{"id":27694,"date":"2021-09-07T08:58:48","date_gmt":"2021-09-07T06:58:48","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=27694"},"modified":"2021-09-06T13:02:14","modified_gmt":"2021-09-06T11:02:14","slug":"27694","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=27694","title":{"rendered":"BMW Group beschleunigt CO2-Reduzierung mit Neuer Klasse und setzt konsequent auf Kreislaufwirtschaft"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Zipse: \u201eVerpflichten uns auf klaren Kurs f\u00fcr 1,5 Grad Ziel\u201c<\/li>\n<li>Mehr Klimaschutz auf der Stra\u00dfe: Bis 2030 weltweite CO2-Emissionen pro Fahrzeug in Nutzungsphase halbieren<\/li>\n<li>Mehr als 40 Prozent CO2 Reduzierung \u00fcber Lebenszyklus<\/li>\n<li>Zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge in zehn Jahren<\/li>\n<li>Secondary first: Bis zu 50 Prozent Sekund\u00e4rmaterialeinsatz geplant \u2013 Initiativen zur Entwicklung der M\u00e4rkte erforderlich<\/li>\n<li>Kooperation mit BASF und ALBA zu Kunststoff-Recycling<\/li>\n<li>Rohstoffknappheit und soziale Verantwortung: BMW Group setzt auf Kreislaufwirtschaft f\u00fcr nachhaltige Materialien<\/li>\n<li>RE:BMW \u2013 Circular Economy als Leitmotiv zur IAA Mobility<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>M\u00fcnchen.<\/strong> Die BMW Group erh\u00f6ht im Kampf gegen den Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einf\u00fchrung der Neuen Klasse versch\u00e4rft das Unternehmen seine im Sommer 2020 selbst gesteckten Ziele zur deutlichen <strong>Senkung der CO2-Emissionen<\/strong> nochmals und verpflichtet sich zudem auf einen Kurs, der dem <strong>1,5 Grad Ziel<\/strong> zur Begrenzung der globalen Erw\u00e4rmung entspricht. Zus\u00e4tzlich treibt die BMW Group mit der Neuen Klasse die Nutzung von <strong>Sekund\u00e4rmaterial<\/strong> sowie die Prinzipien einer <strong>Kreislaufwirtschaft<\/strong> massiv voran und setzt sich f\u00fcr bessere Rahmenbedingungen f\u00fcr den Aufbau eines Markts f\u00fcr Sekund\u00e4rmaterial ein.<\/p>\n<p>Bei der beschleunigten <strong>CO2-Reduzierung<\/strong> liegt der Fokus auf der <strong>Nutzungsphase<\/strong> der Fahrzeuge, die mit mehr als 70 Prozent den bei weitem gr\u00f6\u00dften Anteil in der weltweiten CO2-Bilanz der BMW Group ausmacht. <strong>Bis 2030<\/strong> soll der CO2 Aussto\u00df je Fahrzeug und gefahrenem Kilometer gegen\u00fcber dem Jahr 2019 nun <strong>mindestens halbiert<\/strong> werden. Hersteller\u00fcbergreifend am besten vergleichbar wird die Ambition im Kampf gegen den Klimawandel beim Blick auf den <strong>gesamten Lebenszyklus<\/strong> eines Fahrzeugs inklusive Produktion und vorgelagerter Lieferkette: Hier plant die BMW Group eine <strong>Reduzierung der CO2 Emissionen je Fahrzeug um mindestens 40 Prozent. <\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer Umgang mit CO2-Emissionen ist zu einem zentralen Bewertungsfaktor f\u00fcr unternehmerisches Handeln geworden. Dabei ist die entscheidende W\u00e4hrung f\u00fcr den Klimaschutz: Wie stark k\u00f6nnen wir den CO2-Abdruck von Fahrzeugen \u00fcber ihren gesamten Lebenszyklus verringern? Dazu setzen wir uns transparente und ambitionierte Ziele zur substanziellen Reduzierung von CO2-Emissionen, die von der Science Based Targets Initiative validiert sind und einen wirksamen und messbaren Beitrag liefern\u201c, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, <strong>Oliver<\/strong> <strong>Zipse<\/strong>, am Donnerstag in M\u00fcnchen. \u201eMit der Neuen Klasse versch\u00e4rfen wir unseren Anspruch nochmal deutlich und verpflichten uns au\u00dferdem zu einem klaren Kurs, um das 1,5 Grad Ziel einzuhalten.\u201c<\/p>\n<p>Dazu ist die BMW Group als erster deutscher Automobilhersteller der <strong>Business Ambition for 1,5\u00b0C<\/strong> der <strong>Science Based Targets Initiative<\/strong> beigetreten und bekennt sich zu dem Ziel einer vollst\u00e4ndigen Klimaneutralit\u00e4t \u00fcber die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette bis sp\u00e4testens 2050. Das Unternehmen ist damit auch Teil der <strong>internationalen Race to Zero Initiative.<\/strong> Dabei ist das Unternehmen \u00fcberzeugt, dass dieser Pfad durch weitere technologische Innovationen und ohne das pauschale Verbot einzelner Technologien eingehalten werden kann.<\/p>\n<p>Der st\u00e4rkste Treiber auf diesem Pfad zur Klimaneutralit\u00e4t ist der Hochlauf der E-Mobilit\u00e4t, den die BMW\u00a0Group mit der Einf\u00fchrung der Neuen Klasse zus\u00e4tzlich beschleunigt: In den n\u00e4chsten rund zehn Jahren wird das Unternehmen etwa <strong>zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge <\/strong>auf die Stra\u00dfe bringen. <strong>2030<\/strong> soll bereits <strong>mindestens die H\u00e4lfte<\/strong> des weltweiten Absatzes der BMW\u00a0Group aus <strong>vollelektrischen Fahrzeugen<\/strong> bestehen. Die Marke <strong>MINI<\/strong> wird bereits Anfang der 2030er Jahre <strong>ausschlie\u00dflich vollelektrische Fahrzeuge<\/strong> anbieten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Halbierung der weltweiten CO2 Emissionen in der Nutzungsphase bis 2030 legt die BMW Group dabei unver\u00e4ndert die <strong>strengen Kriterien<\/strong> der Science Based Targets Initiative an: So werden bei der Berechnung die Emissionen aus der Kraftstoff- bzw. Stromerzeugung mit eingeschlossen und f\u00fcr den Verbrauch wird der WLTP-Zyklus samt einem pauschalen Aufschlag von zehn Prozent zugrunde gelegt. Mit seiner Produkt- und Elektrifizierungsstrategie ist das Unternehmen auch auf Kurs, um das EU-Flottenziel f\u00fcr 2030 zu erreichen.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mehr als Gr\u00fcnstrom: K\u00fcnftig st\u00e4rkerer Fokus auf Rohstoff-Einsatz<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Klimafreundliche Mobilit\u00e4t entsteht allerdings nicht automatisch durch einen h\u00f6heren Anteil an Elektrofahrzeugen auf der Stra\u00dfe. Entscheidend ist es au\u00dferdem, den Einsatz von Prim\u00e4rmaterial und den damit verbundenen umweltsch\u00e4dlichen <strong>Abbau von Rohstoffen<\/strong> und deren oftmals energie- und CO2-intensive Verarbeitung zu reduzieren \u2013 gerade im Automobilbau als einer der rohstoffintensivsten Industrien.<\/p>\n<p>\u201e2017 hat die Menschheit erstmals mehr als 100 Milliarden Tonnen Rohstoffe binnen eines Jahres verbraucht \u2013 diesem Trend m\u00fcssen wir auch in der Autoindustrie entgegenwirken\u201c, forderte <strong>Zipse<\/strong>. \u201eDabei geht es nicht nur um \u00f6kologische, sondern auch um betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit \u2013 und damit um eine strategische Dimension. Denn die aktuelle Entwicklung von Rohstoffpreisen zeigt, mit welchen Auswirkungen eine Industrie rechnen muss, die von begrenzten Ressourcen abh\u00e4ngig ist.\u201c<\/p>\n<p>Speziell mit einem wachsenden Anteil von batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen steigt der <strong>Bedarf an zahlreichen Rohstoffen wie etwa Kobalt, Nickel und Aluminium <\/strong>f\u00fcr den Hochvoltspeicher der Fahrzeuge. Gleichzeitig liegt hier ein gro\u00dfes Potenzial, um die Materialien im Sinne einer Kreislaufwirtschaft wiederzuverwenden \u2013 denn f\u00fcr Hochvoltspeicher hat die BMW Group mit Partnern bereits eine technische Machbarkeit der Recycling Effizienz von \u00fcber 90 Prozent nachgewiesen.<\/p>\n<p>Im Hochvoltspeicher des neuen <strong>BMW iX<\/strong> liegt der Anteil von <strong>Sekund\u00e4r-Nickel<\/strong> bereits bei bis zu 50 Prozent, beim Geh\u00e4use betr\u00e4gt der Anteil von <strong>Sekund\u00e4r-Aluminium<\/strong> bis zu 30 Prozent. Diese Werte will die BMW Group f\u00fcr zuk\u00fcnftige Produktgenerationen nochmals deutlich ausbauen.<\/p>\n<p>Neben der Verf\u00fcgbarkeit von Prim\u00e4rmaterial und steigenden Rohstoffpreisen sprechen zahlreiche <strong>Aspekte der Nachhaltigkeit<\/strong> f\u00fcr einen verst\u00e4rkten Einsatz von Sekund\u00e4rmaterial und die Entwicklung hin zu einer Kreislaufwirtschaft:<\/p>\n<p>Die <strong>Bereitstellung<\/strong> von Sekund\u00e4rmaterial ist deutlich <strong>weniger CO2 intensiv<\/strong> als dies bei Prim\u00e4rmaterial der Fall ist, was die CO2-Bilanz von Fahrzeugen speziell in der Lieferkette deutlich verbessern kann. Bei Sekund\u00e4r-Aluminium liegt die CO2-Einsparung gegen\u00fcber Prim\u00e4rmaterial bei Faktor 4 bis 6, bez\u00fcglich Stahl und Thermoplasten bei Faktor 2 bis 5.<\/p>\n<p>Durch die Gewinnung von Rohstoffen f\u00fcr Prim\u00e4rmaterial \u2013 gerade im Bergbau \u2013 wird die grunds\u00e4tzliche <strong>Regenerationsf\u00e4higkeit von \u00d6kosystemen<\/strong> entscheidend beeintr\u00e4chtigt. Dieser Effekt kann durch die steigende Verwendung von Sekund\u00e4rmaterial deutlich verringert werden.<\/p>\n<p>Speziell sogenannte <strong>Konfliktmaterialien<\/strong> bergen das Risiko, dass ihr Abbau und Handel oft mit Verst\u00f6\u00dfen gegen Umwelt- und Sozialstandards in Verbindung gebracht wird. Diesem Risiko tritt die BMW Group mit zahlreichen Ma\u00dfnahmen entgegen und ist unter anderem Mitglied der Responsible Minerals Initiative. Die effizienteste Strategie zur Risikovermeidung stellt aber der zunehmende <strong>Verzicht auf einen Abbau solcher Prim\u00e4rmaterialien<\/strong> dar.<\/p>\n<p><strong>\u201aSecondary First\u2018: hoher Sekund\u00e4ranteil bei wesentlichen Fahrzeugmaterialien <\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Um die Aspekte einer gesamthaften Nachhaltigkeit zu ber\u00fccksichtigen, will die BMW Group den Anteil von Sekund\u00e4rmaterial in ihren Fahrzeugen perspektivisch deutlich erh\u00f6hen. Aktuell werden Fahrzeuge im Durchschnitt zu knapp <strong>30 Prozent<\/strong> aus recycelten und wiederverwendeten Materialien gefertigt. Mit dem Ansatz <strong>\u201aSecondary First\u2018<\/strong> soll dieser Wert sukzessiv <strong>auf 50 Prozent ausgebaut<\/strong> werden.<\/p>\n<p>Dabei m\u00fcssen Qualit\u00e4t, Sicherheit und Zuverl\u00e4ssigkeit der Materialien den gleichen hohen Anforderungen wie bei Prim\u00e4rmaterialien entsprechen \u2013 und vor allem muss sich die Marktverf\u00fcgbarkeit solcher qualitativ hochwertigen Materialien noch signifikant entwickeln. Um die strukturellen Rahmenbedingungen daf\u00fcr zu verbessern, sind industrie\u00fcbergreifende Ans\u00e4tze ebenso erforderlich wie politische Initiativen.<\/p>\n<p>Basierend auf den vier Prinzipien <strong>Re:think, Re:duce, Re:use, Re:cycle<\/strong> treibt die BMW Group ihre Aktivit\u00e4ten auf dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft gezielt voran und leistet in vielf\u00e4ltiger Hinsicht Pionierarbeit: So werden in der Produktion wesentliche Materialgruppen zunehmend sortenrein getrennt und recycelt, um sie im Rahmen sogenannter \u201aClosed Loops\u2018 f\u00fcr die Industrie wiederverwertbar zu machen.<\/p>\n<p><strong>Kooperation mit BASF und ALBA Group<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>In der Lieferkette werden in Abh\u00e4ngigkeit von der jeweiligen Marktverf\u00fcgbarkeit mehr und mehr Sekund\u00e4rmaterialien f\u00fcr den Einsatz in Fahrzeugen der BMW Group erschlossen. Dar\u00fcber hinaus setzt das Unternehmen gemeinsam mit Partnern wichtige Impulse bei der Weiterentwicklung von Sekund\u00e4rmaterialien \u2013 etwa durch ein Pilotprojekt mit <strong>BASF<\/strong> und der <strong>ALBA Group<\/strong> zum verst\u00e4rkten Recycling von Automobil-Kunststoffen.<\/p>\n<p>Ziel des Projekts ist es, den Materialeinsatz von Prim\u00e4r-Kunststoffen \u00fcber eine m\u00f6glichst umfassende <strong>Kreislaufwirtschaft<\/strong> zu verringern. Daf\u00fcr analysiert die ALBA Group Altfahrzeuge der BMW Group und pr\u00fcft eine \u201ecar-to-car\u201c Wiederverwendung der verbauten Kunststoffe. In einem zweiten Schritt bewertet BASF die M\u00f6glichkeiten des <strong>chemischen Recyclings<\/strong> der vorsortierten Abf\u00e4lle, um Pyrolyse\u00f6l zu gewinnen. Dieses kann als Basis f\u00fcr neue Produkte aus Kunststoff verwendet werden. So k\u00f6nnten in Zukunft aus einer ausgedienten Instrumententafel zum Beispiel eine neue T\u00fcrverkleidung oder andere Bauteile entstehen.<\/p>\n<p><strong>Closed Loop statt Downcycling: \u201aCircular Design\u2018 als Basis f\u00fcr Kreislaufwirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>Um <strong>h\u00f6here Recyclingquoten<\/strong> zu erreichen und dabei eine hohe <strong>Qualit\u00e4t der Sekund\u00e4rmaterialien<\/strong> zu gew\u00e4hrleisten, m\u00fcssen die Materialien bereits im <strong>Recyclingprozess<\/strong> in sehr reiner Form extrahiert werden. Beispielsweise muss das Bordnetz einfach auszubauen sein, um eine Vermischung des Stahls mit Kupfer aus dem Kabelbaum der Fahrzeuge zu vermeiden. Sonst verliert der Sekund\u00e4rstahl wesentliche Materialeigenschaften und erf\u00fcllt nicht mehr die <strong>hohen Sicherheitsanforderungen<\/strong> der Automobilindustrie. Auch der <strong>Einsatz von Monomaterialien<\/strong> \u2013 etwa im Innenraum \u2013 muss deutlich erh\u00f6ht werden, um eine gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Menge wieder in den Wertstoffkreislauf \u00fcberf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Grunds\u00e4tzlich kann eine Reduzierung der Anzahl der Materialien dazu beitragen, eine bessere Qualit\u00e4t der recycelten Materialien zu erm\u00f6glichen. Derzeit bestehen Fahrzeuge aus ca. 8.000 bis 10.000 unterschiedlichen Materialien.<\/p>\n<p>Um diesen Anforderungen k\u00fcnftig noch st\u00e4rker gerecht zu werden, setzt die BMW Group auf das Konzept des <strong>\u201aCircular Design\u2018<\/strong>, das auch die <strong>wirtschaftliche Demontagef\u00e4higkeit<\/strong> der Fahrzeuge sicherstellen soll. Denn die Zerlegung des Fahrzeugs und der einzelnen Komponenten muss schnell und kosteneffizient erfolgen k\u00f6nnen, damit die <strong>Sekund\u00e4rmaterialien<\/strong> am Markt auch beim Preis <strong>wettbewerbsf\u00e4hig<\/strong> sind. Die Voraussetzung daf\u00fcr muss bereits in der <strong>Konstruktion der Fahrzeuge<\/strong> angelegt sein, indem Verbindungen so gestaltet sind, dass sie nach dem Lebensende des Fahrzeugs wieder gel\u00f6st werden k\u00f6nnen und sich unterschiedliche Materialien nicht miteinander vermischen.<\/p>\n<p><strong>RE:BMW auf der IAA Mobility \u2013 vision\u00e4rer Ausblick zur Kreislaufwirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>Die BMW Group macht die Circular Economy zu ihrem Leitmotiv der IAA Mobility 2021 und wird dabei auch einen vision\u00e4ren Ausblick zu den Potentialen der Kreislaufwirtschaft und der nachhaltigen Mobilit\u00e4t geben: Der <strong>BMW i Vision Circular <\/strong>verk\u00f6rpert den ambitionierten Anspruch des Unternehmens, der nachhaltigste Hersteller f\u00fcr individuelle Premiummobilit\u00e4t zu sein.<\/p>\n<p>Das Visionsfahrzeug, das nach den vier Prinzipien der Kreislaufwirtschaft \u2013 Re:think, Re:duce, Re:use, Re:cycle \u2013 gestaltet ist, gibt einen Ausblick darauf, wie individuelle, nachhaltige und luxuri\u00f6se Mobilit\u00e4t im urbanen Umfeld im Jahr 2040 aussehen k\u00f6nnte: erschaffen aus 100 Prozent Sekund\u00e4rmaterial sowie nachwachsenden Rohstoffen und zu 100 Prozent recyclingf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Damit unterstreicht die BMW Group, dass Klimaschutz und individuelle Mobilit\u00e4t kein Widerspruch sein m\u00fcssen. Vielmehr kann die BMW Group mit neuen Technologien, Innovationen und ihren modernen Fahrzeugen den gesellschaftlichen Anforderungen nach mehr Nachhaltigkeit gerecht werden, ohne dass die Kunden auf individuelle Mobilit\u00e4t verzichten m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die BMW Group erh\u00f6ht im Kampf gegen den Klimawandel die Schlagzahl: Mit der Einf\u00fchrung der Neuen Klasse versch\u00e4rft das Unternehmen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":27695,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-27694","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27694","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27694"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27694\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27697,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27694\/revisions\/27697"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/27695"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27694"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=27694"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=27694"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=27694"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}