{"id":27105,"date":"2021-08-03T10:37:48","date_gmt":"2021-08-03T08:37:48","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=27105"},"modified":"2021-08-03T10:59:23","modified_gmt":"2021-08-03T08:59:23","slug":"plexiglas-formmassen-setzen-volkswagens-marken-embleme-dauerhaft-in-szene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=27105","title":{"rendered":"PLEXIGLAS Formmassen setzen Volkswagens Marken-Embleme dauerhaft in Szene"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8211; Hochgl\u00e4nzende Embleme liegen in der Automobilindustrie im Trend<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; VW setzt f\u00fcr die neuen, schwarz-wei\u00dfen Embleme auf PLEXIGLAS\u00ae Formmassen<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; PLEXIGLAS\u00ae Hi-Gloss ist hochgl\u00e4nzend und sowohl in Tiefschwarz als auch neuerdings in einer speziellen Wei\u00dfeinf\u00e4rbung erh\u00e4ltlich<\/strong><\/p>\n<p>Die Buchstaben V und W in einem Kreis \u2013 ein Blick gen\u00fcgt und schon ist klar: Es muss ein Volkswagen sein. Schlie\u00dflich z\u00e4hlt das Logo des Wolfsburger Autokonzerns zu den bekanntesten Markenlogos weltweit. Die Grundform wird bereits seit 1945 verwendet und seitdem fortlaufend weiterentwickelt. So hat Volkswagen das Logo erst k\u00fcrzlich in einem der weltweit gr\u00f6\u00dften Rebrandings modernisiert. \u201eDas neue Logo steht f\u00fcr den Aufbruch von Volkswagen in eine elektrische, vernetzte und bilanziell CO2-neutrale \u00c4ra\u201c, sagt Klaus Zyciora, Leiter Volkswagen Konzern Design.<\/p>\n<p>Das neue Logo zeigt sich nun reduziert auf seine essenziellen Bestandteile und in flacher 2D-Optik. Eine Ver\u00e4nderung, die sich auch in den Emblemen der aktuellen ID-Modellreihen, etwa des ID.3, widerspiegelt: Statt chromfarbener Buchstaben auf schwarzem, hochgl\u00e4nzendem Grund pr\u00e4sentiert sich das Markenzeichen nun modern im schwarz-wei\u00dfen Hochglanz-Look. Dieses hochwertige Aussehen unterst\u00fctzt die positive Wahrnehmung der Premium-Marke genauso wie der um 4,5 Zentimeter gr\u00f6\u00dfere Durchmesser des Emblems. Damit ist das Markenlogo noch pr\u00e4gender f\u00fcr Front und Heck geworden.<\/p>\n<p><strong>Hochwertige Class-A-Oberfl\u00e4chen<\/strong><\/p>\n<p>Der moderne Look des vom \u00f6sterreichischen Automobilzulieferer Ulbrichts GmbH hergestellten Emblems entsteht durch die Kombination zweier Varianten aus der PLEXIGLAS\u00ae Hi-Gloss Reihe. Dabei handelt es sich um eine Spezialformmasse der R\u00f6hm GmbH, die seit fast 20 Jahren in schwarzen, hochgl\u00e4nzenden Anbauteilen wie S\u00e4ulenblenden in der Automobilindustrie etabliert ist. Sie erm\u00f6glicht Class-A-Oberfl\u00e4chen mit einer gro\u00dfen Farbtiefe. Dieser Kontrast zwischen Schwarz und Wei\u00df l\u00e4sst die Buchstaben der aktuellsten Generation der Embleme deutlich hervortreten \u2013 und das unabh\u00e4ngig von der Lackfarbe. Ein Effekt, auf den Volkswagen bereits seit einigen Jahren setzt, wenn auch in abgewandelter Form. Hier werden die bekannten chromfarbenen Buchstaben noch einmal durch einen schwarzen, hochgl\u00e4nzenden Hintergrund aus PLEXIGLAS\u00ae Hi-Gloss hervorgehoben.<\/p>\n<p>Ob Wei\u00df und Schwarz oder Chrom und Schwarz, die hochgl\u00e4nzende Optik sieht \u00fcber die gesamte Fahrzeuglebensdauer fast aus wie am ersten Tag. Denn das Marken-Polymethylmethacrylat (PMMA) von R\u00f6hm ist gegen Kraftstoffe und eine Vielzahl von Chemikalien best\u00e4ndig und verf\u00fcgt \u00fcber eine un\u00fcbertroffene UV- und Witterungsbest\u00e4ndigkeit. \u201eDas Markenlogo ist ein wichtiger Wiedererkennungswert und sollte daher nicht verblassen oder spr\u00f6de werden\u201c, sagt Georg Scharpenack, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Ulbrichts GmbH.<\/p>\n<p><strong>Viel Entwicklungsarbeit n\u00f6tig<\/strong><\/p>\n<p>Doch bis zu Emblemen im Hochglanz-Look war bei dem europ\u00e4ischen Marktf\u00fchrer f\u00fcr Automobil-Embleme und -Schriftz\u00fcge einige Entwicklungsarbeit n\u00f6tig. \u201eVolkswagen ist schon 2012 erstmals mit der Aufgabe an uns herangetreten, hochgl\u00e4nzende Embleme herzustellen\u201c, erz\u00e4hlt Scharpenack. \u201eLackierte Bauteile kamen aus Kostengr\u00fcnden nicht in Frage, deshalb haben wir dann mit verschiedenen Materialien experimentiert.\u201c Der Werkstoff sollte sich im Spritzgie\u00dfverfahren automatisiert zu den d\u00fcnnwandigen und optisch hochwertigen Emblemen verarbeiten lassen. \u201eWir sind zun\u00e4chst davon ausgegangen, dass sich PMMA daf\u00fcr nicht eignet\u201c, berichtet Scharpenack. \u201eAber Brenntag Austria und die hochwertigen Produkte von R\u00f6hm haben uns vom Gegenteil \u00fcberzeugt.\u201c<\/p>\n<p>Brenntag ist Weltmarktf\u00fchrer in der Distribution von Chemikalien und Inhaltsstoffen. Die Brenntag Austria ist der Handelspartner von R\u00f6hm in \u00d6sterreich und bietet seinen Kunden daher das breite Portfolio an PLEXIGLAS\u00ae Produkten an. Dazu geh\u00f6rt neben den seit vielen Jahren bew\u00e4hrten schwarzen, hochgl\u00e4nzenden PLEXIGLAS\u00ae Formmassen neuerdings auch eine Wei\u00dfeinf\u00e4rbung des bekannten Marken-PMMA von R\u00f6hm. \u201eWir kennen die St\u00e4rken der einzelnen Materialien \u2013 und PLEXIGLAS\u00ae Hi-Gloss Formmassen bieten f\u00fcr die Herstellung von Emblemen einige Vorteile\u201c, sagt Joachim Schicker, Account Manager Material Science-Polymers bei Brenntag Austria. So entstehen das schwarze und das wei\u00dfe hochgl\u00e4nzende Bauteil mit einer Class-A-Oberfl\u00e4che direkt in einem Arbeitsschritt beim Spritzgie\u00dfen. \u201eEine nachtr\u00e4gliche hochgl\u00e4nzende Lackierung ist nicht n\u00f6tig\u201c, sagt Scharpenack. \u201eDamit k\u00f6nnen wir die Bauteilkosten deutlich reduzieren, was kein unwesentlicher Faktor ist, wenn es um die hohen St\u00fcckzahlen in der Automobilindustrie geht.\u201c<\/p>\n<p><strong>Evolution der Embleme schreitet voran<\/strong><\/p>\n<p>Wirtschaftlich in der Herstellung und optisch dauerhaft hochgl\u00e4nzend: PLEXIGLAS\u00ae verbindet Funktion und Design und begleitet damit Automobilhersteller bei der Weiterentwicklung ihrer Modelle. So wird f\u00fcr Volkswagen Licht zunehmend zum zentralen Gestaltungselement \u2013 oder wie VW-Chefdesigner Zyciora es formuliert: \u201eLicht ist das neue Chrom.\u201c Auch das Logo werde k\u00fcnftig leuchten: am Fahrzeug, an den Standorten der Marke sowie bei den H\u00e4ndlern.<\/p>\n<p>Zu sehen war dies bereits beim Concept Car ID. ROOMZZ mit seiner besonders markanten Lichtsignatur mit beleuchteten Emblemen an der Front und am Heck. \u201eZwar sind leuchtende Markenlogos in Europa aktuell nicht als Automobilbeleuchtung im Stra\u00dfenverkehr zugelassen\u201c, sagt Siamak Djafarian, Leiter der Business Unit Molding Compounds bei R\u00f6hm, \u201ewohl aber in einigen asiatischen L\u00e4ndern. PLEXIGLAS\u00ae Formmassen stehen jedenfalls auch daf\u00fcr zur Verf\u00fcgung. Denn sie eignen sich f\u00fcr verschiedene Beleuchtungsanwendungen rund ums Automobil, gew\u00e4hrleisten homogene Lichtstreuung und erlauben flexible Formgestaltung.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Buchstaben V und W in einem Kreis \u2013 ein Blick gen\u00fcgt und schon ist klar: Es muss ein Volkswagen sein. 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