{"id":28762,"date":"2021-11-03T10:40:22","date_gmt":"2021-11-03T09:40:22","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=28762"},"modified":"2021-11-03T10:40:22","modified_gmt":"2021-11-03T09:40:22","slug":"continental-und-inam-treiben-nachhaltige-materialentwicklungfuer-industrie-und-autobranche-voran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=28762","title":{"rendered":"Continental und INAM treiben nachhaltige Materialentwicklungf\u00fcr Industrie- und Autobranche voran"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u2022 Continental kooperiert mit Innovation Network for Advanced Materials (INAM) bei innovativen Materiall\u00f6sungen mit Fokus Nachhaltigkeit<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Kooperation geh\u00f6rt zum Nachhaltigkeitsfahrplan von Continental<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Zweite Continental Challenge f\u00fcr Start-ups und Hochschulgruppen gestartet<\/strong><\/p>\n<p>Continental geht bei der Entwicklung von nachhaltigen Materiall\u00f6sungen neue Wege: Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr hat das Technologieunternehmen aus Hannover gemeinsam mit dem Innovation Network for Advanced Materials (INAM) mit Sitz in Berlin die Continental Challenge f\u00fcr Start-ups und Universit\u00e4tsinstitute ausgerufen. Damit erhoffen sich die Kunststoffexpertinnen und -experten aus Hamburg neue Ideen f\u00fcr die Produktion sowie das Recycling von Kunststoff- und Kautschukprodukten. Die Continental Challenge geh\u00f6rt zu den zahlreichen Initiativen, die das Unternehmen im Rahmen seiner umfassenden Nachhaltigkeits-Roadmap im Jubil\u00e4umsjahr 2021 aus der Taufe gehoben hat.<\/p>\n<p><strong>Materialentwicklung integraler Bestandteil des Nachhaltigkeitsfahrplans<\/strong><\/p>\n<p>Continental hat sich f\u00fcr die Umsetzung einer der umfassendsten Nachhaltigkeits-Roadmaps im Automobilzulieferbereich entschieden und ebnet damit den Weg f\u00fcr einen neuen, globalen Branchen-Benchmark mit vollst\u00e4ndiger Klimaneutralit\u00e4t entlang der Wertsch\u00f6pfungskette. Auf dem Weg in eine nachhaltige Wirtschaft mit 100 Prozent Klimaneutralit\u00e4t, 100 Prozent emissionsfreier Mobilit\u00e4t und Industrien, 100 Prozent Kreislaufwirtschaft und 100 Prozent verantwortungsvoller Wertsch\u00f6pfungskette bis sp\u00e4testens Ende 2050 umfasst das Programm nicht nur die eigene Produktion, sondern konzentriert sich bewusst auch auf die Vorstufen und das End-of-Life-Recycling der Produkte. Daher setzte das Unternehmen schon Ende 2020 auf die Kunststoffkompetenz in den eigenen Reihen und baute die Entwicklungsaktivit\u00e4ten rund um Hochleistungskunststoffe in Continental Laboren aus, wo die Expertinnen und Experten f\u00fcr<br \/>\nKunststoffextrusion an neuen L\u00f6sungen unter anderem f\u00fcr die Industrie arbeiten.<\/p>\n<p><strong>Recycling-Challenge f\u00fcr Start-ups<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Continental Challenge geht man nun neue Wege in Sachen Material- und Prozessentwicklung f\u00fcr die Industrie. \u201eDurch die Zusammenarbeit mit jungen Start-ups und Universit\u00e4tsinstituten erhoffen wir uns einen Boost f\u00fcr die Materialwelt, sowohl f\u00fcr die Produktion als auch das Recycling unserer Produkte\u201c, schildert Ran Escher, bei Continental verantwortlich f\u00fcr das Partnermanagement in der Industriesparte.<br \/>\n\u201eDie Start-up-Szene ist weltweit kreativ, innovativ und agil und an Universit\u00e4ten entstehen oft spannende Ideen aus der Grundlagenforschung\u201c, f\u00fcgt Dr. Daniel Biensfeld hinzu, der die Wettbewerbsteilnehmer von Continental-Seite aus betreut. \u201eWas ihnen aber oft fehlt ist das Prozess-Know-how und die technische Ausstattung, um ihre guten Ideen in ein Produktionsumfeld zu \u00fcbersetzen und zu einem vermarktungsf\u00e4higen Produkt auszubauen.\u201c Diese M\u00f6glichkeit bietet Continental den Challenge-Gewinnern.<br \/>\nEin wichtiger Partner ist dabei das INAM, in dessen Netzwerk sich zahlreiche innovative Player aus der Materialentwicklung zusammengefunden haben. \u201eWir freuen uns sehr, diese zweite Innovation Challenge gemeinsam mit Continental umzusetzen und sie dabei zu unterst\u00fctzen, ihre Produkte zukunftsf\u00e4hig zu machen. Fortschrittliche und innovative Materialien bieten dabei bahnbrechende L\u00f6sungen f\u00fcr die aktuellen Herausforderungen in puncto Nachhaltigkeit \u2013 werden aber derzeit oft nur als sekund\u00e4r zu digitalen Innovationen betrachtet\u201c, sagt INAMGesch\u00e4ftsf\u00fchrer Oliver Hasse.<br \/>\nSchon im Fr\u00fchjahr 2021 startete diese Kooperation mit der ersten Continental Challenge, bei der nach L\u00f6sungen f\u00fcr das Fluidmanagement im Fahrzeug gesucht wurde, unter anderem f\u00fcr K\u00fchlund Klimaleitungen in Elektroautos. Mit den vier gek\u00fcrten Finalisten arbeiten die Continental Expertinnen und Experten nun weiter an den Konzepten f\u00fcr eine emissionsfreie Mobilit\u00e4t. Bei der zweiten, Mitte Oktober gestarteten Challenge geht es nun um neue energieeffiziente<br \/>\nRecyclingprozesse, mit denen polymere Kunststoffverbunde wieder in ihre Einzelbestandteile, zum Beispiel Monomere, aufgespalten werden. Ziel ist es, diese recycelten Rohmaterialien vollst\u00e4ndig wiederverwenden zu k\u00f6nnen. \u201eWir sind sehr gespannt, welche L\u00f6sungen sich die teilnehmenden Teams in den kommenden Wochen einfallen lassen\u201c, so Escher.<br \/>\nContinental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f\u00fcr die nachhaltige und vernetzte Mobilit\u00e4t der Menschen und ihrer G\u00fcter. Das 1871 gegr\u00fcndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L\u00f6sungen f\u00fcr Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental<br \/>\nerzielte 2020 einen Umsatz von 37,7 Milliarden Euro und besch\u00e4ftigt aktuell rund 193.000 Mitarbeiter in 58 L\u00e4ndern und M\u00e4rkten. 2021 begeht das Unternehmen sein 150-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Continental geht bei der Entwicklung von nachhaltigen Materiall\u00f6sungen neue Wege: Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":17571,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-28762","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28762","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28762"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28762\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28763,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28762\/revisions\/28763"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/17571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28762"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28762"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28762"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=28762"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}