{"id":28665,"date":"2021-10-28T09:55:35","date_gmt":"2021-10-28T07:55:35","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=28665"},"modified":"2021-10-28T09:55:35","modified_gmt":"2021-10-28T07:55:35","slug":"basf-mit-anhaltend-starker-geschaeftsentwicklung-im-dritten-quartal-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=28665","title":{"rendered":"BASF mit anhaltend starker Gesch\u00e4ftsentwicklung im dritten Quartal 2021"},"content":{"rendered":"<div class=\"title aem-GridColumn aem-GridColumn--default--12\">\n<div class=\"cmp-title\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"text component aem-GridColumn--default--none aem-GridColumn--default--9 aem-GridColumn aem-GridColumn--offset--default--0\">\n<div class=\"text component textbody\">\n<div id=\"text-caac828ca7\" class=\"cmp-text\">\n<ul>\n<li><b>Deutliches Umsatzwachstum um 42 Prozent auf 19,7 Milliarden Euro<\/b><\/li>\n<li><b>EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen mit 1,9 Milliarden Euro kr\u00e4ftig gesteigert<\/b><\/li>\n<li><b>Ausblick 2021 f\u00fcr den Umsatz auf 76 Milliarden Euro bis 78 Milliarden Euro und f\u00fcr das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen auf 7,5 Milliarden Euro bis 8,0 Milliarden Euro angehoben<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Im dritten Quartal 2021 setzte sich die starke Gesch\u00e4ftsentwicklung der BASF-Gruppe fort. Die Nachfrage nach BASF-Produkten blieb \u00fcber die Sommermonate stabil. \u201eDies erm\u00f6glichte es uns, weiter profitabel zu wachsen\u201c, sagte BASF-Vorstandvorsitzender Dr.\u00a0Martin Bruderm\u00fcller, der die Ergebnisse des dritten Quartals gemeinsam mit Finanzvorstand Dr. Hans-Ulrich Engel vorstellte.\u00a0\u201eIm Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres konnten wir die Preise um 36 Prozent und die Mengen um 6 Prozent erh\u00f6hen\u201c, so Bruderm\u00fcller.<\/p>\n<p>Der Umsatz \u00fcbertraf mit 19,7 Milliarden Euro den Wert des Vorjahresquartals um 5,9 Milliarden Euro. Ma\u00dfgeblich waren h\u00f6here Preise in allen Segmenten, insbesondere von Chemicals, Surface Technologies und Materials. Ein stark gesteigerter Absatz in nahezu allen Segmenten unterst\u00fctzte das Umsatzwachstum zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit 1,9\u00a0Milliarden Euro um 1,3 Milliarden Euro \u00fcber dem des dritten Quartals 2020. Wesentlicher Treiber war das deutlich gestei\u00adgerte EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen im Segment Chemicals. Auch die erheblich h\u00f6heren Ergebnisse der Segmente Materials und Industrial Solutions sowie von Sonstige wirkten ergebnissteigernd. Die Ergebnisbeitr\u00e4ge der Segmente Agricultural Solutions, Surface Technologies sowie Nutrition &amp; Care sanken hingegen deutlich. \u201eMit starken Ergebnisbeitr\u00e4gen aus den Segmenten Chemicals und Materials war der Ergebnismix im dritten Quartal 2021 vergleichbar mit dem des zweiten Quartals 2021\u201c, sagte Bruderm\u00fcller. \u201eUnsere Downstream-Gesch\u00e4fte sind nach wie vor mit weiter steigenden Rohstoff-, Energie- und Frachtkosten konfrontiert. Preiserh\u00f6hungen in den meisten Downstream-Gesch\u00e4ften konnten diese h\u00f6heren Kosten nur teilweise ausgleichen.\u201c<\/p>\n<p>Die Sondereinfl\u00fcsse im EBIT beliefen sich im dritten Quartal 2021 auf minus 43\u00a0Millionen Euro. Aufwendungen ergaben sich im Wesentlichen aus Strukturma\u00dfnahmen, Devestitionen und Integrationskosten. Sonstige Ertr\u00e4ge wirkten gegenl\u00e4ufig. Im Vorjahr fielen Sondereinfl\u00fcsse in H\u00f6he von minus 3,2\u00a0Milliarden Euro an, im Wesentlichen f\u00fcr Wertberichtigungen in allen Segmenten sowie f\u00fcr Restrukturierungen.<\/p>\n<p>Das EBIT lag mit 1,8 Milliarden Euro deutlich \u00fcber dem Wert des Vorjahresquartals (minus 2,6 Milliarden Euro). Das darin enthaltene Ergebnis aus integralen Unternehmen, die nach der Equity-Methode bilanziert werden, erh\u00f6hte sich um 144\u00a0Millionen Euro auf 200 Millionen Euro, insbesondere aufgrund des h\u00f6heren Ergebnisbeitrags der BASF-YPC Company Ltd., Nanjing\/China.<\/p>\n<p>Im Vergleich zum dritten Quartal 2020 erh\u00f6hten sich das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit vor Abschreibungen und Sondereinfl\u00fcssen (EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen) um 1,2 Milliarden Euro auf 2,8 Milliarden Euro und das EBITDA um 1,7 Milliarden Euro auf 2,7 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Das Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen erh\u00f6hte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,4 Milliarden Euro auf 1,3 Milliarden Euro. Das Ergebnis je Aktie betrug 1,36 Euro im dritten Quartal 2021 (Vorjahresquartal: minus 2,31 Euro). Das um Sondereinfl\u00fcsse und Abschrei\u00adbungen auf immaterielle Verm\u00f6genswerte bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 1,56 Euro (Vorjahresquartal: 0,60 Euro).<\/p>\n<p>Der Cashflow aus betrieblicher T\u00e4tigkeit lag mit 1,9 Milliarden Euro im dritten Quartal 2021 um 204 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahresquartals. Der Free Cashflow lag vor allem aufgrund des geringeren Cashflows aus betrieblicher T\u00e4tigkeit mit 1,1 Milliarden Euro um 287 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahresquartals.<\/p>\n<p><b>Ausblick 2021 f\u00fcr die BASF-Gruppe<\/b><\/p>\n<p>Im dritten Quartal 2021 setzte sich die weltwirtschaftliche Erholung nach dem starken Einbruch der wirtschaftlichen Aktivit\u00e4t im Vorjahr fort. Allerdings schw\u00e4chte sich die Wachstumsdynamik im Vergleich zum Vorquartal aufgrund von Lieferengp\u00e4ssen in vielen Wertsch\u00f6pfungsketten des verarbeitenden Gewerbes ab. Neuerliche pandemiebedingte Unterbrechungen von Produktion und Logistik in Asien versch\u00e4rften weltweit die Knappheit an Vorprodukten. Insbesondere die globale Automobilindustrie war von einem Chip\u00admangel betroffen, der zu deutlichen Produktionsk\u00fcrzungen f\u00fchrte. Dar\u00fcber hinaus beeintr\u00e4chtigten Stromabschal\u00adtungen in einigen Provinzen Chinas die Produktion vor allem in den energieintensiven Industrien. Obwohl die steigenden Energiepreise neben den Unternehmen auch die Endverbraucher belasteten, blieb die globale Nachfrage nach Gebrauchsg\u00fctern und dauerhaften Konsumg\u00fctern stabil.<\/p>\n<p>BASF geht davon aus, dass im vierten Quartal 2021 Lieferengp\u00e4sse die weltwirtschaftliche Erholung weiterhin beeintr\u00e4chtigen werden. Deshalb wurde die Einsch\u00e4tzung zu den weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2021 leicht angepasst (Werte f\u00fcr die Industrie- und Chemieproduktion auf halbe Prozentpunkte gerundet, bisherige Prognose in Klammern):<\/p>\n<ul>\n<li>Wachstum des Bruttoinlandsprodukts: +5,3 Prozent (+5,5 Prozent)<\/li>\n<li>Wachstum der Industrieproduktion: +6,0 Prozent (+6,5 Prozent)<\/li>\n<li>Wachstum der Chemieproduktion: +6,0 Prozent (+6,5 Prozent)<\/li>\n<li>US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,20 US-Dollar\/Euro (unver\u00e4ndert)<\/li>\n<li>\u00d6lpreis der Sorte Brent von 70 US-Dollar\/Barrel im Jahresdurchschnitt (65\u00a0US-Dollar\/Barrel)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aufgrund der anhaltend guten Gesch\u00e4ftsentwicklung der BASF-Gruppe und der Erwartung einer weiterhin soliden Nachfrage, vor allem in den Segmenten Chemicals und Materials, wurde die Prognose f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2021 entsprechend der Markterwartungen angehoben (bisherige Prognose aus dem Halbjahresfinanzbericht 2021 in Klammern):<\/p>\n<ul>\n<li>Umsatzwachstum auf einen Wert zwischen 76 Milliarden Euro und 78\u00a0Milliarden\u00a0Euro (74 Milliarden Euro und 77 Milliarden Euro)<\/li>\n<li>EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen zwischen 7,5 Milliarden Euro und 8,0 Milliarden Euro (7,0 Milliarden Euro und 7,5 Milliarden Euro)<\/li>\n<li>Return on Capital Employed (ROCE) zwischen 13,2 Prozent und 14,1\u00a0Prozent (12,1 Prozent und 12,9 Prozent)<\/li>\n<li>Steigerung des Umsatzes mit Accelerator-Produkten auf einen Wert zwischen 21,5 Milliarden Euro und 22,5 Milliarden Euro (21,0 Milliarden Euro und 22,0\u00a0Milliarden Euro)<\/li>\n<li>Stabilisierung der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen auf einem Wert zwischen 20,5 Millionen Tonnen und 21,5 Millionen Tonnen (unver\u00e4ndert)<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im dritten Quartal 2021 setzte sich die starke Gesch\u00e4ftsentwicklung der BASF-Gruppe fort. Die Nachfrage nach BASF-Produkten blieb&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":24065,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-28665","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28665","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28665"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28665\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28666,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28665\/revisions\/28666"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/24065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28665"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28665"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28665"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=28665"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}