{"id":27152,"date":"2021-08-05T08:17:38","date_gmt":"2021-08-05T06:17:38","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=27152"},"modified":"2021-08-04T10:19:34","modified_gmt":"2021-08-04T08:19:34","slug":"rekordumsatz-im-ersten-halbjahr-bei-nahezu-verdoppeltem-ergebnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=27152","title":{"rendered":"Rekordumsatz im ersten Halbjahr bei nahezu verdoppeltem Ergebnis"},"content":{"rendered":"<p><strong>Konzernumsatz steigt um \u00fcber 30% \u2013 EBIT-Marge von 10,4% erzielt \u2013 Umsatzprognose auf 495-505 Mio. EUR angehoben<\/strong><\/p>\n<p>Der SIMONA Konzern hat im ersten Halbjahr die weltweite Erholung der Industrieproduktion f\u00fcr eine deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung nutzen k\u00f6nnen. In den ersten sechs Monaten 2021 wurden Umsatzerl\u00f6se von 259,9 Mio. EUR erzielt und damit 30,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (199,4 Mio. EUR). Insbesondere im zweiten Quartal war die weltweite Konjunkturerholung aufgrund der zunehmenden Impfquote gegen COVID-19 sp\u00fcrbar und es konnten mit 138,4 Mio. EUR 50,9 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2020 (91,7 Mio. EUR) umgesetzt werden. Alle Regionen und nahezu alle Anwendungsbereiche haben zum Wachstum im ersten Halbjahr beigetragen. Die weltweit starke Nachfrage nach Kunststoffen hat zu einer massiven Verteuerung der Rohstoffe gef\u00fchrt, die die SIMONA AG zu einem Teil durch Preiserh\u00f6hungen ausgleichen konnte. Ein Teil des Umsatzanstieges ist auch auf die Hausse der Rohstoffpreise zur\u00fcckzuf\u00fchren. Aufgrund des hohen Volumenwachstums konnte das Ergebnis nahezu verdoppelt werden. Das operative Konzernergebnis (EBIT) ist von 14,6 Mio. EUR im Vorjahr auf 27,0 Mio. EUR gestiegen. Aufgrund der positiven Entwicklung hebt SIMONA die Umsatzprognose f\u00fcr das Gesamtjahr auf 495-505 Mio. EUR an.<\/p>\n<p>Das Wachstum ist vor allem auf ein weltweit starkes Industriegesch\u00e4ft zur\u00fcckzuf\u00fchren, insbesondere im zweiten Quartal. Auch die erstmalige Einbeziehung der Ums\u00e4tze der Akquisitionen SIMONA Stadpipe, Norwegen, im Anwendungsgebiet Aquakultur und SIMONA PLASTECH, T\u00fcrkei, im Markt f\u00fcr Digitaldruck- und Bauanwendungen trug zum Wachstum bei. Insgesamt sind die Umsatzerl\u00f6se in Europa mit 33,5 Prozent auf 174,9 Mio. EUR (Vorjahr 131,0 Mio. EUR) \u00fcberproportional gestiegen. In Nordamerika haben vor allem die Erholung im klassischen Industriegesch\u00e4ft, eine starke Nachfrage nach Produkten f\u00fcr die Ausstattung von Freizeitmobilen und die Auskleidung von B\u00e4dern sowie eine leichte Erholung im Luftfahrtgesch\u00e4ft die Umsatzerl\u00f6se um 18,4 Prozent auf 65,9 Mio. EUR (Vorjahr 55,7 Mio. EUR) steigen lassen. Das Wachstum in der Region Asien-Pazifik auf 19,1 Mio. EUR (Vorjahr 12,7 Mio. EUR) wurde vor allem von einem starken Gesch\u00e4ft in der Ausr\u00fcstung von Halbleiterfabriken getrieben.<\/p>\n<p>Zum 01. Januar 2021 wurde die anwendungsorientierte Business-Line-Struktur eingef\u00fchrt und wird k\u00fcnftig als Sekund\u00e4rsegment berichtet. Die Business Line Industry hat in den ersten sechs Monaten die Umsatzerl\u00f6se deutlich von 73,5 Mio. EUR im Vorjahr auf 120,4 Mio. EUR und damit um 63,8 Prozent steigern k\u00f6nnen. Eine weltweit starke Nachfrage in der chemischen Prozess- und Halbleiterindustrie hat dieses Wachstum getragen. Die Business Line Advertisement &amp; Building Industry erzielte Umsatzerl\u00f6se von 35,8 Mio. EUR (Vorjahr 23,7 Mio. EUR).<\/p>\n<p>Die Steigerung von 51,1 Prozent ist unter anderem auf die erstmals konsolidierten Ums\u00e4tze der Akquisition SIMONA PLASTECH in der T\u00fcrkei zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Business Line Infrastructure liefert vor allem Rohre und Formteile f\u00fcr die Abwasserversorgung sowie den Energietransport und verzeichnete eine Umsatzsteigerung auf 34,9 Mio. EUR (Vorjahr 28,2 Mio. EUR; +24,1 Prozent). Die Business Line Mobility hat Ums\u00e4tze von 25,2 Mio. EUR (Vorjahr 22,2 Mio. EUR; +13,0 Prozent) erwirtschaftet. Die \u00fcbrigen Umsatzerl\u00f6se aus weiteren verschiedenen Anwendungsfeldern und Handel werden unter \u201eSonstige\u201c zusammengefasst und betrugen 43,6 Mio. EUR (Vorjahr 51,8 Mio. EUR).<\/p>\n<p>Das operative Ergebnis (EBIT) im Konzern hat sich im ersten Halbjahr von 14,6 Mio. EUR im Vorjahr auf 27,0 Mio. EUR in 2021 nahezu verdoppelt. Die EBIT-Marge ist damit von 7,3 Prozent im Vorjahr auf 10,4 Prozent im ersten Halbjahr gestiegen. Alle drei Berichtsregionen haben einen positiven Ergebnisbeitrag geleistet und deutliche Ergebnisverbesserungen erzielt. Dabei haben Skaleneffekte aufgrund des deutlich gestiegenen Volumens sowie Effizienzsteigerungen, insbesondere in den europ\u00e4ischen Werken, die massiv gestiegenen Rohstoffkosten \u00fcberkompensieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eSIMONA ist gut durch die COVID-19-Pandemie gekommen und fulminant ins erste Halbjahr gestartet. Die weltweite Industrieproduktion hat ihr Vorkrisenniveau wieder \u00fcbertroffen und das konnten wir f\u00fcr einen Umsatzrekord nutzen. Wir haben nicht nur ein Umsatzplus von \u00fcber 30 Prozent erzielt, sondern liegen auch deutlich \u00fcber den Umsatzerl\u00f6sen und den Ergebnissen der Vor-Pandemie-Jahre 2019 und 2018. Unsere Produkte sind im Bau und der Erweiterung von chemischen Werken und Halbleiterfabriken weltweit stark gefragt. Aber auch in der Infrastruktur, der Aquakultur sowie Werbung und Hochbau konnten wir zulegen\u201c, so Matthias Sch\u00f6nberg, CEO des SIMONA Konzerns. \u201eMit dem erzielten Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Das nahezu verdoppelte EBIT ist auch ein Resultat unserer weltweiten strategischen Projekte zur Effizienzsteigerung und Endanwenderorientierung. Auf das Gesamtjahr blicken wir optimistisch und erh\u00f6hen die Umsatzprognose auf 495-505 Mio. EUR. Die angestrebte EBIT-Marge von 6-8 Prozent wollen wir am oberen Ende erreichen\u201c, so Sch\u00f6nberg weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der SIMONA Konzern hat im ersten Halbjahr die weltweite Erholung der Industrieproduktion f\u00fcr eine deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8414,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-27152","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27152","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27152"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27152\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27153,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27152\/revisions\/27153"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/8414"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=27152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=27152"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=27152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}