{"id":25552,"date":"2021-04-12T13:20:49","date_gmt":"2021-04-12T11:20:49","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=25552"},"modified":"2021-04-12T13:20:49","modified_gmt":"2021-04-12T11:20:49","slug":"maschinen-und-anlagenbau-nimmt-wieder-fahrt-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=25552","title":{"rendered":"Maschinen- und Anlagenbau nimmt wieder Fahrt auf"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Prognoseerh\u00f6hung: Produktion w\u00e4chst 2021 um 7 Prozent<\/strong><\/li>\n<li><strong>10. Corona-Blitzumfrage: Nachfrage steigt, aber auch Produktionsbehinderungen nehmen wieder zu<\/strong><\/li>\n<li><strong>Leichter Personalaufbau in vielen Betrieben geplant<\/strong><\/li>\n<li><strong>VDMA legt Kernforderungen zur Bundestagswahl vor<\/strong><\/li>\n<li><strong>Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, Digital Twin und Industrial Drones \u2013 Maschinenbau zeigt breites Leistungsspektrum auf der Hannover Messe \u201eDigital Edition\u201c<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Maschinen- und Anlagenbau mehren sich die Zeichen, dass der schwere R\u00fcckschlag des vergangenen Jahres im laufenden Jahr zumindest teilweise aufgeholt werden kann. Zwar lastet die Corona-Pandemie mit ihren Einschr\u00e4nkungen im globalen Handel noch immer sp\u00fcrbar auf den Unternehmen und deren Investitionspl\u00e4nen. \u201eAuch andere St\u00f6rfaktoren wie immer wieder auftauchende Lieferengp\u00e4sse bestimmter Produkte oder der durch die Krise forcierte Strukturwandel in wichtigen Abnehmerindustrien sowie die politischen und wirtschaftlichen Spannungen zwischen den USA und China sorgen f\u00fcr Verunsicherung. Aber die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau zeigen auch in dieser Krise eine bemerkenswerte Resilienz und nutzen ihre Marktchancen\u201c, sagte VDMA-Pr\u00e4sident Karl Haeusgen in einer Online-Pressekonferenz vor der Er\u00f6ffnung der Hannover Messe \u201eDigital Edition\u201c. \u201eInsbesondere die Aussichten f\u00fcr weiteres Wachstum in China und anderen asiatischen L\u00e4ndern sowie den USA sind gut. Der Auftragseingang liegt klar auf Wachstumskurs. Die Chancen, dass die Produktion ab dem zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr wieder w\u00e4chst, sind ebenfalls gut. Daher erh\u00f6hen wir unsere bisherige Prognose um 3 Prozentpunkte und erwarten nun f\u00fcr 2021 ein reales Produktionswachstum von 7 Prozent.\u201c<\/p>\n<p><strong>10. Corona-Blitzumfrage zeichnet \u00fcberwiegend positives Bild<\/strong><br \/>\nBest\u00e4tigt wird dieser Optimismus durch die aktuelle 10. Corona-Blitzumfrage des VDMA, an der 726 Mitgliedsfirmen teilnahmen. Demzufolge hat jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) keine Probleme mit Auftragseinbu\u00dfen oder gar Stornierungen, weitere 40 Prozent nur geringe Schwierigkeiten. 24 Prozent aller Unternehmen erwarten weiter abnehmende Probleme auf der Nachfrageseite. Allerdings klagt etwa ein Viertel der Maschinenbaufirmen \u00fcber Produktionsbehinderungen infolge von Engp\u00e4ssen in den Lieferketten.<\/p>\n<p><strong>Besch\u00e4ftigung weiter auf hohem Niveau<\/strong><br \/>\nDie Corona-Pandemie hat auch die Maschinen- und Anlagenbauer in den vergangenen Monaten zu Kapazit\u00e4tsanpassungen gezwungen. Allerdings wurden viele Stellen mit Hilfe von Kurzarbeit gesichert, ein kr\u00e4ftigerer Besch\u00e4ftigungsabbau wurde so weitestgehend vermieden. \u201eDie Unternehmen wissen, dass sie ihre Fachkr\u00e4fte im Aufschwung sowie f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Zukunftsaufgaben dringend ben\u00f6tigen und handeln dementsprechend\u201c, sagte Haeusgen. Aktuell findet Personalabbau noch in 15 Prozent der Betriebe statt. Die Aussichten mit Blick auf das Jahresende 2021 sind jedoch verhalten positiv. F\u00fcr das laufende Jahr gaben 65 Prozent der Unternehmen an, ihren aktuellen Personalstand erh\u00f6hen zu wollen. Fast die H\u00e4lfte der befragten Unternehmen (48 Prozent) planen mit einem geringf\u00fcgigen Besch\u00e4ftigtenaufbau von maximal 5 Prozent. Die Zahl der Kurzarbeiter im Maschinen- und Anlagenbau sank im M\u00e4rz auf rund 90.000 Personen. Insgesamt besch\u00e4ftigten die Maschinen- und Anlagenbauer in Deutschland im Januar 1,004 Millionen Menschen in Betrieben mit mehr als 50 Besch\u00e4ftigten \u2013 minus 4 Prozent zum Vorjahr. Mit insgesamt 1,4 Millionen Erwerbst\u00e4tigen (Besch\u00e4ftige in allen Unternehmen) bleibt der Maschinen- und Anlagenbau weiterhin der gr\u00f6\u00dfte industrielle Arbeitgeber im Land.<\/p>\n<p>(Eine \u00dcbersicht zu den Zahlen des Maschinen- und Anlagenbaus finden Sie <a href=\"https:\/\/www.vdma.org\/documents\/34570\/6128644\/MaBiZ_2021.pdf\/bf9c7f0f-f094-3b99-d43a-d3b30a6e47a5?t=1617961887626\">hier<\/a> in der neuen VDMA-Brosch\u00fcre \u201eMaschinenbau in Zahl und Bild 2021\u201c)<\/p>\n<p><strong>Maschinen- und Anlagenbau sichert Versorgung auch in der Pandemie<\/strong><br \/>\nBereits mit Beginn der Pandemie vor mehr als einem Jahr haben die Maschinen- und Anlagenbauer umfangreiche Hygiene- und Arbeitsplatzma\u00dfnahmen ergriffen, um die Produktion trotz aller Widrigkeiten am Laufen zu halten und damit auch Arbeitspl\u00e4tze zu sichern. \u201eDie Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten haben sich bew\u00e4hrt, und der Maschinenbau kann weiterhin einen ma\u00dfgeblichen Beitrag zur Versorgungssicherheit der Menschen leisten. Die Unternehmen sind auch bereit, Corona-Tests f\u00fcr ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu organisieren und Impfungen zu unterst\u00fctzen. Viele Betriebe haben dies bereits in die Praxis umgesetzt und ihre Zahl w\u00e4chst. \u201eDie Politik sollte vorsichtig damit sein, immer mehr Belastungen auf die Unternehmen abzuw\u00e4lzen\u201c, mahnte Haeusgen.<\/p>\n<p>Vielmehr werde nun die gemeinsame Aufgabe von Politik und Wirtschaft immer dringlicher, die Zeit nach der Pandemie vorzubereiten und aktiv zu gestalten. Europas Position in der Welt sowie der Kampf gegen den Klimawandel m\u00fcssen dabei im Mittelpunkt der Anstrengungen stehen. \u201eWir m\u00fcssen den wachsenden nationalen Egoismen ein Bekenntnis f\u00fcr Offenheit, Kooperation und Freihandel entgegensetzen. Und das Klimaschutzabkommen von Paris wird nur dann erfolgreich sein, wenn Wirtschaft und Politik ihre Mittel effizient einsetzen und wir neue Technologien in ihrer Vielfalt zur Wirkung bringen\u201c, betonte Haeusgen.<\/p>\n<p><strong>Bundestagswahl: Mittelstand braucht wieder mehr Freiheiten<\/strong><br \/>\nEine echte mittelstandsfreundliche Politik fordert der VDMA in seinen <a href=\"https:\/\/www.vdma.org\/viewer\/-\/v2article\/render\/14477120\">Kernforderungen zur Bundestagswahl<\/a> von allen m\u00f6glichen k\u00fcnftigen Regierungsparteien. Dazu geh\u00f6ren unter anderem Technologieoffenheit und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen sowie ein Belastungsmoratorium und der Abbau von B\u00fcrokratie. \u201eBund und L\u00e4nder m\u00fcssen ihre \u00f6ffentliche Verwaltung modernisieren und digitalisieren \u2013 das hei\u00dft Berichtspflichten reduzieren, Planungsverfahren vereinfachen und Genehmigungsverfahren beschleunigen\u201c, forderte der VDMA-Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Als exportstarke Industrie ben\u00f6tigt der Maschinen- und Anlagenbau zudem auch k\u00fcnftig offene Grenzen, den Abschluss neuer Handelsabkommen durch die EU sowie mutige Reformen in der Exportfinanzierung. Zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels ist ein politischer Regulierungsrahmen notwendig, der technologieoffen ist und \u00fcber die Grenzen der Sektoren und Energietr\u00e4ger hinwegreicht. Und um die starke Position Deutschlands in der weiteren Entwicklung von Industrie 4.0 halten zu k\u00f6nnen, braucht es eine m\u00f6glichst enge Zusammenarbeit Europas in der Digitalpolitik. \u201eWir ben\u00f6tigen eine innovationsfreundliche Politik, die die intelligente Produktion f\u00f6rdert und zum Beispiel K\u00fcnstliche Intelligenz als Chance f\u00fcr Innovationen sieht und damit neue Gesch\u00e4ftsmodelle erm\u00f6glicht\u201c, sagte Haeusgen. \u201eInsgesamt brauchen Unternehmerinnen und Unternehmer am Standort Deutschland wieder mehr Freiraum, damit sie in Europa und weltweit ihren Beitrag zur Gestaltung einer besseren Zukunft leisten k\u00f6nnen\u201c, res\u00fcmierte er.<\/p>\n<p><strong>Der Maschinen- und Anlagenbau auf der Hannover Messe \u201eDigital Edition\u201c<\/strong><br \/>\nDer Maschinen- und Anlagenbau ist der Wegbereiter f\u00fcr technologischen Fortschritt schlechthin, ohne seine Produkte k\u00f6nnen weder die Bek\u00e4mpfung des Klimawandels noch die Digitalisierung der Wirtschaft gelingen. Dies wird auch in den vielen Themen und Foren der Hannover Messe Digital Edition deutlich, die vom VDMA mitgestaltet werden:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Industrie und Energie: Nachhaltigkeit entscheidet<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Nachhaltigkeit wird zu einem Leitmotiv der Produkt- und Prozessentwicklung. Der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft, die Minimierung des Klima-Fu\u00dfabdrucks durch Produkte und Produktion, Wege in eine Wasserstoffwirtschaft \u00ad\u00ad\u2013 die ganze Bandbreite der Klimathemen wird auf der Hannover Messe vorgestellt und diskutiert. Ohne den Maschinen- und Anlagenbau wird die klimaneutrale Produktion nicht m\u00f6glich sein, seine Technologien bringen den Wandel voran. 86 Prozent aller von Industriestaaten verursachten Emissionen k\u00f6nnten laut einer Studie von VDMA und BCG mit Technologien vermieden werden, die im Maschinen- und Anlagenbau entwickelt werden. Nur durch mehr Energieeffizienz, durch die Produktion gro\u00dfer Mengen erneuerbarer Energien sowie eine intelligentere Kopplung der Sektoren und echte Stoffkreisl\u00e4ufe k\u00f6nnen Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig und klimaneutral werden.<\/p>\n<p>Was aber tun Unternehmen mit Blick auf ihren eigenen CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck und welche Optionen bieten sie ihren Kunden, klimaneutral zu wirtschaften? Antworten hierzu gibt die <strong>Podiumsdiskussion \u201eIndustry meets Energy\u201c am Mittwoch, 14. April, 14 Uhr<\/strong>, mit Dr. Daniel Chatterjee (Rolls Royce Power Systems), Annette Wagner (Bosch) und Volker Bibelhausen (Weidm\u00fcller).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hannovermesse.de\/veranstaltung\/industry-meets-energy-vdma-zvei-panel-discussion\/key\/98870\">Link zur Veranstaltung<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Antrieb im Wandel: neue Studie schaut voraus bis 2040<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Wandel der Antriebstechnologien hat die gesamte Fahrzeugindustrie erfasst und wird die kommenden Jahre pr\u00e4gen. Welche Auswirkungen dies auf den Maschinenbau und seine Zulieferindustrie hat und wie sich die Corona-Krise auf die Mobilit\u00e4t der Zukunft und die zugeh\u00f6rigen Wertsch\u00f6pfungsketten auswirkt, er\u00f6rtert die <strong>dritte Auflage der VDMA-Studie \u201eAntrieb im Wandel\u201c.<\/strong> Untersucht werden darin aktuelle Szenarien und deren Auswirkung auf die Wertsch\u00f6pfung mit Fokus auf das Jahr 2040. Die Studie wird am 22. April ver\u00f6ffentlicht. Bereits am <strong>Donnerstag, 15. April, 12 Uhr<\/strong>, stellt Kai Kr\u00fcger (FEV Consulting GmbH) wesentliche Ergebnisse exklusiv vor.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hannovermesse.de\/veranstaltung\/antrieb-im-wandel\/vor\/99299\">Link zur Veranstaltung<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Wasserstoff entlang der Wertsch\u00f6pfungskette:<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Nutzung von Wasserstoff bietet enormes Potenzial, Industriezweige zu dekarbonisieren und Klimaneutralit\u00e4t zu erreichen &#8211; und gleichzeitig eine enorme Chance f\u00fcr die deutsche und europ\u00e4ische Industrie. Der Maschinen- und Anlagenbau als Treiber der Energiewende liefert zentrale Bausteine f\u00fcr die Power-to-X-Technologie \u2013 von der \u201ePower\u201c (Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft) \u00fcber das \u201eto-X\u201c (Verfahrenstechnik) bis zur Anwendung, etwa in mobilen Maschinen oder in Schiffsmotoren. Das Potenzial ist immens, die Anwendungsm\u00f6glichkeiten sind vielversprechend. Auf der Hannover Messe werden am <strong>Mittwoch,<\/strong> <strong>14. April, 16:30 Uhr<\/strong> von Dr. Uwe Lauber (MAN Energy Solutions) die <strong>\u201eHydrogen Global Perspectives\u201c<\/strong> ausgelotet.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hannovermesse.de\/veranstaltung\/hydrogen-global-perspectives\/pan\/98321\">Link zur Veranstaltung<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Digital Twin:<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Digitalisierung der Industrie hat deutlich an Fahrt aufgenommen. Zum zehnten Jahrestag von Industrie 4.0 l\u00e4sst sich sagen: Der \u201eIndustrial Digital Twin\u201c ist als Kerntechnologie bei den Unternehmen favorisiert. Er wird die Interoperabilit\u00e4t der Industrieprodukte \u00fcber ihren gesamten Lebenszyklus und \u00fcber alle Wirtschaftszweige hinweg realisieren. Dies birgt enormes Potenzial: Ziel ist es, die Industrie auf die Ebene eines \u00fcbergreifenden digitalen Produktionsnetzwerks im Sinne der Ressourceneffizienz und digitaler Souver\u00e4nit\u00e4t zu heben. Eigens hierf\u00fcr wurde die Industrial Digital Twin Association (IDTA) von den Verb\u00e4nden VDMA, ZVEI sowie 20 Firmen aus Elektroindustrie, Maschinenbau, Softwarebranche und Anwenderindustrien als Nutzerorganisation f\u00fcr den \u201eIndustrial Digital Twin\u201c gegr\u00fcndet. Die IDTA treibt die Technologieentwicklung zu einem globalen Open-Source-Standard voran. Am <strong>Dienstag, 13. April, 12 Uhr<\/strong>, zeigt die Industrial Digital Twin Association die Potenziale auf. Zum Thema <strong>\u201eDer Digitale Zwilling \u2013 Herzst\u00fcck von Industrie 4.0\u201c<\/strong> diskutiert Dr. Matthias B\u00f6lke (IDTA) mit Dr. Dirk Thieme (Volkswagen), Dr. Horst Heinol-Heikkinen (Asentics Group), Gunther Koschnick (ZVEI) und Hartmut Rauen (VDMA)<strong>.<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hannovermesse.de\/veranstaltung\/der-digitale-zwilling-herzstuck-von-industrie-4-0\/pan\/98873\">Link zur Veranstaltung<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>OPC UA: neue Studie zeigt Relevanz interoperabler Schnittstellen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>In der digitalisierten Produktionswelt spielt die direkte Kommunikation von Maschine zu Maschine und Maschine zu System eine entscheidende Rolle. Nur so k\u00f6nnen Kundenanforderungen wie zum Beispiel eine hoch flexible Produktion mit kleinsten Losgr\u00f6\u00dfen erf\u00fcllt werden. Die Interoperabilit\u00e4t von Maschinen erm\u00f6glicht Unternehmen die Teilhabe an neuen digitalen Strukturen und Gesch\u00e4ftsmodellen. Durch interoperable Schnittstellen wird auch die Integration in Wertsch\u00f6pfungsnetzwerke sowohl bestehender als auch neuer Produktionslandschaften vereinfacht.<\/p>\n<p>Der VDMA ver\u00f6ffentlicht zur Hannover Messe \u201eDigital Edition\u201c die <strong>neue Studie \u201cInteroperabilit\u00e4t im Maschinen- und Anlagenbau\u201d<\/strong>. Sie zeigt die gro\u00dfe Relevanz von interoperablen Schnittstellen und dazugeh\u00f6rigen Standards wie der Kommunikationstechnologie OPC UA in den Unternehmen. Den ausf\u00fchrlichen Bericht zur Studie finden Sie als Download auf <a href=\"https:\/\/www.vdma.org\/opcua\">vdma.org\/opcua<\/a>. Dar\u00fcber hinaus werden am <strong>Donnerstag, 15. April, 14:00 Uhr<\/strong> R\u00fcdiger Fritz (SAP), Stefan Hoppe, (OPC Foundation), Dr. Alexander Marks (Oskar Frech), Dr. Markus Schoisswohl (Hegla New Technology) und Andreas Faath (VDMA) ihre Ans\u00e4tze und Erfahrungen mit OPC UA-Schnittstellen diskutieren im <strong>&#8220;Zukunftsgespr\u00e4ch &#8211; Visionen einer intelligenten Produktion mit der Weltsprache der Produktion\u201c.<\/strong> Die gesamte Session <strong>\u201cThe Global Production Language \u2013 Industrial Interoperability with OPC UA\u201d<\/strong> findet am <strong>Donnerstag, 15. April, 14:00 bis 16:30 Uhr<\/strong>, statt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hannovermesse.de\/veranstaltung\/zukunftsgesprach-visionen-einer-intelligenten-produktion-mit-der-weltsprache-der-produktion\/exp\/98623\">Link zur Veranstaltung<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Elektrische Automation: Potenziale drahtloser Vernetzung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die j\u00fcngst gegr\u00fcndete VDMA-Arbeitsgemeinschaft Wireless Communications for Machines (WCM) nimmt ihre Arbeit auf.\u00a0 Die Arbeitsgemeinschaft erg\u00e4nzt die vielen bestehenden Aktivit\u00e4ten des VDMA rund um die Industrie 4.0-S\u00e4ule Interoperabilit\u00e4t, um damit die Integration drahtloser Konnektivit\u00e4t in den Anwendungen des Maschinen- und Anlagenbaus zu f\u00f6rdern. Auf der Hannover Messe \u201eDigital Edition\u201c zeigt die Arbeitsgemeinschaft WCM am<strong> Donnerstag, 15. April, 14 Uhr,<\/strong> im Rahmen einer <strong>Podiumsdiskussion sowie Fachvortr\u00e4gen <\/strong>die Potenziale drahtloser Vernetzung f\u00fcr den Maschinen- und Anlagenbau auf.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hannovermesse.de\/veranstaltung\/potential-of-wireless-technologies-for-industrial-applications\/pan\/98659\">Link zur Veranstaltung<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Industrial Drones: Im Einsatz f\u00fcr Inspektionen, Transport oder Inventur<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Kommerzielle Drohnenanwendungen sind noch kein Massenph\u00e4nomen. Doch es gibt bereits zahlreiche Anbieter, die f\u00fcr unterschiedliche Anwendungen auf die unbemannten Flugger\u00e4te setzen. Um die Potenziale von Drohnen zu demonstrieren, heben f\u00fcnf Unternehmen in der <strong>Industrial Drone Arena<\/strong> f\u00fcr das Publikum der Hannover Messe \u201eDigital Edition\u201c ab <strong>Dienstag, 13. April, 14:30 Uhr<\/strong>, im wahrsten Sinne des Wortes ab. Gezeigt werden verschiedene Einsatzm\u00f6glichkeiten von Drohnen f\u00fcr Inspektions- und Serviceaufgaben, Vermessung, Transport und Inventur. Dar\u00fcber hinaus gibt es praktische Einblicke, wie Drohnen-Projekte am besten umgesetzt werden und welche betrieblichen und rechtlichen Aspekte zu beachten sind.<\/p>\n<p>Im VDMA verbindet die Arbeitsgemeinschaft Industrial Drone Solutions Anbieter und Anwender, um die Drohnentechnologie f\u00fcr das industrielle und logistische Umfeld weiter zu erschlie\u00dfen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hannovermesse.de\/veranstaltung\/indoor-logistik-in-der-3-dimension-durch-einsatz-einer-transportdrohne\/bp\/98893\">Link zur Veranstaltung<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Vernetzte Intelligenz f\u00fcr Pumpen- und Druckluftsysteme<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine vorausschauende und vernetzte Intelligenz f\u00fcr Druckluft- und Vakuumanwendungen wird auf der Hannover Messe Compressed Air &amp; Vacuum gezeigt. Wichtige Bausteine hierf\u00fcr liefert VDMA Kompressoren, Druckluft- und Vakuumtechnik mit den OPC UA Companion Specifications zu Vakuumpumpen (inkl. Fl\u00fcssigkeitspumpen) sowie f\u00fcr Druckluftsysteme. Mit diesen Dokumenten kann jeder Hersteller seine Produkte in einer verst\u00e4ndlichen, digitalen Modellierung kommunikationsf\u00e4hig anbieten. Somit werden jede Pumpe und jedes Druckluftsystem, deren Steuerung auf der Grundlage dieser Modellierung arbeitet, tauglich f\u00fcr den Einsatz in der Industrie 4.0-Welt. In seinem <strong>Vortrag \u201eOPC UA Companion Specification for Pumps and Vacuum Pumps\u201c <\/strong>erl\u00e4utert Bj\u00f6rn K\u00e4mper, Research Associate, Technische Hochschule K\u00f6ln, am<strong> Donnerstag, 15. April, 16 Uhr,<\/strong> die hierf\u00fcr erfolgten umfangreichen Arbeiten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hannovermesse.de\/veranstaltung\/opc-ua-companion-specifications-for-pumps-and-vacuum-pumps\/vor\/99341\">Link zur Veranstaltung<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Startups und Maschinenbauer finden zusammen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Startups setzen Trends z\u00fcgig in neue Produkte um \u2013 f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft ebenso wie f\u00fcr additive Fertigungsverfahren oder in der Nutzung K\u00fcnstlicher Intelligenz. Dies hat der vom VDMA k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Startup Radar K\u00fcnstliche Intelligenz eindrucksvoll best\u00e4tigt. Au\u00dferdem bringen Startups neue Arbeitsweisen und Kultur in den Maschinen- und Anlagenbau. Junge innovative Firmen und traditionsreiche Maschinenbaufirmen zusammenzubringen ist die Kernaufgabe der VDMA Startup-Machine. Kurz vor Beginn der Hannover Messe Digital Edition wurde dazu am 8. April das erste <strong>Web-Event mit digitalem Speed Dating<\/strong> und parallelem Foren-Programm f\u00fcr Maschinenbau und Industrie-Startups veranstaltet \u2013 mit 184 Teilnehmern und 45 kuratierten Matches.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Maschinen- und Anlagenbau mehren sich die Zeichen, dass der schwere R\u00fcckschlag des vergangenen Jahres im laufenden Jahr zumindest&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6409,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-25552","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25552"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25552\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25553,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25552\/revisions\/25553"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6409"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25552"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=25552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}