{"id":25554,"date":"2021-04-13T09:21:17","date_gmt":"2021-04-13T07:21:17","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=25554"},"modified":"2021-04-12T14:57:58","modified_gmt":"2021-04-12T12:57:58","slug":"optima-weiter-auf-wachstumskurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=25554","title":{"rendered":"OPTIMA weiter auf Wachstumskurs"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Optima Unternehmensgruppe hat das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Der konsolidierte Umsatz lag bei \u00fcber 420 Millionen Euro. Die Zahl der Besch\u00e4ftigten stieg im vergangenen Jahr auf \u00fcber 2.650 \u2013 auch dies ein Rekordwert. Damit die Unternehmensgruppe weiter wachsen kann, stehen 2021 Bauma\u00dfnahmen am Hauptsitz in Schw\u00e4bisch Hall an. Auch die Mitarbeiterzahl soll sich weiter erh\u00f6hen. <\/strong><\/p>\n<p>Trotz der anhaltenden Herausforderungen durch die Covid-19-Pandemie kann Optima auf ein erfolgreiches Gesch\u00e4ftsjahr 2020 zur\u00fcckblicken. \u201eWir sind weiterhin auf Wachstumskurs und haben einen hohen Auftragsbestand\u201c, berichtet Hans B\u00fchler, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Optima Unternehmensgruppe. Der Gro\u00dfteil des Umsatzes wird im Ausland erwirtschaftet \u2013 der Exportanteil betr\u00e4gt \u00fcber 85 Prozent. \u00dcber 2.650 Mitarbeiter sind weltweit f\u00fcr Optima t\u00e4tig, \u00fcber 2.300 in Deutschland und mehr als 1.850 in Schw\u00e4bisch Hall. Auch w\u00e4hrend der Pandemie bildet Optima \u00fcberdurchschnittlich viele junge Menschen aus. \u00dcber sieben Prozent der Belegschaft (\u00fcber 190) sind Auszubildende und Studierende. \u201eDank der erfreulichen Gesch\u00e4ftslage bieten wir unseren Auszubildenden und Studierenden eine gute Zukunft, unseren Mitarbeitern weltweit sichere und spannende Arbeitspl\u00e4tze und sind weltweit auf der Suche nach kompetenten Fachkr\u00e4ften, um weiter wachsen zu k\u00f6nnen\u201c, so B\u00fchler. Die Pandemie hat auch die Abl\u00e4ufe bei Optima beeintr\u00e4chtigt, dank der Flexibilit\u00e4t und Anpassungsf\u00e4higkeit der Mitarbeiter komme man jedoch glimpflich durch die Krise. Der F\u00fcrsorgepflicht als Arbeitgeber kommt Optima w\u00e4hrend der Pandemie in besonderer Weise nach. Die Ma\u00dfnahmen zum Schutz der Mitarbeiter waren stets deutlich umfangreicher als von den Beh\u00f6rden verordnet, wie das Gesundheitsamt des Landkreises Schw\u00e4bisch Hall best\u00e4tigt hat. Eine bereits seit 01.01.2020 bestehende Konzernbetriebsvereinbarung erm\u00f6glicht allen Mitarbeitern mobiles Arbeiten, wenn betriebliche Gr\u00fcnde dem nicht entgegenstehen. Davon wird rege Gebrauch gemacht.<\/p>\n<p><strong>Pandemie sorgt f\u00fcr Dynamik in vielen Marktsegmenten<\/strong><\/p>\n<p>Die Pandemie sorgt insbesondere im pharmazeutischen Bereich f\u00fcr eine hohe Kapazit\u00e4tsauslastung. Neben Abf\u00fcll- und Verschlie\u00dfanlagen f\u00fcr Impfstoffe, Therapeutika und Diagnostik-Testkits liefert Optima auch Anlagen zur Herstellung von Masken und Filtern. Unter gr\u00f6\u00dftem Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden seit Beginn der Pandemie bestehende Anlagen schnellstm\u00f6glich f\u00fcr die Impfstoffabf\u00fcllung angepasst und neue Anlagen gebaut. So tr\u00e4gt Optima dazu bei, die Kapazit\u00e4ten der Impfstoffabf\u00fcllung schnellstm\u00f6glich zu erh\u00f6hen und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Bew\u00e4ltigung der Covid-19-Pandemie. Mit virtuellen Maschinenabnahmen und zahlreichen digitalen Dienstleistungen sorgt Optima daf\u00fcr, dass Anlagen p\u00fcnktlich ausgeliefert werden und die Kunden die bestm\u00f6gliche Unterst\u00fctzung erhalten. Auch in anderen Marktsegmenten wirken sich die starken Nachfrageverschiebungen durch die Pandemie positiv auf die Gesch\u00e4fte von Optima aus. Auch Optima Consumer verzeichnet einen hohen Auftragsbestand. Dort entstehen Abf\u00fcll- und Verpackungsmaschinen f\u00fcr Konsumg\u00fcter.<\/p>\n<p><strong>Bauma\u00dfnahmen am Hauptsitz in Schw\u00e4bisch Hall <\/strong><\/p>\n<p>Um den hohen Auftragsbestand bearbeiten zu k\u00f6nnen, investiert Optima 2021 am Hauptsitz in Schw\u00e4bisch Hall. In Schw\u00e4bisch Hall-Hessental wird im Lauf des Jahres eine Montagehalle, \u00e4hnlich wie das bestehende CSPE-Center, errichtet. Bis Ende des Jahres soll diese bezogen werden k\u00f6nnen. Der Neubau ist eine wichtige Investition in die Zukunft, denn Auftr\u00e4ge, die im Zuge der Pandemie verschoben wurden, werden f\u00fcr 2022 erwartet.<\/p>\n<p><strong>Zwei neue Tochtergesellschaften: Senning und Emkon<\/strong><\/p>\n<p>Seit Oktober 2020 geh\u00f6rt die Senning GmbH zur Optima Unternehmensgruppe. Das Unternehmen aus Bremen ist spezialisiert auf die Produktion und Verpackung von Papier- und Tissue-Produkten. \u201eDie von Senning entwickelte Produktions- und Verpackungstechnologie f\u00fcr Papiertaschent\u00fccher und -servietten stellt eine ideale Erweiterung unseres Produktportfolios dar\u201c, sagt B\u00fchler. Optima hat bereits erfolgreich Maschinenprojekte f\u00fcr den Papier- und Tissue-Bereich realisiert. Durch die Integration und die damit verbundenen Synergieeffekte st\u00e4rkt Optima seine Marktposition f\u00fcr Turnkey-L\u00f6sungen. 47 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Optima so dazugewonnen.<\/p>\n<p>Im August vergangenen Jahres wurde die EMKON automation GmbH in die Unternehmensgruppe integriert. 50 Mitarbeiter sind bei dem Unternehmen aus Kirchlinteln (Landkreis Verden, Niedersachsen) besch\u00e4ftigt. Bei Emkon entstehen unter anderem Verpackungsmaschinen f\u00fcr die Bereiche Nahrungs- und Genussmittel sowie Kosmetik und Hygiene. Das technologiegetriebene Unternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad st\u00e4rkt die Marktposition von Optima im Bereich Turnkey-L\u00f6sungen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Emkon sein Portfolio und seine Marktpr\u00e4senz stetig ausgebaut und sowohl Einzelmaschinen als auch Turnkey-L\u00f6sungen realisiert. \u201eWir freuen uns \u00fcber den Unternehmenszuwachs durch Senning und Emkon und auf die gemeinsamen Projekte\u201c, so B\u00fchler.<\/p>\n<p><strong>Preisgekr\u00f6nte Innovationen: OPTIMA EGS und Remote Assist<\/strong><\/p>\n<p>Auch 2021 wird Optima bei den Themen Flexibilit\u00e4t, Sicherheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit neue Akzente setzen und seinem Anspruch als Technologief\u00fchrer gerecht werden. Insbesondere die Bereiche Nachhaltigkeit und Digitalisierung wird Optima im kommenden Jahr weiter ausbauen. 2020 wurde mit der neu entwickelten OPTIMA EGS ein Meilenstein in puncto Produktionssicherheit gesetzt. Babymilchpulver-Produzenten steht nun eine sichere, effiziente und ressourcenschonende Maschinenl\u00f6sung zur Verf\u00fcgung. Nach der erfolgreichen Markteinf\u00fchrung Ende 2020 wurde die Maschine bereits im Februar 2021 von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) mit dem renommiertesten Innovationspreis im Bereich der internationalen Lebensmitteltechnologie ausgezeichnet \u2013 dem International FoodTec Award.<\/p>\n<p>Auch die weitere Digitalisierung des Unternehmens blieb in Fachkreisen nicht unbemerkt. Service-Eins\u00e4tze vor Ort sind durch die Pandemie erschwert, Maschinen m\u00fcssen aufgebaut oder gewartet werden. Mit der Softwarel\u00f6sung \u201eRemote Assist\u201c hat Optima die richtige L\u00f6sung f\u00fcr die aktuelle Situation gefunden. Das findet auch die Experten-Jury des Annual Multimedia Award. Die Support-Software wurde mit dem Award in Silber in der Kategorie \u201eBest Use of Creative Technology\/digitale Services\u201c ausgezeichnet. Die Softwareexperten von Optima haben die Applikation in Zusammenarbeit mit einer Digitalagentur entwickelt. Einfach, schnell und sicher stellt die Software eine Audio- und Videoverbindung zwischen Kunde und Optima Support her. Ebenso enth\u00e4lt sie einen Chat, eine praktische Zeichnungsfunktion und erm\u00f6glicht das Versenden von Daten. Verschl\u00fcsselte Kommunikation und externes Hosting erg\u00e4nzen die intuitive Anwendung. Auch in den Maschinen von Optima kommen immer mehr digitale Technologien zum Einsatz, welche die Prozesssicherheit erh\u00f6hen und das Bedienpersonal unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Pandemie wirkt als Treiber f\u00fcr weitere Digitalisierung<\/strong><\/p>\n<p>Die Pandemie zeigt besonders deutlich, dass die Investitionen in die weitere Digitalisierung von Optima richtig waren. So waren die Ausgangsbedingungen gegeben, um w\u00e4hrend der Pandemie mit Kunden und Mitarbeitern bestm\u00f6glich in Kontakt zu bleiben und mobiles Arbeiten zu erm\u00f6glichen. Die Pandemie verbessert die Akzeptanz von digitalen Technologien und New-Work-Konzepten. Mit Basic und Smart Services unterst\u00fctzt Optima seine Kunden w\u00e4hrend des gesamten Maschinenlebenszyklus. Das Digital Innovation Center bew\u00e4hrt sich und erm\u00f6glicht digitale Kommunikationsformate, die Besuche vor Ort erg\u00e4nzen oder sogar ersetzen. Virtuelle Werksabnahmen komplettieren das Life-Cycle-Management-Programm OPTIMA Total Care. Digitale Produkte und Kommunikationsformate sind und bleiben f\u00fcr Optima eine wichtige Erg\u00e4nzung, wenn sie den Kunden Nutzen bringen und Reisekosten und -emissionen senken. Der pers\u00f6nliche Kontakt kann jedoch nat\u00fcrlich nicht in allen F\u00e4llen ersetzt werden, vor allem wenn es um die Montage, Lieferung und Inbetriebnahme von Maschinen sowie notwendige Serviceeins\u00e4tze geht.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeitsstrategie zeigt Wirkung <\/strong><\/p>\n<p>Dem Thema Nachhaltigkeit verleiht Optima 2021 weiter gezielt Ausdruck. Als Familienunternehmen sieht sich Optima einem \u00f6kologischen, fairen und langfristig erfolgreichen Wirtschaften in besonderer Weise verpflichtet. Das Thema Verpacken gilt es mehr denn je mit gesellschaftlicher Verantwortung in Einklang zu bringen. Und das ohne Einbu\u00dfen in Sachen Design und Produktschutz. Die 2020 aufgestellte Nachhaltigkeitsabteilung hat unter dem zentralen Motto \u201eCircular Packaging\u201c erste Projekte erfolgreich vorangetrieben. Durch die Entwicklungspartnerschaft mit einem Papiermaschinenhersteller ist ein gro\u00dfer Schritt bei der Entwicklung langfristiger, nachhaltiger und ehrlicher Verpackungsl\u00f6sungen gelungen. Kooperationen entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette sind notwendig, um optimierte Verpackungen zu entwickeln. In einem weiteren Projekt mit zwei Partnern hat Optima das nachhaltige Kapselsystem GreenLution entwickelt. Es umfasst eine Kapsel, die vollst\u00e4ndig recycelbar ist, und ein passendes ressourcenschonendes Verpackungssystem. Mit der Entwicklung f\u00f6rdern die Partnerunternehmen und Optima ein nachhaltiges Kreislaufsystem von der Herstellung und Verwendung bis hin zum Recycling der Verpackung.<\/p>\n<p>Zertifikate und erfolgreiche Kundenprojekte belegen den Erfolg der Nachhaltigkeitsstrategie. Die Maschinen des Unternehmens lassen sich flexibel auf verschiedene Packmaterialien umstellen. Verpackungen, die zu 100 Prozent aus Papier bestehen, Verpackungen aus recyceltem Kunststoff, biologisch basierte und biologisch abbaubare Kunststoffe werden schon heute auf Optima Anlagen verarbeitet. Auch die Tochtergesellschaften von Optima bieten entsprechende L\u00f6sungen an. Dabei steht neben der Verpackung auch die Maschine im Fokus: Effizienter Medieneinsatz, optimale Packmittelausnutzung, mehr Output auf geringerer Fl\u00e4che und ein sinkender Energieverbrauch sind unabdingbar.<\/p>\n<p><strong>Gesellschaftliche Verantwortung: We care for people<\/strong><\/p>\n<p>Dem Unternehmensmotto \u201eWe care for people\u201c ist Optima 2020 insbesondere w\u00e4hrend der Pandemie treu geblieben. Neben den umfassenden Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die Mitarbeiter wurde auch das soziale Engagement weiter betrieben. Bereits zum dritten Mal haben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Optima an der Benefiz-Aktion \u201eWeihnachten im Schuhkarton\u201c beteiligt. Mit Spenden f\u00fcr soziale Organisationen wie \u00c4rzte ohne Grenzen und Sponsorings kultureller und sportlicher Angebote kommt Optima seiner gesellschaftlichen Verantwortung nach. Um den Kandidaten f\u00fcr die Wahl zum baden-w\u00fcrttembergischen Landtag auch w\u00e4hrend der Pandemie die M\u00f6glichkeit zum Austausch zu bieten und demokratische Meinungsbildungsprozesse zu unterst\u00fctzen, tauschte sich Optima virtuell mit den Kandidaten von SPD, B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen, CDU und FDP aus. F\u00fcr das Unternehmen ist es in diesen Zeiten besonders wichtig, die gesellschaftliche Teilhabe und den Zusammenhalt zu f\u00f6rdern und die Demokratie zu st\u00e4rken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Optima Unternehmensgruppe hat das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 mit Rekordzahlen abgeschlossen. 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