{"id":28680,"date":"2021-10-28T10:41:17","date_gmt":"2021-10-28T08:41:17","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=28680"},"modified":"2021-10-28T10:41:17","modified_gmt":"2021-10-28T08:41:17","slug":"robuste-geschaeftsentwicklung-in-den-ersten-neun-monaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=28680","title":{"rendered":"Robuste Gesch\u00e4ftsentwicklung in den ersten neun Monaten"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u25aa Umsatz von Januar bis September 2021 steigt um 17,3 % auf 1.404,7 Mio. EUR<\/strong><br \/>\n<strong>\u25aa Operatives EBIT in den ersten neun Monaten 2021 bei 30,7 Mio. EUR (01-09 2020: \u201323,3 Mio. EUR)<\/strong><br \/>\n<strong>\u25aa St\u00e4rkstes Umsatzwachstum in der Region APAC (+25,8 %), gefolgt von EMEA (+17,1 %) und AMERICAS (+13,1 %)<\/strong><br \/>\n<strong>\u25aa Division Commercial Vehicles setzt \u00fcberdurchschnittliches Wachstum in allen Regionen fort<\/strong><br \/>\n<strong>\u25aa Gesch\u00e4ftsentwicklung durch reduzierte und volatile Kundenabrufe infolge der Lieferengp\u00e4sse bei Halbleitern sowie stark gestiegene Materialpreise beeintr\u00e4chtigt<\/strong><br \/>\n<strong>\u25aa Ergebnisprognose 2021 angepasst<\/strong><\/p>\n<p>Die GRAMMER Gruppe hat in den ersten neun Monaten 2021 eine positive Gesch\u00e4ftsentwicklung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. So erh\u00f6hte sich der Umsatz der GRAMMER Gruppe von Januar bis September um 17,3 % auf 1.404,7 Mio. EUR (01-09 2020: 1.197,5 Mio. EUR). Besonders stark w\u00e4chst das Unternehmen derzeit in der Region APAC, die f\u00fcr GRAMMER vor allem den wichtigen chinesischen Markt umfasst. Hier stiegen die Ums\u00e4tze um 25,8 % auf 291,3 Mio. EUR (01-09 2020: 231,5 Mio. EUR). In der Region EMEA legte der Umsatz in den ersten neuen Monaten um 17,1 % auf 799,9 Mio. EUR (01-09 2020: 683,3 Mio. EUR) zu, w\u00e4hrend GRAMMER in der Region AMERICAS ein Umsatzwachstum von 13,1 % auf 377,0 Mio. EUR (01-09 2020: 333,4 Mio. EUR) erzielte. Mit Blick auf die Divisionen verbuchte das Unternehmen im Bereich Automotive in den ersten neun Monaten 2021 einen Anstieg der Umsatzerl\u00f6se um 9,5 %, in der Division Commercial Vehicles stieg der Umsatz \u00fcberproportional um 34,9 % und \u00fcbertraf damit das Vorkrisenniveau 2019 um 10,7 %.<br \/>\nIm dritten Quartal 2021 lag der Umsatz der GRAMMER AG bei 432,2 Mio. EUR (Q3 2020: 461,7 Mio. EUR) und bewegte sich damit 6,4 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Die r\u00fcckl\u00e4ufige Umsatzentwicklung ist vorrangig auf die deutliche Reduzierung von Abrufen der Automotive-Kunden infolge der eingeschr\u00e4nkten Verf\u00fcgbarkeit von Halbleiterkomponenten zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Anstieg des operativen Ergebnisses trotz Belastungen im dritten Quartal<\/p>\n<p>In den ersten neun Monaten belief sich das EBIT der GRAMMER Gruppe auf 26,4 Mio. EUR (0109 2020: \u201347,2 Mio. EUR). Die Gesch\u00e4ftsentwicklung erholte sich insbesondere im ersten Halbjahr deutlich von den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie und wurde ma\u00dfgeblich durch den \u00fcberproportional hohen Umsatzanteil der margentr\u00e4chtigeren Division Commercial Vehicles getrieben. Die planm\u00e4\u00dfige Umsetzung der Restrukturierungsma\u00dfnahmen f\u00fchrte ebenfalls zu einer deutlichen Verbesserung des Ergebnisses der GRAMMER Gruppe. Das operative EBIT stieg somit in den ersten neun Monaten auf 30,7 Mio. EUR (0109 2020: \u201323,3 Mio. EUR). Neben einmaligen Aufwendungen aus dem Unternehmensverkauf in Spanien von 4,5 Mio. EUR und direkt zurechenbaren Kosten f\u00fcr CoronaSchutzund Handlungsma\u00dfnahmen von 2,6 Mio. EUR wurde es um positive Wechselkurseffekte von 2,8 Mio. EUR bereinigt. Die operative EBITRendite betrug in den ersten neun Monaten somit 2,2 % (0109 2020: \u20131,9 %).<br \/>\nIm dritten Quartal 2021 war die Ergebnisentwicklung der GRAMMER Gruppe ma\u00dfgeblich durch die deutliche Reduzierung des Umsatzes in der Division Automotive beeintr\u00e4chtigt. So verringerte sich das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von Juli bis September signifikant auf \u20131,4 Mio. EUR (Q3 2020: 5,8 Mio. EUR). Dies lag unter anderem darin begr\u00fcndet, dass es im dritten Quartal zu einem deutlichen Anstieg der Materialpreise kam. Zudem verbuchte GRAMMER in diesem Quartal \u00fcberproportional hohe Personalkosten. Diese hatten sich \u00fcberwiegend aus dem Vorhalten der Produktionskapazit\u00e4ten und folglich tempor\u00e4ren Unterauslastungen ergeben, die durch geringere und sehr volatile Kundenabrufe infolge des Lieferengpasses bei Halbleitern verursacht wurden.<\/p>\n<p>Das operative EBIT der GRAMMER Gruppe reduzierte sich im dritten Quartal deutlich auf \u2013 1,7 Mio. EUR (Q3 2020: 22,4 Mio. EUR). Es wurde um direkt zurechenbare Kosten f\u00fcr Corona-Schutz- und Handlungsma\u00dfnahmen in H\u00f6he von 0,3 Mio. EUR und um positive Wechselkurseffekte von 0,6 Mio. EUR bereinigt.<\/p>\n<p>\u201eNach den im Vergleich zum Vorjahr hohen Umsatz- und Ergebnissteigerungen im ersten Halbjahr 2021 wurden wir im dritten Quartal mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert: Extrem volatile Kundenabrufe infolge des Lieferengpasses bei Halbleitern, daraus resultierende tempor\u00e4re Kapazit\u00e4tsunterauslastungen in unseren Werken und anhaltend hohe Materialpreise haben unser Quartalsergebnis stark belastet,\u201c erl\u00e4utert Thorsten Seehars, Vorstandsvorsitzender der GRAMMER AG, die Entwicklung im dritten Quartal 2021 und f\u00fcgt hinzu: \u201eAls Zulieferer stehen wir aktuell vor der Herausforderung, die extremen Materialpreiserh\u00f6hungen sowie die negativen Einfl\u00fcsse der Unterauslastung zumindest teilweise an unsere Kunden weiterzugeben. Hinzu kommt, dass die Verf\u00fcgbarkeit von Halbleitern auf dem Weltmarkt nach wie vor sehr eingeschr\u00e4nkt ist. Daher gehen wir davon aus, dass wir auch im vierten Quartal mit entsprechenden Auswirkungen des Halbleiterengpasses auf Kundenseite konfrontiert sein werden.\u201c<\/p>\n<p><strong>Alle Regionen mit Umsatzzuw\u00e4chsen in den ersten neun Monaten<\/strong><\/p>\n<p>In der Region APAC stiegen die Ums\u00e4tze in den ersten neun Monaten um 25,8 % auf 291,3 Mio. EUR (01-09 2020: 231,5 Mio. EUR). Dies resultiert einerseits aus den erh\u00f6hten Produktionsabrufen in den ersten beiden Quartalen 2021 und andererseits aus den vergleichsweise sehr niedrigen Absatzzahlen im ersten Quartal 2020, die sich aus den COVID-19-bedingten Produktionsstopps in China ergeben hatten. Die Umsatzsteigerung ist auf die positive Entwicklung in beiden Divisionen zur\u00fcckzuf\u00fchren. So erzielte die Division Automotive einen Zuwachs von 17,4 % auf 186,5 Mio. EUR (01-09 2020: 158,9 Mio. EUR) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, w\u00e4hrend sich die Ums\u00e4tze in der Division Commercial Vehicles um 44,4 % auf 104,8 Mio. EUR (01-09 2020: 72,6 Mio. EUR) erh\u00f6hten. Im dritten Quartal 2021 stieg der Umsatz im Bereich Commercial Vehicles im Vergleich zum Vorjahresquartal, blieb jedoch jeweils hinter dem ersten und dem zweiten Quartal 2021 zur\u00fcck. Diese Entwicklung resultiert insbesondere daraus, dass viele chinesische LKW-Hersteller ihre Produktion aufgrund der im Juli eingef\u00fchrten Abgasnorm \u201eChina 6\u201c zum Teil in die ersten beiden Quartale 2021 vorgezogen hatten.<\/p>\n<p>Das operative EBIT erh\u00f6hte sich ebenfalls deutlich auf 39,7 Mio. EUR (01-09 2020: 19,6 Mio. EUR). Damit verbesserte sich die operative EBIT-Rendite auf 13,6 % (01-09 2020: 8,5 %).<\/p>\n<p>Die Region EMEA verzeichnete in den ersten neun Monaten einen Umsatz von 799,9 Mio. EUR (01-09 2020: 683,3 Mio. EUR), was einem Zuwachs von 17,1 % entspricht. Dies resultierte aus positiven Umsatzentwicklungen in beiden Divisionen, die im Vorjahr insbesondere durch geringere Ums\u00e4tze infolge der Werksschlie\u00dfungen im zweiten Quartal 2020 beeinflusst waren. Die Division Commercial Vehicles erzielte einen Umsatzzuwachs von 29,3 % auf 369,5 Mio. EUR (01-09 2020: 285,8 Mio. EUR), die Division Automotive erreichte einen Anstieg von 8,3 % auf 430,4 Mio. EUR (01-09 2020: 397,5 Mio. EUR). Insbesondere im dritten Quartal fiel der Automotive-Umsatz im Divisionenvergleich deutlich schw\u00e4cher aus. Das Vorjahresquartal war von Nachholeffekten infolge des coronabedingt schwachen ersten Halbjahres gepr\u00e4gt. Zudem spielten auch saisonale Effekte eine Rolle.<br \/>\nDas operative EBIT erh\u00f6hte sich in den ersten neun Monaten 2021 signifikant auf 41,7 Mio. EUR (01-09 2020: \u201317,3 Mio. EUR). Die operative EBIT-Rendite stieg entsprechend auf 5,2 % (01-09 2020: \u20132,5 %).<\/p>\n<p>Die Region AMERICAS vermeldete f\u00fcr Januar bis September ein Umsatzwachstum von 13,1 % auf 377,0 Mio. EUR (01-09 2020: 333,4 Mio. EUR). Die positive Entwicklung ergab sich insbesondere aus den vergleichsweise niedrigeren Umsatzerl\u00f6sen im zweiten Quartal 2020 infolge der COVID-19-bedingten Werksschlie\u00dfungen. In der Division Automotive stieg der Umsatz im Neunmonatszeitraum trotz eines r\u00fcckl\u00e4ufigen Absatzes im dritten Quartal um 8,2 % auf 307,7 Mio. EUR (01-09 2020: 284,3 Mio. EUR), w\u00e4hrend er in der Division Commercial Vehicles mit 69,3 Mio. EUR (01-09 2020: 49,1 Mio. EUR) um 41,1 % \u00fcber dem Niveau des Vorjahres lag.<\/p>\n<p>Das operative EBIT betrug in den ersten neun Monaten 2021 \u201340,1 Mio. EUR (01-09 2020: \u201322,1 Mio. EUR). Es war vor allem durch stark erh\u00f6hte Materialpreise und eine im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich angestiegene Personalaufwandsquote, unter anderem getrieben durch eine sehr angespannte Arbeitsmarktentwicklung in Nordamerika, belastet. Hinzu kam ein unvorteilhafter Produktmix in der Division Automotive als Resultat der Halbleiter-Allokationen auf bestimmte Fahrzeugmodelle durch die OEMs.<\/p>\n<p>Um der negativen Entwicklung in AMERICAS gegenzusteuern, hat GRAMMER im dritten Quartal 2021 ein Turnaround-Programm gestartet. Ziel des Programms ist es, kurzfristig die finanzielle Stabilit\u00e4t und langfristig eine nachhaltig positive Entwicklung der Region AMERICAS mittels verschiedener substanzieller Ma\u00dfnahmen zu erreichen.<\/p>\n<p><strong>Konsequente Fortsetzung der Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsposition<\/strong><\/p>\n<p>Die im Gesch\u00e4ftsjahr 2020 begonnene Umsetzung der Restrukturierungsma\u00dfnahmen sowie das strikte Kostenmanagement wurden in den ersten neun Monaten 2021 wie geplant fortgef\u00fchrt. Die Ma\u00dfnahmen umfassen unter anderem die Konsolidierung von Werksstandorten in Europa und Nordamerika, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der GRAMMER Gruppe nachhaltig zu st\u00e4rken und ihre Kostenstruktur weiter zu verbessern. In diesem Zusammenhang hat GRAMMER neben der Einf\u00fchrung des Turnaround-Programms in AMERICAS eine Tochtergesellschaft in Spanien verkauft und das Produktionsnetzwerk um drei Standorte in EMEA und ein Werk in AMERICAS verkleinert.<\/p>\n<p><strong>GRAMMER baut internationale Pr\u00e4senz erfolgreich aus<\/strong><\/p>\n<p>Am 28. September 2021 er\u00f6ffnete die GRAMMER AG einen neuen Produktionsstandort in der chinesischen Wirtschaftsmetropole Shenyang. Das Werk fertigt hochwertige Mittelkonsolen, Armlehnen und weitere Innenraumkomponenten f\u00fcr Fahrzeuge eines europ\u00e4ischen Premiumherstellers und umfasst eine Gesamtfl\u00e4che von rund 8.000 Quadratmetern. Es verf\u00fcgt \u00fcber modernste Arbeitspl\u00e4tze und Anlagen f\u00fcr alle Fertigungsschritte vom Spritzguss bis zur Endmontage. Das Projekt zahlt unter anderem auf das \u201eGreen Company\u201c Ziel der GRAMMER Gruppe ein, die weltweiten CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 um mindestens 50 Prozent zu senken. So spielte Klimaneutralit\u00e4t auch bei der Auswahl des neuen Werks in Shenyang eine wichtige Rolle: Der Standort ist durch gezielte Ma\u00dfnahmen zur Abfallvermeidung, Luftreinigung und effizienten Energienutzung auf eine nachhaltige Produktion ausgelegt. Mit dem Ausbau der Pr\u00e4senz im Nordosten Chinas verfolgt GRAMMER seine Wachstumsstrategie auf dem weltgr\u00f6\u00dften Fahrzeugmarkt konsequent weiter und verf\u00fcgt in China nun \u00fcber elf Produktionsstandorte.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus baut die GRAMMER Gruppe ihre Pr\u00e4senz auf dem Nutzfahrzeugmarkt der T\u00fcrkei weiter aus: Der t\u00fcrkische Bushersteller Otokar\/Iveco beauftragte GRAMMER mit der Lieferung hochwertiger Bus-Fahrersitze f\u00fcr seine Neufahrzeuge, die als sogenannte Intercity-Busse auf Verbindungsstrecken zwischen gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten eingesetzt werden. Die Fertigung der hochwertigen Fahrersitze ist im August am GRAMMER Standort in Bursa angelaufen.<\/p>\n<p><strong>Aktiver Beitrag zur Reduktion von CO2<\/strong><\/p>\n<p>Ebenfalls vor dem Hintergrund des \u201eGreen Company\u201c Ziels verpflichtet die GRAMMER AG seine Zulieferer seit dem 1. September 2021, f\u00fcr jeden Neuauftrag einen Baum zu pflanzen. Diese sogenannten \u201eNomination Trees\u201c sollen jeweils auf dem Grundst\u00fcck oder in der Gemeinde des Zulieferers gesetzt werden. Das Projekt ist nur einer von vielen Schritten, den das Unternehmen auf seinem Weg zur \u201eGreen Company\u201c geht.<\/p>\n<p><strong>Produktinnovation Cinema Seat<\/strong><\/p>\n<p>Auch im dritten Quartal 2021 hat die GRAMMER AG verschiedene Produktinnovationen am Markt eingef\u00fchrt. So hat das Unternehmen unter anderem eine neue Fahrer-Beifahrersitz-Kombination f\u00fcr mittlere und schwere Trucks erfolgreich gelauncht. Als erster luftgefederter Premium-Fahrersitz kann der MSG 115 mit einem Drehadapter ausgestattet werden, erg\u00e4nzt vom neuen, ebenfalls drehbaren Cinema Seat aus dem MSG-115-Baukasten. Damit bietet GRAMMER seinen OEM-Kunden eine innovative L\u00f6sung f\u00fcr mehr Variabilit\u00e4t in der Truck-Kabine. Mit dieser Produktinnovation erh\u00f6ht das Unternehmen einerseits den Nutzungskomfort und verbessert andererseits die Sicherheit in der Kabine.<\/p>\n<p><strong>Ubility One: Wegweisendes Sitzkonzept f\u00fcr den urbanen Personentransport<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Ziel, den urbanen Personentransport im 21. Jahrhundert mitzugestalten, hat GRAMMER am 7. Oktober 2021 sein Konzept Ubility One vorgestellt: Die innovative Produktfamilie weist mit konsequentem Leichtbau, nachhaltigem Design und hohem Nutzungskomfort den Weg in die urbane Mobilit\u00e4t der Zukunft. GRAMMER positioniert sich mit Ubility One als erster Anbieter eines ganzheitlichen Interieurkonzepts f\u00fcr Busse und Bahnen von morgen. Das Unternehmen bedient damit den Megatrend Urbanisierung und wird wachsenden individuellen Mobilit\u00e4tsbed\u00fcrfnissen gerecht.<br \/>\nDer Produktionsstart der ersten Modelle aus der Ubility One Produktfamilie ist f\u00fcr 2023 an einem europ\u00e4ischen GRAMMER Standort vorgesehen. Mit der Markteinf\u00fchrung von Ubility One unterstreicht das Unternehmen seine Position als f\u00fchrender Anbieter von Sitzl\u00f6sungen f\u00fcr den weltweiten Individual- und Massenverkehr.<\/p>\n<p><strong>Ausblick 2021 angepasst<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt rechnet GRAMMER f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2021 unver\u00e4ndert mit einer Erholung des Umsatzes auf rund 1,8 Mrd. EUR (Vj. 1,7 Mrd. EUR). Aufgrund der erheblichen Ergebnisbelastung im dritten Quartal 2021 und der erwarteten weiteren Markt- und Gesch\u00e4ftsentwicklung hatte GRAMMER jedoch die Ergebnisprognose f\u00fcr das Gesamtjahr 2021 am 6. Oktober 2021 gesenkt. Die GRAMMER AG erwartet, dass die herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere in den f\u00fcr sie relevanten M\u00e4rkten, im vierten Quartal 2021 anhalten werden. Die weitere Entwicklung der globalen Engp\u00e4sse in der Halbleiterindustrie sowie die Preisentwicklung an den internationalen Rohstoffm\u00e4rkten haben einen ma\u00dfgeblichen Einfluss auf die prognostizierte Ergebnisentwicklung. Infolgedessen geht GRAMMER f\u00fcr das Gesamtjahr nunmehr von einem operativen EBIT zwischen 17 und 22 Millionen Euro aus. Zuvor hatte das Unternehmen ein operatives EBIT von rund 65 Millionen Euro erwartet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die GRAMMER Gruppe hat in den ersten neun Monaten 2021 eine positive Gesch\u00e4ftsentwicklung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6867,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-28680","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28680"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28681,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28680\/revisions\/28681"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6867"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28680"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=28680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}