Vergleich zum Markt leicht h\u00f6her ausfiel, ergibt sich aus dem geringeren Anteil von Asien am Gesamtumsatz von Autoneum. Beeinflusst durch die Aufwertung des Schweizer Frankens gegen\u00fcber den f\u00fcr Autoneum wichtigsten W\u00e4hrungen, reduzierte sich der konsolidierte Umsatz von 2 297.4 Mio. CHF im Jahr 2019 um \u201324.2% auf 1 740.6 Mio. CHF im Jahr 2020. W\u00e4hrend die Coronapandemie im ersten Halbjahr 2020 aufgrund vor\u00fcbergehender Produktionsstopps einen Markteinbruch zur Folge hatte, waren die Erholung und der Nachholbedarf im zweiten Semester auch im Umsatz von Autoneum deutlich erkennbar.<\/p>\n<p><strong>Operativer Gewinn durch globales Kostensenkungsprogramm und substanzielle Verbesserungen in Nordamerika<\/strong><\/p>\n<p>Die weltweit deutlich gesunkenen Produktionsvolumen und die dadurch bei Autoneum verursachte, unvermittelte Unterauslastung der Fertigungskapazit\u00e4ten wirkten sich stark negativ auf die Profitabilit\u00e4t des Unternehmens aus. Autoneum hat darauf mit umfangreichen Sofortmassnahmen reagiert: So wurden die Betriebsausgaben auf das absolut notwendige Minimum beschr\u00e4nkt und die Personalkosten zeitnah in allen Bereichen an die geringeren Produktionsvolumen angepasst. Zus\u00e4tzlich konnten die Investitionen dank der hohen Investitionst\u00e4tigkeit in den vergangenen Jahren auf ein Minimum reduziert werden. Die Anpassung der Kosten an die neue und auch f\u00fcr die kommenden Jahre prognostizierte Marktrealit\u00e4t erm\u00f6glichte es Autoneum, im zweiten Halbjahr deutlich von der globalen Erholung zu profitieren.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr den Turnaround in Nordamerika essenzielle Unterst\u00fctzung durch Konzernspezialisten vor Ort war durch die pandemiebedingten, massiven Reiserestriktionen erschwert und nicht im gew\u00fcnschten Umfang m\u00f6glich. Dennoch ist es dem Team in Nordamerika gelungen, deutliche und nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. Dank des weltweiten Kostensenkungsprogramms und der positiven Beitr\u00e4ge aus dem Turnaroundprogramm in Nordamerika hat Autoneum 2020 trotz des Markteinbruchs ein positives operatives Ergebnis erwirtschaftet. Das EBIT stieg gegen\u00fcber dem Vorjahr um 60.8 Mio. CHF auf 27.8 Mio. CHF, wobei das Vorjahres-EBIT, vor Einmaleffekt aus Wertberichtigungen, in H\u00f6he von 35.0 Mio. CHF trotz des Umsatzr\u00fcckgangs nahezu erreicht wurde. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 1.6% (2019: \u20131.4%). Nach Abzug des Finanz- und Steuerergebnisses betrug das Konzernresultat im Gesamtjahr 2020 \u201310.7 Mio. CHF (2019: \u201377.7 Mio. CHF inklusive Sonderwertberichtigungen in H\u00f6he von \u201368.0 Mio. CHF).<\/p>\n<p><strong>Stark verbesserter Free Cashflow erm\u00f6glicht Reduktion der Nettoverschuldung<\/strong><\/p>\n<p>Striktes Kostenmanagement und die Steuerung der Investitionen in Sachanlagen auf das notwendige Minimum resultierten in einem um 122.5 Mio. CHF verbesserten Free Cashflow von 112.5 Mio. CHF (2019: \u20139.9 Mio. CHF). Dabei waren die reduzierten Investitionen in Sachanlagen in H\u00f6he von 41.9 Mio. CHF (2019: 125.8 Mio. CHF) der Haupttreiber f\u00fcr die Zunahme des Free Cashflows. Dank des disziplinierten Kostenmanagements verbesserte sich auch der operative Cashflow trotz der hohen Umsatzeinbussen gegen\u00fcber dem Vorjahr deutlich auf 149.7 Mio. CHF (2019: 119.2 Mio. CHF). Die positive Cashflow-Entwicklung erm\u00f6glichte im Jahr 2020 erstmals seit 2016 wieder einen Abbau der Nettoverschuldung (exklusive Leasingverbindlichkeiten) um \u201363.3 Mio. CHF auf 271.7 Mio. CHF (31. Dezember 2019: 335.0 Mio. CHF). Die Eigenkapitalquote sank per 31. Dezember 2020 auf 22.9% (31. Dezember 2019: 27.1%). Ausschlaggebend daf\u00fcr waren neben dem negativen Konzernergebnis vor allem die direkt im Eigenkapital zu erfassenden W\u00e4hrungsverluste aus der Umrechnung der Abschl\u00fcsse ausl\u00e4ndischer Tochtergesellschaften in den erstarkten Schweizer Franken.<\/p>\n<p>Aufgrund des negativen Konzernergebnisses und um die finanzielle Gesundung des Unternehmens nicht zu belasten, empfiehlt der Verwaltungsrat anl\u00e4sslich der Generalversammlung am 25. M\u00e4rz 2021 einen Dividendenverzicht f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020.<\/p>\n<p><strong>Personelle Ver\u00e4nderungen im Verwaltungsrat<\/strong><\/p>\n<p>Der Verwaltungsrat schl\u00e4gt Liane Hirner und Oliver Streuli neu zur Wahl in den Verwaltungsrat vor. Beide verf\u00fcgen \u00fcber eine umfassende Expertise in den Bereichen Finanzen und Unternehmenssteuerung. Peter Spuhler wird sich an der Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl stellen, um sich auf die F\u00fchrung von Stadler Rail zu fokussieren. Er war bei der Gr\u00fcndung des Unternehmens ein wichtiger Impulsgeber, hat Autoneum dank seiner unternehmerischen Expertise wesentlich mitgepr\u00e4gt und sich mit grossem Engagement f\u00fcr das Unternehmen eingesetzt. Der Verwaltungsrat dankt ihm daf\u00fcr herzlich und w\u00fcnscht ihm weiterhin viel Erfolg.<\/p>\n<p><strong>Innovationsf\u00fchrerschaft im Einsatz f\u00fcr Kunden und Umwelt<\/strong><\/p>\n<p>Zwei Trends haben die Automobilindustrie 2020 bestimmt: die fortschreitende Elektrifizierung und Nachhaltigkeit. Autoneum hat diese fr\u00fch in Forschung und Entwicklung antizipiert und bietet heute ein Produktportfolio, das nicht nur an den individuellen Bed\u00fcrfnissen der Fahrzeughersteller ausgerichtet ist, sondern auch den Erwartungen der Endverbraucherinnen und -verbraucher an nachhaltige Mobilit\u00e4t entspricht. Um Kunden bei zuk\u00fcnftigen Modellen die Entscheidung f\u00fcr besonders umweltfreundliche Komponenten leicht zu machen, hat das Unternehmen im Berichtsjahr als erster Automobilzulieferer ein Nachhaltigkeitslabel f\u00fcr Akustik- und W\u00e4rmemanagement lanciert.<br \/>\n\u00abAutoneum Pure.\u00bb steht f\u00fcr Technologien mit einer ausgezeichneten Umweltbilanz in allen vier Phasen des Lebenszyklus: Materialbeschaffung, Produktion, Nutzung und Entsorgung. So qualifizieren sich beispielsweise Komponenten mit einem hohen Anteil an rezyklierbaren Materialien oder solche, die eine deutliche Gewichtseinsparung gegen\u00fcber vergleichbaren Standardkomponenten erreichen, f\u00fcr das Label. Autoneum bietet verschiedene multifunktionale Technologien an, die die hohen Vorgaben an \u00abAutoneum Pure.\u00bb-Produkte erf\u00fcllen: Ultra-Silent f\u00fcr Unterboden- oder Batterieunterschilder, Di-Light f\u00fcr Teppichsysteme, Prime-Light und IFP-R2 f\u00fcr Stirnwand- und Bodenisolationen sowie Hybrid-Acoustics PET f\u00fcr Elektromotorkapselungen und Motoranbauteile.<br \/>\nEin weiterer Anw\u00e4rter auf die Auszeichnung als \u00abNachhaltigkeitschampion\u00bb steht bereits in den Startl\u00f6chern: 2020 hat Autoneum einen spezifisch f\u00fcr Elektrofahrzeuge entwickelten vorderen Kofferraum aus Ultra-Silent lanciert. Mit der stark zunehmenden Nachfrage nach Elektroautos steigt auch der Bedarf an Komponenten, die durch ihr geringes Gewicht eine h\u00f6here Fahrreichweite dieser Fahrzeugkategorie erm\u00f6glichen. Die innovative Komponente aus Ultra-Silent ist dank ihrer Textilfasern besonders leicht, was zu weniger Fahrzeuggewicht, geringerem Energieverbrauch und l\u00e4ngerem Fahrspass beitr\u00e4gt. Gleichzeitig verbessert der vordere Kofferraum aus Ultra-Silent die Fahrzeugakustik. Dank der schallabsorbierenden Materialkomposition d\u00e4mmt die Ultra-Silent-Komponente im Elektroauto st\u00f6rende Ger\u00e4usche, zum Beispiel von W\u00e4rmepumpen und Reifen, an der Quelle. Dar\u00fcber hinaus ist der Ultra-Silent-basierte vordere Kofferraum besonders nachhaltig: Er besteht vollst\u00e4ndig aus PET und enth\u00e4lt bis zu 70% rezykliertes Material.<br \/>\nNachhaltigkeit beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht auf E-Fahrzeuge: F\u00fcr Modelle aller Antriebe bietet Autoneum mit Relive-1 neu einen innovativen Tuftingteppich, der h\u00f6chsten Anspr\u00fcchen an moderne Mobilit\u00e4t gerecht wird. Die mit dem \u00abAutoneum Pure.\u00bb-Label f\u00fcr besondere Umweltfreundlichkeit ausgezeichnete Technologie f\u00fcr die Kompakt- bis Premiumklasse \u00fcberzeugt durch einen besonders nachhaltigen Einsatz von Rohmaterialien: So werden f\u00fcr die Herstellung der Teppichfasern nur rezyklierte PET-Flaschen verwendet. Autoneum verwertet diesen Rohstoff wieder, schont so nat\u00fcrliche Ressourcen und verringert Kunststoffabfall. Gleichzeitig steht Relive-1 f\u00fcr die \u00fcberdurchschnittliche Produktqualit\u00e4t von Autoneum: Im Vergleich zu Standardteppichen der Kompakt bis Oberklasse sind Relive-1-Teppiche langlebiger und verf\u00fcgen \u00fcber eine exzellente Reinigungsf\u00e4higkeit, wovon insbesondere h\u00e4ufig in der Freizeit genutzte Fahrzeuge wie SUVs profitieren.<\/p>\n<p><strong>Business Groups<\/strong><\/p>\n<p>Mit \u201325.6% entsprach der Umsatzr\u00fcckgang der Business Group Europe in Lokalw\u00e4hrungen der regionalen, pandemiegetr\u00fcbten Marktentwicklung. In Schweizer Franken sank der Umsatz auf 641.8 Mio. CHF (2019: 900.9 Mio. CHF). Dank der konsequenten Reduktion der Kosten und unter Nutzung staatlicher Programme wie Kurzarbeit konnte die Business Group ihre Kostenbasis rasch an das niedrigere Umsatzniveau anpassen. Der massive Umsatzr\u00fcckgang im ersten Halbjahr\u00a0 belastete das EBIT jedoch stark, was im Gesamtjahr zu einem R\u00fcckgang auf 21.5 Mio. CHF (2019: 51.0 Mio. CHF) gef\u00fchrt hat. Dennoch wurde eine positive EBIT-Marge von 3.3% (2019: 5.7%) erreicht.<\/p>\n<p>Auch in Nordamerika spiegelte das organische Umsatzminus der Business Group von \u201319.3% die negative Marktdynamik der Region wider. Aufgrund der Marktentwicklung und beeinflusst durch negative W\u00e4hrungseffekte, reduzierte sich der Umsatz in Schweizer Franken um \u2013248.3 Mio. CHF auf 753.5 Mio. CHF (2019: 1 001.8 Mio. CHF). Im Rahmen des laufenden Turnaroundprogramms konnten 2020 deutliche operative und somit finanzielle Verbesserungen erreicht werden. Zudem wurden eine \u00fcber das Turnaroundprogramm hinausgehende Ausgabenk\u00fcrzung realisiert und Kosten soweit m\u00f6glich flexibilisiert. Dementsprechend steigerte die Business Group das EBIT markant um 91.2 Mio. CHF auf \u201343.6 Mio. CHF (2019: \u2013134.8 Mio. CHF inklusive\u00a0 Sonderwertberichtigungen in H\u00f6he von \u201362.0 Mio. CHF). Vor Wertberichtigungen steigerte die Business Group North America das operative Ergebnis trotz der deutlichen Umsatzeinbusse um 29.2 Mio. CHF. In Asien als erster Region weltweit hat die Coronapandemie bereits im Februar zu Werksschliessungen<br \/>\ngef\u00fchrt. Der Hauptmarkt China hat sich noch im ersten Halbjahr auf Vorjahresniveau erholt und dieses im zweiten Halbjahr sogar \u00fcbertroffen. Entsprechend verzeichnete die asiatische Automobilproduktion 2020 im Regionenvergleich mit \u201311.3% den geringsten R\u00fcckgang. Die Business Group Asia hat mit einem organischen Umsatzminus von nur \u20132.1% deutlich besser als der gesamtasiatische Markt abgeschnitten, dies dank der Erholung des f\u00fcr diese Business Group zentralen chinesischen Marktes. In Schweizer Franken ging der Umsatz auf 254.1 Mio. CHF zur\u00fcck (2019: 275.7 Mio. CHF). Ausgabendisziplin und positive Effekte aus den bereits im Vorjahr eingeleiteten Personalanpassungen erm\u00f6glichten eine hohe Kostenreduktion, wodurch es der Business Group Asia 2020 trotz des Produktionsr\u00fcckgangs gelang, ihr EBIT auf 22.2 Mio. CHF zu steigern (2019: 11.9 Mio. CHF inklusive Sonderwertberichtigungen in H\u00f6he von \u20136.0 Mio. CHF). Gegen\u00fcber dem Vorjahr hat sich die EBIT-Marge mit 8.7% verdoppelt (2019: 4.3%). Auch die Business Group SAMEA (S\u00fcdamerika, Mittlerer Osten und Afrika) hat den durch die Coronakrise stark geschrumpften Markt signifikant \u00fcbertroffen. W\u00e4hrend in der Region im Vergleich zum Vorjahr rund 20% weniger Fahrzeuge produziert wurden, ist der Umsatz der Business Group SAMEA inflations- und w\u00e4hrungsbereinigt um lediglich \u20137.5% geschrumpft, wozu massgeblich volumenstarke Programme in der T\u00fcrkei und in S\u00fcdafrika beigetragen haben. Aufgrund der starken Abwertung verschiedener W\u00e4hrungen in dieser Region sank der in Schweizer Franken konsolidierte Umsatz um \u201329.7% auf 88.4 Mio. CHF (2019: 125.8 Mio. CHF). Durch die rasche Anpassung der Kosten an die\u00a0 eeduzierten Volumen erwirtschaftete die Business Group SAMEA im Berichtsjahr ein leicht verbessertes EBIT von 10.9 Mio. CHF (2019: 10.7 Mio. CHF); dies entspricht einer EBIT-Marge von stolzen 12.3% (2019: 8.5%).<\/p>\n<p><strong>Ausblick<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr 2021 wird gegen\u00fcber dem Vorjahr eine Zunahme der globalen Automobilproduktion erwartet, wobei die Zahl der produzierten Fahrzeuge laut Prognosen das 2019er-Niveau noch nicht wieder erreichen wird. Die Umsatzentwicklung von Autoneum d\u00fcrfte der Entwicklung des Marktes entsprechen. Insbesondere der Gesch\u00e4ftsgang des ersten Halbjahrs 2021 wird stark vom weiteren Verlauf der Pandemie beeinflusst und d\u00fcrfte dementsprechend volatil sein. Daher ist f\u00fcr das erste Halbjahr von einem leicht geringeren Umsatz im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2020 auszugehen. Basierend auf der prognostizierten Marktentwicklung und weiteren operativen Verbesserungen in Nordamerika, erwartet das Unternehmen f\u00fcr 2021 eine EBIT-Marge von 4\u20135% und einen Free Cashflow im h\u00f6heren zweistelligen Millionenbereich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund des pandemiebedingten R\u00fcckgangs der weltweiten Fahrzeugproduktion hat sich der Umsatz von Autoneum in Lokalw\u00e4hrungen 2020&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7344,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-24784","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24784","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24784"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24784\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24786,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24784\/revisions\/24786"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7344"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24784"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24784"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24784"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=24784"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}